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Wut allein reicht nicht: Wie wir die Erde vor uns schützen können Gebundene Ausgabe – 10. September 2010

49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

10 Thesen von Hannes Jaenicke zum Umwelt- und Tierschutz: Jetzt lesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 2 (10. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579067613
  • ISBN-13: 978-3579067612
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,4 x 25,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hannes Jaenicke, geboren 1960, Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien; 1984 Durchbruch mit Carl Schenkels Thriller "Abwärts". 1998 Titelrolle in der Krimi-Reihe "Sardsch", für die er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

In der RTL-Serie "Post Mortem" spielte Hannes Jaenicke als Gerichtsmediziner 2 Staffeln lang die Hauptrolle (2006-2008). Zu den jüngeren Produktionen zählen neben dem "Tatort" mit Maria Furtwängler Oliver Schmitz´ erfolgreiche Komödien "Allein unter Töchtern"(2008) und die Fortsetzung 2009 "Allein unter Schülern", der Kinofilm "Waffenstillstand" von Lancelot von Naso sowie Philip Kadelbachs englisch-sprachige Verfilmung "Hindenburg".

Privat engagiert er sich stark für verschiedene Themen aus den Bereichen Tier- und Umweltschutz.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hannes Jaenicke findet deutliche Worte über die Bedrohung unserer Umwelt. Das ist gut und sehr wichtig für eine lebenswerte Zukunft unserer Erde.« (Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND))

"Hannes Jaenickes [...] ist ein Überzeugungstäter, der, wenn es sein muss, leidenschaftlich kämpft, so wie in diesem Buch." (Johannes B. Kerner, Fernsehmoderator)

»Natur- und Artenschutz fängt vor der eigenen Haustür an. Die Umwelt für uns und unsere Nachkommen zu schützen.« (Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU))

»Dieses Buch ist emotional und spannend geschrieben. Es macht traurig, aber auch Mut.« (Brigitte Behrens, Geschäftsführerin Greenpeace e.V.)

»Hannes Jaenicke klagt offen an – zeigt aber dem Leser auch Wege zum Gegensteuern auf.« (Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME)

"Das Buch von Hannes Jaenicke [...]verbindet die Empörung über diesen Zustand der Ungerechtigkeit mit sehr konkreten, fachlich glänzend begründeten Lösungsstrategien." (Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Töpfer, Gründungsdirektor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannes Jaenicke, geboren 1960, aufgewachsen in den USA und Deutschland. Nach der Schauspiel-Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (1979 – 1982) folgten Bühnenengagements an den renommiertesten Bühnen Deutschlands. Einem breiten Publikum wurde er Mitte der 1980er Jahre durch den Thriller „Abwärts“ bekannt und drehte seitdem zahlreiche Kino- und Fernsehfilme. Seit 2007 produziert Hannes Jaenicke eigene Dokumentarfilme. Privat engagiert er sich für verschiedene Themen im Umweltschutz, zudem setzt er sich für zahlreiche karitative Organisationen wie die Christoffel Blindenmission (CBM), die tibetische Menschenrechtsorganisation International Campaign for Tibet (ICT) und Greenpeace ein. Mit seinem ersten Buch »Wut allein reicht nicht« (2010) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wie so einige Vor-Rezensenten bereits erwähnt haben, habe ich dieses Buch ebenfalls gelesen und auch die Sendungen gesehen. Mir persönlich ist unklar, wie man bei so einem Thema noch heuchlerisch sein und die Arbeit von Jaennicke und seinem Team gar noch verhöhnen kann.

Hannes Jaenicke schreibt in seinem Buch über das, was in unserer doch so primitiven und überhaupt nicht zivilisierten Welt so vor sich geht. Es gebührt ihm Dank dafür, dass er sich mit seinem Namen und seinen Möglichkeiten einsetzt, um auf diese Umstände hinzuweisen und dabei wenigstens ein klein wenig versucht, dagegen zu wirken.

Es ist natürlich fraglich, ob einzelne Leute überhaupt etwas bewirken können, denn oftmals hängt dies davon ab, wieviel Zeit - und vor allem Geld - man dafür investieren kann. Selbstredend liegt hier die Verantwortung bei den wirklich Mächtigen, deren Interessen natürlich weit entfernt von so einer Art Thematik sind. Hier muss ich also jeden loben, der irgendwie in der Öffentlichkeit steht und dessen Bekanntheit und Mittel die Möglichkeit bieten, auf solche Mißstände hinzuweisen oder etwas dagegen zu tun.

Geld, Konsumwahn und Macht um jeden Preis dürfen einfach nicht das Ziel sein für eine Menschheit, die immer gern von sich behauptet, weit entwickelt zu sein. Jaennicke selbst packt mit an, greift zu, wo andere Promis in sogenannten >>Charity<<-Auftritten niemals hinlangen würden. Und genau das bringt mich dazu, dem Mann meinen Respekt zu zollen.

