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Wurzeln ( Roots)
 
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Wurzeln ( Roots) [Taschenbuch]

Alex Haley , Emil U. Günther
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 717 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 19 (1. November 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596224489
  • ISBN-13: 978-3596224487
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Wurzeln
OT Roots OA 1976 DE 1977Form Roman Epoche Moderne
Die Familiensaga verfolgt die Genealogie der Haleys zurück bis nach Gambia im Jahr 1750. Alex Haley definierte den Roman als »faction«, als Verbindung von »fact« und »fiction«.
Inhalt: 1767 verschleppen Sklavenhändler den 17-jährigen Kunta Kinte aus dem westafrikanischen Dorf Juffure (Gambia). Er überlebt die Qualen der »Middle Passage« und wird auf eine Plantage in Virginia verkauft. Nachdem ihm ein Fuß amputiert worden ist, um ihn von Fluchtversuchen abzuschrecken, heiratet er die Sklavin Bell. Seine Kinder und Kindeskinder, deren Schicksal der Roman über sieben Generationen bis zu Haleys Kindheit aufarbeitet, bewahren die Erinnerungen an »den Afrikaner« als Teil ihrer Identität.
Wirkung: Wegen seines Festhaltens an traditionellen, oft ins Triviale abgleitenden Form- und Stilmitteln sowie wegen seiner Melodramatik wurde der Roman auch von afroamerikanischen Literatur- und Kulturkritikern scharf angegriffen und besonders von Margaret Walker und Harold Courlander als Plagiat und historische Fälschung abgelehnt. Diese in vielen Punkten berechtigte Kritik ignorierte jedoch die Bedeutung von Wurzeln im Prozess afroamerikanischer Bewusstseinsbildung: Das weiße Amerika verwehrte den Schwarzen eine identitätstragende Geschichte, indem es ihren afrikanischen Ursprungskontinent als geschichtslos denunzierte. Seit Afroamerikaner schreiben, haben sie die Frage nach ihrer historischen Identität in den Mittelpunkt ihres Schaffens gestellt. Haley argumentiert, dass die Afrikaner aus einem komplexen soziokulturellen Gefüge herausgerissen wurden. In der Verknüpfung von afrikanischer Geschichte und amerikanischer Gegenwart zeigt sein Roman afroamerikanische Identität als Resultat eines gewaltsamen Akkulturationsprozesses, in dem die schwarzen Amerikaner ihre ethnische Identität nur durch die Entwicklung einer eigenständigen Volkskultur wahren konnten. 1976 als Fernsehserie verfilmt, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis und einer Sonderauszeichnung im Rahmen des National Book Award, wurde Haleys Erstlingsroman trotz aller Kritik ein internationaler Erfolg. M. Di.

Kurzbeschreibung

Diese einzigartige Familiensaga der schwarzen Amerikaner - die Geschichte von Kunta Kinte, der als Sklave aus Afrika verschleppt wurde, und den sechs nachfolgenden afro-amerikanischen Generationen - ging als Buch und Fernsehfilm um die ganze Welt. Doch "Roots" (Wurzeln) - das ist inzwischen mehr als ein Bestseller. Der Roman wurde zum Inbegriff eines Mythos.
"Seit "Onkel Toms Hütte" hat kein Buch über die Sklaverei in Amerika solches Aufsehen erregt und so viele Diskussionen ausgelöst wie "Roots"." (Münchner Merkur)
Begonnen hatte alles mit den Geschichten, die Großmutter Cynthia dem kleinen Alex Haley in Henning, Tennessee, erzählte, von ihren Großeltern und deren Großeltern - und noch weiter zurück bis hin zu jenem Mann am Anfang der amerikanischen Überlieferung, den man in der Familie nur den "Afrikaner" nannte. Von jenseits des Ozeans stamme er her, aus einem afrikanischen Dorf unweit eines Flusses namens "Kamby Bolongo", und als er eines Tages auf der Suche gewesen sei nach einem geeigneten Stück Holz für seine Trommel, da hätten ihn vier Männer überfallen, in Ketten gelegt und auf ein für die amerikanischen Kolonien bestimmtes Sklavenschiff verschleppt.
