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Xen - Das umfassende Handbuch. Von den Grundlagen bis zur Administration [Gebundene Ausgabe]

Marcus Fischer
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

28. November 2008
Umfassendere Literatur zur freien und kostenlosen Virtualisierungs-Technologie Xen werden Sie nicht finden. Dieses Buch erklärt Ihnen von den Grundlagen bis zum professionellen Einsatz, wie Sie die aktuelle Version Xen 3.3 installieren, konfigurieren und Gast- und Wirtsysteme verwalten. Keine Sorge: Sollten Sie bisher noch nicht viel Erfahrung mit Virtualisierungsprojekten gesammelt haben, ist das kein Problem. Sie erhalten eine umfassende Einführung in die Geschichte, Grundlagen und Konzepte. So schaffen Sie die nötige Wissensbasis für effiziente Virtualisierungs-Lösungen. Auch die relativ neue Technologie KVM wird in diesem Buch behandelt. Aus dem Inhalt: - Grundlagen - Installation - Konfiguration von Wirtsystemen - Konfiguration von Gastsystemen - Xen-Management - Speicherverwaltung - Treiberverwaltung - Alternativen - Kernel-based Virtual Machine - Troubleshooting - FAQ - Xen-Referenz

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 547 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 1 (28. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836211181
  • ISBN-13: 978-3836211185
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 904.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Marcus Fischer arbeitet als Physiker am Klinikum Lüneburg. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich daneben intensiv mit Linux-Systemen, System-Administration sowie Virtualisierung und hat bereits mehrere Bücher zu diesen Themen geschrieben. Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig in Fachzeitschriften.

Er verfügt über das Talent, selbst komplexe technische Themen verständlich und anschaulich vermitteln zu können.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Buchtipp! (E-3 Magazin 2008-01-00)

Buchtipp! (IT Director 2009-01-00)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Fischer arbeitet als Physiker an der Universität Hamburg. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich daneben intensiv mit Linux-Systemen, System-Administration sowie Virtualisierung und hat bereits mehrere Bücher zu diesen Themen geschrieben. Darüber hinaus veröffentlich er regelmäßig in Fachzeitschriften. Er verfügt über das Talent, selbst komplexe technische Themen verständlich und anschaulich vermitteln zu können.

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Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen
2.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch mit leichten Schwächen 4. Februar 2009
Von Eva Drud
Format:Gebundene Ausgabe
Ich schätze die Bücher von Marcus Fischer gerade deshalb sehr, weil er in seinen Büchern stets auch einen Abriss über die geschichtliche Entwicklung liefert. Wem dies nicht gefällt, der "muss" den entsprechenden Teil nicht lesen, gemessen am Gesamtumfang des vorliegenden Buches ist der Anteil meiner Meinung nach keinesfalls zu groß.

Wie in vielen ersten Auflagen ist der ein oder andere Tippfehler noch nicht ausgemerzt. Gerade im Sachbuchbereich ist mir aber noch kein Buch untergekommen, welches in der Erstauflage nicht damit zu kämpfen hat. Davon, wie einige Rezensenten behaupten, "unlesbar" zu sein, ist das Buch aber weit entfernt.

Ansonsten kann ich meinen Vorschreibern Frank aus München und Christian Grobitz nur zustimmen. In der Tat könnte der Praxisteil ausführlicher geraten sein. Sicherlich ist es immer ein Spagat, ein Buch zu verfassen, welches sowohl für den Einsteiger als auch für den Profi geeignet ist. Jedoch hätte ich aufgrund des Titels keine "100 streng geheime Xen-Tipps für Profis" erwartet - wer dies tut, ist mit dem Buch in der Tat schlecht beraten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Buch für spezielle Probleme sowieso nicht das richtige Medium ist. Zu groß ist die Vielfalt der eingesetzten Hard- und Software und damit die Zahl der möglichen Fehlerursachen, als dass man einen Lösungsweg ohne zahlreiche Abzweigungen beschreiben könnte.

