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Xecutioners Return (Ltd.Edition Digipack+Bonustrac
 
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Xecutioners Return (Ltd.Edition Digipack+Bonustrac [Box-Set, Limited Edition]

Obituary Audio CD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Box-Set, Limited Edition
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B000SBUCC2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.995 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Face Your God
2. Lasting Presence
3. Evil Ways
4. Drop Dead
5. Bloodshot
6. Seal Your Fate
7. Feel The Pain
8. Contrast The Dead
9. Second Chance
10. Lies
11. In Your Head

Produktbeschreibungen

OBITUARY, Xecutioners return - CD


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Urbi Et OBI, ...Amen!" 30. August 2007
Format:Audio CD
DIESE CD habe ich sehnsüchtig herbeigefiebert und entsprechend hoch waren meine Erwartungen.
Nun wollen Fans (wie ich) keine großen Experimente von ihren Helden, sondern die typisch fetten OBI-Riffs mit den treibenden Doublebass-Parts, einem pumpenden Bass und Meister Tardy's markerschütterndes Gerödel (gepaart mit dem abartig-kranken Gekeife) über der ganzen Chose und insofern genießen OBITUARY einen ähnlichen Status wie z.B. BOLT THROWER, bei denen jedwede Stilabweichung als Blasphemie angesehen würde.
Dies ist aber nur die EINE Seite der Medaille, denn man kann sich ja nicht auf diesem Bonus ausruhen, sondern sollte innerhalb seines Stils, den OBITUARY ihrerseits geprägt haben, auch entsprechende Qualität abliefern.
Und nach dem für mich etwas uninspirierten "Frozen In Time" haben Tardy und Co. hier wieder eine Florida-Abrissbirne zusammengetrümmert, die herrlich straight in die Fresse knallt und somit jedem DM-Maniac einen Ständer im Schritt bescheren sollte.

Gleich der Opener "Face Your God" tritt richtig in die Eier und versprüht durch das "nicht-dauernd-voll-Doublebass"-Drumming einen gewissen Old-School Charme.
Ab dem zweiten Song "Lasting Presence" wird dann Vollgas gegeben.
Und bei "Steal Your Fate" wirst Du völlig gaga: Hier wurden sogar Hardcore-Refrains (!!!) reingezimmert, wo Dir klar wird: Das ist nicht der "Zug zum Flug" sondern der ICE direkt in die "Klapse"! Einfach fett...

"Evil Ways", "Bloodshot", "Contrast The Dead" sind eher die 'langsamen' Stücke, sprich: DIE typischen OBI-"Schleifer" und wahre Killer!
Eigentlich sind aus den 11 Tracks keine Ausreißer nach unten (am ehesten vielleicht "Feel The Pain") und nach oben zu verzeichnen, weshalb ich auf eine weitere Beschreibung einzelner Songs verzichte: Alles geht schön stimmig "in your face" und bietet genau das was die Hörerschaft erwartet und OBITUARY scheuen "Neuland" ebenso eisern wie die Kanzlerin eine Mundwinkel-Korrektur.
Sicher klingt vieles wie schon mal da gewesen, aber wir reden hier von Death-Metal und nicht von klassischer Kammermusik und... sind die Genickschmerzen deswegen weniger schön?!

Mit diesem Silberling beweisen OBITUARY, dass Sie nach wie vor zur Speerspitze des groovigen Death Metals amerikanischer Prägung gehören.
Nahezu alle Stücke zünden - zumindest bei mir - gleich nach ersten Mal und fräsen sich förmlich in die Gehörwindungen. Für mich DER entscheidende Unterschied zu "Frozen In Time".

