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am 28. März 2011
Ich habe den Lüfter auf dem ASUS P8H67-M Evo Rev.3.0 Mainboard Sockel 1155 mit einen Intel Core i5-2500K verbaut. Hat alles ohne Probleme geklappt. Sehr leise und sehr gute Kühlwirkung. Die Dokumentation ist grenzwertig und nur auf Englisch. Die Internetseite gibt da auch nicht mehr her. Aber: Auch der Sockel 1155 funktioniert. Tipp: Speicherbausteine vorher installieren. Sonst wird es eng.
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am 7. August 2014
Auch wenn es sicherlich schoenere Kühler gibt, so bin/war ich doch überrascht wie leise und leistungsfähig dieser Kühler ist. Für diesen Preis bekommt man wirklich solide Arbeit. Ich habe den Lüfter daher auch 2x gekauft.

:::Pro:::

4 Pol Stecker für Drehzahlregelung (Bios). Selbst bei 900umin kühlt er meinen Quad2Extreme auf 65 grad unter Volllast und bleibt dabei unhörbar (Gehäuseabstand zu meinem Kopf 40cm und offenes Gehäuse)!!! Bei 3000umin selbstverständlich hörbar aber vollkommen "OK" und die Temperaturen sind einfach super. Absolut genial ist das man den Lüfter vom Kühlkörper lösen kann ohne den kompletten Kühler ausbauen zu müssen was das Säubern einfach und schnell macht. Auch lässt sich der "gesammte" Kühler einfach und bequem Lösen. Hierzu werden die einzelnen Befestigungsclips einfach nach rechts oder links gedreht (mit einem normalen Schltzschraubendreher). Danach kann man ihn ganz einfach abnehmen.

:::Kontra:::

Das einbauen des Kühlers kann und wird sich bei Leien als "Auftrag" erweisen. Wer das System nicht kennt läuft schnell Gefahr die Clips zur Befestigung kaputt zu machen. Daher ersteinmal genau schauen wie die Nummer überhaupt funktioniert. Ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen ist das entfernen des Lüfters vom Kühlkörper. Sollte man die Clips zu weit nach aussen drücken so kann es passieren das er abbricht. Gerade diese Stärke ist leider auch seine grösste Schwäche da die Clips aus Plastik sind und daher im laufe der Zeit ermüden werden und dann irgendwann abbrechen "können". Dies gild auch für die Clips die den gesammten Kühler auf dem Mainboard halten.

:::Fazit:::

Der Kühler macht genau was er soll. Preis/Leistung stimmen und wer etwas Geschick beim Einbauen mitbringt wird viel Freude damit haben. Wer den Vorteil nutzen möchte den Lüfter vom Körper zu nehmen (damit man nicht immer mit Q-Tips arbeiten muss) sollte jedoch aufpassen!!! Einmal zu weit gedrückt und die Nummer ist schrottreif :/ Kühlleistung spricht aber absolut für diesen Kühler.
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am 10. Mai 2011
Auch wenn im Produkttitel die Sockel nur bis AM2+ gehen und nicht bis AM3, so wurde er dennoch bei der Suche nach einem "AM3 CPU-Kühler" angezeigt und auch von verschiedenen Stellen immer als AM3-kompatibel angepriesen. Aus diesem Grund habe ich ihn mir bestellt, um damit meinen Phenom II X4 965 BlackEdition auf einem MSI 790FX-GD70 Mainboard zu kühlen.

In der Anleitung des Lüfters selbst gibt es zwar sehr knapp gehaltene Konstruktionshinweise für 4 verschiedene Sockel, jedoch keine für AM3 und zumindest bei meinem Board funktionierte auch keine der abgebildeten. Von daher musste ich als ehemaliger CaseModder selbst kreativ werden, um eine Konstruktion zu finden, bei der der Lüfter passt.

Für alle, die das nachmachen wollen: Ihr solltet für die Konstruktion euch zusätzlich 8-16 kleine Plastikunterlegscheiben (je nach Dicke und sicher auch Mainboard leicht verschieden) besorgen, die sind sehr wichtig! Ansonsten reicht das mitgelieferte Material schon vollkommen aus.

Wenn ihr nicht 1-2 RAM-Bänke einbüßen wollt (so wie ich, da alle 4 belegt sind), wird der Lüfter später nicht nach oben oder unten zeigen, sondern nach links (Gehäuserückseite).

