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"Wunden, die nie ganz verheilten": Das Dritte Reich in der Erinnerung von Zeitzeugen Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 2 (1. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473552100
  • ISBN-13: 978-3473552108
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 1,9 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 542.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hermann Vinke wurde 1940 in Rhede/Emsland geboren. Er studierte Geschichte und Soziologie an der Universität Hamburg und arbeitete bis 1981 als Redakteur beim NDR. Anschließend lebte er fünf Jahre als ARD-Korrespondent in Tokyo und vier Jahre als NDR/WDR-Korrespondent in Washington. Vinke kehrte 1990 nach Deutschland zurück, wo er das ARD-Studio Ostdeutschland in Berlin leitete. Von 1992 bis 2000 war er Hörfunkdirektor bei Radio Bremen.
Vinke schreibt seit 1978 Jugendbücher. Ihm ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen aus der Geschichte und den Fehlern der Vergangenheit lernen. Für seine Bücher erhielt er einige der wichtigsten Jugendliteraturpreise.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Vergangenheit wird lebendig durch die Berichte von Zeitzeugen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Autor Hermann Vinke porträtiert in seinem neuen Buch über das Dritte Reich Verfolgte und Ausgegrenzte, KZ-Überlebende, Soldaten, Widerstandskämpfer und Flüchtlinge. In Interviews und Reportagen lässt er sie selbst zu Wort kommen. Die meisten der Lebensgeschichten sind weitgehend unbekannt geblieben. Diese Erinnerungen dürfen niemals ins Vergessen geraten. Denn nur das Wissen um die schrecklichen Verbrechen der jüngeren Geschichte sichert Wachsamkeit. Die Porträts von Zeitzeugen sollen gerade jungen Leuten vermitteln, was Diktatur und Krieg für den einzelnen Menschen bedeuteten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Vinke wurde 1940 in Rhede/Emsland geboren. Er studierte Geschichte und Soziologie an der Universität Hamburg und arbeitete bis 1981 als Redakteur beim NDR. Anschließend lebte er fünf Jahre als ARD-Korrespondent in Tokyo und vier Jahre als NDR/WDR-Korrespondent in Washington. Vinke kehrte 1990 nach Deutschland zurück, wo er das ARD-Studio Ostdeutschland in Berlin leitete. Von 1992 bis 2000 war er Hörfunkdirektor bei Radio Bremen. Vinke schreibt seit 1978 Jugendbücher. Ihm ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen aus der Geschichte und den Fehlern der Vergangenheit lernen. Für seine Bücher erhielt er einige der wichtigsten Jugendliteraturpreise. Hermann Vinke lebt in Bremen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 100 REZENSENT am 7. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Ich will mein Wissen und die menschliche Brutalität, die im Dritten Reich unbeschreibliche Ausmaße angenommen hat, weitergeben. Dies soll eine Mahnung und eine Warnung sein. Es kann wieder passieren", so formuliert es Max Mannheimer.

Dementsprechend gibt es in diesem Buch von Hermann Vinke keine Anklagen. Er schwingt sich auch nicht zum Richter auf, sondern präsentiert die Berichte, das Leben von Zeitzeugen. Fakten, die den Alltag im Dritten Reich zeigen. Darunter sind Zeugen der Macht sowie Zeugen des Widerstands. Bekannte und unbekannte Namen. Natürlich kann eine Auswahl wie diese nie alle Facetten berücksichtigen. Der Leser kann sich jedoch auf Basis der präsentierten Fakten weiter informieren. Die genauen Schwerpunkte des Buches sind über die BLICK-INS-BUCH-Funktion ersichtlicht.

Interessant dabei ist, dass soweit möglich auch gezeigt wird, wie das Leben danach gestaltet wurde. Wie haben die Zeitzeugen ihre Erfahrungen umgesetzt? Zum Beispiel Stéphane Hessel, der Résistancekämpfer, der von der Gestapo gefoltert wurde, er arbeitet an der UN-Menschenrechtscharta* mit, dient der Weltorganisation auf verschiedenen Kontinenten, ein Diplomat, der nicht aufgibt: "Im Scheitern liegt oft eine neue Chance. In Afrika ist es mir oft so ergangen. Auch wenn es nur ganz geringe Fortschritte bei der Lösung eines Problems gab, habe ich mir gesagt: Na ja, es ist wenig, aber ein Anfang ist gemacht. Und beim nächsten Anlauf komme ich weiter."

