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Produktinformation

  • Vinyl (25. April 2014)
  • Erscheinungsdatum: 25. April 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Mig Music (Cargo Records)
  • ASIN: B0023P7ZWG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.430 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Friedrich Nietzsche
2. Georg Trakl
3. Frank Herbert
4. Friedemann Bach
Disk: 2
1. Ludwig Ii. Von Bayern
2. Heinrich Von Kleist

Produktbeschreibungen

,NEU / VERSCHWEISST - Sie bestellen:2xLP:Klaus Schulze,X.Versand aus Deutschland/Label: Mig/ Published: 2014

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 1999
Format: Audio CD
1978 veröffentlichte Schulze sein zehntes Album unter dem Titel "X". Mit dem Geld, das er an den Soundtrack-Alben von Body-Love verdiente, kaufte er sich ein Mellotron (das macht so schöne Chöre); ohne diesen Synthesizer wären die "sechs musikalischen Biographien" nicht möglich geworden. Schulze versuchte historische Zeitgrößen und seine Stellung zu ihnen sowie dem von ihm geschätzten SF-Autor Frank Herbert musikalisch darzustellen. Herbert ist damit das modernste Werk der Doppel-CD geworden, es ist ein hypnotisches Stück mit einem eingängigen Beat, die hohe Hitparadenplazierung ist einzig auf dieses Stück zurückzuführen, das auch heute noch vielen als Einstieg in die Welt des Klaus Schulze dient. Friedrich Nietzsche und seine Ideen verfolgen Schulze bis heute, erst 1994 spielte er live auf einem Nietzsche-Kongress in Rom. Georg Trakl widmete er das kürzeste Stück dieser CD, es ist nur 5 Minuten lang, dafür benutzte Schulze Trakls Leben bzw. Ableben als Inhalt seiner ersten Oper "Totentag" (die in den Jahren 1992-93 entstand). Wie schon auf Alben zuvor benutzte er auch hier nicht nur die Unterstützung von Harald Großkopf als Schlagzeuger, sondern bediente sich auch eines Streichorchesters auf dem Titel "Ludwig II. Von Bayern". Diese knappe halbe Stunde ist ähnlich schön wie sein zeitlos bestes Album Mirage mit dem Stück "Crystal Lake". Eine bombastische Stimmung voll Romantik und süßer Melancholie erfaßt den Hörer. Friedemann Bach und Heinrich von Kleist komplettieren das Album, das zu einem der schönsten Werke von Klaus Schulze gehört. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alterrian" am 10. Dezember 2003
Format: Audio CD
Selbst nach über 20 Jahren, und dem Übergang von Platte auf CD, gehört "X", neben EN=TRANCE, für mich zu den Meisterwerken von Klaus Schulze. Zeitlos fließt die Musik dahin, und vermittelt auch ohne die "vertonten Personen" und ihre Werke und Schicksale zu kennen, tiefe Emotionen, in die die Zuhörer hinein, aber auch wieder hinausgeführt werden, um sich nicht in der Musik zu verlieren.
Besonders Stück 1 auf der 2. CD (Ludwig II. von Bayern) vermittelt eine Tiefe mit meditativen Zügen, und fast unmerklichen Veränderungen und Variationen. Musik zum immer wieder Hören, immer wieder Versinken und immer wieder kraftschöpfend ins Leben einzutauchen.
Ein musikalischen 'Kleinod', das meiner Meinung nach, in kaum einer (Instrumental-)Musiksammlung fehlen sollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hifidel am 23. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neben Moondawn,Body love 1 und 2 sowie Timewind gefällt mir diese Klaus Schulze CD am besten. Die späteren Veröffentlichungen fallen musikalisch doch stark ab. Im Gegensatz zur ersten X Veröffentlichung aus dem Jahre 1990 ist zum Glück die Musik nicht mehr durch den Digitalen Soundprozessor gezogen worden. Dadurch blieb der authentische Sound der ursprünglichen Schallplatte aus dem Jahre 1978 weitgehend enthalten und ist von daher auch zu empfehlen. Aber, warum wird die 2. Veröffentlichung in der Dynamik kompremiert. Die Schallplatte wirkt hier deutlich dynamischer. Dadurch leidet die Musikalität der Stücke, die Spannung nimmt ab. Außerdem ist nicht zu verstehen, warum eine von den beiden CD`s um 10 db leiser abgemischt wurde (gemessen am Aussteuerungsinstrumentes meines DAT-Recorders). Trotzdem, mir ist keine bessere Cd-Veröffentlichung bekannt, der Sound ist warm, wie schon in den anderen Veröffentlichungen der Remaster-Serien. Allerdings klingen meine ursprünglichen Schallplatten von Klaus Schulze, bei gleicher Wärme im Sound, hörbar brillianter. Anzumerken ist aber, dass sich einige Stücke im
Gegensatz zur LP zeitlich verlängert haben, ohne dabei musikalisch zu verlieren, ganz im Gegenteil. Ein Stern Abzug für den suboptimalen Sound.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2005
Format: Audio CD
Das 1978 erschienene, knapp 120min lange Doppelalbum des seinerzeitigen deutschen Synthesizer-Papstes Klaus Schulze ist für mich persönlich - gemeinsam mit Jean-Michel Jarres Oxygene - einer DER beiden Klassiker der vollelektronischen Musik. Hinter dem im Unterschied zu den meisten anderen Covern Schulzes abschreckend häßlich aufgemachten Werk verbirgt sich ein Tondokument, das es wert ist, Klassiker genannt zu werden, auch deswegen, weil drei der Sechs Musikalischen Biographien (so der Untertitel des Albums) durchaus an der Grenze zur E-Musik stehen.
[Der 7. Titel Object D'Louis war ursprünglich kein Bestandteil des Albums]
Georg Trakl - Das Stück ist mit fünfeinhalb Minuten das kürzeste der Sammlung und auch das Nichtssagendste. Über einem elektronisch pulsierenden Rhythmus schwebt eine nichtendenwollende Melodie, die in Variationen und Variationen endlos wiederholt wird - gelungen, wenngleich nicht genial.
Frank Herbert - Entsprechend dem Werk des SF-Autors ist das 10minütige Stück ein knackiges, flottes und dramatisches Werk, mit einem Flair von Star Wars und Oxygene V.
Friedrich Nietzsche - Über 24 Minuten baut Schulze hier - unterstützt von einem weiteren Schlagzeuger - ganz allmählich ein eindrucksvolles futuristisches Soundgebäude auf, das den Vergleich mit bekannteren Synthesizerepen nicht scheuen muß. Es ist ein bißchen, als hätten Alan Parsons Project aus Lucifer eine Mega-Maxi-Version gemacht. Grandios!
Aber es wird noch besser:
Friedemann Bach - Das 18minütige Werk ist das leiseste der sechs Stücke. Die Synthesizer schaffen einen weiten, kühlen und zeitlosen Raum, in dem in geisterhafter Ferne eine Violine verirrte Melodien spielt.
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