X-Men: Erste Entscheidung 2011

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Charles Xavier und Erik Lehnsherr kannten sich schon in ihrer Jugend, lange bevor sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten entdeckten und als Professor X und Magneto berühmt wurden. Als junge Männer waren sie keine Erzfeinde, sondern engste Freunde?

Darsteller:
James McAvoy,Kevin Bacon
Laufzeit:
2 Stunden, 12 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Action & Abenteuer
Regisseur Matthew Vaughn
Darsteller James McAvoy, Kevin Bacon
Nebendarsteller Michael Fassbender, January Jones, Rose Byrne, Oliver Platt
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Meyer am 10. August 2014
Format: DVD
Wie wurde aus Charles Xavier Professor X und aus Erik Lehnsherr Magneto?
Dieser Film stellt den Aufstieg dieser besonderen Marvel-Comicfiguren gut dar.

Professor Charles Xavier, ein Mutant mit telepathischen Kräften, will Mutationen wissenschaftlich ergründen und kommt sogar mit der Regierungsagentin Moira in Kontakt. Schon bald trifft Charles Xavier einen weiteren mächtigen Mutanten, Erik Lehnsherr. Erik Lehnsherr ist auf der Jagd nach dem KZ-Wissenschaftler Dr. Klaus Schmidt, der für seine Qualen von damals verantwortlich ist. Dr. Klaus Schmidt, inzwischen bekannt unter dem Namen Sebastian Shaw, will die Atmosphäre des Kalten Krieges entscheidend verändern. Charles Xavier und Erik Lehnsherr haben nicht viel Zeit eine weltweite Katastrophe zu verhindern, also mobilisieren sie ein Team aus Mutanten, die sich bisher vor den Augen der Menschen verborgen haben.

Dieses weitere Prequel zur "X-Men"-Trilogie finde ich spannend wie tiefgründig, obwohl es sehr viele Widersprüche zur Kontinuität gibt.
James McAvoy und Michael Fassbender machen als die jüngeren Versionen von Charles Xavier alias Professor X und Erik Lehnsherr alias Magneto einen sehr guten Eindruck.
Jennifer Lawrence, der Star aus den >>Die Tribute von Panem<<-Filmen, macht eine gute Figur als junge Mystique und Nicholas Hoult finde ich klasse in der Rolle des Hank McCoy alias Beast.
Kevin Bacon macht sein Schurken-Image wieder mal alle Ehre in seiner Rolle des gemeingefährlichen Sebastian Shaw.

Wer einen spannenden und auch tiefgründigen Science-Fiction-Actionfilm sucht, der kann sich nur an diesem sehr erfreuen.
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95 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neo Noir VINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Herausragende Comic-Verfilmungen, die nachdrücklich Eindruck hinterlassen und mehr als knallbunte, effekthaschende Popcorn-Unterhaltung sind, lassen sich leider an wenigen Fingern abzählen. "X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") gelingt dabei tatsächlich das seltene Kunststück, sowohl eine gelungene Comic-Adaption als auch ein Film mit Tiefgang zu sein.

"X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") erzählt die Geschichte des von Nazis verfolgten jungen deutschen Juden Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) und den in Wohlstand heranwachsenden Charles Francis Xavier (James McAvoy), die sich beide durch außergewöhnliche Mutationen vom Rest der Erden-Bevölkerung unterscheiden. Während die Mutation bei Erik Lehnsherr der Grund ist, dass er ein Versuchsobjekt der Nazis wird, entscheidet sich Charles Xavier jene genetischen Besonderheiten wissenschaftlich zu ergründen.
Charles Xavier erkennt, dass die Mutation im Genom nicht nur auf ihn beschränkt ist, sondern eine natürlich auftretende genetische Anomalie ist, was wiederum die die Aufmerksamkeit der US-Regierung erregt und schließlich zur Kooperation von Xavier und der US-Regierung führt. Währenddessen ist Erik Lehnsherr auf der Suche nach dem Peiniger, der ihn in der Gefangenschaft der Nazis zum Versuchsobjekt perfider Experimente hat: Klaus Schmidt, hervorragend porträtiert von Kevin Bacon.
Da Klaus Schmidt ein ausgeprägtes Interesse an Mutanten hat, kreuzen sich alsbald die Wege von Erik Lehnsherr und Charles Xavier, die fortan Seite an Seite kämpfen und versuchen, die Ränkespiele Klaus Schmidts zu eliminieren und damit den dritten Weltkrieg zu verhindern.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W.O. am 17. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Nach Wolverine bekommen nun einige andere Hauptpersonen der ersten drei Teile ihre Entstehungsgeschichte. Erzählt wird v.a. die Geschichte von Professor X und Magneto. Es wird sehr gut erklärt, warum sich die beiden jungen Männer so gegenseitig entwickeln, obwohl sie als Freunde erst zusammen den Bösewicht (gut gespielt von Kevin Bacon) erledigen müssen, um einen nuklearen Krieg zu verhindern. Das Zusammenspiel von James McAvoy und Michael Fassbender ist sehr gut gelungen.
Die Actionsequenzen und Kampfszenen sind ebenfalls äußerst ansprechend, allerdings hätte es ruhig noch ein bißchen mehr knallen können. Der generelle Look der 60er ist gut gelungen.
Einige neue interessante Mutanten werden eingefügt, leider werden sie nur sehr oberflächlich beleuchtet.
Alles in allem ein guter Einstieg in die Welt der X-Men, wodurch die ein oder andere Lücke geschlossen wird.
Gute schauspielerische Leistung, toller Look, coole Charaktere auf beiden Seiten. Sehr unterhaltsam!
Ich kann den Film allen empfehlen, die auf gute Comic-Verfilmungen stehen, und die ersten Teile der X-Men mochten.
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Von Mustermann am 27. Februar 2012
Format: Blu-ray
Wie? ein neuer XMen Versuch, ein Prequel? Bloß nicht. Nach für mich ernüchternd bis peinlichen Erfahrungen mit Prequels (Star Wars, und Star Trek) bloß nicht schon wieder irgendwelche Bubis die in viel zu große Anzüge gesteckt werden. Patrick Steward und Ian McKellen. Wie kann man die auch nur in einem Hauch erreichen? Also ließe ich es bleiben -bis die Blu Ray rauskam und siehe da, Hoppla er ist rundweg hervorragend. Und das liegt vor allem an den Schauspielern. Jung Magneto und jung Charles Xavier sind herrvorragend besetzt worden. Kaum zu glauben dass es das noch geben kann, in einem Hollywood das viel zu viel Geld mit viel zu viel Mist verdient. Aber hier liegt ein kleines Juwel vor. Die Geschichte ist absolut glaubwürdig. Die Freundschaft zwischen Magneto und Charles wirkt nicht gespielt und bemüht nur weil es so sein muß. Nein, Xavier ist ein durch und durch Humanist und will helfen wo immer er kann, so auch einen von Rache getriebenen Mann wie Magneto. Am Ende erkennt er dass es nicht nur Rache war die Magneto treibt sondern auch ein viel stärkerer Wille zu kämpfen, wogegen Xavier immer auf passivität setzt. Beide Standpunkte sind absolut verständlich den wie die Menschheit, wie immer mit Volksgruppen umgeht bzw. umgegangen ist, die aus irgendwelchen Gründen gerade mal nicht passen, schürt den Willen zum Kampf und Widerstand weit mehr als zur Passivität. Magneto ist aufgrund seiner Erfahrungen im KZ davon weit stärker geprägt als der wohlhabende und intellektuell geprägte Charles. So trennen Sie sich am Ende.Lesen Sie weiter... ›
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