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Wunderkinder


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Produktinformation

  • Darsteller: Mathilda Adamik, Elin Kolev, Imogen Burell, Kai Wiesinger, Catherine Flemming
  • Komponist: Martin Stock
  • Künstler: Dirk Homann, Dörte Eben, Roman Nowocien, Winfried Demuss, Hans-Wolfgang Jurgan, Petra Albert, Uwe Bünker, Mirjam Muschel, Dr. Alice Brauner, Rolf Schübel, Raimund Vienken, Artur Brauner, Lena Lazzarotto, Stephen Glantz, Marcus O. Rosenmüller, Kris Karathomas
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0069ZW4EU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.870 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ukraine, 1941: Der junge, hochbegabte Violinist Abrascha und die Pianistin Larissa werden als Wunderkinder gefeiert. Hanna Reich, Tochter eines deutschen Brauers, wünscht sich nichts sehnlicher, als mit den beiden jüdischen Kindern zu üben. Nach anfänglicher Ablehnung entwickelt sich eine innige Freundschaft. Doch mit dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion wird sie auf eine harte Probe gestellt…

 Wunderkinder
 Wunderkinder
 Wunderkinder
Mehrfach preisgekröntes Drama getragen von hochkarätigen Schauspielern, großartiger Musik und einer ergreifenden Geschichte. In der Rolle des Wunderkinds Abrascha überzeugt der erst 14-jährige Stargeiger Elvin Kolev, der bereits jetzt als Ausnahmetalent der Klassikszene gefeiert wird.

Pressezitate

„Eindrucksvolles Fanal für den Triumph der Menschlichkeit und Kunst über die Barbarei.“ (Cinema)
„Gefühlskino vom Feinsten: Die Geschichte geht wahrhaft zu Herzen – und das nicht nur wegen der grandiosen Klänge.“ (Freundin)
„Ein unheimlich ergreifender Film“ (BILD)
„Marcus O. Rosenmüller macht kein Betroffenheits-, sondern großes Gefühlskino.“ „Ein längst überfälliger Film.“ (BR Kino Kino)

VideoMarkt

In der Ukraine des Jahres 1941 werden der hochbegabte Violonist Abrascha und die Pianistin Larissa als Wunderkinder gefeiert. Die junge Hanna, Tochter des deutschen Brauereibesitzers, möchte mit den beiden üben. Erst stößt sie auf Ablehnung, dann freunden sich die drei an. Nach dem deutschen Überraschungsangriff auf die Sowjetunion verstecken die jüdischen Familien der Kinder die deutsche Familie. Als die Nazis einmarschieren und mit Deportationen beginnen, versucht der Brauereibesitzer, die Juden vor der SS zu retten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Rochlitz am 22. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hinter dem schlichten Titel verbirgt sich ein sehr interessanter und sehenswerter Film; der - um das vorwegzunehmen - zwar da und dort kleinere Mängel enthält, die aber die Gesamtaussage und Eindrücklichkeit des Films an keiner Stelle in Frage stellen. Im Gegenteil: Erst beim mehrfachen Anschauen erkennt man, wie detailreich die Situationen geschildert werden und die handelnden Personen miteinander agieren.

Der Film spielt in der Ukraine vor und nach Kriegsausbruch 1941. Hauptakteure sind die drei etwa 12-jährigen, musikalischen "Wunderkinder" zweier ukrainischer, jüdischer Familien und einer deutschen Familie; ferner die Musiklehrerin der drei Kinder und ein SS-Standartenführer. Der Kriegsausbruch führt dazu, dass alle drei Familien - erst die deutsche, dann die beiden jüdischen - in lebensbedrohliche Situationen geraten, sich dabei dann aber sehr menschlich gegenseitig beistehen. Auch wenn der Film praktisch ohne Gewaltszenen auskommt, ist die Bedrohung extrem fühlbar, nicht zuletzt weil - ein eindrücklicher Kunstgriff - alle Geschehnisse quasi immer aus der Sicht der Kinder dargestellt werden. Trotz der jungen Hauptdarsteller und der großen Menschlichkeit wirkt der Film insgesamt sehr düster, und die Altersfreigabe ab 12 Jahren ist insofern durchaus berechtigt.