Was ist nun also zu tun: (ich versuche die Teile möglichst bildlich zu beschreiben, damit jeder die richtigen Teile erkennt)

1. Das Mainboard aus dem Gehäude ausbauen, sonst wird das schon mal nichts und dann die 4 "Gummimuttern" unter dem Mainboard bei den Sockellöchern platzieren.

2. Nehmt die Metallplatte mit den je 3 Spitzen, was auch in der Anleitung für AM2+ abgebildet ist. legt dieses mit der schwarzen isolierten Fläche nach unten auf euren Sockel. Die äußeren Löcher bei den 3 Spitzen sollten jetzt auf die Mainboard-Sockellöcher passen. Wie ihr seht, ist der Abstand sehr flach und egal wie man diese Metallplatte hält, werden die dicken Messingstücke (die mit dem Gewinde innen) nie so zwischen Board und Platte zu bringen sein, so dass der Kühler auch noch die CPU erreicht. Also lasst diese beiseite und schaut, wie viele der Plastikunterlegscheiben, die ich anfangs erwähnt habe, ihr für den Abstand benötigt. Nehmt dabei nicht so viele, dass der Abstand komplett ausgefüllt ist und die Metallplatte hochgedrückt wird, sondern am besten so viele, dass ein halber Millimeter noch Luft bleibt, das zieht sich dann richtig ran und sitzt später dadurch richtig fest.

3. Nun nehmt von den beiden Metallplatten, die zwischen CPU-Kühlkörper und den Lamellen angebracht wird, die Version, die nicht gerundet, sondern breiter und eckig ist. Legt diese einmal in den Kühler rein und setzt den Kühler jetzt so auf die CPU auf, dass die lange Kante von oben nach unten geht und der Lüfter später also links oder rechts sitzt. Die äußeren Löcher der beiden verwendeten Metallplatten müssten jetzt genau auf einander passen mit ein bisschen Abstand.

4. Wenn ihr das gleiche Mainboard wie ich verwendet oder ein ähnliches, so sollte nun deutlich erkennbar sein, dass der Kühlkörper so auf der CPU sauber aufliegt, alle RAM-Bänke noch frei sind und die Löcher der Metallplatten zusammenpassen. Man muss also nur noch die Konstruktion befestigen, womit der leichte Teil endet und die Fummelarbeit beginnt. Legt euch am besten eine lange dünne Pinzette bereit.

5. Sucht euch die 4 langen Schrauben heraus, die auch in die Messingkörper passen. Außerdem noch die 4 kürzeren Schrauben, die dann in die gummiummantelten Muttern passen.

6. Platziert das Mainboard am besten so (z. B. auf Kartons o.ä.), dass der Bereich unter dem Sockel erst einmal frei ist und legt vorher noch alle bisherigen Teile beiseite.

7. Legt dann die entsprechende Anzahl an Plastikunterlegscheiben auf die Sockellöcher des Mainboards. Steckt nun die langen Schrauben von unten durch die erste Metallplatte, so dass sie nach oben rausstehen und legt anschließend die Platte auf den Sockel. Jetzt müssen die 4 kurzen Schrauben von oben durch die Metallplatte und Unterlegscheiben gesteckt werden, so dass man sie mit den Gummimuttern unterhalb des Mainboards befestigen kann. Zieht alle Schrauben gut an und achtet dabei darauf, dass die langen Schrauben nicht etwa herausfallen oder sich querstellen und verkanten. Wenn vorhanden, kann man ein kleines Stück Isolierband nehmen und die langen Schrauben damit fixieren, da es sich später leicht wieder abziehen lässt. Sollte die Unterlegscheiben verrutschen, schiebt sie vorsichtig mit der Pinzette wieder an die richtige Stelle. Das war jetzt der fummelige Teil, der Rest ist einfach, aber erfordert noch Feingefühl!

8. Testet am besten noch einmal, ob alles richtig sitzt bzw. sitzen wird und tragt nun die Wärmeleitpaste wie gewohnt auf die CPU auf (also nicht zu dick und schön gleichmäßig verteilt). Man braucht ca. die 50-60% der verfügbaren Menge.

