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am 10. November 2010
Da Amazon den Sensor im Moment nicht selbst liefern kann (anscheinend ist die Nachfrage sehr hoch), habe ich Kinect bei einem anderen Händler bestellt. (Ich hoffe Amazon verzeiht meine Untreue ;-) )
Eigentlich erscheint das Kinect erst heute und sollte auch heute erst geliefert werden. Doch gestern Nachmittag klingelt der Paketdienst und erklärt mir, daß es eine Expresslieferung in meine Nähe gegeben hat und er dann mein Paket gleich heute statt morgen erst aus der Verteilstation mitgebracht hat. *breites grinsen*

Größe und Verarbeitung
Das Gerät ist erstaunlich klein (hätte es den Bildern nach größer vermutet) ca. 30 cm breit, 8 cm hoch und ca. 8 cm tief. Das Gehäuse besteht aus Kunstoff in edler schwarzer Optik.
Achtung: Das Gerät nur am Fuß anfassen und den Sensorkopf nicht manuell bewegen, den der Sensorkopf steht auf einem motorisierten Schwenkkopf und richtet sich automatisch aus!
Allerdings macht es auf Grund des mechanischen Schwenkkopfes einen sehr empfindlichen Eindruck. Einen Sturz vom Fernsehtisch wird das Gerät unter Umständen nicht überleben.

Aufstellung und Einrichtung
Zunächst sollte die neuste Xbox-Aktualisierung aus dem Netz installiert sein, die mit dieser großen Aktualisierung die Xbox auf die Sensorsteuerung vorbereitet wird.
Vor der Aufstellung des Gerätes sollte man kurz die beiliegende Anleitung lesen. Diese ist nicht lang und enthält nur die wesentlichen aber wissenswerten Informationen. So soll das Gerät in einer Höhe zwischen 60 cm und 1,80 m aufgestellt werden. Ebenso soll es auf einem festen, ebenen und nicht vibrierenden Untergrund gestellt werden. Ich selbst habe den Sensor unterhalb des Fernsehers auf den Fernsehtisch in einer Höhe von ca. 50 cm aufgestellt und es funktioniert gut.
Bei der Einrichtung dann einfach den Bildschirmanweisungen folgen.

Platzbedarf ' Das Spielfeld
Das Spielfeld hat einen idealen Abstand von 2-3 m vor dem Sensor und eine Breite von 3 m für 2 Spieler. Bei einem Spieler reicht auch ein Abstand von 2 m und eine geringere Breite. Der Sensor sollte freie Sicht auf das 'Spielfeld' haben.

Steuerung
Gesteuert wird mit dem ganzen Körper. Stellt man sich vor die Xbox und winkt ihr zu (ja, tatsächlich zuwinken!), wird die Kinect-Steuerung aktiviert. Die Hände werden dabei als Kontrollerersatz benutzt. Zeigt man mit der Hand auf ein Symbol, beginnt sich ein Kreisbanken zu füllen. Ist der Balken voll gefüllt, wird die Funktion ausgewählt.
Der Sensor erkennt alle möglichen Bewegungen: Arme, Beine, springen, ducken, nach vorne, zur Seite, nach hinten, usw.
Man kann auch eine Kinect-ID anlegen, so daß der Sensor automatisch den Spieler erkennt. Allerdings muß diese Prozedur ' bestehende aus diversen Bewegungen, die vom Spieler ausgeführt werden müssen ' bei verschiedenen Lichtverhältnissen wiederholt werden.

2 Spieler
Der Sensor kann zwei Spieler erkennen ' allerdings kann ich dazu noch nichts sagen, da ich das noch nicht ausprobiert habe.