Oder Margaret Lambert, geborene Bergmann, die als sichere Anwärterin auf eine Goldmedaille im Hochsprung galt, und der in letzter Minute die Starterlaubnis für Olympia 1936 entzogen wurde. Sie emigrierte 1937 in die USA, betritt erst 1999 wieder deutschen Boden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lynilon am 13. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...ist Titel und Inhalt des Buchs von Hermann Vinke, das am 04.03.2010 im Gropiusbau in Berlin in einer prominent besetzten Veranstaltung vorgestellt wurde. Da meine Freundin Sabine Zürn vom Ravensburger Verlag es lektoriert hat, kam ich als eine der ersten Leser überhaupt in den Genuss dieses Buches. Es hat mich zutiefst beeindruckt und berührt. Es ist ein Buch, das in vielen Biografien und Interviews über die Opfer des Naziregimes berichtet. Zeitzeugen unterschiedlicher Bevölkerungsteile kommen in betroffen machenden und erschreckenden Erzählungen zu Wort.Besonders deutlich wird, dass wir nicht nur ein Volk von Tätern, sondern auch von Opfern sind. Natürlich wird über das Schicksal jüdischer Deutscher erzählt. Aber auch von Sportlern, Flüchtlingen, Kriegskindern, Deserteuren, Teilnehmern der französischen Resistance handelt das Buch unter anderem.
Das Buch ist sozusagen in "letzter Minute" entstanden, da viele Zeitzeugen schon gestorben und die wenigen, die noch leben, wohl leider nicht mehr lange von ihren Erfahrungen und Erinnerungen berichten können. So viel ich weiß, gibt es keine ähnliche Zusammenfassung auf dem Buchmarkt.
In der Jugendbuchabteilung des Verlags herausgegeben, ist es dennoch ein Buch für Jugendliche und Erwachsene. Meiner Meinung nach sollte es in keinem Haushalt fehlen, in dem Kinder und Jugendliche aufwachsen, ebensowenig wie in Schulen. Es fehlt zwar nicht an Deutlichkeit, aber dennoch ist es auch für empfindsame Seelen noch gut zu verkraften.
Dieses wichtige Buch trägt viel zur noch lange nicht aufgearbeiteten Geschichte der Nazidiktatur bei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tea, Chocolate and Books VINE-PRODUKTTESTER am 10. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext:
Vergangenheit wird lebendig durch die Berichte von Zeitzeugen. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Autor Hermann Vinke porträtiert in seinem neuen Buch über das Dritte Reich Verfolgte und Ausgegrenzte, KZ-Überlebende, Soldaten, Widerstandskämpfer und Flüchtlinge. In Interviews und Reportagen lässt er sie selbst zu Wort kommen. Die meisten der Lebensgeschichten sind weitgehend unbekannt geblieben. Diese Erinnerungen dürfen niemals ins Vergessen geraten. Denn nur das Wissen um die schrecklichen Verbrechen der jüngeren Geschichte sichert Wachsamkeit. Die Porträts von Zeitzeugen sollen gerade jungen Leuten vermitteln, was Diktatur und Krieg für den einzelnen Menschen bedeuteten.

Meine Meinung:
In diesem Buch sucht der Autor Hermann Vinke das Gespräch mit verschiedenen Zeitzeugen des dritten Reiches - Sportlern, Widerstandskämpfern, ehemaligen KZ- Häftlingen, Flüchtlingen, Soldaten. Diese Menschen haben eins gemeinsam: Sie überlebten die NS- Zeit und Hitlers Schreckensherrschaft. Doch die Erinnerungen an diese dunkle Zeit sind allgegenwärtig und beeinflussen das Leben dieser Menschen. In "Wunden, die nie ganz verheilten" legen sie Zeugnis ab über ihr Schicksal und stellen so sicher, dass ihre Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten.
Neben Porträts und Interviews mit noch lebenden Zeitzeugen finden wir auch Porträts und Berichte über Menschen, die dem NS - Regime die Stirn boten und dafür mit dem Leben bezahlten, allen voran Sophie Scholl und Cato Bontjes van Beek. Doch auch über Menschen, die Adolf Hitler nahestanden, wie seine Sekretärin Traudl Junge oder seinen Fotograf Heinrich Hoffmann, erhält der Leser Informationen.
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