Produktinformation
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| 1. Square One |
| 2. What If |
| 3. White Shadows |
| 4. Fix You |
| 5. Talk |
| 6. X & Y |
| 7. Speed Of Sound |
| 8. A Message |
| 9. Low |
| 10. The Hardest Part |
| 11. Swallowed In The Sea |
| 12. Twisted Logic |
Ausserdem leugnet die Band ihre Vorbilder von Beatles (What If) bis Depeche Mode (White Shadows) nicht, ohne sie zu kopieren, der Gitarrenrocker Square One als Auftakt trifft zB. den Nerv von U2 in ihren besten Zeiten. Doch die große Stärke der Band zeigt sich wieder in sanften Liebesballaden, etwa Fix You - einer Feuerzeug-Stadion-Hymne - A Message und dem elegischen Swallowed In The Sea. Beispiel für die Tatsache, dass auch die Elektronik ein bisschen Einzug gehalten hat, ist Talk, mit heftigen Gitarren und einem irrlichternen Sample von Kraftwerks Computerliebe. Warm, herzlich, infektiös - spätestens nach dem dritten Anhören. -- Ingeborg Schober
"X&Y" klingt...!
Das Album spiegelt einmal mehr die ausgezeichneten musikalischen Fähigkeiten jedes einzelnen Bandmitglieds, allen voran Chris Martin, wieder. Auch wenn die musikalischen Brocken diesesmal um einiges leichter zu verdauen sind. So mögen sich die Songs sehr zum Pop lehnen, lassen die Musik jedoch nicht wie ein Konzert des Infantilismus klingen, wie es bei einigen Rezensenten bereits geheißen hatte. Coldplay bleibt Coldplay! Auch wenn sie "X&Y" dieses Mal mit einem anderen Gewürz abgeschmeckt haben!
Uneingeschränkt empfehlenswert!
Ich werde mir keine CDs dieses Labels mehr kaufen, bis dort nicht ein vernünftigerer Kopierschutz benutzt wird - oder aber wieder ganz auf einen Kopierschutz verzichtet wird.
Und man hört schon die Stimmen, die sich gelangweilt abwenden: Coldplay würden ja doch nur den selben Song immer wieder neu variieren, keine Entwicklung erkennbar, und überhaupt: Viel zu „mainstream", das alles. Ja-ja! Stimmt aber alles irgendwie nicht.
Nur weil einem einige Sachen bekannt vorkommen, ist noch lange kein langweiliger Einheitsbrei entstanden: Die Band hat einfach ihren ganz persönlichen Sound gefunden und geprägt, stagniert dabei aber keineswegs. Und so kommt „x&y" (so heißt die Scheibe nämlich) anders daher als die Vorgänger. Deutlich breitwandiger ist der Sound geraten, die Kollegen Berryman, Buckland und Champion emanzipieren sich immer mehr von ihrem bislang alles überstrahlenden Frontmann Chris Martin (ein Trend, der sich übrigens auf „A rush..." schon abzeichnete). Fast scheint es, als würden sie erst jetzt begreifen, dass auch sie mit ihren Instrumenten wirklich umgehen können. Und wer diese Entwicklung nicht hört, muss - mit Verlaub - taub sein. Weil die Songs dadurch um einiges kräftiger nach vorne gehen, fehlen sucht man auf „x&y" vergebens nach zerbrechlich-schönen Perlen wie „Trouble", „Green eyes" oder „The scientist". Die neuen Stücke klingen deutlich mutiger, fröhlicher, positiver und, ja, wohl auch etwas pop-lastiger.
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