Spielerisch auf höchstem Niveau, wird hier geballert bis der Arzt kommt, ohne dabei stumpf zu wirken. Des öfteren wird der Sturm aus Doublebass und knackigen Gitarrenbrettern durch coole Groove-Parts aufgelockert, die das Tüpfelchen auf das i setzen.
Getreu dem Motto "Neue Klampfen kehren gut", streut Neuzugang Ralph Santolla (DEICIDE, ICED EARTH) ein Solo nach dem anderen ins festliche Menü - alle schön schmissig gehalten und jenseits jeglicher verfrickelter Ohren-Verknoter - und ersetzt (Noch-)"Knacki" Allen West mühelos.

Fazit: So macht Death Metal auch anno 2007 Spaß! OBITUARY zelebrieren im höchsten maße originelle Riff-Gewitter und eine Kompromisslosigkeit, mit der auf jegliche Art Massenkompabilität gepfiffen wird. Sie sind in gewohnter Umgebung bei SFU, DEICIDE und MALEVOLENT CREATION weiterhin sehr gut aufgehoben.

OBI-Fans werden hier zweifelsohne voll auf ihre Kosten kommen und auch sonstigen Retro-Deathern vom alten Schrot und Korn ist das Album zu empfehlen.

Also: Boxen geölt, Haus- bzw. Wohnungstür verrammelt, Mosh-Fläche freigeräumt und alle Regler nach rechts!!! 40:45 Minuten rauschen zwar schnell vorüber, aber dafür haben ja schlaue Leute die Repeat-Taste erfunden...

Ein wirklich geiles Album, das ganz klar zur 1. Liga der besten Todesscheiben des Jahres gehört!
4,5 Sterne von mir, denn an die OBI-Klassiker reicht es (natürlich) nicht ganz heran - aber viel fehlt nicht. Ehrlich...

Urbi Et OBI, Amen! Kaufen und huldigen...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. David
Format:Audio CD
Hmm.. Also schon Interessant wie die meinungen so auseinander gehen. Ich gehöre seit "Cause Of Death" zur Fangemeinde der Floridaner und werde seit "Back From The Dead" in regelmäßigen Abständen von den Obituary Platten entäuscht! Gerade "Frozen In Time" war meines erachtens richtig schlecht! Und so habe ich mich auch kaum noch für "Xecutioners return" interessiert. Bis ich hörte das Mr. santolla eingestiegen ist. Mal ehrlich: Allen West hat schwer nachgelassen, oder? Er spielt immer nur die selben Soli und das Riffing war auf den letzten Platten ja wirklich nicht sonderlich einfallsreich! James Murphy machte damals aus "cause Of Death" das beste Death Metal Album aller Zeiten und Ralph Santolla macht aus "Xecutioners Return" das beste Obi Album seit "The End Complete". Das sagt zumindest mir: Allen West hat keinen Bock mehr und kann von mir aus ruhig noch etwas sitzen..
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Format:Audio CD
Obituary mit ihrem zweiten Album nach Comeback. Man merkt sofort am Opener das The End complete Pate stand vom Sound her, hätte gut auch gut dort in der Tracklist stehen können. Nichtsdestotrotz haben wir ein starkes Album, was meines Erachtens Frozen in time toppt. Es braucht zwar einige Anläufe, aber dann zündet es ein Feuerwerk und die Post geht ab. Mit Evil ways hat man sogar einen Hit drauf. Neben Drop dead fällt noch Contrast the dead positiv auf. Der Sound ist wie immer dicht und gröstenteils sind die Songs im Midtempobereich angesiedelt, was natürlich einen Mördergroove produziert. Ebenfalls positiv sind die Leads von Ralph Santolla, die mich an James Murphy auf Cause of death erinnern. Allen West wird hier nicht vermißt, im Gegenteil es hört sich filigraner an.
Auch 2007 zeigen Obituary, was sie können, ohne natürlich viele Überraschungen, aber das will auch keiner, der Fan dieser Gruppe ist
Deswegen CD einlegen und einfach abgrooven
Absolute Kaufempfehlung
Ein Stern Abzug nur, weil es an die ersten 4 Alben nicht ganz rankommt
Death Metal pur
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