Wer es erlebt hat, kann nur unterschreiben, ja, so ist es,
Wer es nicht erlebt, wird dies eher für Selbstbetrug oder Herumspintisieren halten.Vielleicht nicht diejenigen, die solche Dimensionen der Seelenverbindungen gegenüber offen sind ?
Bianca Grube schreibt sehr unverstellt über ihre Seelenverwandschaft zu Martin.
Sie beschreibt durchaus die Schwierigkeiten, die das Umfeld, zum Beispiel der Ehemann, der selbst zu Wort kommt, mit dieser Art der Verbindung hat.Immerhin sprengt das Umfeld aus eigenem Unverständnis nicht diese Seelenverbindung, im Gegenteil wird im Buch der Eindruck erweckt, dass der Ehemann sich mit dieser Art der Verbindung arrangiert hat, vielleicht sogar der Fotograf der Bilder der beiden verbundenen Seelen ist ? Dies ist alles andere als selbstverständlich, was der Mann in seinem Beitrag auch betont.
Sehr genau, für den Kenner nachvollziehbar, wird die Besonderheit dieser Verbindung beschrieben, die oft als Konkurrenz zu vorhandenen Beziehungen gesehen wird, aber dies ebenso wenig ist die leibliche Geschwisterschaft. Die seelische Verbindung ist eine grundsätzlich andere als eine Paarbeziehung.
Bianca Grube beschreibt die wunderbare Erfahrung von inkarnationsübergreifender Aufgehobenheit.
Der Titel ist ein wenig abschreckend. Es mag wundervoll sein, aber warum "Wahnsinn"? Das ist es doch höchstens in den Augen einer Gesellschaft, die für diese Art der Seelenverbindungen kein Verständnis hat. Wer erkennt, dass es eine seelische Welt gibt, die neben der materiellen steht, würde eher von "Glück" schreiben. Die Seelen kommen aus Seelenverbindungen und erfahren eine solche in ihrer Inkarnation. Das ist Glück. Kein Wahnsinn.