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Wrecking Ball

Bruce Springsteen Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (140 Kundenrezensionen)
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Musik

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Bruce Springsteen - We Take Care Of Our Own

Biografie

Sänger, Musiker und Songwriter Bruce Springsteen wurde am 23. September 1949 in Long Branch im Bundestaat New Jersey geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Freehold, New Jersey, als ältester Sohn von drei Geschwistern. Neben der katholischen Erziehung prägte vor allem die Working Class-Mentalität des Elternhauses den Heranwachsenden.

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B006ZCWTV0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (140 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. This Depression 4:07EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  8. You've Got It 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Rocky Ground 4:40EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bruce Springsteen

Es ist soweit: drei Jahre nach Working On A Dream veröffentlicht Bruce Springsteen mit Wrecking Ball sein mit Spannung erwartetes neues Album. Das siebzehnte Studioalbum in der Karriere des legendären Sängers und Songwriters entstand in einer Zusammenarbeit mit Produzent Ron Aniello (Barenaked Ladies, Lifehouse u.a.) und enthält elf neue Stücke. Springsteens langjähriger Manager Jon Landau übernahm die Rolle des Executive Producers.

Bruce hat tief gegraben und präsentiert nun seine Vision des Lebens in der heutigen Zeit , erklärt Landau. Die Texte erzählen eine Geschichte, die man nirgends sonst hören kann und die Musik ist die innovativste, die er in den vergangenen Jahren aufgenommen hat. Das Songwriting gehört zum Besten seiner Karriere und sowohl seine langjährigen Anhänger als auch neu hinzugekommene Fans können auf Wrecking Ball einiges entdecken, bei denen ihnen das Herz aufgeht.

Die erste Single des Albums trägt den Titel "We Take Care Of Our Own". Eine umfangreiche Tour durch die USA und Europa führt Bruce Springsteen And The E Street Band Ende Mai 2012 auch für drei Konzerte nach Deutschland.

Produktbeschreibungen

Wrecking Ball

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
177 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tramp69 TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bewertung: 4,5 Sterne

Wrecking Ball wird die Hörerschaft in mindestens zwei Lager spalten: Das eine Lager wird enttäuscht sein, dass es auch diesmal wieder kein zweites Mainstream-Album á la Born in the USA (und auch kein E-Street-Klassiker wie Born to Run oder Darkness on the Edge of Town) geworden ist. Das andere Lager, und zu dem zähle ich mich, wird begeistert sein, weil es Bruce Springsteen mit Wrecking Ball wieder einmal geschafft hat, etwas Neues, etwas völlig Unerwartetes zu machen. Nie zuvor hat Springsteen so auf elektronische Sounds gesetzt - von Drum-Loops über Hip-Hop-Klänge bis hin zu einem kleinen Rap-Part (in Rocky Ground), was für den klassischen Springsteen-Fan zunächst etwas verstörend wirken mag. Der neue dichte Sound hat wenig mit dem Heartland-Rocker zu tun, zu denen Bruce Springsteen lange nicht zu Unrecht gezählt wurde und der das Genre maßgeblich geprägt hat. Keine Mundharmonika, kein Piano von Roy Bittan und erst Recht (mit einer Ausnahme) kein Saxophon, also kein E Street Sound. Überhaupt, den neuen Sound, produziert von Ron Aniello, der Brendan O'Brien ersetzt hat, traut man Bruce Springsteen erstmal gar nicht zu. Dies ist definitiv ein Solo-Album, ähnlich wie 1987 das Tunnel of Love-Album, Mitglieder der E Street Band sind auf Wrecking Ball nur sehr vereinzelt, wenn überhaupt zu hören. Wahrscheinlich war, was den Sound angeht, Bruce Springsteen mit Wrecking Ball noch nie so innovativ und mutig in seiner seit 40 Jahren anhaltenden Karriere. Lange hat er nicht mehr so gute, tiefgründige und wütende Texte geschrieben - es geht in den meisten Songs um Amerika in der Finanz- und Wirtschaftskrise und natürlich um den American Dream - vor allen Dingen aber hat seine Stimme lange nicht mehr so gut und markant geklungen wie auf diesem Album.