Diese Erzählungen haben Alex Haley nie losgelassen, und viele Jahre später, nun schon ein renommierter Schriftsteller, begann er, der Sache mit dem Urvater nachzugehen in einer mühsamen und zeitraubenden Suche nach Beweisen für die Erzählungen seiner Großmutter. Nach zwölf Jahren endlich und vielen Reisen in das Gebiet am Gambia-Fluß gelang es ihm, den "Afrikaner" - Kunta Kinte - zu identifizieren und den Ursprung seiner Familie zu finden. Juffure heißt das Dorf im westafrikanischen Gambia, aus dem im Jahre 1767 der siebzehnjährige Kunta auf der "Lord Ligonier" nach Maryland verschleppt und dort an einen Plantagenbesitzer aus Virginia verkauft worden war.
Indem Alex Haley als erster schwarzer amerikanischer Schriftsteller seine Abstammung bis zu den Wurzeln zurückverfolgt, erzählt er zugleich den 25 Millionen schwarzer Amerikaner die Geschichte ihrer Herkunft. Ihnen gibt er mit seinem Buch ihre Identität wieder, und uns allen schlägt er eines der düstersten und dramatischsten Kapitel der Menschheitsgeschichte auf.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Jeder, der durch Virginia, Carolina oder durch Georgia fährt, bemerkt den sehr hohen Bevölkerungsanteil der Schwarzafrikaner in Atlanta, Savannah und anderswo. Doch während man im amerikanischen Süden allenthalben auf "Antebellum Straßen" und Südstaaten-Villen stößt, bleibt die Geschichte dieser schwarzen Bevölkerung weitgehend im Dunkeln. Der afroamerikansiche Autor Alex Haley hat es deswegen unternommen, in dem vorliegenden Roman dieser verlorene Geschichte der Schwarzafrikaner in den USA am Beispiel seiner eigenen Familie auf den Grund zu gehen und das Resultat seiner Recherchen als einen großen Familienroman bearbeitet.
Alles beginnt in einem kleinen Dorf im Gambia, aus dem in der Mitte des 18. Jhdts. der junge Kunta Kinte von Sklavenjägern gefangen und nach Virginia verschleppt wird. Aus der Perspektive dieses jungen und stolzen Afrikaners lernt der Leser die hässlichen "toubogs" kennen, die ihm mit ihrer fahlen Haut und ihren verfilzten Haaren wie "Ausgeburten der Hölle" erscheinen. Ihnen zu Diensten sind die verräterischen "slatis", die ihre afrikanischen Brüder einfangen und den toubogs ausliefern. Die Darstellung über die Überfahrt des Sklavenschiffes nach Amerika gehört zu den stärksten Passagen des Buches. Auf eine grauenvolle Weise eindringlich wird geschildert, wie die auf dem Unterdeck eingepferchten Afrikaner an Hunger und Durst, an Geschwüren, Ratten und den eigenen Ausscheidungen leiden und zugrunde gehen. Kaum in Virginia angekommen wird Kunta Kinte an einen Sklavenbesitzer verkauft. Von wahnsinnigem Freiheitsdrang und tiefer Verachtung der resignierten Sklaven auf seiner Farm ergriffen, flieht er so lange, bis ihm ein Fuß abgehackt wird. Nur mit Glück genesen und an einen neuen und milderen Herrn verkauft, heiratet Kunta Kinte die Köchin Bell, mit der er die kleine Kitty zeugt.
Inzwischen zieht die große Geschichte vorüber: die Neuenglandkolonien erheben sich gegen das Mutterland, der Sklavenaufstand von Haiti erschüttert Amerika, und die ersten Quäker aus dem Norden beginnen für eine Abschaffung der Sklaverei zu kämpfen. Kunta Kintes Familie aber nutzt es wenig. Als Kunta Kintes Tochter Kitty einem Sklaven bei der Flucht unterstützt, wird sie an einen armen Farmer verkauft, der sie sofort vergewaltigt und mit ihr "Hühner-George" zeugt, den ersten Mischling der Familie, der sich im Laufe seines Lebens zu einem berühmten Hahnenkampfspezialisten weiterentwickelt, als der er schließlich sogar die Aufmerksamkeit hoher Herren erringt und nach England reist.
