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Wovon lebst du eigentlich?: Vom Überleben in prekären Zeiten [Taschenbuch]

Jörn Morisse , Rasmus Engler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Oktober 2007
Job, Geld, Leben – nichts ist mehr sicher. Auch für Kulturschaffende haben sich in den letzten Jahren die Lebens- und Arbeitsbedingungen verschärft. Welche Kompromisse müssen und wollen bildende Künstler, Musiker, Autoren, Designer und Modemacher eingehen, damit für Miete, Krankenkasse, Altersvorsorge oder schlicht für die alltäglichen Ausgaben gesorgt ist? Welche Nebenökonomie ermöglicht dem Kulturarbeiter seine künstlerische Freiheit? Jörn Morisse, Mitbegründer des virtuellen Netzwerks Zentrale Intelligenz Agentur, und Rasmus Engler, stets unter dem Existenzminimum lebender Musiker und Autor, sprachen mit 20 kreativ Tätigen über Strategien und Möglichkeiten, sich jenseits von Festanstellung und Hartz IV mit wenig Geld über Wasser zu halten. Unverblümte Fragen, klare Antworten.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250653
  • ISBN-13: 978-3492250658
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörn Morisse, geboren 1969, studierte Kulturwissenschaft und Amerikanistik und lebt als freier Lektor und Übersetzer in Berlin. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur, die an der Schnittstelle von Journalismus, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur tätig ist. Von ihm liegen vor: »Driving home. Weihnachtsgeschichten« (mit Stefan Rehberger), »Wovon lebst du eigentlich? Anleitung zum Überleben in prekären Zeiten« (mit Rasmus Engler), »The Gold Collection« (mit Karsten Kredel) und zuletzt »Saturday Night« (mit Stefan Rehberger).

Rasmus Engler, geboren 1979, schreibt als freier Autor für Intro, Konkret und Zünder. Außerdem ist er Schlagzeuger bei den Bands Gary, Das Bierbeben und Herrenmagazin. Er lebt stets unter dem Existenzminimum in Hamburg. Keine Krankenversicherung.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome to Precaria 2. November 2007
Format:Taschenbuch
Der Band dokumentiert in sehr persönlichen, ehrlichen Interviews die materiellen Nöte unbekannter, aber auch durchaus bekannterer KünstlerInnen. Es wird klar, dass auch mittelgroße Player im Kulturbetrieb lange nicht die finanzielle Anerkennung bekommen, die ihre Werke verdient hätten. Letztendlich gehen aber fast alle der Befragten hiermit souverän um, haben sich mit der Situation abgefunden oder sich zumindest damit arrangiert. Ein erhellender, aber auch ernüchternder Bericht von der Front der Kulturschaffenden.

Manche Interviews haben leichte Längen oder driften zeitweise ab in Themen, die mit dem eigentlichen Gegenstand der Befragung nicht mehr viel zu tun haben - allerdings liegt hierin auch genutztes Potential für Einblicke in die Skurrilitäten von Künstlerbiographien.

Eines ist nach der Lektüre klar: entweder man finanziert sich über einen regelmäßigen Brot- und Butter-Job oder man lebt als Künstler in den allermeisten Fällen in der Dimension von Hartz IV.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Sie sind also die Künstlerin? Und davon können Sie leben oder lassen Sie sich aushalten?" Diese Frage wurde mir tatsächlich mal in dieser Form auf einer Vernissage gestellt. Wie reagiert man auf sowas, ohne sich wie der letzte A...vorzukommen? Vor allem, wenn man selber weiß, dass zahlreiche 16 bis 20 Stundenarbeitstage nötig sind, um alles am wirtschaftlichen Laufen zu halten.
Also war ich neugierig, wie andere das machen.
Das Buch ist sehr aufschlussreich und bietet wirklich tiefe Einblicke in total verschiedene Werdegänge.
Es gibt sie, die Erfolgsstories a la "Heute noch arm im Atelier, morgen der grosse Überflieger im Big Business des Kunstmarktes", aber auch die von gescheiterten Existenzen, die ihre Schulden wahrscheinlich in ihrem Leben nicht mehr abzahlen können.
Beeindruckt war ich von Jakobus Siebels lebenskünstlerischer Einstellung, dass es ihm reicht 10 bis 20 Euro in der Tasche zu haben. Er sagt, er braucht nix, ist sozial im Umgang mit anderen und hat dadurch viele Freunde und Bekannte, wo er ab und an mal essen kann. Er macht sich absolut keinen Druck, stellt keinerlei Ansprüche. Beneidenswert, wenn man das kann.
Fazit: Ein wirklich sehr interessantes Buch für alle, die es interessiert, wie Künstler leben und sich finanzieren, um Licht in dieses Mysterium zu bringen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Künstler sein? Jaein! 10. November 2009
Format:Taschenbuch
Bei »Wovon lebst du eigentlich?« handelt es sich um eine Sammlung von 20 Interviews mit verschiedenen Freiberuflern und Kreativ-tätigen. Ob Journalist oder Schriftsteller, Fotograf bis Filmemacher, Künstler, Designer oder Musiker, Individuen aus den verschiedensten Bereichen kommen in diesem Büchlein zusammen. Was Sie alle gemeinsam haben: Sie stehen, mal mehr und mal weniger, außerhalb der Gesellschaft, und hatten/haben eines viel zu wenig: Geld!

Ein interessantes Büchlein, dass dem Leser die Schattenseiten der oft beschworenen und romantisch-verklärten Individualität vor Augen führt. Was dieser Sammlung jedoch fehlt, ist die nötige Balance. So berichten die Interviewten zwar, auf was sie für ihre Freiheit alles verzichten. Es fehlt aber weitesgehend der Umkehrschluß, nämlich, was ihnen durch die Auslebung ihrer Tätigkeit (Freiheit, Individualität, Kunst, wie auch immer) alles wiedergegeben wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut authentisch! 7. November 2009
Format:Taschenbuch
Bei der Lektüre dieses Buches muss man als Künstler an vielen Stellen schlucken und stellt fest, dass es einem genauso geht. Die Interviews stellen eine wirklich authentische und nicht überspitzte Situation einer Subkultur dar, die bei all dem angeblichen Glamour und Glanz berühmter Künstler, Dichter, Schauspieler und Popstars so oft vergessen wird.

4 Sterne gibt es nur, weil die Interviews oftmals doch zu authentisch wiedergegeben wurden. Da hätte an einigen Stellen eine sprachliche Abrundung keinen Abbruch getan.

Ansonsten sehr empfehlenswert, vor allem für Kunst-, Musik-, Schauspiel-, etc.-Studenten und all diejenigen, die davon träumen, grosse Stars zu werden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Repräsentativ? 19. Dezember 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach Lektüre dieses Buches stellt sich mir die Frage, nach welchen Kriterien die Interwiews/Interviewees ausgesucht wurden.
Ist das jetzt wirklich der Querschnitt aus den Lebensbedingungen der Kunstschaffenden allgemein?
Ich schwanke zwischen "tröstlich", da es mir in vielfacher Hinsicht offenbar viel besser geht als ich dachte, und dem Verdacht, dass hier ein paar sehr spektakuläre Einzelfälle ein falsches Bild zeichnen könnten.

Das Buch liest sich jedenfalls sehr unterhaltsam. Vielleicht nicht Mutti schenken: Die macht sich ja so schon genug Sorgen.
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