Spiel Kinect Adventures
Das Spiel besteht eigenlich aus verschiedenen Minispielen, bei denen der eigene Avatar gesteuert wird. (jeweils in der Sicht von hinten, der Avatar ist transparent)
Ralley-Ball: Ein Ball wird gegen eine Wand geschoßen/geschlagen/geköpft oder sonst irgendwie gespielt. Ziel ist es alle Kisten vor der Wand zu zerstören.
Flusssause: Eine Raftingfahrt auf einem Fluß. Gesteuert wird über links/rechts Bewegung und springen.
Reflex-Bergkamm:
Eine Hindernisfahrt, bei der man Hindernissen ausweichen muß.
Raumknall: Es müssen möglichst viele Blasen in einem Raum zerstört werden. Dabei kann man durch schwingen der Arme hochfliegen.
20.000 Lecks: Man steht in einem Aquarium und muß mit Händen und Füßen die von den Fischen verursachten Lecks zuhalten.

Fazit:
Der Sensor ist schnell angeschlossen und die Einrichtung der Steuerung ist einfach und selbsterklärend.
Die Steuerung ist erstaunlich gut. Alle Körperteile werden erkannt und können im Spiel eingesetzt werden. Auch Bewegungen im Raum erkennt Kinect. So kann man sich nicht nur nach links und rechts, sondern auch vor und zurück bewegen.
Anders als bei der Wii ist ein 'schummeln' durch sitzen auf Sofa und bewegen des Kontrollers aus dem Handgelenk bei Kinect nicht möglich. Der Sensor erkennt, ob jemand steht oder sitzt und ob er sich richtig bewegt oder nicht.
Durch den kompletten Körpereinsatz ist das Spiel auch sehr anstrengend. Ständig muß man springen, vor, zurück, links, rechts und mit Armen und Beinen rumfuchteln. Deshalb macht rutschfestes Schuhwerk eine Menge Sinn!! Ich selbst war nach 1 Stunde durchgeschwitzt und völlig KO! (Na gut, ich muß mich selbst auch als völlig untrainiert bezeichnen!)
Wer allerdings eine reaktionsschnelle Steuerung erwartet, der sollte seine Ansprüche zurückschrauben. Ähnlich wie bei der Wii reagiert die Steuerung etwas verzögert. Man muß also etwas vorausschauend spielen, denn mit Reflexen ist kein Blumentopf zu gewinnen. Aus dem Grund funktionieren langsame Spiele auch besser als schnelle Spiele.

In der Summe ist die Steuerung faszinierend, spannend und macht viel Spaß. Allerdings sind die Minispiele bei Kinect Adventures auch nur Minispiele, so daß sich die Elemente und Abläufe schnell wiederholen. Es bleibt abzuwarten wie sich der Spielspaß bei anderen Spielen entwickelt.

Ob der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist, muß jeder für sich entscheiden. Wer Lust hat sich vor der Xbox mal richtig auszutoben, der bekommt für sein Geld ein innovatives Steuersystem das viel Spaß macht.

NACHTRAG:

Mittlerweile konnte ich auch das Spiel zu zweit testen. Und auch das funktioniert großteils reibungslos! Nur wenn die beiden Spieler hintereinander stehen oder einer bei dem anderen "ins Bild läuft" wird der Sensor kurz irritiert und es kann zu Fehlsteuerungen kommen. Es sollten also keine weiteren Spieler im Sichtfeld der Sensors sein um ein reibungsloses Spiel zu gewährleisten. Als Partyspiel scheint mir die Sensorsteuerung daher nicht so geeignet zu sein. Aber da ist die Wii mit ihren 4 Spielern sowieso im Vorteil.

Thema Lichtverhältnisse:
Es ist immer wieder zu lesen (so auch in den Kommentaren zu dieser Rezension), daß die Lichtverhältnisse ausreichend sein müssen. Das wollte ich herausfinden und habe folgendes getestet:
Alle Rolladen runter, alle Lichter aus, Fernseher so dunkel wie möglich (so daß man gerade noch was erkennt). Es ist nun zappenduster!
Ergebnis:
Die automatische Spielererkennung funktioniert nicht mehr - muß aber auch nicht, denn man kann sich manuell anmelden.
Aber die Steuerung und die Bewegungserkennung funktioniert einwandfrei!
Daß gute Lichtverhältnisse notwendig sind, kann ich also nicht bestätigen.
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am 11. November 2010
.... als ich gestern nach Hause kam und mein Paket schon da war. Also Kaffee gemacht, ausgepackt, aufgebaut und Platz geschafft.