9. Setzt jetzt vorsichtig den Kühler mit der zweiten Metallplatte auf, so dass er nicht mehr groß verrutscht auf der CPU mit der Wärmeleitpaste. Steckt die langen Schrauben nacheinander durch die Löcher der zweiten Metallplatte und dreht sie ganz leicht in die Messingstücke, die ihr nicht zwischen die Metallplatten, sondern oben auf der zweiten Metallplatte habt. Sobald alle Schrauben so erst einmal Halt haben, könnt ihr sie im Kreis oder über Kreuz Stück für Stück fester ziehen. Es reicht die Schraube von unten mit einem Finger festzuhalten/drücken und das Messingstück zu drehen. Nach ein paar Umdrehungen wird die Konstruktion bereits fest sein und ihr dreht maximal so lange, bis nichts mehr verrutscht bzw. sie die obere Metallplatte leicht anfängt in Richtung der unteren zu biegen. Hier benötigt man das Feingefühl.

10. Was aus der normalen Anleitung praktisch garnicht draus hervorgeht ist die Konstruktion des Lüfters. Wenn eure RAM-Bänke rechts neben der CPU sind, dann werft einen Blick auf die Pfeile am Lüfterrand und seht, dass die bereits angebrachten Gummifüße am Lüfter auf der falschen Seite sind. Entfernt diese also und steckt sie auf die für diese Konstruktion richtige Seite, damit sie zwischen Lüfter und Kühler sind, wenn dieser die Luft nach links aus dem Gehäuse herausbefördern soll. Mit 2 der 4 langen Metallbügel kann der Lüfter anschließend leicht auf der linken Seite eingehakt werden. Auf der rechten Seite passt zumindest im Falle meines Boardes kein noch so schmaler 120er Lüfter drauf, da der Corsair Dominator mit der passiv-Kühlung dafür zu hoch ist. Wer will und hat kann dafür auf der rechten Seite zusätzlich einen 80er oder 92er Silentlüfter platzieren. Da ich noch einen 15-18dB Lüfter mit 92mm im Schrank hatte, habe ich die beiden übrigen Bügel etwas zurecht gebogen und damit den 92er Lüfter (ebenfalls inkl. der 4 übrigen Gummifüße) dann auf der rechten Seite konstruiert.

Einbau ist bei mir im Thermaltake Armor (1. Version).
Da dort links im Gehäude auch gleich noch ein 120er Lüfter die warme Luft aus dem Gehäuse abzieht, hat man so eine sehr gute Luftzirkulation. Von rechts zieht der 120er am Festplattenkäfig die Luft rein, die die zwei gespiegelten Systemplatten umströmt, dann durch die RAM-Bänke zur CPU und danach aus dem Rechner heraus geht. Die Grafikkarte bleibt dadurch recht unberührt und oben beim Netzteil gibt es auch noch einmal Auslässe, die Warme aufgestiegene Luft nach draußen befördern.

Fazit:

Nach 2h Bastelarbeit von Konzept finden bis zur fertigen Umsetzung, hat sich der Einbau gelohnt. Ich habe jetzt oft das Gefühl (gegenüber dem alten Boxed Lüfter der BlackEdition), dass der Rechner noch garnicht an ist, da man ihn praktisch nicht mehr hört. Abgesehen von DVD-Laufwerken würde ich sagen, ist jetzt der Grafikkartenlüfter der Sapphire HD5770 Vapor-X am lautesten.

Im Betrieb nach 3-4 Tagen habe ich in Windows konstant 40-42°C CPU-Temperatur, während die Grafikkarte darunter auf 52°C steht. Sobald ich ein Spiel starte (bislang getestet mit Shift2, TDU2, Civ5, Sacred 2 inkl. Netzwerkserver) geht die CPU-Temperatur auf 47°C hoch und stagniert dann bei 52-53°C (3h Dauereinsatz immer konstant auf diesem Niveau). Gleichzeitig ging die Grafikkarte in der Zeit auf 72-73°C hoch und blieb dort ebenfalls konstant.

