X-Men 2013

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In einer futuristischen Welt voller Vorurteile gelten Mutanten als gefährliche Andersartige. Aus Angst vor ihren übermenschlichen Fähigkeiten will US-Senator Robert Kelly sie daher allesamt registrieren und am liebsten verbannen lassen. Dieser Plan kommt dem verbitterten Mutanten Magneto gerade recht, der sich mit seinen Helfern auf den finalen Kampf um die Weltherrschaft vorbereitet.

Laufzeit:
1 Stunde 44 Minuten

X-Men

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Details zu diesem Titel

Genre Abenteuer
Regisseur ---
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT on 7. Februar 2003
Format: DVD
Die Comic-Vorlage des Marvel-Verlags, deren Schmiede wir unter anderem auch Spiderman zu verdanken haben, wurde erstmals 1963 veröffentlicht und war stark von den damaligen gesellschaftlichen Umwälzungen der Post-McCarthy-Ära beeinflusst. Die sozial wie kulturell höchst eigenwilligen X-Männer und -Frauen sind Sinnbild für die individuelle Ausdruckskraft, ihr gerechter Kampf gilt der Diskriminierung jeder Art. Dieser Kampf wird auch von Regisseur Bryan Singer, bekannt aus Die Üblichen Verdächtigen, in der Verfilmung aufgenommen und mit einem guten Schuss Action gewürzt.
Die Mutanten sind in zwei Fraktionen aufgespalten. Star Trek-Kapitän Patrick Stewart spielt den Direktor einer Begabtenschule für hoch entwickelte Mutanten, der eine Öffnung gegenüber den Menschen propagiert und sich für deren Wohl einsetzen will. Sein ideologischer Gegenspieler ist der metallverbiegende Magneto, der einen strikten Konfrontationkurs gegenüber den verhassten Menschen eingeschlagen hat. Beide wollen die Kontrolle über den neu zu den X-Men stoßenden Wolverine erhalten, einem Clint Eastwood ähnlichem Einzelgänger, dessen Skelett mit Metall verstärkt ist und der über ausfahrbare Krallen verfügt.
Nach dem Box Office-Debakel um Batman & Robin und dem Überraschungserfolg von Matrix versuchten die Hollywood-Studios bei X-Men, neben Spezialeffekten auch die Story nicht zu kurz kommen zu lassen. Das ist gelungen. Leider ist X-Men, wie der Titel schon andeutet, durch die Vorstellung vieler, dem Publikum zudem nicht allzu sehr vertrauten Superhelden geprägt, so dass eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Einzelnen unterbleiben muss.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 31. März 2001
Format: Videokassette
"X-Men" bewegt sich auf der Schwelle zum richtig guten Action-Kino mit Tiefgang, ohne diese allerdings jemals komplett zu überschreiten. Die Spezial-Effekte sind grandios - Kämpfe, Mutantenmaske und Technikdarstellung bringen ein dickes „Thumbs up". Beleuchtung und Kamera verraten solides Handwerk, ohne allerdings in Bereiche des Kunstkinos abzudriften. Die meisten Schauspieler können ebenfalls überzeugen - selten wurden Comic-Charaktere so gelungen porträtiert wie beipielsweise Wolverine oder Xavier in diesem Film. Als Vergleich für die Adaptions-Qualität bietet sich am ehesten „Spawn" an, wenngleich die sozialverträglicheren X-Men nicht dessen düstere Atmosphäre erreichen. Gerade bei Wolverine sah ich dem Film mit Skepsis entgegen - und bin völlig begeistert aus dem Kino auf damals Einburgh's Straßen getreten. Als Würzmittel freuen einige wenige Anspielungen auf die Comic-Serie den Insider - so die Frage Cyclop's nach dem gelben Dress, der normalerweise die „Men in tights"-Kleidung Wolverines darstellt.
Die Kehrseite: Natürlich ist die Psyche der Personen kaum tiefer als ein Eimer, und auch die Handlung ist spannend, aber recht vorhersehbar in den Plots - was natürlich mit an der Vorlage liegt. An einigen Stellen menschelt es, dass es kracht. Und was in wenigen Momenten wirklich rührend wirken kann, lässt oftmals auch leise das Schmalz aus den Lautsprechern tropfen. Die Story selbst bewegt sich rudimentär an der graphic novel „god loves, man kills" entlang, und zeigt durch den fiktiven Hass der Normalbevölkerung auf überlegene Mutanten mit Superfähigkeiten die Angst der Amerikaner vor Andersartigkeit.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominikus Plaschg on 17. Juni 2005
Format: DVD
X-Men haben sicherlich ihre Berechtigung in der Welt der populären Comics. Natürlich, ob jetzt Batman, Spiderman, Superman, X-Men, egal, sie alle haben ihre einzigartige Charakteristik.
Das grundsätzliche Konzept der X-Men erscheint mir aber durchaus speziell und ist einer genaueren Überlegung wert. Es ist ein zutiefst tragisches...
Beschütze die die dich bekämpfen (die Menschen), und bekämpfe die die grundsätzlich das Überleben der Mutanten wollen (die Bösen) (wenn auch mit falsche Methoden).
Die Schurken haben meiner Meinung nach guten Grund, böse zu sein - wessen Existenz bis ins Leben bedroht ist, greift, wenn er keine andere Möglichkeit mehr sieht, auch zu radikalen Methoden. Und die Guten sind überdimensional gut weil sie trotz der Lebensbedrohung noch immer moralisch handeln.
Die Existenzbedrohung ist der Knackpunkt, die wichtige Schnittstelle, die X-Men eine Sonderstellung einräumt.
Die meisten Superhelden kämpfen mit menschlichen/beziehungstechnischen Problemen (Stichwort: Wie meistere ich eine Beziehung wenn mein Alter Ego unerkannt bleiben soll?) und setzen ihre Kräfte freiwillig ein, um der Menschheit Gutes zu tun (auch eine Figur wie Batman, konzeptionell düster und von Rachegedanken zerfressen, eigentlich eine Fall für den Psychiater).
Die X-Men aber wollen nichts dergleichen von sich aus, sondern handeln nur unter dem Druck der Existenzbedrohung - sie bekämpfen nicht Verbrechen, sondern kämpfen um ihr Leben.
Betrachtet man die beiden Verfilmungen hier (mir geht es um beide Teile und Allgemeinplätze anstatt die Filme im Detail zu rezensieren), tritt dieser Konflikt sehr schön zu Tage.
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