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Wurfschatten Gebundene Ausgabe – 18. Juli 2014

3.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wurfschatten […] ist das Debüt des Jahres. […] Ein Buch, das auch ein Versprechen für eine erfolgreiche literarische Zukunft ist.« SonntagsZeitung

»Simone Lappert hat eine Protagonistin erschaffen, die auch in Judith Hermanns Geschichten Platz fände. […] Sie beweist Gespür für frische, spielerische Bilder: Herrlich eigensinnig erzählt […].« Süddeutsche Zeitung

»Simone Lappert erzählt in ihrem Debütroman eine ungewöhnliche Girl-meets-boy-Story, durchaus morbide, doch dabei seltsam zärtlich.« KulturSPIEGEL

»In _Wurfschatten_ kämpft eine junge Schauspielerin mit ihrer unbegründeten Angst vor allen Dingen. Und berührt damit etwas, was unsere Generation ausmacht.« _Tageswoche_

»[...] das Ganze ist so genau und fein und liebevoll beobachtet, und auch mit einigem Humor geschrieben, dass es eine überraschend leichte Lektüre ist [...] Sehr spannend!« _FluxFM_

»[...] ein eindrückliches Debüt [...]. Sprachlich ausgefeilt und mit starken Bildern erzählt sie von der Angst vor dem Leben.« _Aargauer Zeitung_

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simone Lappert, geboren 1985 in Aarau in der Schweiz, lebt und arbeitet in Basel. Sie studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. 2013 wurde sie mit dem Heinz Weder Preis für Lyrik ausgezeichnet, 2014 erhielt sie den österreichischen Wartholz-Preis als beste Newcomerin. Sie war Stipendiatin des 16. Klagenfurter Literaturkurses und des Literarischen Colloquium Berlin.


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Format: Gebundene Ausgabe
Ada ist Schauspielerin und kann sich ihre Wohnung eigentlich gar nicht mehr leisten. Aber das scheint gar nicht so wichtig, denn ihr Feind sitzt eigentlich ganz tief in ihr drinnen, in ihrem Kopf, der sie plötzlich in einen anderen Zustand bringt. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die sie dazu veranlässt sich einzubilden, sie könnte dadurch erkranken. Nachts, wenn sie nicht schlafen kann, hilft nur ein verzweifelter Anruf an den Vermieter, um sie von der Panikattacke zu retten.
Die Karriere in ihrem Leben will nicht kommen und sie scheint immer mehr ihre Freunde zu verlieren, die gar nicht wissen, was eigentlich in ihrer Welt wirklich passiert. Da kann auch ihr selbst errichtetes Therapiezimmer in ihrer Wohnung nicht helfen, als sie fast auf der Straße landet.
Und ausgerechnet ihr Vermieter schleppt ihr jemanden in ihre Wohnung, in ihrem abgeschlossenen Bereich, wo sie aus dem Fenster starren kann und die Menschen unter ihr beobachten. Auf einmal ist sie nicht mehr alleine in ihre vier Wänden und muss sich ihr Leben teilen. Ständig in Beobachtung, immer jemand da, der genauso viele Spuren hinterlässt und in all ihre Räume eindringt, will sie den ungeliebten Gast eigentlich nur wieder loswerden.
Denn der schafft einen Raum, den sie gar nicht mehr erwartet.

Einfühlsames Bild einer Kranken
Simone Lappert zeichnet das Bild eines Hypochonderin, die an ihrem Panikattacken und der ständigen Angst vor dem Tod zu zerbrechen dreht. Unglaublich sympathisch fast und gleichzeitig verletzend schwer schreibt sie über das Krankheitsbild ihrer Charakterin, die versucht in ihrem Leben zurecht zu kommen, ihre eigenen Überlebensstrategien sucht, die doch an den kleinsten Veränderungen zu scheitern drohen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich meinen Vorschreibern überhaupt nicht anschließen. Lappert hat hier ein wirklich großartiges Debut geliefert.

