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Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede Gebundene Ausgabe – 27. Januar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 164 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 5 (27. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180648
  • ISBN-13: 978-3832180645
  • Originaltitel: Hashiru koto ni tsuite kataru toki ni boku no kataru koto
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 2,3 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, "Hear the Wind sing" (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit "Pinball", 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und "Wilde Schafsjagd" (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte "Trilogie der Ratte". Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen "Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt" (1984, dt. 1995), "Naokos Lächeln" (1987, dt. 2001), "Tanz mit dem Schafsmann" (1988, dt. 2002), "Gefährliche Geliebte" (1992, dt. 2000), "Der Elefant verschwindet" (1993, dt. 1995) und "Als ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah" (dt. 1996). Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman "Mister Aufziehvogel" verfasste (1994-95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokioter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden; der zweite, "The Place that was promised" (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet. Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel "Untergrundkrieg" veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem "Sputnik Sweetheart" (1999, dt. 2002), "Nach dem Beben" (1997, dt. 2003), "Kafka am Strand" (2002, dt. 2004), die Kurzgeschichtensammlung "Blinde Weide, schlafende Frau" (dt. 2006), der Roman "Afterdark" (dt. 2005) und das Sachbuch "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen "1Q84, Buch 1&2" (dt. 2010) und Buch 3 (dt. 2011) sowie die von Kat Menschik illustrierten Erzählungen "Schlaf" und "Die Bäckereiüberfälle". Die Neuübersetzung von Murakamis literarischem Durchbruch "Gefährliche Geliebte" (mit dem neuen Titel "Südlich der Grenze, westlich der Sonne") erschien 2013. Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O'Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Yoko Ogawa, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Strehler am 31. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch handelt von den Erlebnissen des Schriftstellers Murakami mit dem Laufen. Es ist weder eine Autobiografie, noch ein Sach-Buch über das Laufen; es versammelt tagebuchartige Gedanken, Erinnerungen und Beschreibungen rund um den Marathon- und Triathlon-Sport. Es ist schwierig einzuordnen, es ist unvollkommen, zwiespältig, und für mich äußerst spannend, weil mich interessiert, was im Schriftsteller Murakami vorgeht, wenn er nicht schreibt.

Dass er ein gewöhnliches, ja langweiliges Leben führt, hat Murakami in Interviews schon öfter erzählt. Nun lässt er zum ersten Mal etwas intimere und zugleich unspektakuläre Einblicke in dieses Leben zu.

Das Buch beschreibt Laufstationen in Japan, Griechenland (von Athen nach Marathon lief Murakami seinen ersten Marathon), in Cambridge und auf Hawaii. Es erzählt vom Alltag des Läufers und der engen Verbindung zwischen Laufen und Schreiben. Wahrscheinlich würde es den erfolgreichen Autor Murakami ohne sein Laufen nicht geben. Wer sich für diesen Zusammenhang, die Grundlage seines künstlerischen Schaffens, interessiert, erhält mit dem Buch viel Stoff für weitere, eigene Gedanken. Man darf sich auch nicht wundern, wenn man nach der Lektüre das eigene Schreiben an den Nagel hängt und zu laufen beginnt.

Es ist auf eine Art beruhigend, wie harmlos und wenig tiefsinnig der populäre Schriftsteller manchmal schreibt. Er läuft und denkt eben wie ein gewöhnlicher Mensch. Er trainiert, er schwitzt, er leidet an Knieproblemen, er denkt über die richtige Ausrüstung und seine Trainingszeiten nach und freut sich auf den New York City Marathon, als wäre es eine heilige Messe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaostante TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Murakami schreibt hier über das Laufen und wie es ihn beim Schreiben beeinflusst.
Beides erfordert jede Menge Disziplin, Durchhaltevermögen und bringt ihn oft an seine Grenzen.
Beschrieben werden verschiedene Laufstationen in Japan, Hawaii und Griechenland (hier wird er erstmals von einem Fernsehteam begleitet).
Das Buch ist weder eine Autobiografie, noch ein Sachbuch über das Schreiben oder Laufen.
Wer hier also über das reine Schreiben oder Laufen etwas lernen und lesen will sollte sich lieber ein Fachbuch holen.
Vielmehr erfahren wir hier etwas über den Menschen Haruki Murakmi.