Inzwischen ist die Baumwolltrennmaschine erfunden worden, und während bereits die ersten Bundesstaaten des Nordens die Sklaverei abgeschafft haben, werden immer mehr Sklaven aus Maryland und Virginia nach Süden verkauft. Hühner-George" aber bleibt in Virginia und zeugt mit einer anderen Sklavin sechs weitere Kinder, von denen sich der Sohn Tom als ein Genie der Schmiedkunst erweist. Schon im Vorfeld des Sezessionskrieges heiratet besagter Tom die Halbindianerin Irene und gründet mit ihr eine eigene Familie, mit der nach der allgemeinen Sklavenbefreiung nach dem Ende des Bürgerkrieges in einem Treck nach Tennessee zieht, wo schließlich die weitern Vorfahren des Autors geboren werden. Die letzten Kapitel des Buches beschrieben die Suche des Autors nach seinen Vorfahren und kehren gewissermaßen an den Anfang des Romans, in das kleine Dorf nach Gambia, zurück.
Ich habe dieses Buch auf einer Reise durch South Carolina und Georgia mit großem Interesse gelesen. Vor allen auf den ersten 300 Seiten besitzt das Buch fast epische Qualität, und die Prägnanz, mit der die grausame Welt der Sklavenwirtschaft beschrieben wird, hat etwas Schockierendes. Im letzten Drittel fällt das Buch dagegen etwa ab, die Figuren werden holzschnittartiger, die Zeitsprünge größer, weil der Autor plötzlich zu merken scheint, dass er irgendwann auch einmal in seiner eigenen Gegenwart ankommen muss. Alles in allem handelt es sich also weniger um eine literarisch anspruchsvolle und überzeugende Gestaltung der Thematik als um einen handwerklich solide zurechtgezimmerten Unterhaltungsroman, dem es allerdings gelingt, wesentliche Einsichten über die Geschichte der Sklaverei zu vermitteln. Es hat bei weitem nicht den Rang von Margret Mitchells "Vom Winde verweht", ist aber als "schwarzes" Gegenstück zu diesem weißen Schicksalsroman des Südens ausdauernden Leseratten durchaus zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wunderbares Buch ! 12. November 2004
Von Shaun TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Werk ist das beste Buch über die Sklaverei, das seit „Onkel Tom's Hütte" geschrieben wurde. Haley hat darin seine eigene Abstammung von Kunta Kinte aus dem Ort Juffure in Gambia, der im Sommer 1767 von Sklavenhändlern verschleppt wurde, zurückverfolgt und uns erzählt. Das erstaunliche und aufregende ist, wie ihm die komplizierte Recherche bis zu diesem Ur-Ur-Ur-Urgroßvater sowohl von der amerikanischen wie auch von der afrikanischen Seite her durch aufwendige Reisen schließlich gelingt, sowohl über Archive und Familienüberlieferung in Amerika, als auch über Befragung eines „griot" oder Geschichtenerzählers aus dem afrikanischen Juffure selbst, der ihm die Geschichte und Herkunft des Kinte-Clans mit dem Verschwinden Kuntas erzählt.
In einer sehr klaren Sprache erfahren wir detailreich das Aufwachsen Kuntas in dem moslemischen Dorf am Gambia-Fluß, wie er die Initiationsriten durchmacht und schließlich auf das Sklavenschiff Lord Ligonier mit seinen mörderischen Bedingungen gebracht wird. Angekommen in Maryland, wird er an einen Plantagenbesitzer aus Virginia verkauft. Mehrere Fluchtversuche enden darin, dass ihm ein Fuß abgehackt und er an den Bruder des bisherigen Masser, einen Landarzt, verkauft wird. Dort lernt er Bell, seine Frau kennen, hat mit ihr die Tochter Kizzy, die wegen eines Vergehens weiterverkauft wird an einen schlechten Masser, der mit ihr Chicken-George, den späteren Hahnenkampf-Meister zeugt. Über weitere Stationen geht es durch die Sezessionskriege hin zur Befreiung der Sklaven und damit der Familie des Autors, die sich im westlichen Tennessee eine Siedlung aufbauen und zu Achtung und Ehren gelangen kann. Bertha Palmer ist es schließlich, die durch ihr Studium und ihre Chorleidenschaft Simon Alexander Haley kennenlernt. Aus dieser Verbindung geht Alex hervor, der irgendwann als schon längst Schreibender über die Herkunft seiner Familie zu grübeln anfängt anlässlich der Entzifferung der ägyptischen Schrift auf dem „Stein von Rosette" durch Jean Champollion.
