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Wort-Gefechte: Sprachliche Gemeinheiten aus Politik, Kunst, Wirtschaft & Sport
 
 

Wort-Gefechte: Sprachliche Gemeinheiten aus Politik, Kunst, Wirtschaft & Sport [Kindle Edition]

Gerhard Vogl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch ist böse!"Gruselbauer", "Westentaschler", "Schottermizzi", "Alpen-Picasso", "Gedärmewüterich", "Kredenz auf Radln": Die Österreicher verstehen es meisterlich, einander mit Worten aufs Übelste zu traktieren. Sie tun es in der politischen Auseinandersetzung ebenso wie in intellektuellen Debatten um Kunst und Kultur, im sportlichen Schlagabtausch genauso wie im wirtschaftlichen Disput.
Die Kontrahenten sind dabei erbarmungslos, manchmal führen sie die feine Klinge, doch manchmal kommt auch der grobe Klotz zum Einsatz.
Gerhard Vogl hat diese sprachlichen Gemeinheiten akribisch gesammelt und pointiert kommentiert. Das Ergebnis ist lesenswert und gewährt tiefe Einblicke in die Abgründe der österreichischen Befindlichkeiten. Schmunzeln erlaubt!
Die Österreicher sind Meister im Schmieden böser Worte und Gerhard Vogl ihr unübertroffener Archivar. Profunder Kenner der österreichischen Geschichte und Mentalität, ist er Besitzer einer schier unerschöpflichen Sammlung von Anekdoten und Bonmots aus und über Österreich.
In diesem Buch kann man wunderbar nach Stichworten schmökern, etwa "Architektur", "Hochkultur", "Jagdgesellschaft", "Spießer", "Verbal sexual" etc. Zu jedem Bonmot, zu jedem "Sager" erzählt Gerhard Vogl auch den Hintergrund, vor dem dieser entstanden ist, und vermittelt damit auch ein Stück politische Bildung.
Im Vordergrund aber steht der - oft beißende - Humor, wie das Beispiel "politisch korrekt essen" zeigt: Den "Mohr im Hemd" gibt es nicht mehr, er heißt jetzt "Kuchen mit Schlag". Aber, so fragt Gerhard Vogl, wie sieht es dann mit der "Kardinal-Schnitte" aus, oder mit dem "bsoffenen Kapuziner"? Darf man die so nennen? Und der "Große Braune", das Traditionsgetränk in Wiener Kaffeehäusern? Schrammt der nicht am Verbotsgesetz vorbei?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mehr als dreißig Jahre im ORF, TV-erprobt von Innenpolitik bis Opernball, als langjährige rechte Hand Gerd Bachers auch die "Pranke des Tigers" genannt. Spürt seit vielen Jahren der Anekdote und dem Zitat als Miniatur des Zeitgeschehens nach. Sechs Bücher sind dabei entstanden: von "Roda Rodas Erben" bis "Politk aus nächster Nähe".

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 667 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Verlag Kremayr & Scheriau; Auflage: 1 (5. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FPUV702
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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4.0 von 5 Sternen Eine köstliche Sammlung sprachlicher Gemeinheiten 4. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch des erfahrenen ORF-Journalisten Gerhard Vogl ist zunächst und vor allem an ein österreichisches Publikum gerichtet. Weit über ihre Grenzen hinaus sind unsere Nachbarn für ihren Schmäh bekannt und verstehen es in den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft trefflich, sich mit Worten auf das Übelste zu beschimpfen.

Mit viel Phantasie und zum Teil echt originellen Wortschöpfungen bleibt von der Politik, über den Sport und die Wirtschaft bis hin zu auch hochintellektuellen Auseinandersetzungen in Wissenschaft und Kunst kein Bereich davon verschont.

Niemand schont sich da, ohne Erbarmen geht es da zu, und man hat gelernt, sowohl die feine Klinge, aber auch, wenn es nötig scheint, den groben Klotz zu benutzen.

Das vorliegende Buch ist eine köstliche Sammlung all dieser sprachlichen Gemeinheiten, für jeden Österreicher natürlich ein Genuss, bei dem er schnell viel wieder erkennt. Für den deutschen Leser bietet das Buch eine unterhaltsame Einführung in die Befindlichkeiten unserer Nachbarn
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4.0 von 5 Sternen Österreichische Streitkultur 23. Dezember 2013
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Derjenige, der zum ersten Mal anstelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation." Dieses Zitat von Sigmund Freud eröffnet des Vorwort zu diesem Buch.
Doch das auch bloß verbale Auseinandersetzungen nicht immer besonders "zivilisiert" verlaufen, zeigt schon der regelmäßige Blick auf die Medien-Berichterstattung.

Gerhard Vogl lässt hier eine Reihe von "Wortgefechten" aus den letzten Jahrzehnten Revue passieren - alphabetisch nach Themen geordnet von "Adel" bis "Zwischenrufe". Die meisten davon haben zwischen Politikern und/ oder Künstlern stattgefunden, und so tauchen denn auch viele streitbare Persönlichkeiten wie Karl Kraus, Thomas Bernhard oder Jörg Haider immer wieder auf.
Manche der hier zitierten Äußerungen sind schon fast so etwas wie geflügelte Worte geworden, aber auch weniger bekannte bzw schon in Vergessenheit geratene Streitigkeiten werden in Erinnerung gerufen.
Obwohl die hier geschilderten Begebenheiten für die Beteiligten sicher öfters mit einigem Ärger verbunden waren, gestaltet sich die Lektüre doch sehr amüsant, viele Berichte haben einen eher anekdotenhaften Charakter.

So bietet dieses Werk einen breiten Überblick über Kontroversen, welche die Öffentlichkeit bewegten, - und nebenbei auch noch interessante Einblicke in die österreichische Seele.
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