Kurzbeschreibung
Nachdem »XIII« am Ende des letzten regulären Bandes unter der Anklage inhaftiert wurde, ein Agent Fidel Castros zu sein und die Schuld an der Ermordung von Präsident Sheridan zu tragen, wird der Prozess unter Anwesenheit aller wichtigen Instanzen für die nationale Sicherheit von CIA bis FBI eröffnet. Im Prozess taucht überraschend eine Video-Botschaft des Mannes auf, den »XIII« für seinen Vater hält, nach dem er schon so lange gesucht hat... lichtet sich nun endlich das Geheimnis seiner Identität?
Über den Autor
William Vance (d.i. William van Cutsem, Jg. 1935) studierte an der Akademie der schönen Künste in Brüssel und arbeitete ab 1956 zunächst als Werbegrafiker. 1962 entstanden erste Illustrationen für das belgische "Tintin" Magazin und zwei Jahre später zeichnete er nach Texten von Yves Duval erste Kurzgeschichten um den Seefahrer Howard Flynn. Sein charakteristischer Zeichenstil war zu jener Zeit schon deutlich erkennbar. Zusammen mit dem Szenaristen Jacques Acar kreierte Vance 1965 die Westernserie Ringo (die in "ZACK" später unter dem Namen Hondo lief). 1967 folgte die Agentenserie Bruno Brazil (den weißhaarigen Anführer des Kommando Kaiman), welche von Greg unter dem Namen Louis Albert getextet wurde. Ebenfalls 1967 übernahm Vance die Science-Fiction-Serie Bob Morane: Bereits 1959 von Dino Attanasio gestartet und 1963 von Gerald Forton fortgesetzt, basierte dieser Klassiker auf den Erzählungen von Henri Vernes. Als er Attanasio kurzzeitig assistierte, lernte Vance bei dieser Gelegenheit auch Lucien Meys kennen und bat ihn, ihm ein mittelalterliches Szenario zu schreiben. Daraus entstand 1973 die Ritterserie Roderic die in der Zeitschrift "Femmes d'Aujourd'hui" abgedruckt wurde und nur zwei Abenteuer umfasste.
Danach folgte 1974 der Ritter Ramiro, getextet von