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Kommentar: Auflage: 1.Auflage 18,0 x 11,6 x 3,2 cm, Taschenbuch Goldmann Verlag, 01.07.2003. 443 Seiten gut 2470+
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Wunschkonzert: Ein Hit geht auf die Reise Taschenbuch – 1. Juli 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1.Auflage (1. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442455294
  • ISBN-13: 978-3442455294
  • Originaltitel: One Hit Wonderland
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,1 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 662.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tony Hawks begann seine Karriere mit einem Überraschungserfolg für seine völlig unbekannte Band, die über Nacht mit dem Song „Stutter Rap“ die britischen Charts eroberte. Seitdem bemüht er sich um etwas mehr Ernsthaftigkeit in seiner Arbeit und ist durch seine Radio- und Fernsehsendungen ein bekannter Komiker und Entertainer in England geworden. Seine Erlebnisse auf der Reise durch Irland – mit dem Kühlschrank – bescherten ihn einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde und einen Platz auf den britischen wie deutschen Bestsellerlisten. Sein größter Wunsch, mit einer Ehefrau und vier Kindern das englische Landleben zu genießen, ist jedoch noch nicht in Erfüllung gegangen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der 46er aus Brigthon fuhr in der Londoner Victoria Station ein, und ihm entstieg ein hoffnungsfroher zweiundzwanzigjähriger Newcomer, um die Schulter eine Gitarre geschlungen. Der Junge war noch ein wenig grün hinter den Ohren, aber hungrig auf Erfahrungen, und seine Hosentaschen waren zwar leer, sein Kopf dafür voller Träume. Musik war seine erste große Liebe, doch jetzt wollte er sie zu seinem Leben machen; und diese Stadt, eine lärmende Metropole, in der es vor Menschen und Möglichkeiten nur so wimmelte, war der Ort, an dem er seine Ziele verwirklichen wollte. Nur das zählte, sonst nichts.
Ich weiß eigentlich gar nicht, wer dieser junge Mann war, denn ich saß im nächsten Zug - dem 13.18er. Aber wie dem auch sei, alles, was es über ihn zu sagen gab, traf auch auf mich zu. Nur dass ich eine größere Tasche dabei hatte, das ist alles.
Ich war bereit für meine neue Karriere. In den Jahren zuvor hatte ich eifrig und unablässig Klavier und Gitarre geübt und in zahllosen wenig viel versprechenden Bands gespielt. In der Kunst des Komponierens war ich so weit fortgeschritten, dass die Leute mich zuweilen sogar baten, meine Kreationen noch einmal hören zu dürfen. Ich würde es im Musikgeschäft zu etwas bringen, so viel war jedenfalls klar. Die Tatsache, dass ich nicht die leiseste Ahnung hatte, wie es in diesem Geschäft wirklich zuging und natürlich auch nicht wusste, was »es zu etwas bringen« überhaupt bedeutete, spielte dabei keine Rolle - von solch nebensächlichen Details würde ich mich nicht von meinem vorgezeichneten Weg abbringen lassen.
Nachdem ich also in der Megalopolis angekommen war, bis an die Zähne mit einem echt beeindruckendem Song-Repertoire bewaffnet, das von Elton John bis Billy Joel sämtliche Musikrichtungen umfasste, machte ich mich sofort daran, mir einen Job zu besorgen. Während ich mich nachts am Piano und als Sänger in den weniger angesehenen Pubs und Weinlokalen der Hauptstadt verdingte, schlief ich tagsüber meinen Kater aus und öffnete abschlägige Briefe von Schallplattenfirmen und Musikverlagen.
Die Monate zogen ins Land, und es dauerte nicht lang, bis mir klar wurde, dass meine Bestimmung in einer neuen Karriere lag.
Im The Hollybush, dem Pub in Hampstead, in dem ich an Montagabenden das Publikum mit viel Schnulzengesang beglückte, bemerkte ich, dass ich mit meinen Blödeleien zwischen den einzelnen Songs sehr viel mehr Applaus erntete als am Ende derselben.
»Wann trittst du hier wieder auf?«, wurde ich immer öfter gefragt.
»Nächsten Montag.«
»Na, dann sehen wir uns ja bald wieder. Du bist irre komisch.«
Ob es das war, was Ray Charles nach einem ausverkauften Gig zu hören bekam? Wurde Elton gebeten, doch noch einmal die Nummer mit den zwei Nonnen in der Badewanne zu bringen? Wie ich mir leider eingestehen musste, war dies wohl kaum der Fall.
Ein Jahr später war ich Kabarettist. Zumindest stand dies in meinem Lebenslauf.

Name: Tony Hawks Beruf: Kabarettist

Ab wann hatte die Sache begonnen schief zu laufen?

