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Wozu ist die Schule da?: Die neue Rolle von Eltern und Lehrern
 
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Wozu ist die Schule da?: Die neue Rolle von Eltern und Lehrern [Gebundene Ausgabe]

Hermann Giesecke
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 4. A. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608917918
  • ISBN-13: 978-3608917918
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 835.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hermann Giesecke
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Plädoyer für eine pädagogische Wende. Was haben sie für die Erziehung hinterlassen, die sogenannten "68er"? Einen Zeitgeist, der alles psychologisiert, die Kinder infantilisiert und Lehrer und Eltern vom Vorbild zum "Kumpel" gemacht hat.
Die Folgen zeigen sich in der Schule, mit der kaum noch jemand zufieden ist. Deshalb müssen sich die Lehrer wieder auf ihren eigentlichen Auftrag, das Unterrichten, besinnen. Für grundlegendes soziales Lernen bleiben dagegen die Familie und Jugendhilfe zuständig.
Familie und Schule müssen den Kindern helfen, aus den unterschiedlichen Erfahrungen und widersprüchlichen Werten, die ihnen "Miterzieher"wie das Fernsehen, die Erlebniswelt der Freizeit und der Werbung vermitteln, eine eigene Lebensplanung zu entwickeln.Hermann Giesecke, Jg. 1932, Dr. phil., ist em. Professor an der Uni Göttingen.

Klappentext

Plädoyer für eine pädagogische Wende. Was haben sie für die Erziehung hinterlassen, die sogenannten »68er«? Einen Zeitgeist, der alles psychologisiert, die Kinder infantilisiert und Lehrer und Eltern vom Vorbild, zum »Kumpel« gemacht hat. Die Folgen zeigen sich in der Schule, mit der kaum noch jemand zufrieden ist. Deshalb müssen sich die Lehrer wieder auf ihren eigentlichen Auftrag, das Unterrichten, besinnen. Für grundlegendes soziales Lernen bleiben dagegen die Familie und Jugendhilfe zuständig.

Familie und Schule müssen den Kindern helfen, aus den unterschiedlichen Erfahrungen und widersprüchlichen Werten, die ihnen »Miterzieher« wie das Fernsehen, die Erlebniswelt der Freizeit und der Werbung vermitteln, eine eigene Lebensplanung zu entwickeln.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lesenswert 27. August 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Wozu ist die Schule da?" von Hermann Giesecke greift die immer noch überaus aktuelle Diskussion nach dem Sinn der Schule auf.
Dabei stellt Hermann Giesecke deutlich seine Meinung vor und präsentiert, dass für ihn ansprechendste Modell von Schule.
Obwohl die heutigen Kinder einer "pluralistischen Erziehung", wie Giesecke es nennt, durch "Miterzieher" wie Fernsehen, explosionsartig gewachsener Erlebnisindustrie, Werbung und den Erfahrungen der Gleichaltrigen-Szene unterliegen. Dabei bedeutet "pluralistisch" das Aufeinandertreffen von widersprüchlichen Werten und Vorstellungen.
Sein Forderung lautet hier die Rückbesinnung der Schule und ihrer Lehrer auf das Unterrichten an sich. Das Eltern ihren Erziehungsauftrag der Schule aufsetzen wollen, ist seiner Meinung nach der falsche Weg. Er fordert die Eltern auf ihren Teil der Erziehung auszufüllen und bei Problemen sich an die geeigneten Stellen der Jugendhilfe zu wenden.

Ich persönlich finde die Vorstellungen in seinem Buch sehr lesenswert, da es mir als zukünftigen Lehrer ein wenig von der Bürde nimmt, dass alle die Schule wie sie ist schlecht finden. .

Ich empfehle dieses Buch zur Lektüre allen Lehramtsanwärtern, zur Bestätigung ihres Auftrages, allen Lehrern, allen Eltern und Interessierten, die sich irgendwie mit dem Thema der Schulentwicklung auseinandersetzen.

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