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Musik

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Biografie

The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum „xx“ bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war „xx“ Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit ... Lesen Sie mehr im The xx-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (14. August 2009)
  • Erscheinungsdatum: 14. August 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Young Turks/Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B002DESIF0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.065 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

motor.de

Don't believe the hype – it's all the same! Das denkt man, wenn schon wieder eine „neue, innovative“ Band aus London empfohlen wird. Aber hört her - The XX sind die Antithese des Hypes.

The XX, die jetzt ihr Debut „XX“ veröffentlichen, bestehen aus vier 19-Jährigen, ohne Ray Ban-Brillen, ohne Röhrenhosen, ohne The Strokes Buttons. Sie sind ganz normale Jugendliche aus einem Vorort von London. Sie würden neben den Wombats und Razorlight auf der Bühne kaum auffallen. Sie würden auch auf der Straße weniger ins Auge stechen, im Gegensatz zu einer Elly Jackson (La Roux). Aber diese Unauffälligkeit, diese Unscheinbarkeit ist das, was The XX so besonders macht. Ihre nahezu ausdruckslose Gesichtsmimik im Musik-Video „Crystalised“ belegt es - sie müssen gar nicht durch neonfarbene Jacken herausstechen. Vielmehr ist es ihre Zurückhaltung, die Interesse weckt. Genau wie ihre Musik – so verletzlich, persönlich, nostalgisch, ergreifend.

The XX sparen an Gitarren, Drums, Keyboard und Synthiesounds. Das bedeutet aber nicht, dass diese nicht vertreten oder kaum zu hören sind. Zum Vorschein kommt jedoch eher die Stimme der Sänger Romy und Oliver – ein perfekt harmonierendes Duo, welches seine melancholischen Texte abwechselnd präsentiert. Dann zusammen. In „Crystalised“ hört es sich so an, als ob sie eine Geschichte erzählen wollten, über Schmerz und Trauer. In „Basic Space“ klingen sie wie ein Mix aus Laura Marling und Hot Chip – ein Gequassel und Durcheinander, begleitet von Synthie-Drums und dunklem, tiefen Bass, welche an gotisch-nostalgischen Pop erinnern. Diese Mischung macht The XX speziell und einprägsam.

Lösen wir die Gleichung auf mit den unbekannten Variablen XX. Heraus kommt ein Tranquilizer: Beruhigend, sedierend, einzigartig und signifikant für eine neue Musikepisode. The XX – das ist Eskapismus statt Aufruhr. The Ting Tings können mit ihrem „They call me quiet girl but I'm a riot“ einpacken – hier kommen die Anti-Riots.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Burgi am 18. August 2009
Format: Audio CD
The XX sind vier Teenager aus London. Und da neue Bands momentan wie Pilze aus dem Boden sprießen muss man sich fragen, was können diese vier, was die vor ihnen nicht konnten. Und hier fällt mir auf Anhieb nur ein Wort ein: Weglassen. Der Sound ist so minimalistisch, dass er auf den ersten Blick sehr einfach wirkt. Durch die geringe Instrumentalisierung und Lautstärke bleibt hier viel Platz für das Instrument Stimme und dieses verleiht der Musik von The XX Tiefgang. Oliver Sim und Romy Madly Croft erzählen ihre Geschichten so authentisch, dass es eine wahre Freude ist zu lauschen. Und spätestens ab Song drei Crystalised werden um diese Erlebnisse auch so schöne Melodien gesponnen, dass man schnell in eine andere Welt entgleitet. Den Sound von The XX einem Genre zuzuordnen ist nur schwer möglich. Es verschmelzen Elemente des Postpunk, des New Wave und der elektronischen Musik zu einem nicht von dieser Welt stammenden Dream-Pop, mit hochemotionalen, melancholischen Texten und Klängen. Wegen anfänglichen Schwächen vier Sterne. Trotzdem unbedingt ausprobieren!!!!
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 27. September 2009
Format: Audio CD
Ich persönlich hab ja gern mal ein Problem, mich bestimmten Hypes in der Musikpresse anzuschließen. Außer Schall, Rauch und ein paar seltsamen Frisuren ist da oft nichts dahinter. Doch hier kommt mit The XX eine Band um die Ecke, welche ausnahmslos sämtliche Vorschusslorbeeren verdient hat und auf dem besten Wege ist, ganz unscheinbar das Überraschungsalbum des Musikjahres 2009 hervorzubringen.

