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Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben Taschenbuch – 1. Dezember 2004

4.2 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

› Einzigartige Einblicke in die Kunst des Schreibens von der "Meisterin des englischen Spannungsromans" (New York Times)

"Es ist fast unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur eines ihrer Bücher gelesen hat." (USA Today)

Klappentext

"Ein lohnendes Lesevergnügen für jeden, der etwas über das Schreiben lernen will, gleichermaßen wie für alle Fans von Elizabeth George."
Publishers Weekly

Elizabeth George ist "die Königin der Kriminalliteratur"!
Entertainment Weekly

George schreibt "wie Agatha Christie auf der Höhe ihres Könnens".
The Washington Post

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Format: Taschenbuch
Elisabeth George ist eine erfolgreiche Krimi-Autorin, die zahlreiche Bestseller verfasst hat. Sie ist aber auch eine Lehrerin, die in zahlreichen Kursen Anfänger in das Handwerk des Schreibens einführte.
Und in diesem Buch schildert sie all das, was das Handwerk ausmacht. Wie man Figuren und Schauplätze erfindet, wie ein Plot entsteht und sich entwickelt, wo ein Roman anfängt oder anfangen kann, Erzählperspektive und Erzählsprache, Dialog und vieles mehr. Das wird nicht trocken vorgestellt, sondern an Beispielen und die Autorin zählt nicht zu denen, die glauben, es gebe eine und nur eine Art, einen Roman zu schreiben, sie betont auch immer wieder, dass das, was sie über das Handwerk schreibt, ihre persönliche Erfahrung ist und kein Dogma, an dass sich jeder Autor halten muss. Statt einer Methode stellt sie immer mehrere Möglichkeiten vor und am Schluß sollte der Leser einen reich gefüllten Werkzeugkasten haben, aus der er auswählen kann.
Georges Buch zeigt auch, was für ein Aufwand es ist, einen Roman zu schreiben, wie oft die Autorin dabei Selbstzweifel plagen, ob sie überhaupt gut genug ist und dass Beharrlichkeit für einen Autor fast noch wichtiger ist als Talent.
Besonders ihre ausführliche Schilderung, wie man Romanfiguren entwirft und aus ihnen den Plot entwickelt, sollte jeder, der einen Roman schreiben möchte, genau studieren. Denn die meisten Anfänger wissen bei weitem zu wenig über ihre Figuren und scheitern deshalb irgendwann beim Schreiben oder ihre Texte sind lahm wie ein alter Ackergaul.
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Format: Taschenbuch
Elizabeth Georges Buch ist einfach genial - wenn man so ist wie sie. Also jemand, der gerne plant, der sich gerne die Zeit einteilt, der systematisches Denken mag, der gerne Schaubilder zeichnet, der seine Kreativität in einem Rahmen entfalten möchte. Ich beispielsweise bin so ein Mensch. Und mich hat dieses Buch absolut begeistert. Es war mit Abstand der beste Ratgeber über 'das Schreiben', den ich je gelesen habe.
Es gibt solche, die denken, dass man das Schreiben nicht lernen kann.
Vielleicht stimmt das auch.
Wenn es aber nihct stimmt, und wenn einem denkenden Menschen doch die Augen geöffnet werden können für die Details, die es zu beachten gibt, wenn man ein Buch schreiben will, wenn es also etwas nützt, von einem erfahrenen Menschen Tipps entgegenzunehmen, dann kann man das sicherlich sehr gut mit vorliegendem Buch.
Es geht darin um den konkreten Anfang eines Buches, um den Gesamtaufbau, um die Figuren - und dies alles sehr detailliert und mit Beispielen. Außerdem lässt sie uns teilhaben am Tagesrhythmus ihres Schriftstellerlebens, schlägt vor, in welchen Schritten man ein Buch auf die Welt bringen kann und weist auf Fehlerquellen hin.
Ich bin wie gesagt begeistert und kann dieses Buch allen, die sich obiger Beschreibung verwandt fühlen, empfehlen.
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Format: Taschenbuch
"Wort für Wort" ist ein Buch über die Techniken, die beim Schreiben eines guten und vor allen Dingen spannenden Romans nützlich sind. Die Betonung liegt hier auf dem unterhaltenden Roman und spezieller noch auf dem Kriminal-Roman. Der Untertitel "Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" ist zu allgemein gewählt.

