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Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut?: Wie Kulturen davon profitieren, Männer auszubeuten Gebundene Ausgabe – 27. März 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Verlag Hans Huber; Auflage: 1., Aufl. (27. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456850808
  • ISBN-13: 978-3456850801
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,5 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel "Sammy" Burt am 1. April 2012
Dies ist eines von den Büchern, die man entweder liebt oder hasst. Ich schätze dieses Buch sehr, denn es erklärt das Verhältnis der Geschlechter auf eine Weise, und vor allem logisch aus einer entscheidenden Differenz heraus, wie ich es zuvor noch nicht kannte. Hassen werden diejenigen das Buch, die es prinzipiell ablehnen, menschliches Verhalten im Allgemeinen und geschlechtertypische Besonderheiten auf der Basis von Biologie bzw. Evolution zu erklären, die also glauben, dass so ziemlich alles, was Frauen und Männer unterscheidet, das Ergebnis von Erziehung und anderen Umwelteinflüssen ist. Auch die Anhänger der political correctness werden das Buch hassen. Und natürlich FeministInnen.

Doch nun zum Inhalt.
Laut Baumeister war es bis in die 60er Jahre üblich, dass der Mann als der Mensch schlechthin, und die Frauen irgendwie als nicht vollwertige Kopien angesehen wurden (Adam, das Orginalgeschöpf vs. Eva aus der Rippe). Dann, in den 60ern und 70ern hieß es: Beide sind wesentlich gleich; beobachtbare Unterschiede im Verhalten seien ausschließlich auf Erziehung zurückzuführen. Seit den 80ern schließlich zeigt sich für den Autor folgendes Bild: Jetzt sind die Frauen die besseren Menschen (sie haben eine größere emotionale Reife, mehr Empathie und Kommunkationsfähigkeit, seien kooperativer im Miteinander) und Männer haben eher eine negative Presse (hierzu finden sich einige köstliche Beispiele im Text).

Baumeister möchte aus diesem Muster ausbrechen. Seine Formel lautet: "gleichwertig, und doch verschieden" ("different but equal").
Seine Grundthese ist, dass Männer und Frauen verschieden sind.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton Kurz am 12. April 2012
Roy Baumeister hat ein provokatives, aber sehr gutes Buch geschrieben, das ich bereits nach dem Erscheinen auf Englisch gelesen habe. Die deutsche Übersetzung ist aber ebenfalls sehr ordentlich geworden. Die Hauptthese, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist inzwischen ja sehr gut belegt. Er führt das weiter aus, in dem er zu beweisen versucht, dass unsere Gesellschaften von beiden Geschlechtern unterschiedlich profitiert haben. Die Belege, die er dafür in dem Text anführt, sind allesamt wissenschaftlich gut fundiert. Ob man ihm in dieser Argumentation folgt, sei dahingestellt. Aber ich finde es einen interessanten Denkansatz. Zudem ist Baumeister eine seltene Doppelbegabung, denn er ist ein exzellenter Wissenschaftler und ein begabter Autor mit Verve und Humor. Die Vorwürfe in einer anderen Rezension, dass das Buch heimlich oder gar offen frauenfeindlich sei, kann ich in keiner Weise nachverfolgen (und dem Autor irgendeine Abrechnung mit Ex-Frauen zu unterstellen, sorry, aber das ist Kindergarten). Baumeisters Buch ist für mich im Gegenteil der Versuch, aus der Genderdebatte etwas den übertriebenen Eifer herauszunehmen, der sich vielleicht in den vergangenen Jahren eingeschlichen hat. Von daher für dieses mutige Buch fünf Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peacelines am 8. Juni 2014
"Irgendwann werden sogar Vollpfosten sich daran gewöhnt haben, dass es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt" - so knapp und apodiktisch bringt die SPIEGEL-Kolumnistin und Emanze Sybille Berg das Ergebnis des vor rund 40 Jahren gestarteten Siegeszug des Feminismus auf den Punkt. Galt damals noch der Mann als der Frau eindeutig überlegen, so gilt heute als Konsens, daß es so etwas wie Geschlechter gar nicht gibt. Dieser Konsens wird noch durch institutionelle Maßnahmen wie Antidiskriminierungsgesetze und Frauenförderprogramme von oben nach unten durchgesetzt und abgesichert. Der amerikanische Sozialpsychologe Roy F. Baumeister hält dieser ideologischen Sichtweise in seinem Essay "Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut?" seine Thesen entgegen: Die Dichotomie der Geschlechter ist keine sozial konstruierte Realität, sondern ist in ihrer Biologie fundiert. Männer und Frauen trennen unterschiedliche, spezifische Eigenschaften, die sich aber im Zusammenspiel komplementär ergänzen. Kultur ist nichts anderes als ein System zur gnadenlosen Ausbeutung des Mannes zum Zweck der Arterhaltung.

Wenn Männer und Frauen in der Gesellschaft unterschiedliche soziale Ränge einnehmen, so liegt das nicht darin begründet, daß Männer kooperieren, um Frauen zu unterdrücken. Männer konkurrieren untereinander um den Zugang zu der wichtigsten Ressource in ihrem Leben: Frauen und damit um Sex. Dafür sind sie bereit, außerordentliche Risiken einzugehen. Letztlich verdankt sich aus diesem Umstand die Entstehung und Fortentwicklung der Kultur, die in der Geschichte eine Sphäre des Mannes gewesen ist.

Als das begehrte Gut sind Frauen hingegen in der eindeutig besseren Position.
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Ich habe das englische Original und muss sagen es ist eines der besten Bücher, welches ich jemals gelesen habe. Wenn man den Titel liest dann mag man sofort sehr viele Ideen hinein fantasieren und der Autor sagt selbst, dass er ein großes Risiko eingeht so ein Buch zu schreiben. Die Vorurteile sind schließlich gigantisch. Herausgekommen ist aber ein sehr sachlich geschriebenes Buch, welches die Realität meines Erachtens gut abbildet.

Ich möchte gar nicht so sehr auf den Inhalt eingehen, denn es fällt mir schwer die Thesen des Buches so gut und objektiv darzustellen wie Roy F. Baumeister. Die schönste Anekdote an die ich mich erinnere ist die Geschichte einer lesbischen Schriftstellerin. Sie hat sich als Mann ausgegeben um endlich einmal all die schönen Vorteile der Männerwelt zu genießen. Sie erlebt aber, dass die Männer sie einfach ignorieren und die Frauen sie sehr unfreundlich bei Datings behandeln. Daraufhin gibt sie reumütig auf rückt ihr Realitätsbild gerade.

Der eigentlich faszinierende Inhalt versteckt sich aber im Untertitel des Buches. Der Autor beschreibt eindrucksvoll mit zahlreichen Beispielen, dass Kulturen immer in Konkurrenz zueinander stehen und nur die Stärkeren überleben. Die stärksten Kulturen, die bis jetzt überlebt haben waren einfach diejenigen, die Frauen optimal umsorgen und Männer verheizen.
Ich muss sagen, mit dieser Erkenntnis lebt es sich viel einfacher als Mann im 21.Jahrhundert. Jeder Mann sollte dieses Buch lesen, weil er dann versteht, dass Männlichkeit kulturell zu häufig mit "nützlicher Idiot" gleichgesetzt wird. Danach kann er endlich anfangen sein eigenes Ideal zu entwickeln.
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