Es ist einfach notwendig, die Boshaftigkeit von Menschen zu zeigen, die ihrer Brutalität freien lauf lassen, wo es nunmal einfach nicht notwendig ist.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchstabensalat am 13. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch gelesen und bin sehr erschrocken über meine bisherige Unkenntnis darüber was Menschen alles fertigbringen um - ja manchmal auch um zu überleben. Denn dass was wir verteufeln, ist für manche Menschen in den dritte Weltländern so normal wie das morgendliche Aufstehen und zur Arbeit gehen. Und dann frage ich mich, wie wir dagegen angehen können ...

Hannes Jaenicke schreibt in seinem Buch über die Greultaten und Ausbeutungen, die er während seiner Reisen zu und in den Orten der Drehs zu "Im Einsatz für ..." erlebt hat. Er zeigt die Hintergründe auf warum und wieso die Dinge so sind wie sie sind. In Interviews mit dem Bundesumweltminister oder dem Präsidenten des Bundesumweltamtes erfährt man, wie machtlos man eigentlich ist gegen das Weltpolitische Gerangel der Länder untereinander. Die Fotos zeigen eindringliche Eindrücke, erschrecken und machen wütend. Hannes Jaenicke sagt: "Wir müssen handeln, und zwar jetzt". Er hat recht, doch es macht mich jetzt auch so wütend, dass immer nur die kleinen Leute überhaupt bereit sind etwas zu tun. Es gibt eiene Do-It-Your-Self-Liste im Buch. Ja mache ich gerne und ja, viele kleine Schritte bewegen auch etwas ... aber, an den großen Ungerechtigkeiten dieser brutalen Welt werden wir nicht wirklich etwas ändern können, wenn nicht die "Großen" dieser Welt aus Politik und Wirtschaft endlich geläutert werden. Das größte Ziel darf einfach nicht Geld, Macht und Konsum zum billigsten Preis sein, dann sind wir einen großen Schritt weiter. Dies vermittelt Hannes Jaenicke in seinem Buch eindringlich. Auf der Website zum Buch gibt es dann noch viel mehr Stoff zum Nachdenken. Hoffentlich lesen dieses Buch die richtigen Menschen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
- Macht euch die Welt untertan - dies Stück aus der Bibel haben wir Menschen beherzigt. Aber wie ist es um die Nächstenliebe und um die Bewahrung der Schöpfung bestellt?

Der prominente Autor redet tacheles mit uns: "Täglich verschwinden mindestens 50 Tierarten von unserem Planeten. Jede fünfte Tierart ist vom Aussterben bedroht." Zunächst bin ich überrascht von der Vielzahl von Tierarten um die wir uns da täglich selbst berauben, aber im nächsten Moment frage ich mich was kann ich da schon tun?

Hannes Jaenicke hat die Orte selbst bereist über die er berichtet. Er spricht Greultaten ungeschönt aus. Der Autor meint, wir kleinen Leute könnten doch etwas tun, er zeigt konkrete Wege in seinem Buch.

Wunderschöne Tierfotos im Buch fordern dazu auf aktiv zu werden. Jaenicke teilt seine erschütternde Bestandsaufnahme in drei Brennpunkte auf: Erde - Meer - Luft.

Dieses Buch ist ungeeignet für den gemütlichen Lesesessel, es ist ein Buch, dass es darauf anlegt seine Leser aktiv werden zu lassen. Einmal mehr wird mir bewußt das es längst 5 vor 12 ist.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr Ernst Solmsen am 7. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Leserkritik/Kommentar zu Wut allein reicht nicht - Wie wir die Erde vor uns schützen können" von Hannes Jaenicke

Das hehre Ziel, uns im Alltag Lösungen für umwelterhaltendes Verhalten aufzuzeigen, wird durch erfreulich konkrete Empfehlungen konsequent angesteuert. Schade nur, dass eine leicht narzisstisch wirkende Selbstdarstellungsneigung des Autors die Themen gelegentlich hinter der Person Jaenickes zu rücken droht. Von insgesamt 148 Abbildungen zeigen 68 vor allem eines: den Autor. Ausnahme sind die Kapitel über den Wolf und den europäischen Kuckuck in Deutschland(!).

Vielleicht liegt darin aber gerade Absicht und Stärke des Werks: nämlich eine nicht zu unterschätzende Anzahl persönlicher Fans an dieses nicht nur dem Autor so wichtige Thema überhaupt heranzuführen. Darüber hinaus bewirkt die fotogene Darstellung des bekannten Schauspielers dass die sonst eher wütend und traurig stimmenden Informationen nicht nur deprimieren sondern stattdessen eine aktivierende Wirkung entfalten...

Dem versierten Leser fallen zwar inhaltliche Fehler auf (z.B. zeigen die Fotos zum Thema Kuckuck einen tropischen Kuckucksvogel, auf den das im Text geschilderte Schicksal des europäischen Kuckucks so nicht zutrifft).
Dagegen werden aber derzeit in Politik und Medien verwendete Umweltklischees erfreulich deutlich zurechtgerückt. Biodiesel und Ethanol im Benzin sind halt nicht so umwelt"freundlich" wie uns immer wieder eingeredet wird - der Atmosphäre schadet jedes Zuviel an CO2 , egal aus welcher Quelle es stammt.
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