Dann auf die Couch gesetzt und die XBOX gestartet. Was soll ich sagen, ging alles absolut reibungslos und die Kinect war startklar. Nur bin ich jemand, der nicht gleich spielt, sondern erst einmal schaut, was kann man evtl. noch alles einstellen. Im Menu wurde ich dann fündig und habe die Kinect so justiert, wie ich der Meinung war das es am besten sei. Dann Adventures installiert und gestartet.... nach kurzer Übung kam ich mit der Steuerung und dem Menü bestens klar und war schon wieder positiv überrascht. Nach dem ertsen Test eines Spiels fande ich die Steuerung richtig gelungen und lachte über die ersten Bilder, die ich natürlich gleich hochgeladen habe und zu Facebook transferieren musste..... wow, nette Funktion ;-)

Dann kam meine Frau dazu und nach kurzer Einstellung des passenden Avatars von Ihr, war ich wieder sehr überrascht, das die Kinect wirklich bei jedem Versuch erkannt hat, wer wann wo davor stand, macht es richtig einfach wie ich finde. Später installierte ich mir dann Sport`s und musste unbedingt Bowling anschmeissen, da dass damals der Grund war, das ich mir eine WII kaufte. Und auch hier kann ich nur sagen..... wer Bowling bei der WII mag, wird Bowling mit Kinect lieben... einfach absolut genial und sehr realistisch umgesetzt. Dann Bier aufgemacht und bissl probiert.... Tischtennis, Weitsprung, Boxen, Speerwerfen und auch aufs Tor habe ich geschossen und überall kam ich mit der Steuerung bestens klar und hey, kam ganz schön ins schwitzen, denn bis jetzt musste ich nie auf der Stelle rennen, einen Speer halten, den Anlauf beachten und dann noch den unsichtbaren Speer werfen.... einfach geil. War sehr auf meine Bilder bei Sports gespannt und mir war klar, da wird es 100% lustige Bilder geben und dann kam ein Video !!! Hallo...... das ist noch schlimmer als Bilder wenn man eh schon total verdreht vor der Kinect steht und man kann mit dem Video so einige Leute belustigen, wenn man auch dieses Dank des kostenlosen Service auf Facebook teilt.

Fazit: Für Leute die solche Spiele mögen, Lust auf etwas "mehr" Bewegung haben, keine empfindlichen Untermieter hat ist die Kinect der absolute Renner. Es sollte aber jedem klar sein, das es bis jetzt bei allen Konsolen dieser Art eine Verzögerung zu finden ist und ich finde die Verzögerung der Kinect nicht schlimmer als die der WII und man hat ganz schnell den Dreh raus, das man eben alles etwa eine halbe Sekunde vorher tun muss. Mich stört das nicht, ganz im gegenteil denn ich habe mit einer höheren Verzögerung bei einem solchen System gerechnet.
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am 18. November 2010
Ich muss ein bisschen ausholen. Aufgrund der "Fachpresse" und Onlineseiten (4players.de, consolewars.de) hatte ich mich bereits gegen einen Kauf von Kinect entschieden, weil ich befürchtete, dass es aufgrund der zu erwartenden Verzögerungen unspielbar sein könnte.

Dann konnte ich jedoch Kinect ausgiebig testen und ich war baff. Ich weiß nicht wie vor allem 4players.de Kinect getestet hat.

Ich habe den Sensor auf einem Regal über dem Fernseher stehen (ca. 1,70 m hoch) und nach der Kalibrierung habe ich das Gefühl, dass kaum eine Verzögerung festzustellen ist. Und beim Spielen merkt man aufgrund des "Ich bin im Spiel - Gefühls" eh nix von Verzögerungen, bzw. wenn eine vorhanden ist, wie zb. beim Torwart Minispiel von Kinect Sports, reagiert man intuitiv eine Sekunde früher und gleicht die Verzögerung einfach aus.

Kann daher nur den Tipp geben, dass diejenigen, bei denen Kinect etwas verzögert mal andere Standorte probieren sollten und das diejenigen, die aufgrund der Verzögerung skeptisch sind es einfach mal testen sollten.

Kinect ist wirklich kinderleicht aufzubauen und vor allem schnell in Betrieb zu nehmen. Nach 3 Minuten konnte es schon mit dem Spielen losgehen und das beiliegende Kinect Adventures ist für mich besser als sein Ruf (64% im Schitt bei Metacritic). Gerade als Singleplayer ist es motivierend alle Erfolge freizuschalten.
Einziger Kritikpunkt ist der mit den 7 Minispielen etwas zu geringe Umfang.

Kinect funktioniert ganz einfach. Nachdem sich die Xbox hochgefahren hat, muss man nur mit der Hand winken und Kinect startet. Auf der Xbox 360 öffnet sich der sog. Kinect Hub, vom dem man nun alle Kinectanwendungen starten kann.

Z. B. das eingelegte Spiel, Zune (gut gelöst, da sich Kinect nach Beginn des Videos ausschaltet, damit man nicht durch eine unbedachte Bewegung den Film stoppt. Vielmehr muss man zum Aktivieren von Kinect einfach nur Winken und kann nun Pause machen.

Vom Kinect Hub lässt sich auch die Videotelefonie starten, von der ich auch begeistert bin. Selbst im dunklen Raum vermag Kinect mich zu erkennen und vor allem auch beim anderen erkennbar zu machen. Das funktioniert übrigens auch bei den Spielen. Bis auf Dance Central konnte ich bis jetzt alle Spiele, dich ich besitze in völliger Dunkelheit spielen (Kinect Sports, Kinect Adventure und Your Shape).
Schade ist, dass es bei der Videotelefonie nicht möglich ist, den anderen im Vollbild zu sehen. Man ist vielmehr gezwungen immer beide "Telefonierer" in zwei Fenstern nebeneinander zu sehen. Hier wäre ein bisschen Einstellungsvielfalt wünschenswert gewesen. Leider hat Microsoft sich wohl aufgrund der zu übertragenden Daten dazu entschlossen die Qualität bei der Videotelefonie etwas herunterzuschrauben, aber ich finde die Qualität gerade noch akzeptabel und ausreichend.

Im Kinect Hub lässt sich auch eine Kinect ID erstellen. Das bedeutet letztlich nur, dass Kinect das Profil mit dem davorstehenden Menschen verbindet. Bedeutet praktisch, dass man sich nur vor kinect stellt und dieser erkennt dann das Profil und meldet sich automatisch an. Besonders cool bei Kinect Adventures, wenn ich es mit meiner Frau spiele. Dann erkennt er ihr Profil und meins. Allerdings ist es ratsam Kinect ID mehrmals auszuführen. Ich musste es ingesamt viermal ausführen (morgens, abends, morgens mit Licht und einmal nachmittags, wo es ziemlich dunkel war, da es geregnet hat). Seitdem erkennt mich mein Kinect aber zuverlässig.

Und nun zum Platzproblem. Ich finde, dass man dies nicht Kinect als Negativpunkt ankreiden darf. Auch die Wii braucht viel Platz, wenn man es richtig spielt. Und bei mir brauche ich für die Wii genauso viel Platz. Man sollte sich halt nur darüber im Klaren sein, dass Kinect Platz braucht. Und 1,80m reichen für ein richtig gutes Spielerlebnis meines Erachtens nicht aus. Es sollten, insb. wenn man auch mal zu zweit spielen möchte, mindesten 2,50 m sein.

Mein größter Negativpunkt:

Die Fotoqualität der im Spiel geschossenen Bilder, insb. Kinect Adventures ist unterirdisch. Da macht mein Handy von 2007 ja bessere Bilder. Das hätte man besser lösen MÜSSEN.

Mein größter positiver Punkt:

Spielerwechsel funktioniert fantastisch. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, wenn ich aus dem Sichtfeld von Kinect trete und meine Frau in dieses hineintritt und ohne große Verzögerung und insbesondere OHNE erneute Kalibrierung einfach weiterspielen kann.