Insgesamt vereint Bruce Springsteen auf Wrecking Ball alle Stile seiner Alben seit The Rising. Heraussticht vor allem das 2006er-Album The Seeger Sessions, viele Songs, vor allem in der ersten Hälfte des Albums sind sehr folklastig, was nicht jedem gefallen mag. Gleichzeitig gibt es aber auch Songs, die gut auf Devils and Dust und The Rising und sogar auf Born in the USA gepasst hätten. Aber dann wiederum gibt es da den Song Rocky Ground, mit dem Springsteen gänzlich Neuland betritt: Hip-Hop-Sounds, Rap und Gospelchöre sind darin enthalten, aber unterlegt von einer wunderbaren Ohrwurmmelodie. Selbst der Rap - und normalerweise hasse ich Rap und Hip-Hop - passt hier hinein.

Wenn man etwas kritisieren kann, dann, dass meines Erachtens an manchen Stellen zu oft auf elektronische Sounds gesetzt wird. Ein Schlagzeug muss man nicht unbedingt durch Drum-Loops ersetzen (Land of Hope and Dreams), auch wenn es dadurch gegebenenfalls etwas wuchtiger klingen mag. Hier wäre an manchen Stellen m. E. etwas weniger mehr gewesen.

Für mich ist Wrecking Ball bisher das Album des noch jungen Jahres 2012, denn Bruce Springsteen beweist einmal mehr, dass man auch als sogenannter Altrocker noch innovativ sein kann. Bruce Springsteen wird auch mit Wrecking Ball nicht annähernd den Massenerfolg haben wie seinerzeit mit Born in the USA (erwartet und braucht auch niemand), aber er hat bewiesen, dass er nach wie vor relevant und sicherlich der bedeutendste Rock-Musiker dieser Zeit ist und das kann man nicht von vielen Musikern behaupten, die heute noch durch die Welt touren und im Wesentlichen vom Ruhm alter Tage leben. Es gibt kaum einen anderen Musiker, der nicht nur mich als Fan mit seiner Musik so berührt, sondern dem eine ganze Nation respektvoll zuhört, weil die Amerikaner wissen - auch wenn es die Konservativen/Republikaner oft nicht gerne zugeben - dass Springsteen den Finger in die Wunde legt und wie Bruce Springsteen kürzlich in einem Interview erläutert hat, die Diskrepanz zwischen dem American Dream und der amerikanischen Realität deutlich aufzeigt. Vieles, was Springsteen anprangert sollte man auch nicht auf die USA reduzieren, die Probleme und Missstände in Deutschland oder anderen Teilen der Welt sind durchaus ähnlich.

Zur Einzelkritik:

We Take Care Of Our Own: Es geht rockig los mit Drums im Stile von American Slang von The Gaslight Anthem, ein echter Ohrwurm. Der Text kann ähnlich missverstanden werden wie seinerzeit der von Born in the USA und wird in sämtlichen amerikanischen Medien kontrovers diskutiert (man stelle sich das mal in Deutschland vor, dass über einen Rocksong so gesprochen wird). Obama hat den Song in seine Playlist für den Wahlkampf aufgenommen, obwohl der wütende Text durchaus auch gegen ihn gerichtet ist. Der Song ist eigentlich recht einfach gestrickt, es wird die ständig gleiche Melodie wiederholt (was aber auch Born in the USA bekanntlich nicht geschadet hat). Ärgerlich aus meiner Sicht ist, dass der Song (wieder einmal) viel zu früh und zu lange ausgeblendet wird. Dürfte aber live ein Mitgröhlkracher sein. Solider, etwas eintöniger Album-Opener: 4/5

Easy Money: Einer meiner Lieblingssongs. Die Streicher erinnern stark an Into the Fire vom Album The Rising. Ansonsten ein rockig-folkiger (keltischer) Song, in dem es darum geht, wie man ohne Rücksicht auf andere zu nehmen, schnell das große Geld machen kann. Schönes Ende mit der Geige von Soozie Tyrell. 5/5

Shackled and Drawn: Im Stil von Easy Money geht es weiter, also folkig-rockig. Wieder ein brutaler Ohrwurm. Tolle Gitarren und kräftige Drums. Textlich geht es darum, wie sich andere im Rahmen der Finanzkrise auf Deine Kosten bereichern. 4,5/5

Jack of all trades: Eine rührende Springsteen-Ballade, ein Walzer, sehr langsam, untermalt von einem Piano und einem Gitarren-Solo von Tom Morello. Klasse, etwas dahinplätschernde Melodie, aber erst in Kombination mit dem Text wird es zu einem sehr schönen Song, vor allem wenn zur Mitte des Songs die Trompete (kein Saxophon) einsetzt. Der Song endet instrumental mit vielen Bläsern, einem Gitarrensolo von Tom Morello und erinnert an einen Friedhofsmarsch. 4,5/5

