Weitere Optionen
Wrath
 
Größeres Bild
 

Wrath

20. Februar 2009 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
1:58
30
2
5:24
30
3
3:46
30
4
3:22
30
5
4:34
30
6
3:55
30
7
3:53
30
8
3:41
30
9
3:50
30
10
3:20
30
11
7:05

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Februar 2009
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2009
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2009 Sony Music Entertainment. Issued under license from Sony Music Entertainment to The All Blacks B.V. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:48
  • Genres:
  • ASIN: B001TYMR5C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.614 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ormagöden am 23. Februar 2009
Format: Audio CD
Das neue Album von Lamb of God bewerte ich ohne schlechtes Gewissen mit 5 Sternen.

Wer die Band kennt und mag wird damit nichts falsch machen, alle anderen erwartet eine ziemlich heftige Metal-Scheibe!

Lamb of God waren nie für melodische Riffs oder ellenlange Solos bekannt, dafür schlägt dieses Album ein wie eine Faust in's Gesicht.
Die Drums sind extrem schnell und aggressiv, Double-Bass süchtige werden mit Sicherheit befriedigt, allerdings wird es keineswegs übertrieben!
Die Riffs sind wie gewohnt schnell und bieten immer wieder einen interessanten Sound, schwer zu erklären, die man die typischen Riffs der beiden Gitarristen am besten beschreibt - Die beste Möglichkeit ist; Einfach reinhören!

"Wrath" klingt wie eine Mischung aus dem recht bodenständigen Klang und der Düsterheit von "Sacrament" gemischt mit der Schnelligkeit und Aggressivität von "New American Gospel" und "As the Palaces burn".
In jedem Fall ist es das Geld wert, denn man wird wirklich belohnt!

In meinen Augen besonders hervorzuheben sind die Lieder des Albums:
"Grace", "Broken Hands", "Contractor" und "In Your Words".

Die beiden Bonustracks sind meiner Meinung nach die schwächsten Songs des Albums - Wäre die mit diesen beiden Liedern teurer als ohne, würde ich davon abraten, da es aber im Moment noch keinen Unterscheid
macht.. - !

Fans von harter und schneller Musik werden das Album lieben!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 25. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ratz-fatz, Rübe ab !!! Die Ami-Thrasher von LAMB OF GOD waren schon immer bekannt dafür, dass sie niemals halbe Sachen machen. Und diese Kompromislosigkeit hat sich das Prügel-Quintett auch auf seinem brandneuen Longplayer "Wrath" bewahrt. Wehe wenn die unbarmherzige Groove-Maschine losgelassen wird...denn dann bekommt jeder gestandene Metal-Fan, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, erstmal gehörig die Ohren durchgepustet. Soll heißen, auch auf dem aktuellen 11-Tracker bieten LAMB OF GOD eine brutale und unglaublich intensive Mischung aus fiesem Thrash Metal und Hardcore, die in Punkto Heaviness stets am oberen Limit rangiert. Keine andere Band aus dem Thrash-Genre ist dazu in der Lage, derart treffsichere Stakkato-Riffs gleich reihenweise aus dem Handgelenk zu schütteln, die ohne Umwege in die Bein bzw. Nackenmuskulatur gehen.
Wie auch schon auf allen Vorgänger-Alben - speziell den beiden anbetungswürdigen Brutalo-Referenzen "As the palaces burn" und "Ashes of the wake" - liegt das Hauptaugenmerk der Songs größtenteils im gehobenen Mid-Tempo, wobei ab und zu auch einige fiese Blastbeats ausgepackt werden, die dem geneigten Hörer dann entgültig den Rest geben. Und das "Wrath" natürlich wieder mit einer gnadenlos druckvollen Hammer-Produktion ausgestattet wurde, versteht sich eigentlich auch von selbst. Lediglich der Schlagzeug-Sound scheppert manchmal doch ziemlich aufdringlich im Vordergrund, was dem Ganzen aber gleichzeitig auch einen sympathischen Charme gibt.
Alles im Lack also ? Nicht ganz! Denn leider haben LAMB OF GOD auch eine ihrer größten Schwächen nicht ablegen können, weswegen "Wrath" mal wieder haarscharf am Prädikat "Weltklasse" vorbeischrammt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2009
Format: Audio CD
Eine der derzeit vor allem in den Vereinigten Staaten angesagtesten Bands ist Lamb Of God, was auch nicht sonderlich verwundert, ist dem Sound der Combo doch deutlich der Stempel 'modern' aufgedrückt. Nun heißt modern ja nicht unbedingt besonders gut oder schlecht, aber alte Leute wie ich haben da doch des Öfteren Berührungsängste, vor allem, wenn auch von Metalcore in Verbindung mit selbiger Kapelle gebracht wird. Aber so schlimm isses dann doch nicht...

Klar, Der Metalcore-Anteil ist nicht wegzudiskutieren, aber er fügt sich in den Gesamtsound von Lamb Of God recht organisch ein, ohne zu aufdringlich zu wirken. Außerdem stellt er ja nur einen Aspekt dieser Musik dar, das Fundament der ganzen Sache bildet dann eher ein Mix aus modernem Thrash und Groove Metal, mit ein paar Abstechern in Göteborger Gefilde. Ja, modern ist schon richtig, aber zum Glück nicht so zwanghaft Übermodern wie sonst oftmals, sondern dezent und mit dem richtigen Gefühl für das passende Maß. So wirkt die Scheibe relativ abwechslungsreich, weisen die verschiedenen Titel doch auch unterschiedliche Gewichtungen der angesprochenen Stile auf. Eingeleitet durch ein recht ansprechendes Instrumental, welches deutlich zeigt, dass die Band ein Gespür für starke Melodien hat, folgt darauf mit 'In Your Words' ein Stück, dass eine deutliche Metalcore-Schlagseite aufzuweisen hat. Danach geht es aber mit 'Set To Fail' in die groovige Richtung und mit 'Contractor' folgt darauf ein recht deftiger und straighter Thrasher, nur um vom mit 'Fake Messiah' wieder in die Core-Ecke abzudriften. So abwechslungsreich geht es fast das ganze Album zu, auch wenn dadurch vielleicht ein etwas uneinheitliches Bild entstehen mag.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden