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Konzentriert, urwüchsig und rauhbeinig klingen Gibbons, Beard und Hill in den acht Studiocuts von XXX immer mehr wie ihre ergrauten Texas-, Delta- und Southside-Blues Helden. Die Beats sind aufgemotzt funkig, Gibbons' Knurren und sein Gitarrenspiel sind bedrückend. Das Trio ist insgesamt zwar fröhlich, scheut sich aber nicht, das Tempo zu einem trüben Klagegesang zu verlangsamen. Durch den verrückten Sinn der Band für Thema und Stil -- der hier von Automobil-Theologie ("Crucifixx-A-Flatt") bis hin zu eher prosaischen Themenkreisen des Boogie und T&A reicht -- sind die vier Livecuts oft ebenso schrullig, von Dusty Hills geschniegelter Parodie auf den Gesang von Elvis "(Let Me Be Your) Teddy Bear" bis hin zu einer schwärmerischen Version von "Hey Mr. Millionaire", die einen anderen geistreichen Teil von ZZ's Verschrobenheit vorstellt -- nämlich, den Gitarren-Gott Jeff Beck als Gast zu haben und ihn dann als Sänger einzusetzen! --Jerry McCulley
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"36-22-36", hat dieser Song es verdient, als Single ausgekoppelt zu werden?? Ich glaube nicht! Hätte man "Poke Chop Sandwich" früher veröffentlicht, wäre es bestimmt ein Hit geworden, aber so ging es im schlechten eindruck von "36-22-36" unter. "Made Into a Movie" gefällt mir eigentlich ganz gut, ist eine bluesige Ballade. "Beatbox" ist das vielleicht beste Stück der Platte. Auch "Trippin" ist nicht schlecht, aber dann kommt der Tiefpunkt der CD: "Dreadmoonboogaloo". An was haben die Alt-Rocker aus Texas da gedacht? Irgendwelches Geschreie, vermischt mit Computer-Loops und einigen (gelungenen) Gitarren-Soli. Zwar Rotzig, aber nicht gut. Die Live-Nummern sind auch so ein Kapiteal für sich! "Sinpusher" erinnert doch eher an die 94 er Single "Pincushion", ist aber viel schlechter! Auch die Einleitung von Ross Mitchell ist nicht gerade gut. "Teddy Bear" ist eine Elvis Presley Parodie, die mehr oder weniger gelungen ist. "Hey Mr. Millionaire" gefällt nicht so und ist insgesamt auch eher überflüssig. "Belt Buckle" bemüht sich, der CD einen stimmigen Abschluss zu breiten, kann dies aber nie. Ich weiß nicht, ob ZZ Top an den Erfolg vom 75er Album "Halb-Live Album" "Fandango" anschließen wollten, wenn, dann ist es ihnen ihnen nicht gelungen! Sie hätten lieber noch einige Studioaufnahmen auf die CD pressen sollen und sich mit 10 oder 11 Songs begnügen sollen. Taten sie nicht und so kam ein mittelmäßiges Album heraus, bei dem man zu Beginn denkt: "Das wird heiß!". An das grandiose "Antenna" kann es aber niemals anschließen. Ich weiß nicht, ob "Rhythmeen" schlechter war, da ich es bisher erst 1 mal gehört habe und mich nichtmehr so genau daran erinnern kann.
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