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Xenos in Griechenland: Erzählungen deutschsprachiger Immigranten [Broschiert]

Ute Petkakis
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2011
»Hals über Kopf hat sich Eva dazu entschlossen, mit ihrer großen Liebe nach Griechenland zu ziehen. Keinen Gedanken hat sie daran verloren, wie das Leben sein wird in einem fremden Land …« Deutsche und deutschsprachige Immigranten erzählen aus ihrem Leben in Griechen-land: über Begegnungen, Erfahrungen und ihre Gefühle. 19 ausgewählte Beiträge des Kurzgeschichtenwettbewerbs »Xenos in Griechenland« werden zweisprachig – im deutschen Original und in griechischer Übersetzung – präsentiert. Der Wettbewerb wurde aus Anlass des 50-jährigen Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und Griechenland vom Goethe-Institut Thessaloniki in Zusammenarbeit mit dem Größenwahn Verlag Frankfurt am Main veranstaltet. 2. Auflage = 2014

Wird oft zusammen gekauft

Xenos in Griechenland: Erzählungen deutschsprachiger Immigranten + Das Kaffeeorakel von Hellas - Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland + Filotimo!: Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland
Preis für alle drei: EUR 49,75

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Größenwahn Verlag (4. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch, Griechisch
  • ISBN-10: 3942223066
  • ISBN-13: 978-3942223065
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

"Wer den Ort wechselt, verändert sein Schicksal."

Talmud

Berggorillas erforschen und die deutsche Dian Fossey werden - das war der Plan. Stattdessen wurde Nicole Quint Bankkauffrau, Sozialarbeiterin, Tierpflegerin, Telefonistin, Platzanweiserin, Ziegenhirtin und Käsemacherin.
Einzige Konstanten in ihrem Leben waren und sind: das Reisen und Schreiben, und so schreibt Nicole Quint seit 2006 als freie Reisereporterin für Zeitungen, Magazine und Buchverlage.

Für die besten Reiseerzählungen des Jahres 2008 und 2011 wurde sie auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig zur "Autorin ohne Grenzen" ernannt. www.quint-und-quer.de



Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

2010 wurde das Jubiläum des vor 50 Jahren geschlossenen deutsch-griechischen Anwerbeabkommens gefeiert. Viele der griechischen "Gastarbeiter" haben inzwischen in Deutschland eine Heimat gefunden und Familien gegründet. Über das (Ein-)Leben dieser Gastarbeiter in Deutschland wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht, viele von ihnen haben sich auch literarisch mit dem Leben in der Fremde auseinandergesetzt. Eine große Anzahl der Migranten, die in ihre Heimat zurückgekehrt sind und dort ein neues Leben begonnen haben, brachten ihre deutschen Partner, Kinder und Freunde mit.
Wenig bekannt ist, dass einige dieser deutschen Immigranten ih-rerseits ihr Leben in der neuen griechischen Heimat literarisch verar-beitet haben. Das brachte uns den Größenwahn-Verlag und das Goethe-Institut Thessaloniki auf die Idee, einen Wettbewerb auszu-schreiben: Gesucht wurden Kurzgeschichten, in denen die deutsch-sprachigen Auswanderer über ihr Leben als Xenos (= Fremder) erzählen sollten. Wir wollten erfahren, wie sie sich mit dem neuen Land, mit der neuen Mentalität und mit den oft sehr andersartigen Lebensumständen auseinandergesetzt haben.
Die zehn besten Kurzgeschichten sollten in einem Buch veröffent-lichen werden falls diese Zahl zustande käme. Mit der dann erfolgten großen Resonanz auf unseren Wettbewerbsaufruf hatten wir nicht gerechnet 53 Einsendungen trafen ein, die alle über das Leben in Griechenland berichteten. Es waren die verschiedensten literarischen Formen vertreten: Gedichte, Erzählungen und reine Aufzählungen von Lebensdaten.
Die Jury, die die besten Kurzgeschichten auswählte, setzte sich aus Vertretern des Goethe-Instituts Thessaloniki, des Größenwahn-Verlags Frankfurt, des Deutschen Generalkonsulats in Thessaloniki, der Deutschen Schule Thessaloniki, der Germanistischen Abteilung der Aristoteles-Universität Thessaloniki und des Romiosini-Verlags Köln zusammen. Die Jury musste darüber entscheiden, welche Einsendungen die gestellten Kriterien erfüllt hatten: in literarischer Form Antwort zu geben auf die Frage, wie sich die Deutschen bzw. deutschsprachigen Ausländer in Griechenland fühlen, ob und wie sie sich integriert haben und was sie über das Leben in der Fremde berichten können.
Die Qualität der Kurzgeschichten hat die Jury bewogen, die Anzahl der Erzählungen, die in die geplante Anthologie aufgenommen werden sollten, auf 19 zu erhöhen. Die ausgewählten Geschichten wurden ins Griechische übersetzt; so können auch die Partner und das grie-chischen Umfeld lesen, wie ihre deutschsprachigen Lebensgefährten und Nachbarn ihr Leben in der "Fremde" erfahren haben.
Im Namen des Goethe-Instituts Thessaloniki und des Größenwahn-Verlags Frankfurt möchten wir uns herzlich bedanken bei allen, die uns ihre Geschichten zugesandt und dieses Buch möglich gemacht haben, sowie bei der Jury, die sich die Auswahl nicht leicht gemacht hat.
Ute Petkakis, Goethe-Institut Thessaloniki
Thessaloniki, Juni 2011