Sehr lesenswert, inzwischen ein Klassiker, mir gefällt das Buch noch viel besser als die Verfilmung. „Roots" ist für mich einer der besten Romane überhaupt, da er zum einen sehr authentisch ist und zum andern auch eine überaus spannende Handlungsabfolge darstellt. Man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen und am liebsten gleich noch mal lesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und ist so in meiner Erinnerung geblieben wie Roots. Wer da sagt, daß das Leben in Afrika rückständig und primitiv ist, der sollte sich die Schilderung von Kuntas Jugend nur ganz genau durchlesen. Ja, es ist eine völlig andere Kultur, die aber so von der Liebe zueinander und zum Leben zeugt, daß man fast schon ein wenig traurig ist, so hochtechnisiert aufgewachsen zu sein. Wo wird denn heute noch über Jahrhunderte hinweg Familiengeschichte aufbewahrt, wer macht sich die Mühe? In Afrika gibt es diese Geschichtenerzähler noch und dadurch ist es Hayley gelungen, die Spur seiner schwarzen Vorfahren bis in das kleinste Dorf an der afrikanischen Küste zurück zu verfolgen. Die Art und Weise wie er die Generationenabfolge beschreibt, die verschiedenen Kulturen und Epochen, in denen seine Vorfahren gelebt haben, zeigt deutlich, was für ein begnadeter Erzähler er gewesen ist. Aus historisch unterlegten Fakten einen Roman zu schreiben, der auch Jahrzehnte nach seinem Erscheinen nichts an Farbenprächtigkeit und Spannung verloren hat, das ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Alex Hayley beherrschte dies mit Bravour. Und für diejenigen, die es noch nicht wissen sollten: Roots ist die Geschichte seiner Familie väterlicherseits. Mit "Queen" hat er seiner Familie mütterlicherseits ein ebenso grandioses Denkmal gesetzt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr aufwühlend
Seit der TV-Serie damals ist wohl den meisten (älteren ;) der Name "Kunta Kinte" ein Begriff. Ich konnte mich leider kaum noch an die Handlung erinnern und deshalb bestellte... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Asil veröffentlicht
Fantastisches Buch
Das Erste was mir bei diesem Buch einfällt ist,so komisch es auch klingen mag,es wirkte auf mich beruhigend. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Cordula Heyne veröffentlicht
Die schwarze Seite der schwarzen Geschichte
Roots ist die Geschichte der amerikanischen Sklaverei über mehrere Jahrhunderte und Generationen hinweg, die anhand einer Familie sehr gut das Ausmass dieser unmenschlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von faustino888
Sehr gelungen...
Dieses Buch ist zu Recht ein Bestseller, obwohl es weder nach dem Sex and Crime Muster gestrickt noch eine nobelpreisverdächtige Glanzleistung ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2008 von Elisabeth DeHont- Schäfer
ein wichtiges Buch
Roots ist ein engagierter, politischer Roman, der Viel zu geben hat, das spürt man durch jede Zeile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von LaFlamande
Eine erschütternde Familiensaga der schwarzen Amerikaner !!!
Ich habe mich früher oft gefragt, warum es so viele schwarze Amerikaner gibt. Ich habe auch erlebt, wie diese Schwarzen, auch als Nigger" be-schimpft, im eigenen Lande,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Ghani Zettwitz
Ein wechselbad der Gefühle
Der Autor beschreibt in diesem Roman die Geschichte eines jungen Mannes der durch einen sehr unglücklichen Umstand in Gefangenschaft gerät und unter Höllenqualen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2006 von Nelar
Das beste Buch aller Zeiten!
Für mich persönlich ist es das ergreifendste Buch aller Zeiten!! Zum ersten Mal habe ich es mit 14 gelesen, und seither noch mehrere Male. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2006 von Sonja Freund
Das beste Buch aller Zeiten ...
Für mich persönlich ist es das ergreifendste Buch aller Zeiten!! Zum ersten Mal habe ich es mit 14 gelesen, und seither noch mehrere Male. Lesen Sie weiter...
Am 4. Dezember 2005 veröffentlicht
Ein schöner Roman!
Einer der schönsten - und wohl auch wahrsten - Romane, die ich jemals gelesen habe. Sehr ergreifend und darüber hinaus auch äußerst aufklärend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2004 von Renate
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