Nach dem Schwebebahnkomplott und Wupper-Connection jetzt der Wuppertod. Habe ihn sehr genossen! Schon der Titel geht runter wie Honig!
Als seit fast 25 Jahren im Ausland lebender Nicht-Krimi-Fan Wuppertaler Ursprungs (in Elberfeld geboren, in Barmen aufgewachsen) liebe ich diese Bücher schon der so wiedererkennbar gut beschriebenen Schauplätze wegen
Der Ablauf war nicht so vorhersehbar wie in der Wupper-Connection (wie an anderer Stelle bemängelt von anderem Schreiber).
Was mich am Wuppertod diesmal wunderte/amüsierte: der heissgeliebte alte VW des Wupperwelle-Reporters hatte diesmal ueberhaupt keine Macke! Startete und fuhr immer problemlos! Niemals in diesem Buch liess er seinen 'Chef' im Stich, wie doch stets in den vorhergegangenen beiden Bänden: dort konnte sich man 100 % darauf verlassen dass es mit dem Käfer stets "tote Hose" war wenn er dringend gebraucht wurde (wohl aus dramaturgischen Gründen).... :-)
:-))
Mit grösstem Vergnuegen gelesen!