Hier beschreibt die Autorin in Bezug auf das vergangene Matriarchat und das (leider immer noch) gegenwärtige Patriarchat.
Dabei zeigt sie Schwächen der Erziehung bei den Kindern, im Verhalten der Erwachsenen und vielem mehr. Sie geht dabei auf Raumlosigkeit, Machtlosigkeit und so weiter ein, da diese Sachen uns direkt betreffen und diese ausgeräumt werden müssen, damit wir ganz werden um weniger schwach zu sein und permanent ausgebeutet zu werden.
Männer haben eine Rolle in dieser Welt, auch das zeigt dieses Buch, jedoch nicht in der Form, welche uns das Patriarchat weiß machen will. Und das muss frau erkennen, wenn sie gewisse Zügel abwerfen will.
Es geht hier nicht um die Unterdrückung des Mannes, sondern um eine Reduzierung vom Übergott zum Menschen und zur Aufwertung der Frau von einem unscheinbaren Nichts ebenfalls zum Menschen.
Fazit: Einfach wundervoll, es hätte nur dicker sein können