Insgesamt also gutes Ergebnis und schön leiser Lüfter. Lediglich ein paar Teile mehr für den unkomplizierten Aufbau auf AM3 Sockel Mainboards und vll. 1-2 Schritte mehr in der Anleitung wären wünschenswert. Daher 5 Sterne für den Lüfter selbst und einen Stern Abzug zusammen für Anleitung und AM3-Bastelei (letztere wird zwar nicht beworben, aber theoretisch unterstützt und könnte nachgebessert werden).
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am 8. März 2011
Der Kühler macht nach dem Auspacken einen guten Eindruck. Es ist jede Menge Installationsmaterial dabei, Kühlpaste und ein Din A4 Blatt mit der Einbauanleitung. Die Einbauanleitung umfasst mehrere Sockeltypen, so dass man sich seinen Sockeltyp zunächst heraussuchen muss. Das ist schnell gemacht, danach die sehr knappe Anleitung (nur auf englisch, was mich jetzt nicht stört) ist wirklich nicht intuitiv zu verstehen. Da auch nicht alles des beiliegenden Installationsmaterial verwendet werden muss, ist selbst die Auswahl des passenden Materials eine Aufgabe für sich. Mit einer guten Portion Kreativität zur Einbauanleitung habe ich dann nach einer geschlagenen halben Stunde endlich herausgefunden, wie der Kühler montiert werden muss und ich muss sagen, dass ich viel an PCs rumbastle und recht technikaffin bin. Dann geht es an das konkrete Zusammenbauen, wofür man das gesamte Mainboard erst einmal ausbauen muss um außerhalb des Gehäuses die folgenden Arbeiten durchführen zu können. Der Einbau war sehr frickelig und viel Fummelsarbeit, ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemand, der nicht sehr geduldig ist, auf Anhieb zusammengebaut bekommt. Wenn die Montage erfolgt ist, sitzt der Kühler, der schon einiges an Gewicht und Ausmaß auf die Waage bzw. ans Lineal bringt, bombenfest. Die lila LEDs im Betrieb sind ganz nett anzuschauen, wenn man ein passendes Gehäuse hat, ich hätte drauf verzichten können. Die Geräuschkulisse im Betrieb ist traumhaft, ich höre so gut wie nichts vom dem Lüfter. Die Qualität des Produktes kann sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen.
Zusammengefasst: Die Anleitung eine Katastrophe, die Montage sehr frickelig und zeitaufwendig, das Zubehör okay, Betrieb, Kühlleistung, Sitz und Geräuschpegel super.
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am 6. Dezember 2009
Den "Brocken" von EKL Alpenföhn bestellte ich am 4.11.. Die Lieferung erhielt ich am 7.11. und montierte auch am selben Tag den CPU-Lüfter.
Er sollte den Standart-CPU-Lüfter von AMD ersetzen, der vorher meine Phenom II X4 955 CPU kühlte, aber viel zu laut war.

Um den Brocken zu montieren ist der Ausbau des Mainboards unumgänglich. Für die verschiedenen Sockeltypen hat EKL entsprechend verschiedenes Montagematerial mitgeliefert, sowie eine Kurzanleitung, Wärmeleitpaste und den 120mm großen violett leuchtenden Lüfter.
Die Montage war nicht sehr schwierig, als dann der Lüfter auf dem Mainboard stand sah er schon ein wenig imposant aus, vergleicht man ihn mit dem AMD Modell. Der Lüfter ist mit Metallspangen zu befestigen. Schrauben entfällt also, ein bisschen Kraft brauch man schon beim rüberspannen. Ich hatte mir das mit einen Schraubenzieher vereinfacht.
Für einen weiteren Lüfter sind zwei zusätzliche Spangen mitgeliefert worden sowie 4 Silikonnoppen(die nen ich jetzt mal so), die am Lüfter befestigt werden und dann zwischen Lüfter und Kühlkörper liegen.

Einen kleinen Kritikpunkt hab ich allerdings. Für die AMD-Sockel kann man den Lüfter nur unten oder oben anbringen. Die Luft kann also nicht nach hinten aus dem Gehäuse rausgeblasen werden. In meinem Gehäuse befindet sich allerdings ein Lüfter auch im Deckel. Stellt so dann kein Probelm dar.

Mittels Software hab ich die Temperatur dann ausgemessen. Bei voll aufgedrehen Gehäuselüftern (2 Antec Tricool 120mm Lüfter im Antec Performance One 183)kam ich unter Windows auf 30°C unter beim Spielen von Crysis nach 40 Minuten auf 39°C (Messung durch Everest Ultimate Edition).

