Aus der Amazon.de-Redaktion
Die sexy Jungschauspielerin Eliza Dushku (aus
Buffy. Im Bann der Dämonen) muss um ihr Leben laufen in einem engen weißen Tanktop, verfolgt von inzestuösen, hinterwäldlerischen Kannibalen in
Wrong Turn. Dushku und eine Truppe anderer attraktiver junger Leute geraten in den tiefen Wäldern von West Virginia in den Hinterhalt dreier grotesk verunstalteter Herren, deren realistische Hässlichkeit auf das Konto von Mak-up-Großmeister Stan Winston (
Terminator 2,
Jurassic Park) geht.
Wrong Turn gehört zu der Sorte Film, wo man schon an der Reihenfolge der Namen im Vorspann erkennen kann, wer wann sterben wird, doch Fans des Horror-Subgenres um inzestuöse, hinterwäldlerische Kannibalen (Texas Chainsaw Massacre, The Hills Have Eyes) werden vieles nach ihrem Geschmack finden. Vor allem eine Szene, in der Dushku und Ko-Star Harrington unter einem rostigen Bett gefangen sind, während die kannibalistischen Hinterwäldler einen ihrer Freunde zum Abendessen vorbereiten. Wahrhaft grässlich. --Bret Fetzer
Kurzbeschreibung
"Mit dem Auto sind sechs Teenager in den Wäldern von West Virginia unterwegs. Vom Weg abgekommen und gejagt von kannibalistischen Bergmännern, entwickelt sich ihr harmlos begonnener Ausflug unerwartet zu einem scheinbar ausweglosen Horrortrip, in dem zum Überleben nur eines gilt: Angriff ist die beste Verteidigung."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Solide Bild- und Tonwerte, die sich aber nicht ganz ins "Sehr Gut"-Terrain hineinarbeiten können. Trailer und ein paar Cast & Crew-Infos sind als Bonus besser als nichts. Der Film ist wenig inspiriert. Ein dümmliches, unmotiviertes Gemetzel, in dem irgendwelche Waldschrate sinnlos Menschen abschlachten, ist nicht jedermanns Vorstellung von filmischer Spannung. Dass die unsäglichen Brutalitäten bei der FSK mit einer 16er-Bewertung davonkamen, ist wieder einmal skandalös. Kein Wunder, dass sich täglich neue Gewalt-Nachahmer im Teeny-Alter finden, wenn sie bereits früh zur Abstumpfung gegenüber Mitleid und anderen menschlichen Regungen angehalten werden. Zeitverschwendung und gefährlich für junge Menschen. Die FSK gehört kontrolliert!
Bild: Die Schärfe ist von solider Grundtiefe, aber die Detailzeichnung ist dann doch noch etwas eingeschränkt, was sich etwa bei der Abbildung von Laub zeigt (00:37:55). Ein feines Grundrauschen überlagert die Optik permanent, aber in recht schwacher Ausprägung. Die knalligen Kontrastwerte führen zu einer guten, aber wegen der Rauschwerte nicht hundertprozentigen Plastizität des Bildes.
Ton: Der Ton ist von recht transparenter Dichte und guten atmosphärischen Qualitäten, aber in den Feinheiten nicht ganz den Big-Budget-Standards aktueller Produktionen gewachsen. Die Durchsichtigkeit und Feinkonturierung ist nicht immer völlig überzeugend (00.13.43, Im Wald, Insekten, Vögel), generell griffig und in der Musik teilweise sehr klangrein und voluminös (00.50.15 Blechbläser), aber halt nicht ganz im Sehr-Gut-Bereich. --movieman.de
VideoMarkt
Auf dem Weg durchs ländliche West Virginia glaubt Jungjournalist Chris eine Abkürzung zu befahren, als er vor einem Stau in eine nur wenig befahrene Gebirgsstraße flieht und auf halber Straße in das liegen gebliebene Fahrzeug einer Gruppe jugendlicher Ausflügler prallt. Gemeinsam stößt man in der abgelegenen Wildnis auf eine einsame Hütte und die darin hausenden, wenig gastfreundlichen Einheimischen, ein degeneriertes Brüdertrio mit Faible für die Großwildjagd. Im folgenden Gemetzel ist jeder sich selbst der nächste.
Video.de
Der klassische Redneck-Horror a la "Texas Chainsaw Massacre" feiert fröhliche Wiederauferstehung in diesem erfrischend gradlinigen, kein Klischee scheuenden und ziemlich bald zur Sache kommenden Teenager-Horrortrip geradewegs aus den amerikanischen Multiplexen, wo Splatter wie dieser spätestens seit den erfolgreichen Wiederbelebungen der "Halloween"- bzw. "Freitag der 13."-Serie wieder rundum salonfähig ist. Auch ohne Innovationen oder bekanntere Namen bis auf Eliza Dushku ("Buffy") ein Pflichtgriff für einschlägig interessierte Genrefans.
Blickpunkt: Film
Auf dem Irrweg durch den äußersten Hinterwald stolpern jugendliche Sommerfrischler einer Gruppe degenerierter Kannibalen direkt auf die Veranda.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Horror-Schocker über sechs Teenager, die in den Wäldern West Virginias von Kannibalen gejagt werden.
Kurzbeschreibung
Für eine Gruppe junger Leute wird ein Ausflug in den Wäldern von West Virginia zum Horrortrip: Nach einer Autopanne machen sich Medizinstudent Chris und seine Schicksalsgenossen auf die Suche nach Hilfe. Ein falscher Weg führt sie zu einem bizarren Holzfällercamp.
Was die jungen Leute dort entdecken, übertrifft ihre schlimmsten Alpträume. Sie geraten in die Hände von drei blutrünstigen Kreaturen, die ihre Opfer gnadenlos jagen. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.
Produktbeschreibungen
Der Medizinstudent Chris (Desmond Harrington) hat es eilig. Er ist auf dem Weg zu einem wichtigen Vorstellungsgespräch. Doch ein Stau auf dem Highway kommt ihm in die Quere. Auf einer alten Umgebungskarte findet Chris schnell die Lösung: einen Waldweg, den er als Abkürzung deutet. Er verlässt den Highway und nimmt mit seinem Wagen diesen Weg in der Hoffnung, noch pünktlich zu seinem Termin zu kommen. Diese Alternativroute führt ihn zwar weg von dem Stau, jedoch immer tiefer in das riesige Waldgebiet in West-Virgina.
Aus Unachtsamkeit verliert er die Kontrolle über seinen Wagen und knallt in den Jeep von Jassie (Eliza Dushku), die eine Reifenpanne hat. Sie war mit ihren Freunden Carly (Emmanuelle Chriqui) Scott (Jeremy Sisto), Francine (Lindy Booth) und Evan (Kevin Zegers) in den idyllischen Wäldern unterwegs, um ein ruhiges Camping-Wochenende zu verbringen. Die Fahrt findet jedoch ein plötzliches Ende: Ein Stacheldraht, der über die Fahrbahn gespannt war, verursachte die Reifenplatten. Der Totalschaden beider Autos lässt sie gemeinsam losziehen, um Hilfe zu suchen. Sie stoßen auf eine Holzhütte, doch statt Telefon oder Funkgeräte vorzufinden, machen sie in der Hütte eine grauenvolle Entdeckung. Eine sadistische und atemlose Hetzjagd um Leben und