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

2010 wurde das Jubiläum des vor 50 Jahren geschlossenen deutsch-griechischen Anwerbeabkommens gefeiert. Viele der griechischen »Gastarbeiter« haben inzwischen in Deutschland eine Heimat gefunden und Familien gegründet. Über das (Ein-)Leben dieser Gastarbeiter in Deutschland wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht, viele von ihnen haben sich auch literarisch mit dem Leben in der Fremde auseinandergesetzt. Eine große Anzahl der Migranten, die in ihre Heimat zurückgekehrt sind und dort ein neues Leben begonnen haben, brachten ihre deutschen Partner, Kinder und Freunde mit. Wenig bekannt ist, dass einige dieser deutschen Immigranten ih-rerseits ihr Leben in der neuen griechischen Heimat literarisch verar-beitet haben. Das brachte uns – den Größenwahn-Verlag und das Goethe-Institut Thessaloniki – auf die Idee, einen Wettbewerb auszu-schreiben: Gesucht wurden Kurzgeschichten, in denen die deutsch-sprachigen Auswanderer über ihr Leben als Xenos (= Fremder) erzählen sollten. Wir wollten erfahren, wie sie sich mit dem neuen Land, mit der neuen Mentalität und mit den oft sehr andersartigen Lebensumständen auseinandergesetzt haben. Die zehn besten Kurzgeschichten sollten in einem Buch veröffent-lichen werden – falls diese Zahl zustande käme. Mit der dann erfolgten großen Resonanz auf unseren Wettbewerbsaufruf hatten wir nicht gerechnet – 53 Einsendungen trafen ein, die alle über das Leben in Griechenland berichteten. Es waren die verschiedensten literarischen Formen vertreten: Gedichte, Erzählungen und reine Aufzählungen von Lebensdaten. Die Jury, die die besten Kurzgeschichten auswählte, setzte sich aus Vertretern des Goethe-Instituts Thessaloniki, des Größenwahn-Verlags Frankfurt, des Deutschen Generalkonsulats in Thessaloniki, der Deutschen Schule Thessaloniki, der Germanistischen Abteilung der Aristoteles-Universität Thessaloniki und des Romiosini-Verlags Köln zusammen. Die Jury musste darüber entscheiden, welche Einsendungen die gestellten Kriterien erfüllt hatten: in literarischer Form Antwort zu geben auf die Frage, wie sich die Deutschen bzw. deutschsprachigen Ausländer in Griechenland fühlen, ob und wie sie sich integriert haben und was sie über das Leben in der Fremde berichten können. Die Qualität der Kurzgeschichten hat die Jury bewogen, die Anzahl der Erzählungen, die in die geplante Anthologie aufgenommen werden sollten, auf 19 zu erhöhen. Die ausgewählten Geschichten wurden ins Griechische übersetzt; so können auch die Partner und das grie-chischen Umfeld lesen, wie ihre deutschsprachigen Lebensgefährten und Nachbarn ihr Leben in der »Fremde« erfahren haben. Im Namen des Goethe-Instituts Thessaloniki und des Größenwahn-Verlags Frankfurt möchten wir uns herzlich bedanken bei allen, die uns ihre Geschichten zugesandt und dieses Buch möglich gemacht haben, sowie bei der Jury, die sich die Auswahl nicht leicht gemacht hat. Ute Petkakis, Goethe-Institut Thessaloniki Thessaloniki, Juni 2011

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Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Das Buch finde ich sehr interessant, weil es eine Sammlung von verschiedenen Sichtweisen und Erlebnissen von "Fremden" auf das Leben mit Griechen in Griechenland ist. Obwohl es ja ein Ausschreiben des Goetheinstituts in Thessaloniki war, an dem jeder, der wollte, teilnehmen konnte, finde ich die Beiträge, die ausgewählt wurden, sehr professionell. Sehr gut ist auch, dass diese Beiträge in Deutsch und Griechisch im selben Buch veröffentlicht wurden, denn dadurch bieten sie die Möglichkeit für Diskussionen mit Leuten, deren Sprachkenntnisse in der einen oder anderen Sprache nicht so perfekt sind.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erzählungen deutschsprachiger Immigranten 7. März 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Viele der griechischen »Gastarbeiter« haben inzwischen in Deutschland eine Heimat gefunden und Familien gegründet
Über das (Ein-)Leben dieser Gastarbeiter in Deutschland wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht,wie dieses.
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