Er schreibt über absolvierte Triathlons, Marathons und 100 Kilometer Läufe. Man bekommt Einblicke wie schwer der Einstieg in die Schriftstellerei war und das noch kein Künstler vom Himmel gefallen ist.
Ein Sachbuch also über Disziplin, Durchhaltevermögen und das Austesten der eigenen Grenzen.
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80 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schorschi am 6. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich mich gerade selber auf einen Marathon vorbereite und früher einige Bücher von Murakami gerne gelesen habe, habe ich mich sehr auf die Veröffentlichung gefreut und das Buch sogar bei amazon vorbestellt.

Leider habe ich mich bei der Lektüre überwiegend gelangweilt. Es fällt Murakami schwer, über sich selbst zu schreiben, das erwähnt er im Nachwort selber. Vielleicht hätte er es besser gelassen. Denn herausgekommen ist ein zusammengeschriebenes Büchlein, in dem verschiedene Aufzeichnungen, die über einen Zeitraum von vielen Jahren hinweg entstanden sind, nicht besonders geschickt arrangiert werden. Es gibt nervig viele Wiederholungen; der Leser wird von Wettkampf zu Wettkampf mitgeschleppt. Um ihn vermeindlich bei Laune zu halten, streut der Autor regelmäßig ein paar routinierte lakonisch-witzige Statements ein. Man glaubt kaum, dass Murakami so gründlich an dem Text gearbeitet hat, wie er im Nachwort angibt. Eher hat man das Gefühl, seine Schlamperei hat sich auf die Übersetzerin übertragen, die kurzerhand aus der Dämpfung der Laufschuhe ein Polster macht (S. 122), die Becken eines Schlagzeugs zu Zimbeln verklärt (S. 150) und den Schnulzensänger Mel Tormé als Mel Tormes wieder aufleben lässt (S. 135).

Der Verlag wirbt in Ermangelung eines überzeugenden Textes damit, dass dieses wenigstens Murakamis persönlichstes Buch sei. Genau das ist jedoch nicht der Fall. Es ist dabei interessant, dass man Murakamis Romanfiguren in der Selbtsbeschreibung des Autors wiederbegegnet. Bei Lektüre des neuen Buches wird sehr deutlich (bzw. bestätigt sich), wie viel Autobiographisches und Persönliches in Murakamis Romanhelden steckt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schulte am 18. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
... so lautet eine Feststellung von Haruki Murakami. Da ich selber laufe und die meisten Bücher Murakamis mit Begeisterung gelesen habe, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Doch leider hält es nicht, was es verspricht. Am Anfang habe ich noch einige interessante Tipps bekommen, und auch die Beschreibung des einen oder anderen Laufes war kurzweilig und informativ. Allerdings auch nur, weil ich selber laufe - ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Nicht-Läufer oder Nicht-Thriathleten dafür interessieren.

Das Buch hat keinen chronologischen Ablauf, die verschiedenen Events purzeln ohne Reihenfolge durcheinander. Mich zumindest stört das, ich hätte eine chronologische Beschreibung sinnvoller gefunden.

So begeistert ich am Anfang war, so enttäuscht bin ich am Ende des Buches. Sicher, ich kenne Haruki Murakami jetzt besser, aber ich wollte mehr und andere Dinge wissen. Allerdings weiß ich jetzt, dass er mit seiner Feststellung "vermutlich ein nicht sehr interessanter und beliebter Mann zu sein" hundertprozentig Recht hat.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber wirklich nicht unbedingt!
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