Ich muss dazu sagen, ich hatte noch nie etwas von ihr und dem Buch gehört. Habe es in einer Mängelexemplarkiste gefunden und für 2 Euro erstanden. Das Cover zog mich gewissermaßen an, allerdings wusste ich direkt nach dem Lesen des Klappentextes, dass die Thematik absolut interessant ist. Auch nach dem Reinlesen war ich sofort von Stil und Sprache angetan.

Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen. Ich leider selbst unter einer Angststörung und unregelmäßigen Panikattacken, konnte mich also mit Ada identifizieren und die Beschreibungen nachempfinden. Dass das Buch nicht darauf eingeht, woher diese Angst bei Ada kommt, ist doch kein Kritikpunkt. Denn genau damit will Lappert erreichen, dass sich Menschen damit identifizieren können. Meist wissen Betroffene selbst nicht, was Auslöser und Ursache war. Ich kann es bei mir auch nicht genau sagen. es gab irgendwann einen Tricker, die Angst hat sich aufgebaut, gesteigert und irgendwann den Grund aus den Augen verloren, bis man nur noch Angst vor der Angst selbst hat. Angst davor, dass sie kommt, wieder zuschlägt, einem den Boden unter den Füßen wegzieht.

Nichtsdestotrotz ist dieses Buch nicht nur etwas für Betroffene. Es zeichnet sich aus durch eine schöne, fast poetische Sprache. Metaphorische Beschreibungen, ein gewisses Maß an Witz, das dafür sorgt, dass man die Protagonistin nicht nur mitleidvoll anblickt.

Das Buch gibt keine Lösungen, aber es enthält eine durchaus ansprechende Geschichte, die nicht nur das Thema Angst zentralisiert, sondern auch auf Vertrauen und menschliche Beziehungen abzielt.

Lappert hat hier eine ganz eigene Welt geschaffen, in die ich genauso eingetaucht bin, wie Ada in ihr Aquarium.

Absolut lesenswert.
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Von Gelinde am 15. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Wurfschatten, ein Debütroman von Simone Lappert

Cover bzw. Schutzumschlag:
Der Schutzumschlag ist recht düster, die rosa glänzenden Fische sind ein richtiger Kontrast. Mit einem rosa Buch, unter dem Schutzumschlag, mit der weißen Schrift, hätte ich dann auch gar nicht gerechnet.

Inhalt:
Es geht um Ada, die Angst-Attacken und Psychische Probleme hat.
Immer wenn sie alleine ist malt sie sich aus welche Erkrankung sie haben könnte und an was sie sterben könnte, sie empfindet richtige Schmerzen und bekommt schlimme Panikataken.
Wenn sie unter Leuten ist kann sie das alles problemlos überspielen.
Allerdings wird es immer schlimmer, auch ihre Arbeit, sie ist Schauspielerin leidet darunter, denn es wird für sie immer schwerer neue Engagements zu bekommen.
Dann kommt Juri als „Untermieter“ in die Wohnung.
Und obwohl sie es gar nicht will, bahnt sich eine Liebesgeschichte an.

Meine Meinung:
Ich konnte mit der Geschichte überhaupt nichts anfangen.
Klar geht es Ada schlimm, aber irgendwie konnte ich keinen Bezug zu ihr finden oder keine Emotion aufbauen.
Alles wirkte auf mich total unreal und unwirklich (obwohl ich mir schon vorstellen kann, dass es dieses Krankheitsbild gibt).
Auch bei der „Liebesgeschichte“, bekam ich keinen Zugang.

Der Schreibstil ist für mich irgendwie gar nicht zu beschreiben.
Ist er nun genial poetisch oder einfach überdreht, abgehoben und zu verquer?
Hier einige Beispiele:
-verfaustete Hand
-die Wohnung zahnte wieder (keine Ahnung was damit gemeint ist)
-..
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