Death to my Hometown: Irisch angehauchter Rocker im Stile von American Land. Hört sich stark nach den Pogues oder den Dropkick Murphys an. Melodie wird getragen von der Penny Whistle, ansonsten noch Gospel enthalten. Inhaltlich geht's wieder um die bösen Banker, die der Wirtschaft schaden, den Arbeitern erst ihre Jobs und dann ihre Häuser wegnehmen. 4,5/5

This Depression: Düstere Ballade, die gut auf Devils and Dust oder auch The Rising gepasst hätte. Gitarren-Solo von Tom Morello. Text wiederum sehr ernst: This is my confession/ I need your heart in this depression, wobei Depression durchaus doppelt gedeutet werden kann. Musikalisch für mich der schwächste Song: 3/5

Wrecking Ball: Der Titeltrack wurde eigentlich anlässlich des Abriss des Giants Stadiums in New Jersey geschrieben, in dem Bruce viele legendäre Konzerte gespielt hat. Obwohl der Text unverändert blieb, steht die Abrissbirne jetzt als Metapher für den Niedergang der Weltwirtschaft. Viele Bläser und Streicher, ansonsten so wie man es von der Tour 2009 bereits kennt. Killer-Track, wahrscheinlich der beste Track und der, der noch am ehesten an den alten E Street Sound erinnert: 5/5

You've got it: Der Song fällt sowohl textlich wie auch musikalisch komplett aus dem Rahmen, ist aber nicht minder hervorragend. Könnte auch aus den Sessions von Born in the USA stammen, zumindest von der Stimme her, die hier wesentlich jünger klingt. Einige wollen darin sogar Ähnlichkeiten zu Sugarland (aus eben jenen Sessions) erkennen. Für mich ein Höhepunkt des Albums, kommt mit den wenigsten elektronischen Zusätzen aus, wird aber leider erneut viel zu früh ausgeblendet, deshalb nur 4,5/5.

Rocky Ground: Ein Song, wie man ihn niemals von Springsteen erwartet hätte. Auf einen ähnlichen Beat wie Philadelphia, also Drum-Loops, singt Bruce und im Background Michelle Moore den unwiderstehlich melodiösen Refrain mit absoluter Ohrwurmqualität. Zum Schluss gibt es einen kurzen, aber durchaus passenden Rap, einen Gospel Chor und viele Bläser. Nachdem man den ersten Schock überwunden hat, entwickelt sich daraus für mich ein weiterer Höhepunkt des Albums. Textlich wird das Album ab hier optimistischer. 5/5, könnte aber nicht jedermanns Sache sein.

Land of Hope and Dreams: Hmmm! Der Song stammt ja eigentlich von der Reunion-Tour 1999 und gehört in der bisher bekannten Live-Version zu den besten Songs, die m. E. Bruce je geschrieben hat. Jetzt hat er daraus einen mit Drum-Loops untermalten, atmosphärisch sehr dichten Song gemacht, bei dem vor allem auch deutlich die Gospelelemente herausstechen. Einen so guten Song kann man grundsätzlich nicht komplett kaputt produzieren, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich jederzeit die Rock-Live-Version vorziehen, obwohl auch diese hier sehr gut, aber eben völlig anders ist. Immerhin ist dies der einzige Song, auf dem das Saxophon des verstorbenen Big Man zu hören ist, was den Song noch emotionaler macht. Bin gespannt, wie der Song auf der Tour präsentiert wird. In dieser Version: 4/5