Puristischer geht's dabei gar nicht. Kurzer Bandname, der gleichzeitig auch Albumname ist und natürlich ein Cover, welches lediglich von einem 'X' verziert wird. Wie bei der Schatzsuche markiert sozusagen das X die Stelle. Und wenn man nach dieser Musik gräbt entpuppt sich dieses Album als ein unglaublich minimalistischer, aber gerade dadurch unglaublich mitreißender Traum. Das Quartett aus London entfaltet eine düstere Schönheit mit den einfachsten Mitteln. 2 Gitarren, ein Bass und getriggerte Beats aus'm Drum-Computer sowie ein paar leichte Elektroversatzstücke reichen aus, kombiniert natürlich mit unglaublichen Hits, die eigentlich alles sein wollen, nur nicht eben solche. Es ist so, als ob die düstere Verzweiflung und Grundstimmung der frühen Cure und Joy Division eine erstaunliche Neuinterpretation erlebt, die in dieser Form im ausgehenden Jahrzehnt sicher wenigen Bands gelungen ist. Die Musik ist traurig, melancholisch, erlaubt sich aber immer wieder Momente der Hoffnung. Besonders wenn Romy Madley Croft mit ihrer wunderbaren Stimme das Mikro ergreift und damit einen fragilen Soul und eine ehrliche Wärme in die Musik bringt, wie man sie auf den ersten Blick nicht erwarten würde.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konsolenspieler am 21. November 2010
Format: Audio CD
Diese Album beigestert von Beginn an. Es ist insgesamt sehr ruhig gehalten und bring mir eine willkommene abwechslung zur sonst gehörten Rock- und Alternativmusik. Am besten wirkt es wenn man mit dem Auto nachts durch die Stadt fährt. Überall um einen herum sind lichter und man kann vollkommen die Zeit vergessen. Einzige kleine schwachstelle ist bei Lied 8 und 9 am Stück, wobwei Nr. 9, "Infinity" stark an den bekannten 80er Klassiker "Wicked Game" von Chris Isaak erinnnert. Diese beiden sind für mich nur Durchschnitt, was den runden Gesamteindruck aber nicht schmälern kann.

Anspieltipps: Intro, Heart skipped a Beat, Shelter, Night Time
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlev Braun am 26. Juni 2010
Format: Audio CD
So ein Album hatte ich gerne mit Anfang Zwanzig auch gemacht! Man spürt sofort alles gute aus der englischen New Wave- und Postpunk Szene der 80er und doch ist irgendwie alles anders. Kleiner, moderner, aufgeräumter und trotzdem nicht weniger stimmungsvoll. Live gespielte MPC-Drums, gradliniger Bass, Gitarre im Koto-Sound, ein paar Sequencen und Pads zur Untermalung und Gesang der sich im Wechselspiel hervorragend ergänzt. Es gibt einfach keine überflüssigen Elemente oder Sologedudel. Was die Songs nicht brauchen ist einfach nicht vorhanden. Man spielt nur was man kann und das ist gut so!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 28. August 2009
Format: Audio CD
~
Romy Madley Croft und Oliver Sims schaffen mit ihren lässigen, aber auch warmen und zugänglichen Stimmen eine unvergleichlich intensive Stimmung, die von der aufgeräumten und fast avantgardistischen Instrumentierung ideal begleitet wird.
Klare Gitarren (Croft und Baria Qureshi), einzelne Saiten, gespielt in purer röhrenhaft hallender Abstimmung, sauber angezupfter Bass (Oliver Sims), schlichte Beats (Jamie Smith) und ebensolche Keyboards (Qureshi). Letztere können teilweise schier unterirdische Bassregionen erwärmen. Keinesfalls erklingt davon immer alles gleichzeitig, sondern stets in ausgewählten stimmigen Kombinationen.
Heraus kommt ein Album mit einem wundervollen semiinstumentalen Intro und 10 großartigen ästhetischen Songs, die cool und erhaben wirken, aber gleichzeitig eine unheimliche Intensität und Nähe erzeugen.
Nicht ganz unschuldig dürfte hierfür sein, dass die Produktion aus den londoner XL Studios sehr warm und trotz ihrer Unaufgeregtheit äußerst dynamisch gelungen ist.
Auch wenn einige Songs kurz sind, entwickeln sie eigene Spannungsbögen und kleine feine Melodien. Obwohl das Album so eine ganz typische, eigene und schlüssige Klangästhetik für sich einnimmt, bleibt es von Anfang bis Ende spannend.
Hier glaubt man mal eine 'Cure' ähnliche Harmonie herauszuhören, jedoch befreit von allem damaligen Schwulst und allem zwischenzeitlichen Staub. Dort klingt in ruhigem Moment eine Stimme nach Massive Attack. Oder mal klingt eine Gitarre nach Chris Isaac und bitte, das ist großartig. Aber immer ist diese Musik insgesamt etwas neues, eigenständiges und jetzt kommts: durch seine Reduziertheit zeitloses.
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