Gemildert wird der düstere Eindruck nur durch die Hauptrolle, welche neben den Kindern die Musik im Film spielt - durchgehend sehr passende klassische Musik, denn auch die hinzu komponierte und dramatische Funktion übernehmende Filmmusik von Martin Stock - fast ausschließlich Variationen des "Liedes der Freundschaft" (Larissas Lied) - ist im Grunde genommen "klassisch".
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Behrens am 22. April 2012
Format: DVD
Im Oktober letzten Jahres, sah ich diesen Film im Kino. Zum einen war ich erschüttert, über die Geschichte des Films, zum anderen aber fasziniert von der Entwicklung der Charaktere, der Geschichte und v.a. der Musik!!! Eine wunderbare Filmmusik. Und die Stücke auf der Geige, hat der Schauspieler selbst gespielt, und damit zeigt er wahrlich eine wahnsinnige, überzeugende, liebevolle Haltung zur Musik und des Films.
Er ist spannend, und ehrlich. Darum wirklich nichts für jüngere Kinder.
Ich hab mir die DVD gleich am Erscheinungstages geholt. Die Filmmusik holte ich mir bereits nach der Kinofassung - wirklich zu empfehlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Martino am 21. April 2012
Format: DVD
Diesen Film muss man einfach gesehen haben.
Er ist in mehrerer Hinsicht sehenswert: Aus geschichtlichen, musikalischen und menschlichen Gründen.
Filme wie diese, verdeutlichen, was für Talente und gute Menschen für eine Ideologie dran glauben mussten!
Der wohl beste Film, den ich jemals gesehen habe!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fox am 26. Mai 2012
Format: DVD
"Wunderkinder" ist insgesamt ein guter Beitrag im Kriegs/Holocaust-Drama-Genre. Im Mittelpunkt stehen hier die drei Kinder und das Schicksal derer Familien, die eine Familie sind Deutsche und die anderen beiden Familien sind russische Juden. Mit dem Einmarsch der Wehrmacht in die Sowjetunion wird die bislang heile Welt all' dieser Menschen zerstört.

Der Film ist spannend und dramatisch, Action gibt es kaum. Insgesamt versucht sich der Film auch in Objektivität, schließlich wird auch deutlich, dass die deutsche Familie in der Ukraine unter dieser Situation leidet, da sie aufgrund des deutschen Einmarsches vom NKWD (russische Geheimpolizei/Sicherheitsdienst) verfolgt wird. Durch die Aussagen des Opas des jungen jüdischen Geigers wird auch deutlich, dass auch russische Juden bzw. Russen keine Freunde des Stalin-Systems waren und den Bolschewismus/Kommunismus als Knechtschaft empfanden. Mit dem russischen Rückzug wird natürlich auch das weitere Vorgehen der SS aufgezeigt. Die Extreme beider Seiten werden also aufgezeigt - sowohl das Unrecht der Bolschewisten als auch das der Nazi-Faschisten. Die Leidtragenden und Opfer sind die Menschen, Deutsche und (jüdische) Russen, die einander Freunde sind.

Auf das Zeigen brachialer Gewalt wird dabei verzichtet und die Film-Musik, die mir ansich nicht so wichtig ist im Allgemeinen, hat mir hier diesmal sehr gut gefallen und zeichnet den Film mit aus.

Ansonsten gibt es viele bekannte und gute Schauspieler, handwerklich bzw. technisch ist im Film alles super gemacht, es kommt zu keinen Logik-Lücken und auch keinen langwierigen Stellen aufgrund einer überschaubaren Sehdauer von etwa 1,5 Stunden.

7/10 Punkte
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 7. Juni 2012
Format: DVD
Die Musiklehrerin Irina Solmonova(Gudrun Landgrebe) weiß genau, was auf ihre Schüler Larissa Brodsky(Imogen Burrell) und Abrascha Kaplan(Elin Koley) zukommt. Die beiden gelten als musikalische Wunderkinder. Abrascha auf der Geige und Larissa am Klavier. Eigentlich steht ihnen eine große Karriere bevor, aber dann kommt der Krieg...

Die Geigerin Hanna Reich spielt ihre Abschiedstournee. Ein fremder Mann will sie sprechen und wird von der Managerin weggeschickt. Aber er lässt einen Brief für Hanna da. In Gegenwart ihre Enkelin öffnet Hanna den Brief und wird in ihre Kindheit zurückversetzt. Genauer gesagt in das Jahr 1941 nach Poltava, in der Ukraine. Hanna(Mathilda Adamik) ist Tochter des Brauers Max Reich(Kai Wiesinger) und seiner Frau Helga(Catherine H. Flemming). Die Russen haben mit den deutschen einen Nichtangriffspakt geschlossen und so fühlen sich die Reichs sicher. Tochter Hanna möchte Geige spielen. Nachdem sie die Wunderkinder Larissa und Abrascha spielen gehört hat, möchte sie mit ihnen musizieren. Zunächst klappt das nicht, aber dann arrangiert Max Reich ein Treffen mit der Musiklehrerin Irina und den Kindern Larissa und Abrascha. Die Freundschaft zwischen den Kindern beginnt zögerlich, wird dann aber immer stärker. Als die Deutschen den Russsen den Krieg erklären, müssen die Familien von Larissa und Abrascha die Reichs verstecken, damit sich nicht vom russischen Geheimdienst festgenommen werden. Bald danach kommen die deutschen Truppen nach Poltava. Jetzt muss die Familie Reich etwas für die jüdischen Familien Brodsky und Kaplan tun. Doch das wird schwerer, als erwartet. Zum Schluss ist der Tod für alle greifbar nahe...

Marcus O.
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