Auftakt
Top of the Pops

»Tony, bestimmt kommen dir ständig irgendwelche Leute mit 'ner Wette.«
Das bekam ich immer wieder zu hören, und angesichts der vielen Wetten, die ich in jüngster Zeit angenommen hatte, würde man auch nichts anderes erwarten. Wie dem auch sei, in Wirklichkeit kommen die meisten Leute nur zu mir, um mir zu sagen: »Bestimmt kommen dir ständig irgendwelche Leute mit 'ner Wette.«
Und jene Wetten, die mir tatsächlich vorgeschlagen werden, haben alle irgendwie mit der Tatsache zu tun, dass ich einmal in Irland per Anhalter mit einem Kühlschrank unterwegs war. Folglich drängt man mich immer wieder, mit allen erdenklichen Möbelstücken und Haushaltsgeräten im Gepäck die entlegensten Winkel der Erde zu bereisen. Nur ein einziges Wettangebot unterschied sich davon, ähnelte aber andererseits zu sehr meinem zweiten Abenteuer, in dem ich mich als Tennisspieler daran versucht hatte, nacheinander sämtliche Spieler der moldawischen Fußballnationalmannschaft im Herreneinzel zu schlagen. An jene Herausforderung wurde ich erinnert, als ich den Fehler beging, mit meinem Freund Arthur in einem Pub ein paar Drinks zu kippen.
»Ich wette, Tony«, krächzte er, während er Zigarettenrauch in die total verpaffte Luft blies, »dass es dir nicht gelingt, mit sämtlichen Spielerinnen der Basketballnationalmannschaft von Aserbeidschan zu schlafen.«
Noch während ich lachte, kam mir ein ziemlich bedrückender Gedanke: War ich für die Leute zu einer Art Spielzeug geworden? War ich der Blödmann, der einfach loszog und tat, was man ihm gerade aus Lust und Laune angetragen hatte? Und falls dem so war, was wollte ich eigentlich mit meinen Abenteuern beweisen?
In den Tagen darauf fragte ich mich, ob ich überhaupt noch irgendeine Wette eingehen sollte. Okay, zugegeben, die vielen Erfahrungen während meiner beiden ersten exzentrischen Unternehmungen hatten sich als eine echte Bereicherung für mein Leben herausgestellt. Wobei aber nicht übersehen werden darf, dass es sich in beiden Fällen um Wetten handelte, die sich jeweils aus einem ernsten Streitgespräch entwickelt hatten, also nicht um etwas, das sich irgendjemand aus den Fingern saugt, nur weil ich in dem Ruf stehe, auf alberne Wetten einzugehen. Diese jüngeren Wettangebote stammten stets von Leuten, die mit dem einen Auge darauf schielten, ihren Unfug mit mir zu treiben, und mit dem anderen darauf, herauszufinden, wie weit ich wohl gehen würde. Und dann schielten sie noch darauf, ihren Namen zwischen zwei Buchdeckeln erwähnt zu sehen (und, ja, es handelte sich durchweg um Leute mit drei Augen).
Vielleicht blieb mir also nichts anderes übrig, als der Wahrheit endlich ins Gesicht zu sehen. Die Zeit der verrückten Wetten in meinem Leben war ein für alle Mal vorbei. Ist vielleicht nicht einmal das Schlechteste, dachte ich. Könnte doch ein Zeichen dafür sein, dass ich gereift bin, und dass ich innerlich so weit gefestigt bin, dass ich nicht ständig das Gefühl habe, mich beweisen zu müssen.

