Kurzbeschreibung
Weit über zwanzig Jahre ist es her, dass der Journalist Jonathan Mac Lane vor der antikommunistischen Hexenjagd in das abgelegene Nest Greenfalls in den Rocky Mountains geflüchtet war, um sich dort unter falschem Namen eine neue Existenz aufzubauen. Doch vor dem rechten Wahn gab es kein Entkommen: Der örtliche Ku-Klux-Klan kam seiner wahren Identität auf die Schliche, brachte ihn um und vernichtete alles, was an seine Existenz hätte erinnern können. Nur Jonathans Sohn überlebte...
Über den Autor
William Vance (d.i. William van Cutsem, Jg. 1935) studierte an der Akademie der schönen Künste in Brüssel und arbeitete ab 1956 zunächst als Werbegrafiker. 1962 entstanden erste Illustrationen für das belgische "Tintin" Magazin und zwei Jahre später zeichnete er nach Texten von Yves Duval erste Kurzgeschichten um den Seefahrer Howard Flynn. Sein charakteristischer Zeichenstil war zu jener Zeit schon deutlich erkennbar. Zusammen mit dem Szenaristen Jacques Acar kreierte Vance 1965 die Westernserie Ringo (die in "ZACK" später unter dem Namen Hondo lief). 1967 folgte die Agentenserie Bruno Brazil (den weißhaarigen Anführer des Kommando Kaiman), welche von Greg unter dem Namen Louis Albert getextet wurde. Ebenfalls 1967 übernahm Vance die Science-Fiction-Serie Bob Morane: Bereits 1959 von Dino Attanasio gestartet und 1963 von Gerald Forton fortgesetzt, basierte dieser Klassiker auf den Erzählungen von Henri Vernes. Als er Attanasio kurzzeitig assistierte, lernte Vance bei dieser Gelegenheit auch Lucien Meys kennen und bat ihn, ihm ein mittelalterliches Szenario zu schreiben. Daraus entstand 1973 die Ritterserie Roderic die in der Zeitschrift "Femmes d'Aujourd'hui" abgedruckt wurde und nur zwei Abenteuer umfasste.
Danach folgte 1974 der Ritter Ramiro, getextet von