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Worship and Tribute [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (22. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B004OKFIR2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.642 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Tip Your Bartender
2. Mu Empire
3. Cosmopolitan Blood Loss
4. Ape Dos Mil
5. Pink Roses
6. Must've Run All Day
Disk: 2
1. Stuck Pig
2. Radio Cambodia
3. The Gillette Cavalcade Of Sports
4. Trailer Park Jesus
5. Two Tabs Of Mescaline

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Glassjaw steht bei der Entwicklung des Hardcores an vorderster Front: fünf aus Long Island stammende Straight-Edge-Typen, die einen konsequent progressiven Umgang mit Punk-Rock pflegen und mit Worship And Tribute ein fantastisches zweites Album herausgebracht haben.

Frontman Daryl Palumbo ist die unmittelbare Verkörperung des Charakters dieser Band: In Songs wie "The Gillette Cavalcade Of Sports" und "Trailer Park Jesus" erklärt er mit seinen gewagten Texten dem dominierenden Kultur-Establishment den Krieg. Seine rockige, auf und ab schwebende Stimme bewegt sich zwischen einem Gesang, der einem unter die Haut geht und einem gequälten schrillen Geschrei, mit dem man Glas schneiden könnte. Vor allen Dingen in den Arrangements liegt jedoch der eigentliche Unterschied zu ihren Nu-Metal- und Hardcore-Zeitgenossen: Tracks wie "Mu Empire" und "Cosmopolitan Bloodloss" kombinieren den Hymnenstil von Faith No More mit einer komplexen Post-Hardcore-Struktur, bei der Fugazi vor Neid erblassen wird, während "Ape Dos Mil" den Höllenlärm zügelt und die beiden Gitarristen Justin Beck und Todd Weinstock ein wenig abdrehen lässt und ihren Instrumenten hin- und herschlängelnde Melodien sowie überwältigende, atmosphäregeladene Klangwände entlockt, wenn Palumbo mit seinem hohen bebenden Vibrato eine Erzählung über Liebesbesessenheit zum Besten gibt.

Sie sind eine total kompromisslose Band, aber Glassjaw sind so furchtlose Einzelkämpfer wie At the Drive-In und garantiert genauso gut. Worship And Tribute öffnet die Tür für die zukünftigen Helden der Hardcore-Szene. --Louis Pattison

INTRO

Kaum zu glauben, dass "Worship & Tribute' erst das zweite Album dieser Band ist. Ebenso erstaunlich, dass Glassjaw mit dem ebenfalls von Ross Robinson produzierten Erstling "Everything You Ever Wanted To Know About Silence' (Roadrunner Records) nicht noch mehr Aufsehen erregten. Es gibt Bands, die so vor Talent und Können strotzen, dass sie zunächst mehrere Alben brauchen, um ihr Potential zu kanalisieren. Nicht so Glassjaw. Diese Band besitzt all das im Überfluss und weiß diesen Vorteil zu nutzen. Vergleiche zu Faith No More, Deftones oder Incubus funktionieren in diesem Fall ohne Relativierung. Auch ein Vergleich mit System Of A Down macht Sinn, hauptsächlich in jener Hinsicht, dass "Worship & Tribute' einen ebenso kometenhaften Aufstieg erwarten lässt und Glassjaw als nicht minder eigenständig zeigt. Nachvollziehbares und Hitverdächtiges bringen Glassjaw unter einen Hut mit kruden, schwerverdaulichen Egotrips, selten wird dem Hörer mit derartiger Leichtigkeit so viel abverlangt. Auch das ein Punkt für Glassjaw: Bei allem Anspruch und Eigensinn muss dies keine Platte für Eingeweihte bleiben, denn zugleich wird ein (in den letzten Jahren entstandener) Massengeschmack bedient, der jüngst System Of A Down und fast auch At The Drive-In zu Superstars machte. Manchmal ist es einfach, große Platten als solche zu erkennen. Die Emotionen, die bedeutende Musik ausmachen, sind stets mit durchschlagender Kraft präsent: Resignation, Hoffnung, Wut. Diese Emotionen verbinden sich mit immensem kompositorischen Geschick. Das mag wie kritikloses Abfeiern wirken; sicher gibt es Aspekte, die nicht jedem in den Kram passen werden. So mag die oft sehr leidend-quengelige Stimme Daryl Palumbos' manchem auf die Nerven gehen. Was oftmals aber auch der Grundstimmung des Albums geschuldet ist. Denn er kann schon mehr und zeigt das auch. Und eintönig ist "Worship & Tribute' nie. Warum sich mit Details herumärgern? Nichts anderes wird Glassjaw gerecht als Euphorie.