We're Alive: Zum Schluss noch ein religiös angehauchter, optimistischer Song mit akustischen Gitarren und einem an Ring of Fire erinnernden Trompeten-Riff. Die gesungene Melodie erinnert zumindest zu Beginn an My Best was never Good Enough vom Album The Ghost of Tom Joad. Sehr schön und der perfekte Schluss für ein (fast) perfektes Album. Lesen Sie weiter... ›
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RIOT IN HEARTLAND... 12. März 2012
Von seven of nine TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Er könnt es sich ja leicht machen, der Boss. Auf Nummer Sicher gehen und ohrwürmige, direkt treffende Rocker und Balladen a la BITUSA aus dem Hemdsärmel schütteln, Stadionrock und Radioseeligkeiten liefern, auch ohne E-streeter und den Big Man.
Tut er aber nicht. Stellt die fans vor eine Gedulds- und Gefühlsprobe. Nimmt man ihm diese multikulti Stilelemente ab und identifiziert sich noch mit dem Verfechter aller Gelackmeierten und Gedemütigten - nicht nur in USA, denn ein wenig USA sind wir doch alle...?
Die Frage wie glaubwürdig als Sprachrohr des Volkes ist man als Multi-Millionär, stellt sich nicht wirklich. Jeder
Superstar vedient sich diamantene Sporen, aber nicht jeder erinnert sich seiner Herkunft, oder er verdrängt es eben.
Da muss man nicht Bruce Springsteen heranziehen. Fakt ist, er berührt, bewegt, hat sich aus eigener Kraft dahin gebracht wo er heute ist, und damit ist nicht ein Spitzenplatz in der Riege der Overkillstars gemeint. Jeder der sich schon mal ganz besch.... gefühlt hat, wird musikalischen Trost und Verständnis gefunden haben - in den verlässlichen auffangenden karobehemdeten Armen vom Boss. Wie oft lief Bruce Springsteen im Hintergrund wenn man persönlich - Land unter, plain fields - war ?
Manchmal bleibt es eben einem nur übrig, sich an seinem Idol zu orientieren, sich nicht auszuruhen an altbewährten
bequemen Mustern, go ahead, another chance, another songs....
Der - Wreckin Ball - schlägt ein mit Power, Dynamik, Subtilität und einem energischen druckvollen Boss.
Man mag Bruce 2012 oder nicht, aufhalten und in s Jahr 1984 zurückbeamen wird ihn niemand. Love it or leave it.
Und ich beharre immer noch drauf, dass er in den Blackhills seinen eigenen Felsen bekommen sollte.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Debus
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Immer wenn der "Boss" ein Album voller Frust, Trauer oder Missmut schreibt, kommen Hammersongs dabei raus. Bei "The Rising" war es das Thema 9-11. Bei "Born in the USA" war es Protest und Wrecking Ball soll ein depressives Album sein. Depressiv sind vielleicht die Texte, bzw die Ihnalte - musikalisch ist es das Beste seit The Rising. Abwechslungsreich, frisch, mit neuen Facetten, einfach nur das beste was Springsteen zu bieten hat.
Ich möchte verzichten auf jeden einzelnen Songs einzugehen, da das Album auch in der Gesamtheit mehr als überzeugt.
Eine Mischung aus dem typischen Springsteen-Rock, eine große Prise Folk, etwas Gospel und Soul ' in der Gesamtheit ' GENIAL!
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5.0 von 5 Sternen Typisch "Boss"
Ich bin ein großer Fan vom Boss und da durfte dieses Album in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von SanneCP veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Boss
Wer ein alter Fan vom Boss ist, dem wird diese Scheibe auf jeden Fall begeistern.
Musik ist ja sowieso immer Geschmackssache :-)
Vor 1 Monat von humhel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Im Auto auf längeren Touren zum Träumen
Diese Scheibe im Autoradio lässt auch eine längere Tour über die Landstraße leicht erträglich werden und man merkt gar nicht, dass es immer wieder von... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von G. Belsemeyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Album - Ein Muss für jeden Fan!
EIn wirklich Klasse Album das der Boss da gemacht hat! Dem Oversize Sftpack liegt noch zusätzlich ein Booklet bei in dem die Songtexte stehen...
Vor 2 Monaten von C. Wittig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wrecking Ball
Die CD ist grandios, wie auch Bruce "der Boss". Ich liebe die Musik von ihm und war bereits zwei Mal auf einem Konzert. Jederzeit wieder, wenn er eine neue CD herausbringt.
Vor 2 Monaten von Carmen Atepow veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bruce for ever!
Eine echte Lieblings-CD, die ich immer und immer wieder hören kann. Bruce Springsteen ist seinem Stil treu geblieben und hat trotzdem eine gewisse Reife entwickelt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anchorale veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen a l l e s b e s t e n s
p r om p t e L i e f e r u n g, p r e i s w e r t, a l l e s b e s t e n s
Vor 2 Monaten von Mattini veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht der alte Bruce
Entweder ich bin alt geworden oder er.
Die cd ist gut, keine Frage, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vanessa Lütge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wrecking Ball
Ich liebe diese CD. Sie ist ein ständiger Begleiter beim Autofahren. Ich kann sie nur weiterempfehlen. Eine der schönsten Alben, finde ich.
Vor 3 Monaten von barbara binder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bamm!
Zu der CD gibts nicht viel zu sagen, außer:
- Genial
- Boss in Höchstform
Ich schreib jetzt nix mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rainer Funke veröffentlicht
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