Fazit:

Das Spiele ohne etwas in der Hand zu haben, funktioniert trotz großer Skeptsis tatsächlich richtig gut. Man gewöhnt sich schnell keinen Controller oder keine WiiRemote in der Hand zu haben. Man gewöhnt sich auch schnell daran, dass man nicht mehr so viel schummeln kann, da Kinect wirklich alles erkennt. Daher ist es schon ein neues SPielerlebnis, dass man zumindest einmal getestet haben sollte. Auf jeden Fall Kinect Sports dazukaufen und Dance Central.
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am 5. Februar 2016
Warum wusste ich das nicht schon eher.
Auf einem FULL HD Beamer spielen wir zu zweit und es rockt!

Einige Spiele sind nicht so der Knüller, aber gerade Sport, Adventures, Tanzspiele und Fitness haben es uns angetan.
Unser Setup hat knapp 2 Meter Abstand zum Sensor. 2x3 Meter Bewegungsfläche mit Armfreiheit auf Sportmatten. Also noch mal gut ein Meter über die Sportmatte hinaus steht nichts im Wege.

Direkte Sonneneinstrahlung ist dem Sensorvergnügen abträglich, da er im IR Bereich scannt. Bei Kunstlicht, bis zu Null Licht ausser Beamer, kommt der Sensor super klar. Die Xbox Steuerung über den Sensor ist so - naja ... aber egal.

Unsere Favoriten: Bowling, Tischtennis, Tennis, Kinect Adventures, your shape Fitness evolved, Dance Central und black eyed peas. Egal welche Mukke da plärrt, das nehmen wir nicht so eng, hauptsache man kommt in Bewegung. Und für kleine Partyspiele ist die Kinect auch echt super.
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am 15. April 2016
Ich hoffe, zu der heutigen Betrachtung noch in Zukunft etwas wesentliches hinzufügen zu können.

Mein erster Versuch mit dem Sensor laut Vorschrift bestand darin , die technischen Voraussetzungen des Rechners zu prüfen und den SDK zu installieren : -> Windows10 , Super-Grafik-Karte, USB3 Adapter (möglichst Renesas-Chip) . Habe Win10 installiert, was aus meiner heutigen Sicht eine gute Entscheidung war. Die anderen Voraussetzungen waren erfüllt .Das SDK-Prüfprogramm meldete : "alles da, aber not connected " . Auch die SDK-Programme funktionierten nicht. Mit dem Sensor kann man auch das Programm ' KSCAN3D ' frei installieren und verwenden, Das funktioniert und ist in meinen Augen "grosse Spitze" ,es ist alles was man wirklich braucht.
Unabhängig vom SDK kann man (oder sollte man) OpenNI nach entsprechenden Vorschriften (!!!) im Netz installieren. Da gibt es etliche Samples ähnlich denen des SDK , aber die funktionieren. Also am Sensor und seiner Insallation liegt es nicht.
Ich habe diese Übungen auf 3 Rechnern ( mit zusammen 5 Systemen) mit unterschiedlicher Hardware gemacht.
Facit :
-Nur USB 3 (egal welcher Chip) ist unabdingbar erforderlich.
-Sensor-Installation und OpenNI /OpenNii2 -Samples laufen auf Win7 (32 und 64 Bit) und natürlich auf Win10
-Qualität der Grafik-Karte kaum von Einfluss.
-Laut Device-Manager sind alle Treiber jeweils richtig installiert.
-Die Aushängeschilder wie 'ReconstructMe' finden keine der vorhandenen Treiber ---> Ausnahme glücklicherweise 'Kscan3d'.

