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Wrong about Japan: Eine Tokyoreise Taschenbuch – 25. Mai 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (25. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596168406
  • ISBN-13: 978-3596168408
  • Originaltitel: Wrong in Japan
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 504.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Carey, 1943 in Australien geboren, lebt seit rund zwanzig Jahren in New York. Rund um den Globus sind seine Bücher Bestseller; neben J. M. Coetzee ist er der einzige, dem der renommierte Booker Prize zweimal verliehen wurde – 1988 für ›Oscar und Lucinda‹ und 2001 für ›Die wahre Geschichte von Ned Kelly und seiner Gang‹. Zuletzt erschien bei S. Fischer ›Liebe. Eine Diebesgeschichte‹.

Bernhard Robben, geboren 1955, Übersetzer und Journalist, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen u. a. Ian McEwan, Salman Rushdie, Martin Amis, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er für die Übersetzung des Romans ›Abbitte‹ von Ian McEwan und für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie alle Bücher über Japan mit "autobiographischem" Character kann man auch über dieses Buch höchst unterschiedlicher Ansicht sein. Ich finde es schlicht unterhaltsam und lesenswert, vor allem aufgrund des sich durch das komplette Buch ziehenden "Generationenkonfilktes".

Vater und Sohn begeben sich auf eine gemeinsame Japanreise. Vater kennt Japan bereits und findet an Japan schön, was wir alten Säcke an Japan eben so schön finden: Tempel, Kabucki, Paläste, Burgen, Museen...

Der Sohn wiederum findet spannend, was der Vater gerade eben so noch versteht: die japanische Popkultur, Manga, Anime und was so dazu gehört.
Diese beiden doch eher wiedersprüchlichen Anspruchshaltungen auf dieser Reise unter einen Hut zu bringen, gelingt nicht immer. Mal leidet der eine, mal der andere unter den jeweils gegenläufigen Interessen.

Was dabei herauskommt, ist für mich ein spannender Reisebericht, der unübliche Einblicke in die japanische Kultur bietet. Kurzweilig, interessant, humorvoll geschrieben. Aber eben ein Meinungsbild eines Einzelnen.

Für mich eindeutig lesenswert!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer versteht schon die Japaner und es sei hier gefragt, ob sie sich überhaupt verstehen lassen wollen?! Peter Carey schreibt in seinem Buch „Wrong about Japan" über die Gegensätze in Japan und das nichts ohne sein schattiges Spiegelbild existieren könne. Japan beginnt hinter den Puppengesichtern seiner Bewohner, hinter den Samuraimasken und den Jahrhunderten der Abschottung, Japan beginnt in der Enge der Wohnungen, welche oft in Tatamimatten gerechnet werden und es beginnt dort, wo die westliche Welt endet.

Nach der Lektüre dieses kleinen Buches weiß ich, dass ich Japan wohl doch nicht verstehen werde können, da ich es immer wieder mit westlichen Augen betrachte. Obwohl ich sogar in einer japanischen Firma gearbeitet habe und mit japanischen Kollegen sprechen und arbeiten konnte, so blieb mir doch die japanische Seele verschlossen und das ist und war auch so gewollt.
Japaner werden anders erzogen, leben anders und sind durch die Historie anders geprägt, dies führt zu einer grundverschiedenen Einstellung. Eine Ausnahme bieten nur die sehr jungen Japaner, welche westlicher sind, als ihre älteren Kollegen, doch auch sie bleiben zweifellos Japaner.
Peter Carey schreibt in seinem Buch „Wrong about Japan" über die Missverständnisse auf interkultureller Ebene, über Vorurteile und über die Kriegsnachwirkungen. Obwohl es sich im Buch hauptsächlich um eine Reise nach Japan, zum Zwecke des Studierens der Mangas (mit seinem Sohn) handelt, so zeigt sich durch die Reise doch der noch immer verschlossene Charakter von Japan.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xantcha am 21. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist sehr toll geschrieben,befasst sich aber im wesentlichen mit der japanischen Popkultur, sowie der Animeszene. Sehr interessant, wenn man einaml ein paar Menschen und Hintergründe zu berühmten Studios wie Studio Ghibli oder dergleichen erfahren möchte. Das Buch birgt auch ein paar nette persönliche Erfahrungen mit Japanern. Wer allerdings einen Sittenbericht über Japaner erwartet wird hier wahrschienlich enttäuscht und zudem ist das Gnaze aus der Aicht eines Us-Amerikaners geschrieben, was das ganze dann auch nicht so hundertprozentig spannend macht. Ansonsten ist es recht lesenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 31. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich für fremde Kulturen, deren Entdeckung und Erlebnisberichte begeistern kann, der sollte dieses Buch kaufen. Es geht hier nicht im einzelnen um die Geschichte und Kultur Japans. Vielmehr handelt es sich um einen Reisebericht und die Beschreibung einer Kultur, der ich mit staunenden Kinderaugen folgen konnte. Eine kurzweilige Geschichte, die den Leser in ein scheinbar vertrautes und doch so fernes und fremdes Land entführt.
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