Hat man einen Intelsockel ist dieser Kühler klar zu empfehlen. Besitzer von AMD-Sockel sollten schauen, oben die Luft des Lüfters gut abziehen kann. Tut sie das, dann kann hier auch getrost zugegriffen werden.
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am 25. März 2010
Ich habe den Lüfter auf den i7 920 verbaut und bin lautstärkemäßig sehr zufrieden im Vergleich zum Boxed-Lüfter. Der Alpenföhn kühlt den CPU auf ca. 39 °C im Leerlauf (wo der Standartlüfter schon bei 45 °C lag) und bleibt auch unter Last nur im unteren Drehzahlbereich. Wenn man die automatische Drehzahlregelung allerdings abstellt und den Lüfter auf 100 % aufdreht wird er schon sehr deutlich herauszuhören.Ž
Der Einbau ist einfach, allerdings etwas zeitintensiver als beim Standartlüfter, da das Motherboard demontiert werden muss.
Für den Einbau in 18 cm breite Gehäuse ist der Brocken zu hoch.
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am 2. September 2013
Habe mir diesen Kühler besorgt, da mein alter Kühler so langsam an seien Grenzen gestoßen ist. Hatte vorher einen Scythe Katana 3 auf einem Intel i5-2500K. Das Motherboard ist ein Asus P8P67 Rev. 3.

Versand wie immer durch Amazon top. Nun zum Kühler selbst:

Verpackung war in Ordnung, keinerlei Anzeichen von verbogenen Lamellen.
Der Einbau war relativ einfach, man muss nur bei Intel-CPU's das Mainboard ausbauen, um die Halterungsschrauben anzukleben. Danach nur die Schrauben von vorne anschrauben, WMP auf den Prozessor, Lüfter drauf, Lüfterhalter anschrauben und noch die Lüfter anbringen. Fertig.

Die Kühlleistung ist enorm. Ich habe nun einen Temperaturunterschied von 10-14 Grad im Gegensatz zum Katana 3. Ich habe außerdem den Standardkühler gegen 2 Arctic Cooling F12 PWM Kühler ausgetauscht und diese per Y-Kabel zusammen am CPU-Kühleranschluss dran.
Die Lautstärke ist auch sehr gering mit diesen Kühlern, selbst unter Volllast kaum hörend oder störend.

Für den Preis defenitiv eine Kaufempfehlung und 5 Sterne.
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am 2. Januar 2014
Die anderen Rezensionen hier haben allesamt schon erwähnt, dass dieser CPU-Kühler gute Kühlleistungen mit einem geringen Lautstärkepegel verbindet. Dem kann ich nur zustimmen, jedoch habe ich einen Kritikpunkt!
Die Installation des Kühlkörpers auf meinem FM2 Mainboard ist nicht so wie erhofft. Bei FM2/AM2 Mainboards erlaubt es nicht diesen Kühler senkrecht einzubauen. D.h. Man kann nur einen senkrechten Luftstrom erzeugen (von oben, wo sich warme Luft anstaut oder von unten wo ggf. die Grafikkarte Wärme erzeugt) und keinen waagerechten durch das Case.
Da dies aber meiner Meinung nach die beste Möglichkeit ist, muss ich sagen das der Alpenföhn Brocken für mich nicht optimal ist und ich würde ihn für Nutzer die AMD-Prozessoren haben nicht zu einhundert Prozent empfehlen.
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am 30. November 2013
Vorabinfo: Dieser Kühler passt auch auf die Sockel 1156, 1155 und 1150. Dies steht zwar nicht hier in der Produktbeschreibung, steht aber sowohl außen auf der Verpackung als auch in der Bedienungsanleitung.

Wer diesen Kühler kauft, sollte zunächst mal - zumindest grob - ausmessen, wieviel Platz er im Gehäuse zur Verfügung hat. Gerade die beachtliche Tiefe ist zuviel für viele Gehäuse. Das ist aber denke ich eine Selbstverständlichkeit.