Meine Folgerung ( VerschwörungsTheorie !!! ) : Die korrekte Nutzung der Kinect-Sensoren (XBOX 360 und XBOX One) wird vom Hersteller blockiert (Absprachen mit Herstellern vergleichbarer Tiefen.Sensoren ?). manche Formulierungen deuten darauf hin, dass es auch Programm-Versionen "für Erwachsene" ohne diese Blockierungen gibt

Mein Facit II : Ich kann mit dem von mir neuentdeckten Win 10 und mit dem Programm ' KScan3D ' sehr gut leben.
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am 23. Juli 2012
Zu Zweit macht das Spiel besonders viel Spaß, da man nicht wirklich gegeneinander, sondern teilweise miteinander spielt, was doch mal eine schöne Erfahrung ist.
Die Fotos die beim Spiel entstehen sind im Nachgang unheimlich witzig anzuschauen!
Schönes Spiel für die ganze Familie, tendenziell aber eher für die jüngere Generation ;)
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am 9. Dezember 2014
Der Kinect Sensor ist schnell und unkompliziert an die xBox 360 angeschlossen. Das Spiel schnell installiert und das Gerät schnell kalibriert. Außreichend Platz sollte allerdings vor allen Dingen im Zweispielermodus vorhanden sein. Ebenso ein großer Bildschirm. Die Justierung des Sensor erfolgt schnell und er reagiert sehr exakt. Meine Kinder (5, 12,12) und ich haben einen Riesenspaß, sind danach ausgetobt und durchgeschwitzt. Ideal für die dunklen Vorabende in der Weihnachtszeit. Es können immer nur maximal zwei Spieler gleichzeitig spielen, der Wechsel der pieler gestaltet sich aber recht unkompliziert. (Ein Spieler geht aus dem Sensorbereich, der nächste kommt herein).
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am 11. November 2010
Ich habe den Kinect Sensor direkt am ersten Verkaufstag erworben, zusätzlich noch die Spiele "Fighters Uncaged" und "YourShape - Fitness Evolved". Damit konnte ich mir bereits einen guten Überblick über die Fähigkeiten und Anforderungen des Sensors machen.
Das Spielprinzip gestaltet sich intuitiv und ist gleich vom Anfang an weniger hakelig als die Wii Steuerung. Der Sensor ist mehr als einfach installiert und muss mind. 60cm über dem Boden sein - zur Installation auf dem Fernseher muss man laut Anleitung übrigens eine zusätzliche Halterung erwerben, bei mir klappts aber auch vor dem Fernseher auf dem HiFi Rack super.

Der Sensor kommt auch gut mit schlechten Lichtverhältnissen zurecht, lediglich direkte Sonneneinstrahlung oder totale Dunkelheit sollte man vermeiden. Ebenfalls ungeeignet sind Spiegel in der Bildfläche, diese sollte man etwa mit einem Tischtuch o.ä. verhängen. Wenn man dann noch den von den Spielen geforderten Raum aufbringt, ist alles ok. ACHTUNG: Besitzer einer Einzimmerwohnung o.ä. sollten vom Kauf absehen. Wenn man z.B. Kinect Adventures allein spielt, so macht einen die XBox freundlich darauf aufmerksam, dass man mind. 2 Meter vom Sensor wegstehen sollte (eher 2,5). Dann braucht man um sich rum jeweils noch nach vorne, nach hinten und zu beiden Seiten etwa einen Meter Platz. Das sind dann 9 qm freie Fläche im Abstand von etwa 2,5 Metern zum Fernseher (es darf natürlich auch nichts zwischen Sensor und Spielern stehen wie etwa ein Couchtisch), wenn man dann noch zu zweit Spielen will, dann sollten es schon noch 1-2qm mehr und 3 Abstand sein. Solche Dimensionen hat man selbst in einem großen Wohnzimmer eher selten an Freiraum. Natürlich klappt es theoretisch auch mit weniger Platz, aber dadurch, dass man ab und zu wegen dem dummen Schrank neben sich die Hand um 10cm nicht ans Ziel bewegen kann, kommt dann doch Frust auf.

Anders wenn man genug Platz hat: Das Spielerlebnis ist großartig. Man bewegt sich bedeutend mehr als bei Wii oder Move, die Steuerung ist zuverlässig und agiert sehr selten unerwartet (die WiiMote ist da zumindest ohne MotionPlus deutlich hakliger). Wer also die Schnauze davon voll hat, dass man beim Tennis jeden Ball erwischt, wenn man den Arm irgendwo schnell in irgendeine Richtung bewegt, der ist bei Kinect Adventures schon ab dem ersten Spiel gut aufgehoben - wenn der Ball oben rechts ist, dann reicht es auch nicht den Arm einfach nur nach rechts zu bewegen.
Der viel beklagte Lag fällt im Spiel nicht auf und ist selbst wenn man genau darauf achtet eher gering. Sogar bei Fighters Uncaged kann man ankommenden Schlägen noch gut ausweichen, die Lagverzögerung ist bedeutend geringer als die menschliche Reaktionszeit.