In diesem Buch werden alle üblichen und auch in anderen anerkannten Schreib-Ratgebern genannten Techniken behandelt. Und man merkt dem Buch an, daß die Autorin es versteht unterhaltsam Bücher zu verfassen. Allerdings scheinen ihre Fähigkeiten ein Sachbuch (wie eben einen Schreib-Ratgeber) zu schreiben, nicht genauso stark ausgebildet zu sein. Die Grundstruktur des Buches ist gut aufgebaut und trotzdem springt Elizabeth George für mein Empfinden zu oft zwischen den einzelnen Punkten bzw. Techniken hin und her. Etliche schon längst glasklare Methoden werden zu oft und ausführlich wiederholt bzw. ausgebreitet. Andere Dinge (wie z.B. die von ihr sogenannte GVS - Geschwätzvermeidungsstrategie) werden immer nur in einem Nebensatz angerissen, sodaß bis zum Schluß die Frage offen bleibt, was die Autorin nun eigentlich damit meint.

Die von ihr verwendeten Beispiele (überwiegend aus ihren eigenen Romanen) sind meistens viel zu lang, sodaß man am Ende oft nicht (mehr) weiß, was sie nun eigentlich zeigen wollte.

Besonders positiv zu bemerken ist, daß "Wort für Wort" zu den wenigen Schreib-Lehrbüchern gehört, bei denen das Thema der Recherche einen hohen Stellenwert hat. Allerdings setzen die meisten Tips leider voraus, daß man bereits anerkannter Vollzeit-Autor ist. Wie soll ein Amateur oder Anfänger es z.B.
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Format: Taschenbuch
Zur Zeit scheint es ja irgendwie chic zu sein, Bücher über das Schreiben herauszubringen. Nach Stephen King hat jetzt auch Elizabeth George sich diesem Thema gewidmet.
Elizabeth George schreibt in erster Linie Kriminalromane mit den Charakteren Inspektor Lynley und Barbara Havers, die in England spielen und international enorm erfolgreich sind. Man kann sie also problemlos als Bestsellerautorin einordnen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, kommt ihr "Wort für Wort oder Die Kunst ein gutes Buch zu schreiben" recht bescheiden daher. Elizabeth George legt großen Wert darauf, immer wieder zu betonen, dass sie nur einen möglichen Weg beschreibt, der für sie selber gut funktioniert, dass man das aber keinesfalls genauso machen muss.
Trotzdem erschöpft sich ihr Buch keinesfalls in persönlichen Anekdoten. Im Gegenteil, davon gibt es recht wenige. Es ist vielmehr eine wirklich fundiert geschriebene Übersicht darüber, wie man einen Roman oder eine andere längere Erzählung planen kann, wie man Schauplätze und Charaktere ausarbeitet, wie man einen Spannungsbogen aufbaut, Szenen plant etc.
Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Figuren, was sicher daran liegt, dass Elizabeth George in ihren Büchern sehr ausgefeilte Charaktere benutzt und ihr diese Thematik am wichtigsten ist.
Veranschaulicht wird das ganze an sehr vielen ausführlichen (für meinen Geschmack manchmal schon zu ausführlich) Textbeispielen aus Romanen verschiedener Autoren. Meine "was ich alles mal lesen muss"-Liste hat sich jedenfalls deutlich verlängert. Leider sind durch die Übersetzung ein paar Patzer hineingeraten (Titel, die falsch zugeordnet wurden, z.B.
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