Zusammenfassend: Ein sehr gutes Buch mit den typischen Schwächen einer Erstauflage, geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene, die auch der Hintergrund und die Entwicklung von Virtualisierung im Allgemeinen und Xen im Besonderen interessiert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir, ohne vorher die Rezensionen bei Amazon zu lesen, dieses Buch und
das XEN Kochbuch von O'Reilly bestellt.
Zuerst blätterte ich das Kochbuch durch und war begeistert.
Es waren sehr viele hilfreiche Rezepte dabei. Gerade der HA Betrieb mit
DRBD und XEN Clustern wurde sehr ausführlich und klar beschrieben.
Dann nahm ich dieses Buch in die Hand...
Ich kann mich meinen Kollegen mit den negativen Bewertungen nur anschliessen.
Allein das Druckbild und der Aufbau ist grottenschlecht.
Bis fast zur Hälfte nur allgemeiner Wischi Waschi Kram.
Dann werden auf ein paar Seiten die XEN Installation mittels Distri Tools
erklärt.
Na super...
Dann noch ein bisschen Nachbetrachtung und schon sind 40,- Euro weg.
Von den Rechtschreibfehlern und fehlenden Verweisen mal ganz zu schweigen.
Um es mal deutlich zu sagen: XEN ist nicht unbedingt für den Einstieg in
die Virtualisierung geeignet und wenn ich überhaupt keine Ahnung davon habe,
trägt dieses Buch auch nicht dazu bei, diesen Umstand zu ändern.
Ich habe es wieder zurückgeschickt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grenzwertig 13. Januar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Als ein begeisterter "Blindkäufer" von Galileo-Büchern habe ich mich ohne lange zu zögern für dieses Buch zu Xen entschieden, da ich speziell über Xen mehr wissen wollte und mit Hilfe des Buchs einen Xen-Server aufsetzen wollte. Über Virtualisierung im Allgemeinen und die Umsetzung mit anderer Software wusste ich schon etwas Bescheid.

Dieses Buch beginnt mit viel Hintergrundwissen zur Funktionsweise von Virtualisierung, technischem (Hardware-nahem) Wissen und schreitet nach langem "Vorspiel" zur Verwendung von Xen vor. Eine Live-CD mit vorkonfigurierten Xen-Distris liegt dem Buch bei und wird in einem kurzen Kapitel besprochen.

So weit hört sich der Inhalt ganz gut an, allerdings gibt es bei genauerer Betrachtung ein paar entscheidende Minuspunkte:

Das Buch strotzt nur so vor Rechtschreibfehlern, vergessenen Buchstaben und Platzhaltern für Seitenangaben. Das ist völlig inakzeptabel für ein Buch eines solchen Verlages und zu so einem Preis. 1 Stern Abzug.
Der Autor wiederholt sich dermaßen oft in seinen Aussagen, dass ich mich manchmal gefragt habe, ob ich in der Seite "verrutscht" bin, zu einem Kapitel, das ich bereits gelesen habe. Beispielsweise schreibt der Autor unzählige Male die erforderlichen Prozessoren für Xen. Einmal reicht. 1/2 Stern Abzug.
Des Weiteren ist die gut gemeinte Einführung und Vermittlung des Hintergrundwissens eindeutig zu umfangreich. Vieles davon will man gar nicht wissen, anderes braucht man nicht zu wissen. Das zieht sich aber durch gut die Hälfte des Buches. 1 Stern Abzug.
Als es dann endlich um die Installation und Konfiguration von Xen geht, denkt man, der Autor hat bemerkt, dass er keine Zeit oder keine Seiten mehr übrig hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlerhaft 13. Januar 2010
Von P. Lipp
Format:Gebundene Ausgabe
Mehrere der anderen Rezensenten haben auf den größeren Theorieteil hingewiesen. Das war genau der Teil, der mich interessiert hat. Nur ist der zum Teil fehlerhaft, zum Teil unverständlich und Dinge wiederholen sich. Ein paar Beispiele (der vielen, die ich gefunden hatte, bevor ich Buch entnervt weglegen musste):

- 8.6.2 "In Betriebssystemen mit geschütztem Speicher hat jede Anwendung ihren eigenen Adressplatz. Aus Perspektive der Anwendung hat sie Zugriff auf den gesamten Speicherplatz. ..... das Anwendungen zwei Layer der Indirektion haben, um durchzukommen.".

Was ist ein Adressplatz? Sollte wohl Adressraum heißen und ist falsch übersetzt. Und der letzte Satzteil hat seinen eigenen Reiz. Ich weiß zwar was er meint, aber nur, weil ich mich da doch ein wenig auskenne. Ein "Anfänger" ist hier wohl verloren. Auch wie paging versucht wird, zu erklären - das kann keiner verstehen.

Sätze wie: "Der Remainder wird ausserdem von einer Anwendung benutzt, bei dem der Top für das Stack benutzt wird und der untere Teil (bottom) für die Menge" sind auch nicht wirklich Deutsch und versteh ich auch nicht mehr.

Ich habe auch den Eindruck, dass der Autor keine klare Zielgruppe vor Augen hatte; Leute, die das verstehen, brauchen keine Hinweise darauf, dass man mit memcopy kopieren kann (und, in dem Zusammenhang, die anderen auch nicht).

Schlampigkeit wurde dem Autor auch schon vorgeworfen - nachdem die Ringe 1 und 2 in 8.4 für 64 bit Architekturen gerade entfernt wurden, wird auf der Seite danach gleich wieder mal erklärt, dass es beim 80386 erstmals vier Ebenen (?) gegeben hat. Darüber wurde auch schon auf Seite 225 gesprochen. Schlampig.
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