Natürlich wird der Sensor nicht von jedem Spiel gleich gut unterstützt. Während "YourShape" unglaublich gut implementiert ist, kann die Bewegung der linken Hand im Menü schon mal den Mauszeiger stören, den man gerade mit der rechten Bewegen will. Der Sensor selbst ist aber in der Lage schnell und exakt die Lage jedes Körperteils im Raum zu erfassen und das mitgelieferte Spiel macht einen Heidenspaß (auch wenn für den Langzeitspaß wohl doch ein paar andere her müssen, da es eigentlich nur 4 unterschiedliche Spieltypen gibt und zwei davon sind sich sehr ähnlich).

Der Kinect Sensor ist für alle mit großem Freiraum vor dem Fernseher eine klare Kaufempfehlung, allein das Steuergefühl ist das Geld mehr als wert, das hat bestimmt auch in anderen Anwendungsbereichen große Zukunft. Hätte 5 Punkte verdient, wenn man es ein wenig platzsparender programmiert hätte.
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am 17. Oktober 2012
Ich habe seit 2007 eine Xbox360, aber bei Kinect lange gezögert. Als es den Sensor dann mal günstig gab, hab ich zugeschlagen und muss sagen, dass ich von der Technik restlos begeistert bin. Nicht jede Bewegung wird 100%ig erkannt, aber im Allgemeinen ist die Bewegungserkennung phänomenal und die Sprachsteuerung ist ein sehr nettes Gimmick. Da ich auch eine WII besitzte und mein Schwager eine PS3 mit Move habe ich sehr gute Vergleichsmöglichkeiten und muss sagen, dass das Xbox System am ausgereiftesten ist. Sicherlich ist die PS3 einen kleinen Tick genauer bei der Erkennung von Bewegungen. Die Freiheit die die Kinect jedoch bietet ist gigantisch und da man kein Zusatzequipment mehr benötigt wohl auch am günstigsten für mehrere Personen.

Das Spiel Kinect Adventures ist eine ganz nette Spielerei zwischendurch, welches grob die Möglichkeiten von Kinect zeigt. Es ist jedoch recht eintönig und weniger ein Spiel, als vielmehr eine Demonstrationsdisk für Kinect. Damit hatte ich jedoch gerechnet, da es normalerweise zu Konsolen keine wirklich brauchbaren Spiele dazu gibt (siehe WII). Die letzte Konsole, welche mit einem Blockbuster ausgeliefert wurde war meines Wissens nach das Super Nintendo (Super Mario World).

Wieso bekommt dann Kinect nur 3 Sterne, obwohl es das beste System ist?

Ganz einfach: Die Sotware fehlt. Wer nicht nur Aerobic und Tanzen damit will, dem fällt es wirklich schwer ein passendes Spiel zu kaufen. Die beste Hardware bringt nichts, wenn die Software dafür schlecht ist. Nicht das dies nicht bei den beiden anderen Systemen deutlich besser wäre, aber über 100€ für eine Zusatzhardware, für die es keine gute Software gibt sind schon relativ viel.

Ich hoffe jetzt einfach, dass in absehbarer Zeit noch 2-3 gute Spiele kommen, die Kinect wirklich nutzen. Bisher hat sich ansonsten die Anschaffung für mich noch nicht gelohnt da nur die Raving Rabbids ab und an mal mit Freunden noch zum Einsatz kommen.
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am 23. August 2015
Man sollte an genug platz denken.zu zweit macht es meisten Spaß. Dann braucht man ca.ein Meter tiefe und zwei Meter breite. Besser etwas mehr. Hohe Zimmer sind von Vorteil. Man sollte an genug zu trinken denken.
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