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Wretch [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (15. Juli 2002)
  • Erscheinungsdatum: 15. Juli 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Warner (Cargo Records)
  • ASIN: B00006FR49
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.124 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. (Beginning Of What's About To Happen) Hwy 74
2. Love Has Passed Me By
3. Son Of A Bitch
4. Black Widow
5. Katzenjammer
6. Deadly Kiss
7. The Law
8. Isolation
9. I'm Not
10. Big Bikes
11. Stage Iii

Produktbeschreibungen

,NEU / VERSCHWEISST - Sie bestellen:2xLP:Kyuss,Wretch.Versand aus Deutschland/Label: Dali/ Published: 2009/D

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Robert Fasnaugh am 13. Februar 2009
Format: Audio CD
Kyuss aus Kalifornien gehören unstrittig zu den wichtigsten und einflussreichsten Rockbands der 90er. Als Pioniere eines neuen Sub-Genres, dem Stoner- oder Desert Rock, erschlossen sie mit ihrem gesamten Schaffenswerk neues musikalisches Terrain und inspirierten damit viele Bands, die sich später ebenfalls dem Wüsten-Sound verschrieben (Fu Manchu, Mondo Generator, etc.). Fortgeführt wird das Kyuss-Erbe in gewisser Weise heute noch von den Gründungsmitgliedern Josh Homme und Nick Oliveri, die beispielsweise mit den Queens of the Stone Age in eine ähnliche, wenngleich sehr viel kommerzielle, Niesche schlagen wie einst Kyuss: Tiefer, trockener, bodenständiger, harter Metal mit gelegentlichen Psychedelic Rock-Anleihen.
In diesem Kontext kann man Wretch, das 1991 erschienene Debütalbum von Kyuss, quasi als den Beginn einer neuen Ära betrachten, denn hier präsentiert die Band erstmals ihren eigentümlichen Sound auf einem Longplayer, auch wenn er noch nicht ganz so ausgreift und eigenständig ist wie auf späteren Platten. Dennoch ist Wretch ein beeindruckendes Album, das stellenweise mit großartigen Songs aufwartet.
Zunächst fällt auf, dass der Kyuss-Sound auf Wretch über weite Strecken noch extrem Metal-lastig ist, denn viele Stücke sind sehr viel aggressiver und temporeicher, als man es von späteren Veröffentlichungen gewohnt ist. Als Beleg können hier beispielsweise der rasende Opener '[Beginning of What's About to Happen) HWY 74' oder 'Katzenjammer' dienen. Andere Songs wie 'Son of a Bitch', 'The Law', oder 'Big Bikes' dagegen gehen bereits in eine etwas andere Richtung; weniger Tempo, mehr Groove, mehr Psychedelic, ebensoviel Power. Und alles furztrocken.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick am 29. Juni 2011
Format: Audio CD
Nachdem ich mir "Welcome to sky valley" bereits zig mal angehört und genossen habe und auch die anderen Alben einen Ehrenplatz in meinem Regal haben, musste ich breit grinsen, als ich deren erstes Album "Wretch" endlich in die Finger bekam. Nach dem ersten Durchhören kam aber dann schnell die Ernüchterung. Das geniale Bassspiel und die einzigartige Atmosphäre, die Kyuss normalerweise erzeugt, fehlen hier fast völlig und werden durch lauten eintönigen und leider über weite Strecken auch einfallslosen Rock ersetzt. Nur bei zwei oder drei Songs kam überhaupt etwas Stimmung auf. Das Desertfeeling, was andere Rezensenten hier gespürt haben wollen, mochte sich bei mir aber überhaupt nicht einstellen (dann könnte man die frühen motörhead ja auch als desert rock bezeichnen). Je nachdem von welcher Stilrichtung man kommt, kann einem das Album zwar Spass machen. Es ist aber im Gegensatz zu den drei großartigen nachfolgenden Alben nichts Besonderes und leider noch nicht ausgereift. Schade.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. August 2004
Format: Audio CD
Eine CD, die gut auch bei Sub Pop hätte rauskommen können: durchschnittliche Produktion, durchnschnittlicher Sound, aber viel viel Hall über Instrumenten und der Stimme. Oft erinnert die Platte an die frühen Soundgarden! Qualitativ erreichen die "Wüstenrocker" ihre späteren Meilensteine wie "Blues for the Red Sun" oder "Sky Valley" zwar bei weitem noch nicht (vor allem das langatmige "Son of a Bitch" oder "Big Bikes" mit seinem nervigen Gitarren-Rückkopplungsgequietsche stressen ein wenig...), für Fans ist die Platte aber sicherlich interessant, weil die Band hier rockiger und ungeschliffener klingt und vor allem der Gesang wesentlich dreckiger und roher daherkommt als bei späteren Aufnahmen (überhaupt klingt Garcia hier noch sehr jugendlich...). Und es finden sich beispielsweise mit "I'm not", "Deadly Kiss" oder dem ungewöhnlich punkigen "Katzenjammer" auch einige frühe Kyuss-Klassiker.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uranuspluto am 2. Mai 2004
Format: Audio CD
"Wretch" ist das erste Studioalbum von Kyuss (sieht man mal von der EP "Sons Of Kyuss" ab) und hat somit in jedem Fall historischen Wert. Aber nicht nur das: Musikalisch hat es in jedem Fall auch was auf dem Kasten. Wer von Kyuss nur die späteren, erfolgreichen Alben "Welcome To Sky Valley" oder "...And The Circus Leaves Town" kennt, wird beim Hören sofort bemerken, dass auf "Wretch" viele Songs eher punkig daherkommen. Genau diese rohe Rotzigkeit gepaart mit dem typischen Wüstenrock macht aber den Charme aus.
"HWY 74" gibt das Thema vor: Stoner Rock mit dem Fuß auf dem Gaspedal. "Love Has Passed Me By" ist mit gerade mal 3 Minuten ein Schnellschuss für Kyuss-Verhältnisse, kann aber mit den späteren Songs durchaus mithalten. Auch hier wird ordentlich Tempo gegeben, so dass man kaum stillsitzen kann. Ähnlich ist es bei "Katzenjammer" (ja, der Song heißt wirklich so!).
Ansonsten fällt auf, dass die Songs meist nicht ganz so ausgereift sind, wie die der 3 Nachfolgealben und dass hier der große Hit wie "50 Million Year Trip" oder "Gardenia" fehlt. Aber wer Kyuss mag, der wird auch dieses Album mindestens gut finden.
Highlights: Love Has Passed Me By | Katzenjammer | I'm Not
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Luckow am 1. Februar 2003
Format: Audio CD
Bei dieser Platte kann man den Sand im Mund schmecken, denn hier steckt Wüsten Stoner Rock pur drin. Ohne Kompromisse wird drauf los gerockt, bis keine Kaktee mehr steht. Die rauhe Stimme des Sängers geht orkanartig in die Magengrube. Die schweren Gitarrenkracher ebenfalls, besonders zu merken in "Son of a bitch". Das diese Platte extra garagenhaft aufgenommen wurde, ist nicht schlimm, denn hört euch erst mal "Black widow" an. Auch muß man diese CD nicht laut hören, sie knallt auch leise. Wenn ich eine Matte hätte, würde sie bei "The law" den gesamten Song lang fliegen. Überhaupt sind die längeren Stücke der Platte die besseren. Aber kommen wir jetzt zum Schluß, und damit zum besten Stück: "Stage III" ist eins der besten Instrumentalstücke, das ich je gehört habe. Abgespaceter Marsch-Rock mit Killerriffs, die Dir die Kopfdecke zerreißen. Endgeil!
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