Zumindest war dies meine Hoffnung, als ich mit einer Flasche Wein unter dem Arm den Pfad zu Jakkos Haus entlangschlenderte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl im Magen, was den Abend betraf, vor allem weil ich solo war, und wer als
Single zu einem Abendessen eingeladen wird, tut gut daran, sich auf einiges gefasst zu machen. Denn oft liegt der Grund der Einladung nicht in einem »Hey, lass uns Tony einladen, würd mich echt freuen, ihn mal wieder zu sehen«, sondern eher in einem »Hey, lass uns Tony einladen, er wäre die ideale Partie für Sally, findest du nicht?«
Als ich vor der Haustür wartete, beruhigte ich mich noch einmal damit, dass mir Jakko und Amanda bisher noch nicht durch übereifrige Verkupplungsversuche negativ aufgefallen waren, und das Essen wahrscheinlich nur als ein entspanntes gemütliches Zusammensein von Freunden geplant war.
Und genauso ließ sich der Abend auch an.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Das heiß ersehnte Nachfolgewerk von "Mit dem Kühlschrank durch Irland" und "Matchball in Moldawien" ist endlich da. Und auch diesmal hat Tony Hawks sich auf eine Wette eingelassen, die ihn über einen Zeitraum von gut zwei Jahren in mehrere Länder führt: Nach Nashville, Hilversum und Amsterdam, in den Sudan und schließlich nach Albanien. An all diesen Orten versucht er, was sich zunächst unmöglich anhört: Er muss mit einem Song in den Hitlisten irgendeines Landes auftauchen.
Das gestaltet sich sogar noch schwieriger als zunächst erwartet, und die Suche nach dem "perfekten" Song, bzw. nach einem Produzenten und vor allem einem Interpreten sowie die Reisen, die damit zusammenhängen, bilden den roten Faden des Buches.
Tony Hawks bleibt bei seiner bekannten Situationskomik und der Kunst, den absurdesten Erlebnissen eine gewisse Distanz abzuringen, aus der heraus er das ganze betrachtet und gewohnt unterhaltsam erzählt. Es gibt Szenen im Buch, bei denen man sich selbst in der vollbesetzten U-Bahn das Kichern nicht verkneifen können wird.
Für Leser, die sich nicht besonders für Musik interessieren, wird das Werk - zumindest im Vergleich mit dem "Kühlschrank" - aber stellenweise eher langweilig sein, weil Hawks ziemlich ausführlich über bekannte Popsongs und Eigenkompositionen sowie technische Einzelheiten referiert, die bei Studioaufnahmen zum Tragen kommen.
Die herrliche Beobachtungsgabe, der Wortwitz (gut übersetzt), die Spannung und das Happy-End machen das Buch jedoch insgesamt zu einem schönen Wochenend-Schmöker oder einem alternativen Reiseführer für Albanien.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Wie soll man dieses Buch nur mit tausend Wörter beschreiben können? Es ist fast unmöglich, aber ein Satz trifft es besonders gut. Eine musikalische Reise der besonderen Art!
Man muss es selbst gelesen haben.
Über den Inhalt brauch ich wohl keine Worte mehr verlieren.
Allerdings muss ich meinen Vorredner in einem wichtigen Punkt wiedersprechen. Es wird keinerlei musikalische Passion vorausgesetzt. An einigen Stellen werden englische Orignal Titel&Texte eingepflegt, die auch von einem Leser mit durchschnittlichen englisch Kenntnissen verstanden werden (eine Übersetzung würde ihren Sinn entstellen). Auch werden keinerlei technische Detail behandelt oder abverlangt. Herr Hawks besitzt übrigens auch kein Wissen darüber, wie er immer wieder betont.
Ich selber hatte mir aufgrund dieser Rezension das Buch nicht gekauft, habe es erst später von meiner Frau geschenkt bekommen (habe alle seine Werke gelesen). Aber ich wurde eines besseren belehrt. P>Einfach köstlich dieses Buch.
Ich sag nur kaufen und erleben, wer seine vorherigen Werke schon gelesen hat muss einfach zuschlagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Olt am 19. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Wetten, dass ich in 24 Stunden 24 verschiedene Thai-Currys kochen kann. Wetten, dass ich von allen Fahrzeugen der Hamburger Hochbahn je ein Bild machen kann. Wetten, dass ich es schaffe, in einer beliebigen Hitparade bzw. in einem beliebigen Chart binnen 2 Jahren in die Top 20 zu kommen.

Nein, das glaubt Ihr nicht? Tony Hawks, der schon mit einem Kühlschrank Irland umrundet hatte, glaubte es auch nicht, aber schloss trotzdem die letzte Wette ab. Nicht etwa, weil er gerade nichts besseres zu tun hatte, sondern wegen einer Frau. Von seinen Erlebnissen erzählt er in seinem Buch.

Im Grunde war es gar nicht so was neues, was er an diesem einem Abend beim Essen mit Freunden wettete. Vor Jahren hatte Tony Hawks schon ein mal einen Top 20 Hit, den "Stutter Rap", mit dem er sogar bei "Top of the Pops" auftrat. Was sollte also so schwer daran sein, seinen Erfolg noch ein mal zu wiederholen. Abgesehen davon, das der letzte Jahre zurücklag.

Beim Durchsehen alter Notizen findet er dann auch eine Songzeile, die aus seiner Sicht perfekt ist, einen Top 20 Country Song abzugeben. Und so macht er sich auf den Weg in die Musik City USA, auf nach Nashville. Mit seinem aufgenommenen Song kommt er viel rum, doch am Ende muss er erkennen, dass Nashville nicht sein Pflaster ist.

Kaum zurück in England bietet sich die nächste Gelegenheit. Sudan. Danach geht es weiter nach Amsterdam, aber auch hier will sich kein Erfolg einstellen.

Schließlich kann er doch seinen ersten Erfolg verbuchen. Ein Internationaler Gesangswettbewerb für Kinder in Bukarest. Seine aquirierte Sängerin landet auf dem zweiten Platz, aber mit einem Kinderlied ist noch keine Top 20 Platzierung zu holen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Ringemann am 13. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Tony Hawks ist viel langatmiger als seine vorherigen Bücher, was natürlich daran liegt, dass der Wettzeitraum sich über zwei Jahre erstreckt.
Der alte Tony Hawks möchte bei einer Frau mal wieder Eindruck schinden und wettet mit ihr, dass er es schafft innerhalb von 2 Jahren einen Hit zu landen.
Viele Reisen und witzige Erlebnisse später schafft er dieses auch in Albanien. Wer dieses Buch gelesen hat sollte sich anschließend dieses Video angucken

Dieses Buch ist auf jeden Fall eine leichte Lektüre für zwischendurch und absolut empfehlenswert.
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