Ich habe Wyrm an nur 2 Tagen durchgelesen und finde es ist sehr spannend geschrieben. Es ist zwar ein bißchen kurz, schafft es aber trotzdem Spannung aufzubauen( z.B. in der Kirche ), erinnert allerdings durch die ziemlich geradlinige und einfallslose Story, ein bißchen an einen billigen Japano-Streifen. Der Showdown in dem Silo ist zwar gelungen, doch das Ende, wo Coppelstone den Wyrm trifft, ist ein wenig entäuschend. Ich finde es ist zwar bei weitem nicht das beste Buch des Autors, aber die drei Sterne hat es sich redlich verdient. Also, wem die etwas einfallslose Story nicht ausmacht, kann es sich ruhig zulegen, da es, wie schon gesagt, spannend geschrieben ist.