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Wyrm [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

März 2005
Es geht nicht mit rechten Dingen zu im kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wo der Landvermesser Joffrey Coppelstone den Bau einer neuen Straße vorbereiten soll. Schon bei der Anfahrt wird sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen. Als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit unverhohlener Feindseligkeit. Doch er gibt nicht auf - und gerät in einen Sumpf von Aberglauben und sklavischer Vergötterung einer dämonischen Macht ...


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur; Auflage: 1. (März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426618680
  • ISBN-13: 978-3426618684
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuze nie wieder meinen Weg, Mensch 10. September 2001
Format:Taschenbuch
Mit diesen Worten verabschiedet sich eine uralte Macht, älter als die Menschheit von Joffrey Coppelstone, einem Landvermesser und Kartologen, der sich wohl nie träumen lassen hätte, was er in dem kleinen Ort Maggory erleben musste.

Eigentlich war er hergekommen, um den Farmer Morrison zu bewegen, seine Farm aufzugeben, weil dort eine Strasse gebaut werden sollte. Doch schon die Anfahrt erwies sich als ein schier unmögliches Unterfangen, da sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen wird.

Wie erwartet, weigert sich Morrison strikt, seine Farm den "Städtern" zu überlassen, und als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit einer kaum verhohlenen Feindseligkeit und macht ihm unmissverständlich klar, dass je schneller er abreise, desto besser das für ihn und das Dorf wäre. Natürlich gibt er nicht so schnell auf und gerät in einen Sumpf von dumpfem Aberglaube, sklavischem Verhalten und Vergötterung einer unglaublichen Macht, die sich in Gestalt von überdimensionalen Würmern präsentiert. Ein unglaublicher Gestank hängt über dem Dorf und komprimiert sich in einer kleinen Kirche, die keine ist.

Der Spannungsbogen steigt über das ganze Buch hinweg und endet auch nicht mit dem vernichtenden Finale auf Morrisons Farm.

Leseprobe:

Der tödliche Hieb, auf den er wartete, kam jedoch nicht. Coppelstone hatte jedes Zeitgefühl verloren, doch es mussten Minuten vergangen sein, in denen er halb besinnungslos dalag und darauf wartete, dass die Schmerzen nachließen und er wieder einigermaßen frei atmen konnte, bis er auch nur die Kraft fand, den Kopf zu drehen und nach Karlsson Ausschau zu halten....

Horror vom Feinsten. Ich habe das Buch fast an einem Stück gelesen, weil mich die Spannung nicht mehr losgelassen hat. Ein paar Fragen blieben offen, z.B. was die Prozession in der alten Kirche nun genau angebetet hat. Im Buch war nur von einer leeren Wand die Rede. Inzwischen habe ich aber bei amazon.de gesehen, dass es eine ganze Wyrm-Reihe geben soll. Diese werde ich mir auf jeden Fall zulegen, vielleicht finde ich da die Antworten auf meine Fragen. Lesen Sie weiter... ›

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hohlbein unter seinem Niveau 4. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Ich habe bereits viele Fantasy-Bücher von W. Hohlbein gelesen, und ich vermisse in Wyrm den Hohlbeinschen fesselnden und sehr tiefgehenden Schreibstil, den ich so sehr schätze. Wyrm ist zwar ein Buch von großem Potenzial, dieses jedoch lässt sich in dem geringen Umfang des Buches nicht nutzen, die Story ist gut, aber es entsteht nicht die gewohnte tiefe Atmosphäre, in die der Leser sich sonst hineinversetzt fühlt. Wäre das Buch doppelt so lang und hätte Hohlbein es nicht bei so kurzen und mitunter ungenauen Beschreibungen der Begebenheiten belassen, so wäre es sicherlich ein Buch der Spitzenklasse. So jedoch kommt Hohlbein nicht über ein gehobenes Mittelmaß hinaus. Schade.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erst Hui, dann Pfui ! 18. März 2004
Format:Taschenbuch
"Der Wyrm" verspricht laut Klappentext eine spannende Geschichte zu werden. Spannung kommt auch richtig auf, Gänsehaut und ein Zusammenziehen der Magengegend bei vielen Passagen inklusive. Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell und auch schlüssig, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist Horror vom Feinsten, ohne das es in gleich einem Blutbad ausartet. So müssen Grusel/Horrorgeschichten sein!

Jedoch der Hauptdarsteller Coppelstone wird meiner Meinung nach zu schnell vom biederen, schlipstragenenden, verschüchterten Bürokraten zum Monsterkiller und Superhelden, der mit markigen Sprüchen á la Bruce Willis auch genau wie jener die Welt im Alleingang retten will.