Zum Einbau: Im Gegensatz zu einigen meiner Vorredner fand ich die Montageanleitung recht leicht verständlich, allerdings habe ich auch nur den Teil für meinen Sockel (1150) durchgelesen. Außerdem ist die Anleitung nur auf Englisch, wer das nicht versteht, dem kann z. B. ein Tutorial-Video auf einem der zahlreichen Online-Videoportale helfen.
Es gilt aber zu beachten: Der Einbau ist i. d. R. nur bei ausgebautem Mainboard empfehlenswert, insofern man nicht übermäßig viel Platz im Gehäuse zur Verfügung hat. Ich habe den Einbau bei fertig montiertem Mainboard durchgeführt, weshalb ich ca. 30 Minuten für den Einbau benötigt habe. Ich bin überzeugt, dass ich bei ausgebautem MB nicht länger als 5 Minuten gebraucht hätte (man muss dazu sagen, dass ich zuvor erst einmal einen Kühlertausch durchgeführt habe, und das war bei einem AMD-Sockel und wesentlich kompakterem Kühler).
Wer die Montage dennoch bei eingebautem MB durchführen will, sollte folgendes beachten: Arbeitsspeicher sollte zuvor eingebaut werden, bei meinem Board werden z. B. 2 der 4 Slots durch den Kühler verdeckt. Außerdem sollte man schauen, ob der Anschluss für die Lüfter verdeckt wird. Bei mir war das der Fall, deshalb musste ich den CPU-Lüfter VOR dem Einbau des Kühlkörpers anschließen. Außerdem muss man seitlich genug Platz haben, um die Schrauben einzudrehen. Ich hatte einen ca. 1cm breiten Spalt dafür zur Verfügung, weshalb ich die Muttern per Klebeband an einem langen Schraubendreher befestigen musste und anschließend in Millimeterarbeit auf die Schrauben gesetzt habe. Not macht eben kreativ.

Jetzt aber zur Leistung: Bei mir thront der Kühler auf einem i7 4770K @ 3,5GHZ (also auf Standardtakt). Beim Stock-Kühler hatte ich dabei im idle 40-45°C, auf Last recht schnell über 70°C. Mit dem Alpenföhn Brocken habe ich nun im Idle 26-32°C, auf Last maximal 55°C. Den Lüfter habe ich dabei im Idle auf 40% Leistung, ab 50°C Temperatur auf 60%, es geht auf Wunsch also noch mehr. Die Lautstärke geht dabei in Ordnung, er ist nicht super-silent, aber zum einen lässt sich der Lüfter auf Wunsch recht leicht austauschen, zum anderen sind meine anderen Lüfter (Graka und Gehäuse) auch keine silent-Lüfter, von dem her würde ich so oder so keinen Nutzen aus einer geräuschlosen CPU-Kühlung ziehen. "Laut" ist der von Alpenföhn mitgelieferte 120mm auf keinen Fall.
Eines sei noch gesagt: Mein Gehäuse misst in der Breite 18,8 cm, der Kühlkörper passt exakt - und ich meine exakt - hinein. Wäre er 1mm höher (bzw. tiefer, je nach Perspektive), könnte ich die Gehäusewand nicht mehr anbringen. Ein echter Glückskauf.

Wen es noch interessiert: Mein MB ist ein Asrock Z87 Pro 3, mein Gehäuse ein K280 von Coolermaster. Auf diese Kombination passt der Kühler definitiv, wenn auch sehr, sehr knapp.
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am 31. Januar 2013
Ich muss echt sagen, als mein 4 Jahre alter Computer jetzt anfing immer wieder auszugehen dachte ich nur "oh Scheiße bitte nicht jetzt, das kannst du dir nicht leisten" :D.
Nachdem ich dann mit nem Temperaturtool die Wärme der Komponenten während des Betriebs beobachtet habe, sah ich meinen Prozessor (Intel Core Duoe E8000 - Boxenlüfter) bei Spitzentemperaturen von 120 Grad Celsius aufgeben.
Dachte mir, naja der Computer ist alt, eventuell hilft ja neue Wärmeleitpaste. Gesagt, gekauft, drauf gemacht, Normalbetrieb also auf dem Desktop Vierecke ziehen von 58 Grad Celsius Durchschnitt auf 55 Grad Celsius.

So wirklich verstehen werde ich das wohl nie, aber der Lüfter aus der Box hat zu 100% funktioniert und gearbeitet. Deswegen wollte ich auch nicht so viel Geld für einen Ersatz ausgeben, um erst mal zu schauen wie sich Geräte in der Preisklasse zum Boxenlüfter machen.
Also bestellte ich den Xilence (Lieferung top und schnell), als es da war einfach ausgepackt, eingebaut (Auf dem Kuehler war schon eine neue Schicht Wärmeleitpaste drauf) und direkt einen Versuch gestartet.

Die Betriebstemperatur viel um 50 % und mehr, Durchschnittliche Temperaturen von 20-22 Grad Celsius, also sogar unter der Raumtemperatur! Habe den Kühler jetzt seit 1 Monat im Betrieb und keine Mängel fest stellen können, auch von der Lautstärke her ist er nicht schlechter sondern eher besser als der Boxen Lüfter.

100% Kaufempfehlung!
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