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Wurmstichig Taschenbuch – 31. Mai 2013

4.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss einfach 5 Sterne geben. Ein geniales Buch, eine originelle, teuflisch böse Geschichte. Ein Protagonist, der eigentlich komplett unsympathisch ist, und doch fieberte ich mit ihm und hoffte für ihn auf ein glimpfliches Ende. Toller Schreibstil, abartiger Horror, gepaart mit einer guten wohldosierten Portion schwärzesten Humors. So muss Horror!
P. S. Ich würde jetzt gern einen Apfel essen, aber der hat so komische Stellen, ich befürchte, er ist bereits befallen...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zombiefilme,Dystopien und vor allem Horrorfilme, ich mag sie alle!
(Abgesehen von Schlitzerfilmen wie Saw usw.) Daher hab ich sofort die Gelegenheit ergriffen und mir diese Geschichte für meinen Kindle geholt, nachdem ich bei einer Bekannten auf sie aufmerksam wurde.

Worum geht es?

Die Geschcihte beginnt mit der Erzählung eines Mannes. Man weiß noch nicht wer er ist, allerding, dass er einen Arzt als Geisel genommen hat und von diesem verlangt, ihm den Bauch aufzuschneiden. Damit dieser auch gewillt ist das zu tun, berichtete er ihm von den Erlebnissen, die ihn zu dieser Entscheidung trieben.

Wie ich die Geschichte empfand:

Wenn ich das jetzt so lese, klingt es eigentlich nach nicht viel. Wie? Er erzählt einfach nur? Das kann doch nicht spannend sein!

Da sag ich nur: Und ob! Denn schon auf den ersten Seiten merkt man das schreiberische Können von Fred Ink. Wer sich vor dem Kauf davon überzeugen will, der kann das bei Amazon mit dem "Klick ins Buch" tun.

Ich muss auch dazu sagen, dass ich zwar selber schreibe, aber bisher noch nichts von diesem Schrifsteller gelesen habe, noch ihn persönlich kenne. Meine Rezension beruht also auf das, was ich beim Lesen empfand.

Gleich zu Beginn wurde ich von der Art des Schreibens und der Geschichte mitgerissen. Mir ist noch nicht einmal der Name des Protagonisten im Gedächtnis geblieben ist, denn die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt. Ich glaube mich zu erinnern, dass er Erich hieß. Wichtig für die Geschichte ist lediglich die Atmosphäre, die der Autor aufbaut und die mit dem Erzähler beginnt, der als Hausierer durch die schwäbische Alb fährt um Kunden minderwertige Ware aufzuschwatzen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte bereits bei Fred Inks vorheriger Novelle "Das Grauen in den Bergen" erwähnt, wie überzeugend er seine Verehrung für Lovecrafts Werke mit seiner eigenen Novelle in Einklang zu bringen vermag.
Auch bei „Wurmstichig“ fühlt man sich auf jeder einzelnen Seite an den Großmeister erinnert, allerdings ohne jemals das Gefühl zu haben, Ink würd ihn lediglich kopieren. Der Text ist unverkennbar von des jungen Autors eigenem Stil durchdrungen, einem gewissen ... wie soll ich es nennen ... morbiden Augenzwinkern, das sich in all seinen Geschichten wiederfindet, die ich bisher lesen durfte.
In „Wurmstichig“ fügt Ink einen besonderen Leckerbissen für Lovecraft-Liebhaber hinzu: er lässt diverse Anspielungen auf des Meisters Geschichten in den Text einfließen und gibt dem Leser die Gelegenheit, sein Wissen um Lovecrafts Werke zu testen.

Den nicht gerade sympathischen Vertreter Erich Zann (diesmal ohne Geige ^^) führt sein Beruf immer wieder in abgelegene kleine Dörfer, die den Anschein erwecken, außerhalb der Zivilisation zu existieren. Seltsame Bewohner, mit noch seltsamerem Verhalten leben dort, doch Zann interessiert nur das Geschäft - bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem er zum ersten Mal seinen Prinzipien untreu wird und Fragen stellt. Wozu wird in diesem eigenartigen Dorf Tierfutter in rauen Mengen benötigt, wo doch weit und breit keine Tiere zu sehen sind? Er kann seine Neugier nicht bezähmen und stellt Nachforschungen an.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, dass Fred Ink ein Indie-Autor ist und doch, gerade das ist zu glauben.

Schon zu seinen Lebzeiten ermutigte H.P. Lovecraft seine Kollegen, sein Universum zu erweitern bzw. Geschichten zu schreiben, die in diesem angesiedelt sind. Wahrscheinlich ist H.P. Lovecraft sogar der einzige Horror-Autor (oder eher Weird Fiction), der nach seinem Tod unzählige Nachahmer, Weiterentwickler und Ehrerbieter fand. Die Anzahl an Hommagen an diesen Meister der dunklen Phantastik ist unüberschaubar geworden, einschlägige Verlage wie der Festa Verlag oder E-Zines wie die Cthulhu Libria nehmen sich auch im deutschsprachigen Raum diesem Kosmos häufig ausgiebig an.

Warum ich so weit aushole?
Weil Fred Ink in diesen Kosmos gehört, einerseits, und doch, andererseits, etwas vollkommen Eigenes geschaffen hat. Eine unheimliche, zeitweise Ekel erregende Geschichte, die vom ersten Absatz an packt und bis zum letzten nicht loslässt. Ich habe mir das Ebook am Erscheinungstag, also gestern, gekauft und gleich durchgelesen, obwohl ich vorhatte, nur mal rein zu lesen. Zu sehen, wie Fred Ink so schreibt, weil ich bisher noch nichts von ihm kannte.
Er verbindet durchaus glaubwürdig die kultivierte, bisweilen antiquierte Schreibweise, der sich auch Lovecraft bediente, mit dem modernen Leben von heute. Nahtlos fügen sich Internet, Autos und Handgranaten in eine Geschichte, die auch vor über Hundert Jahren hätte spielen können.
Zur Geschichte möchte ich nicht viel sagen, erstens sagt der Klappentext genug aus, um interessierte Leser zum Kauf zu bewegen, und zweitens sollte man sich schon überraschen lassen, was sich Fred Ink da alles ausgedacht hat.
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