Besonders schwach und sehr ärgerlich allerdings der Schluß! Nachdem sich die Geschichte zugespitzt hat und der mächtige Endgegner Wyrm endlich zum großen Showdown auf der Bildfläche erschienen ist, vernichtet dieser auf einen Happs einen der Feinde Coppelstones und macht sich sogleich an den Protagonisten selber heran. Und ab dieser Stelle merkt man, daß dem Autor rein gar nichts mehr eingefallen ist, wie er den Held Coppelstone lebend aus der Bredouille bringt. Der als so bösartig und übermächtig und furchterregend und weltvernichtend angekündigte übermächtige Wyrm schickt per Gedankenübertragung den Satz "Kreuz nie wieder meinen Weg, Mensch", kriecht von dannen, vergräbt sich in der Erde und ward nicht mehr gesehn. Ähm, Hallo?!?
So ist binnen zweier bitter enttäuschender Seiten ein Buch zu Ende, das wirklich stark begonnen und sich auch genauso stark entwickelt hat. Ärgerlich!

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Reinfall. 25. Mai 2003
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Joffrey Coppelstone, ein Beamter des Straßenbauamtes, soll einen widerspenstigen Farmbewohner dazu bewegen, sein Anwesen zu verkaufen. Schnell wird ihm klar, dass im nahe liegenden Dorf etwas nicht mit rechten Dingen zugeht - deutlich mehr, als er es zuerst ahnt.

Wolfgang Hohlbein hat sich mit diesem Buch in das Horror-Genre bewegt. Entsprechend spannend ist das Buch - von der ersten bis zur letzten Seite. Leider kommt diese viel zu früh: Ich hatte das Buch nach etwa zwei Stunden ausgelesen.

Auf den 269 Seiten mit großer Schrift lässt Hohlbein der Handlung kaum Möglichkeiten, sich wirklich zu entwickeln. Zu schnell stürzt unser Protagonist von einer bedrohlichen Situation in die nächste, zu wenig wird sein plötzliches Wachstum vom biederen Beamten zum wackeren Monsterjäger erklärt. An zu vielen Stellen wirkt die Geschichte deswegen unlogisch oder zusammengestückelt. Insbesondere das Ende entbehrt jeder Logik. Unschön.

Kurz: Schlecht zusammengeschriebener Horror und zu wenig Hohlbein fürs Geld.

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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Keine wirkliche Überzeugungskraft
Wyrm" ist mein erstes Hohlbein-Buch und ich hatte mir viel versprochen. Die Kurzbeschreibung hörte sich sehr nach Horror-Fantasy an, was ich eigentlich schon recht gern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von NiliBine70
2.0 von 5 Sternen Leider nicht mal mittelmäßig!
Hinter den typischen Eigenarten der Kleinstädter versteckt sich ein großes, düsteres Geheimnis und ein Mann gerät überraschend in das Abenteuer seines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Jana Hoffhenke
4.0 von 5 Sternen Kurz und spannend
Von Anfang an Spannung - mir wurde bei dem Buch nie langweilig. Man könnte aber auch sagen: In der Kürze liegt die Würze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Alpenländer
2.0 von 5 Sternen Wenn man sonst kein Buch mehr daheim hat ...
... dann sollte man den Fernseher einschalten und Big Brother gucken. Aber nicht dieses Buch lesen. Ich habe es vor längerer Zeit gelesen (weil sonst nichts anderes da war)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Helga Sonnenschein
5.0 von 5 Sternen Toller Horror-Roman!
Warum schreibt Herr Hohlbein nicht mehr Horror-Romane? In dieser Sparte läuft er immer wieder zur Höchstform auf, wie etwa in "Wyrm". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Thor
3.0 von 5 Sternen so lala, kenne bessere Fantasy-Romane
ein Hohlbein, der mir irgendwie nicht so gut gefallen hat, obwohl die Idee an sich schon gut ist, finde ich; kann nich genau sagen, wieso, aber ganz mein Fall war es nicht

obwohl... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von Malika Lila
4.0 von 5 Sternen Hohlbein mal anders
Dieses Buch von Wolfgang Hohlbein haben wohl die meisten Rezendenten in Rekordzeit durchgelesen. Mir ging es auch so. In 2 Tagen war ich durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2005 von Martin
1.0 von 5 Sternen Wie bitte?????
Ich habe schon sehr viel von diesem Schriftsteller gelesen. Die meisten Bücher waren durchaus ihre 5 Sterne wert, aber dieses ist alles andere als empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Am 30. März 2004 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es gab schon mal besseres
Von Wolfgang Hohlbein hae ich bis jetzt fast jedes Buch verschlungen, doch dieses hat mich ehrlich gesagt nicht gerade vom Hocker gerissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2003 von storm
5.0 von 5 Sternen bis zum ende!
Das Buch ist mehr als spannend! Als ich es laß hatte ich nur noch Gänsehaut, denn dieses Buch war vollgepackt mit Horror und Aktion bis zu letzten! Lesen Sie weiter...
Am 19. Juni 2003 veröffentlicht
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