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Wyrm: Roman [Kindle Edition]

Wolfgang Hohlbein
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2013 feiert Wolfgang Hohlbein, Deutschlands bekanntester Fantasyautor, nicht nur seinen 60. Geburtstag, sondern 30 Jahre Schriftstellerkarriere. Eine der faszinierendsten Geschichten, die der deutsche Fantasystar je erdacht hat, ist sein Bestseller »Wyrm«.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hohlbein unter seinem Niveau 4. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Ich habe bereits viele Fantasy-Bücher von W. Hohlbein gelesen, und ich vermisse in Wyrm den Hohlbeinschen, fesselnden und sehr tiefgehenden Schreibstil, den ich so sehr schätze. Wyrm ist zwar ein Buch von großem Potenzial, dieses jedoch lässt sich in dem geringen Umfang des Buches nicht nutzen. Die Story ist gut, aber es entsteht nicht die gewohnte tiefe Atmosphäre, in die der Leser sich sonst hineinversetzt fühlt. Wäre das Buch doppelt so lang und hätte Hohlbein es nicht bei so kurzen und mitunter ungenauen Beschreibungen der Begebenheiten belassen, so wäre es sicherlich ein Buch der Spitzenklasse. So jedoch kommt Hohlbein nicht über ein Mittelmaß hinaus. Schade.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuze nie wieder meinen Weg, Mensch 10. September 2001
Format:Taschenbuch
Mit diesen Worten verabschiedet sich eine uralte Macht, älter als die Menschheit von Joffrey Coppelstone, einem Landvermesser und Kartologen, der sich wohl nie träumen lassen hätte, was er in dem kleinen Ort Maggory erleben musste.
Eigentlich war er hergekommen, um den Farmer Morrison zu bewegen, seine Farm aufzugeben, weil dort eine Strasse gebaut werden sollte. Doch schon die Anfahrt erwies sich als ein schier unmögliches Unterfangen, da sein Auto von einer unheimlichen Substanz regelrecht aufgefressen wird.
Wie erwartet, weigert sich Morrison strikt, seine Farm den "Städtern" zu überlassen, und als Coppelstone im Dorf Hilfe sucht, begegnet man ihm mit einer kaum verhohlenen Feindseligkeit und macht ihm unmissverständlich klar, dass je schneller er abreise, desto besser das für ihn und das Dorf wäre. Natürlich gibt er nicht so schnell auf und gerät in einen Sumpf von dumpfem Aberglaube, sklavischem Verhalten und Vergötterung einer unglaublichen Macht, die sich in Gestalt von überdimensionalen Würmern präsentiert. Ein unglaublicher Gestank hängt über dem Dorf und komprimiert sich in einer kleinen Kirche, die keine ist.
Der Spannungsbogen steigt über das ganze Buch hinweg und endet auch nicht mit dem vernichtenden Finale auf Morrisons Farm.
Leseprobe:
Der tödliche Hieb, auf den er wartete, kam jedoch nicht. Coppelstone hatte jedes Zeitgefühl verloren, doch es mussten Minuten vergangen sein, in denen er halb besinnungslos dalag und darauf wartete, dass die Schmerzen nachließen und er wieder einigermaßen frei atmen konnte, bis er auch nur die Kraft fand, den Kopf zu drehen und nach Karlsson Ausschau zu halten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, aber entäuschendes Ende. 16. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe Wyrm an nur 2 Tagen durchgelesen und finde es ist sehr spannend geschrieben. Es ist zwar ein bißchen kurz, schafft es aber trotzdem Spannung aufzubauen( z.B. in der Kirche ), erinnert allerdings durch die ziemlich geradlinige und einfallslose Story, ein bißchen an einen billigen Japano-Streifen. Der Showdown in dem Silo ist zwar gelungen, doch das Ende, wo Coppelstone den Wyrm trifft, ist ein wenig entäuschend. Ich finde es ist zwar bei weitem nicht das beste Buch des Autors, aber die drei Sterne hat es sich redlich verdient. Also, wem die etwas einfallslose Story nicht ausmacht, kann es sich ruhig zulegen, da es, wie schon gesagt, spannend geschrieben ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Reinfall. 25. Mai 2003
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Joffrey Coppelstone, ein Beamter des Straßenbauamtes, soll einen widerspenstigen Farmbewohner dazu bewegen, sein Anwesen zu verkaufen. Schnell wird ihm klar, dass im nahe liegenden Dorf etwas nicht mit rechten Dingen zugeht - deutlich mehr, als er es zuerst ahnt.
Wolfgang Hohlbein hat sich mit diesem Buch in das Horror-Genre bewegt. Entsprechend spannend ist das Buch - von der ersten bis zur letzten Seite. Leider kommt diese viel zu früh: Ich hatte das Buch nach etwa zwei Stunden ausgelesen.
Auf den 269 Seiten mit großer Schrift lässt Hohlbein der Handlung kaum Möglichkeiten, sich wirklich zu entwickeln. Zu schnell stürzt unser Protagonist von einer bedrohlichen Situation in die nächste, zu wenig wird sein plötzliches Wachstum vom biederen Beamten zum wackeren Monsterjäger erklärt. An zu vielen Stellen wirkt die Geschichte deswegen unlogisch oder zusammengestückelt. Insbesondere das Ende entbehrt jeder Logik. Unschön.
Kurz: Schlecht zusammengeschriebener Horror und zu wenig Hohlbein fürs Geld.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht mal mittelmäßig! 5. April 2010
Format:Taschenbuch
Hinter den typischen Eigenarten der Kleinstädter versteckt sich ein großes, düsteres Geheimnis und ein Mann gerät überraschend in das Abenteuer seines Lebens. Soweit zur Rezeptur von Hohlbeins Roman, die darüber hinaus nicht viel neues zu bieten hat. Das ganze beginnt mit den üblichen Klischees, nimmt dann eine typische, wenig überraschende Spannungskurve bis hin zu einem im Ablauf nicht sehr glaubwürdigen Finale.
Der Hauptcharakter bleibt von Anfang bis Ende sehr gesichtslos, die Geschichte nimmt vorhersehbare Wendungen und ist oft in sich nicht so ganz stimmig.
Ein großes Manko ist an vielen Stellen auch die Sprache. Da wäre vor allem bei der Beschreibung von Gedanken der Hauptperson manchmal weniger oft mehr gewesen. Sätze wie 'Irgendetwas Körper-, aber nicht Substanzloses, das in den schwarzen Schluchten zwischen den Häusern zu lasten und sie gleichermaßen mit einer Art unheiligem Leben zu erfüllen schien.' passen einfach nicht zur eingängien, leichten Sprache, die ansonsten für das Buch typisch und für den Genuss seichter Literatur durchaus angenehm ist. Leider gibt es viel zu viele Stellen in 'Wyrm', in den Hohlbein sich sprachlich verstrickt und überflüssige Füllworte aneinander reiht.
Zwei Punkte bekommt das Buch dennoch von mir:

1.Weil die Handlung nicht auch noch unnötig in die Länge gezogen wurde und mit weniger als 300 Seiten auskommt. Damit eignet sich das Buch als nette Lektüre für Zwischendurch.
2.Weil man das Buch trotz allem schnell lesen kann und ich mich auch bei aller geäußerten Kritik nicht wirklich gelangweilt habe.
3.Weil mir das Ende durchaus gefallen hat, auch wenn es keineswegs logisch war.
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4.0 von 5 Sternen Horrorgeschichte im beinahe klassischen Lovecraft-Stil
Um den Bau einer neuen Verbindungsstraße vorzubereiten, reist Landvermesser Joffrey Coppelstone in den kleinen Ort Maggoty in Neuengland, wird dort aber alles andere als mit... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von fictionmaster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Horror und nicht Fantasy
Wer einen klassischen Fantasythriller erwartet hat, mag dieses Buch wohl nicht, aber wer einen schnell zu lesenden Horrorthriller sucht ist mit Wyrm richtig beraten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Tadzio veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Keine wirkliche Überzeugungskraft
Wyrm" ist mein erstes Hohlbein-Buch und ich hatte mir viel versprochen. Die Kurzbeschreibung hörte sich sehr nach Horror-Fantasy an, was ich eigentlich schon recht gern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von NiliBine70
4.0 von 5 Sternen Kurz und spannend
Von Anfang an Spannung - mir wurde bei dem Buch nie langweilig. Man könnte aber auch sagen: In der Kürze liegt die Würze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Alpenländer
2.0 von 5 Sternen Wenn man sonst kein Buch mehr daheim hat ...
... dann sollte man den Fernseher einschalten und Big Brother gucken. Aber nicht dieses Buch lesen. Ich habe es vor längerer Zeit gelesen (weil sonst nichts anderes da war)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Q. vom Eis
5.0 von 5 Sternen Toller Horror-Roman!
Warum schreibt Herr Hohlbein nicht mehr Horror-Romane? In dieser Sparte läuft er immer wieder zur Höchstform auf, wie etwa in "Wyrm". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Thor
3.0 von 5 Sternen so lala, kenne bessere Fantasy-Romane
ein Hohlbein, der mir irgendwie nicht so gut gefallen hat, obwohl die Idee an sich schon gut ist, finde ich; kann nich genau sagen, wieso, aber ganz mein Fall war es nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von Malika Lila
4.0 von 5 Sternen Hohlbein mal anders
Dieses Buch von Wolfgang Hohlbein haben wohl die meisten Rezendenten in Rekordzeit durchgelesen. Mir ging es auch so. In 2 Tagen war ich durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2005 von Martin
1.0 von 5 Sternen Wie bitte?????
Ich habe schon sehr viel von diesem Schriftsteller gelesen. Die meisten Bücher waren durchaus ihre 5 Sterne wert, aber dieses ist alles andere als empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Am 30. März 2004 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Erst Hui, dann Pfui !
"Der Wyrm" verspricht laut Klappentext eine spannende Geschichte zu werden. Spannung kommt auch richtig auf, Gänsehaut und ein Zusammenziehen der Magengegend bei vielen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2004 von Matthias Wilhelm
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