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Wovenhand

Wovenhand

4. März 2003

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. März 2003
  • Label: Sounds Familyre
  • Copyright: 2003 Sounds Familyre
  • Gesamtlänge: 40:40
  • Genres:
  • ASIN: B00K6I5H2W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.085 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dzeko am 7. August 2002
Format: Audio CD
Zwischen "Secret South" (2001) und "Folklore" (2002) fand Horsepower-Kopf David Eugene Edwards noch Zeit für ein Soloprojekt: WOVEN HAND!
Es klingt allerdings wie ein 16 HORSEPOWER-Album. Was als Kompliment zu verstehen ist. Nicht so düster wie "Folklore", das drückt schon das tolle Coverartwork aus. Eine riesige Platte, ein Höhepunkt jagt den nächsten. Bemerkenwert sicherlich die schaurig-wunderschöne Coverversion von "Ain't no Sunshine"!
Ein Muß für alle 16 Horsepower-Fans, aber sicherlich auch geeignet als Einstieg, einer zu werden.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bernhart am 2. Juni 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine wunderschöne und geniale Platte. Ich kann mich meinem Vorgänger/meiner Vorgängerin nur anschließen. Jedes Lied ist absolute SuperKlasse. Die Musik ist weniger von Country-Musik beeinflußt als "Folklore", dadurch viel ZEITLOSER. Und, was nur wenige Platten bieten: die Musik gefällt sowohl dem anspruchsvollen, introvertierten Einzelgänger als auch den Hörern, die gut mit "Mainstream" leben können, wie ich in einem umfangreichen Bekanntenkreis feststellen konnte. Und das trotz der massiven, melancholischen Ausstrahlung. Ein echter Klassiker. Edwards ist sensationell als Songwriter und Sänger und ein echter Poet. Habe alle Platten von 16 Horsepower, aber dies ist mit Abstand die beste. Danach kommt Folklore, danach Blush Music, die "Ballett-Musik-Version" dieser hier besprochenen CD. Für mich der Höhepunkt: "Blue Pale Fever". Und wer immer das bis jetzt hörte (das ist wirklich wahr, u.a. waren es ein paar Polizisten), war verzaubert und absolut hingerissen ! Kaufen und genießen und sich verwöhnen lassen, für die Ewigkeit.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BLAME! am 24. September 2008
Format: Audio CD
Zu meinem Erstaunen kann ich berichten dass die Erste von Woven Hand ein Werk für jegliche Lebensmomente ist.
Davids sonst so düstere Stimmung fehlt hier nicht im geringsten, keine Angst, aber der Erstling erstrahlt mit einer Wärme die bei den späteren Alben nur selten zu verspüren sind ( Ausnahme Blush Music!!! )
Der Opener the good hand weckt die Lebensgeister in einem und machen Lust auf mehr...
Blue Pail Fever, ein Highlight der Platte jagt einem Angst ein, mit welch einem harten, gar besessenen Gesang David uns seine Botschaften predigt!
Des weiteren wissen My Russia und Your Russia sehr gut zu gefallen und die für mich beiden besten Songs Ain t no sunshine und Story & Pictures, sind Lieder die mir persönlich in schlechten und dunklen Zeiten Kraft und Geborgenheit schenken!!!!
Alles in allem ein Pflichtkauf für jeden 16ner oder Wovenhörer, aber auch der perfekte Einstieg in die Welt des Mannes, der Songs aus der inneren Geisterwelt zu beschwören weiß!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei diesem Album kommt alles zusammen, was eine hörenswerte CD ausmacht: Gute Songwriterqualitäten, die das Leben in allen seinen Facetten in den Blick nehmen, interessante Melodien, die aufhorchen lassen und äußerst fähige Musiker, welche die sorgsam instrumentierten Stücke mit besonderen Arrangements zu veredeln wissen. Dazu eine saubere, gut ausgelotete Studiotechnik. So ragen alle Titel wie bei einer Brücke hervor, um das Werk zu einem großen Ganzen zu machen.

Gekonnte Phrasierungen machen David Eugene Edwards stimmliche Begrenzungen irrelevant, gitarrenhandwerkliche Fertigkeiten, eine Vielzahl überraschender Instrumente und interessant verschachtelte Drums/Percussions lassen keinen Moment lang Müdigkeit aufkommen. Diese Songs wirken um Längen ruhiger und kontemplativer als die Zusammenstellungen von Stücken der Band auf anderen Alben. Bei alledem bin ich weit davon entfernt, zu behaupten, Wovenhand machen eingängige Musik.

Und doch gibt es hier Titel, die dem Hörer erleichtern, sich dem Schaffen dieser Gruppe anzunähern, wenn seine Hörgewohnheiten bislang nichts von dieser zwischen leidgeprüfter Sehnsucht und hochfliegender Lebensfreude schwelgenden Band aus Colorado wussten. In äußere Kargheit hinein entfalten Wovenhand hier bemerkenswert melodiöse Stücke wie "The Good Hand", "My Russia", "Wooden Brother" und "Story And Pictures" - nicht ohne Sinn für Dramatik, doch ohne jede Großspurigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 68 geboren am 10. September 2011
Format: Audio CD
Dieses Album hat eine unglaubliche Energie. Und: Hier ist nichts zufällig. "The Good Hand" setzt den Ton für das Folgende und breitet die ersten Motive aus. "My Russia" hat bereits die Qualität der besten Songs von Edwards': Sie leuchten tief ins Dunkel hinein, ohne in ihm zu versinken, und lassen einen in ihrer beherrschten Verzweiflung einfach nicht mehr los. Und wie er immer wieder Folk-Elemente einsetzt, ohne dass es pittoresk zu werden droht, ist einfach fantastisch ("Wooden Brother"). Die Cover-Version von "Ain't No Sunshine" ist so düster und einsam, dass man sich sicher ist: SO, genau SO hätte das Original eigentlich klingen müssen. "Story and Pictures": Melancholie, Sehnsucht - große musikalische Klarheit, echter Stil. In "Arrowhead" reist man gleichzeitig ins Mittelater und in irgendeine Gegenwartshölle. Nach "Your Russia", einer Mischung aus Nick Cave und Anthony and the Johnsons, folgt "Last Fist" wie eine Art Schlussmeditation: konzentriert, klar, einfach. Lange hat mich kein Album mehr so berührt.
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