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Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede Taschenbuch – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1. Auflage (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442739454
  • ISBN-13: 978-3442739455
  • Originaltitel: Hashirukoto ni tsuite katarutoki ni boku no katarukoto
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Was für eine gebündelte, stille Kraft dieser Text hat, welche klare Frische.“

(Süddeutsche Zeitung)

„Gradlinig und offen [...] eine ganz spezielle Autobiographie.“

(Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa. Er ist der gefeierte und mit höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. 2006 wurde ihm der Franz-Kafka-Preis verliehen. Er hat die Werke von Raymond Chandler, John Irving, Truman Capote und Raymond Carver ins Japanische übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sapere4ude am 7. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Der japanische Autor Haruki Murakami hat ein Buch über das Laufen geschrieben - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick handelt es sich um Betrachtungen seiner Arbeit, seines Schreibens und Lebens.

Haruki Murakami hat einen Produktivitäts-Ratgeber verfasst. Obwohl sich der japanische Literat (Wilde Schafsjagd: Roman, Kafka am Strand: Roman, "1Q84: Roman") vermutlich gegen diese Bezeichnung wehren würde. "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" sind seine Memoiren als Läufer; Murakami betreibt den Sport seit 30 Jahren, hat 25 Marathons hinter sich. Ein Jahr lang, 2005/2006, hat er seine Gedanken zum Laufen aufgeschrieben.

Einordnen lässt sich dieses Lauftagebuch nicht: Eine Biographie ist es nicht, weil es nur einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben darstellt. Eine "Lauffibel" kann es auch nicht sein, dazu fehlen die Grundlagen, Trainingspläne oder medizinisches Wissen. Und ein herkömmlicher Produktivitäts-Ratgeber ist es ehrlich gesagt auch nicht: Der Autor gibt uns keine Checklisten, keine Tools, keine Take-aways und keine "In sieben Schritten zu... "-Versprechen.

Murakami plaudert in neun Aufsätzen darüber, was er sich beim Laufen denkt. Das beginnt mit der Musik, die er beim Laufen mit seinem MiniDisc-Player (im Jahr 2006 ein deutliches Statement zu Gadgets) hört. "Altersgerecht" stehen Eric Clapton, Creedence Clearwater Revival und Carla Thomas auf seiner Playlist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marakkaram am 15. Februar 2014
Format: Kindle Edition
Wenn ich laufe, laufe ich einfach..... Emotionale Verletzungen sind offenbar der Preis, den ein Mensch für seine Unabhängigkeit zahlen muss.
~ ~ ~
Muss man Läufer sein, um dieses Buch zu mögen? Ehrlich gesagt, ich habe mir diese Frage das ganze Buch über gestellt und ich weiss es (noch immer) nicht. Fakt ist: Von Nachteil ist es sicherlich nicht!
Vielleicht reicht auch schon Sportbegeisterung aus. Ich besitze leider beides nicht.
Und trotzdem wollte ich das Buch unbedingt lesen, da ich dachte, Murakamis Schreibstil und seine Bücher zu mögen, reicht aus. Denn es ist ja eigentlich ein sehr persönliches Buch, sein "laufendes" Tagebuch. Er lässt den Leser auch teilweise sehr tief blicken (z.B. in Sachen Sozialkompetenz) und an seinen philosophischen Gedanken teilhaben (Werte, Einsamkeit, Alleinsein, Alter).
Aber irgendwie hat mir das nicht gereicht. Das Laufen nimmt einen sehr, sehr großen Platz ein. Logischerweise zwar, aber es war mir zu viel und dafür zu wenig angebunden an die anderen Themen. Bei der Musik war es dann genau das Gegenteil. Er erzählt zwar schon, das Musik einen hohen Stellenwert bei ihm einnimmt, aber dann kommt meistens nur in einem Satz, welches Album er grad beim Laufen gehört hat oder das es das Jahr von Duran Duran war. Bis auf eine Ausnahme, geht er nie näher darauf ein, was er damit verbindet oder welche Emotionen es bei ihm ausgelöst hat. Das hatte ich mehr im Gleichgewicht erwartet - also Laufen und Leben.
~ ~ ~
Ich bleibe mit Sicherheit ein Murakami-Fan, aber eine Biographie von ihm würde ich mir nicht kaufen :-) Bei persönlichen Themen und eigenen Emotionen hat er es nicht geschafft mich zu erreichen.
~ ~ ~
...und ja, ich habe auch schon Sportbücher gelesen, die das geschafft haben, an meiner Sportmuffelei liegt es nicht...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 2. Januar 2012
Format: Taschenbuch
...handelt Haruki Murakamis Buch -Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede-. Der Titel ist an einen Raymond Carver Titel angelehnt; das sollte schon mal allen Läufern zu denken geben, die einen "Lauf-Ratgeber" suchen. Gleich vorweg: Murakamis Buch ist nichts für Läufer, die sich ihrem Sport nur aus Richtung der Stoppuhr nähern. Es gibt keine wertvollen Ratschläge über Training und Ausrüstung(Gott sei Dank!). Ich bin selbst Lauftrainer; ob ein Guter oder Schlechter mögen andere entscheiden. Und ich halte Haruki Murakami für einen der talentiertesten Schriftsteller der Gegenwart. Obwohl ich stets zwanghaft versuche von keinem Menschen "Fan" zu sein, fällt mir das bei Murakami schwer. Seine -Gefährliche Geliebte- oder -Kafka am Strand- sind Romane, bei denen ich dankbar war sie lesen zu dürfen.
Beim Lesen des Buchs war mir klar: Murakami ist kein begnadeter Läufer! Er kann mir auch keine Neuigkeiten über das Laufen verraten(jedenfalls nicht was den körperlichen Teil davon angeht). Aber der Mann kann schreiben! Und er öffnet sich dem Leser mehr, als das in jeder Autobiografie möglich wäre. Murakami läuft, um zu schreiben. Allein das war mir völlig neu.

Am meisten begeisterete mich die Schönheit des Scheiterns, wenn Murakami darüber berichtet, wie er sich diszipliniert und engagiert trainierend einem Wettkampf näherte und dann das Ergebnis nicht seinen Vorstellungen entsprach. Ich nenne das immer die "asiatische Ansicht" des Laufens. Bei Murakmai ist diese Ansicht zu Fleisch und Blut geworden. Sie ist leicht zu skizzieren: "Schmerz muss sein, Leid ist eine Option.
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