Ingo Rieser / Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cris303" am 14. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ich traue mich gar nicht so richtig etwas über diese Band zu schreiben. Denn es ist ziemlich schwierig das in Worte zu fassen, was diese Jungs an Atmosphäre rüberkommen lassen.
Dichte Gitarrenwände gepaart mit rücksichtslos leidenschaftlichem Gesang. Auf den ersten Blick scheint keiner dem anderen zu folgen. Gitarren legen kompromisslos los, das Schlagzeug wirbelt einem um die Ohren... Doch nach und nach ergeben sich Soundstrukturen und Tiefgängigkeit, so dass man beim zweiten Durchgang (ich garantiere dafür, dass es dazu kommt!) meinen könnte, es wäre nicht die selbe Platte, die man als erstes in seinen Player gelegt hat. Ich möchte auch gar nicht auf einzelne Titel der Platte vorgreifen, denn hier liegt es an einem selbst die Stücke immer wieder neu zu entdecken.
Für Freunde des "nicht kommerziellen" dringend empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosmonaut13 am 18. November 2002
Format: Audio CD
Am Anfang hab ich "Worship & Tribute" nicht gemocht. Ich hatte sie schon ein paar Wochen, wollte mich aber nur nicht damit auseinandersetzen. Sie war mir zu schwerfällig, zu bedrückend, ich hatte keine Anhaltspunkte... die Platte drohte schon im CD-Regal zu verstauben. Doch dann hörte ich sie immer wieder und immer wieder,... und nun bin ich regelrecht süchtig. Reinhörtipps kann ich einfach nicht nennen. 11 hervorragende songs. ob nun härtere, eingängige Tracks wie "Tip your Bartender", "Cosmopolitan Bloodloss" oder "Stuck Pig" oder enorm innovative/abwechslungsreiche Songs wie "Trailer Park Jesus" oder "Two Tabs of Mescaline" und dazu noch drei ruhige, enorm tiefgehende Stücke, in Form von "Ape dos mil", "Must've run all day" und "The Gilette...". DOCH: es ist kein Song herauszuheben. Ich will jetzt nicht eine Lobesarie starten, doch für mich ist "Worship & Tribute" die bisher einzig perfekte Platte in diesem Jahr, und wenn ihnen nicht noch eine Band aus Armenien, dazwischenpfuscht, haben Glassjaw für mich die Platte des Jahres 2002 gemacht...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 12. Februar 2003
Format: Audio CD
... ist den Jungs von Glassjaw auch mit ihrem zweiten Album "Worship And Tribute" geglückt.
Ruhige, gekonnt eingeflochtene Passagen verbinden sie mit extremer Härte, Emotionalität und einem Wechselspiel aus Shouting und Gesang des grandiosen Sängers Daryl Palimbo. Aber nicht nur er sondern auch der Rest der Combo zeigt auf diesem Album, dass sie weder eine billige Garagen-Band, deren musikalisches Vermögen gen 0 tendiert, noch Trendläufer, die ihre Musik nach aktuellen In-Listen richten, sind.
Ich kann nur jedem der sich ein wenig für Emo-, Hardcore etc. interessiert, empfehlen Glassjaw "Verehrung und Tribut" zu zollen und sich dieses wahrlich geniale Stück Musikgeschichte zu kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosmonaut13 am 18. November 2002
Format: Audio CD
Am Anfang hab ich "Worship & Tribute" nicht gemocht. Ich hatte sie schon ein paar Wochen, wollte mich aber nur nicht damit auseinandersetzen. Sie war mir zu schwerfällig, zu bedrückend, ich hatte keine Anhaltspunkte... die Platte drohte schon im CD-Regal zu verstauben. Doch dann hörte ich sie immer wieder und immer wieder,... und nun bin ich regelrecht süchtig. Reinhörtipps kann ich einfach nicht nennen. 11 hervorragende songs. ob nun härtere, eingängige Tracks wie "Tip your Bartender", "Cosmopolitan Bloodloss" oder "Stuck Pig" oder enorm innovative/abwechslungsreiche Songs wie "Trailer Park Jesus" oder "Two Tabs of Mescaline" und dazu noch drei ruhige, enorm tiefgehende Stücke, in Form von "Ape dos mil", "Must've run all day" und "The Gilette...". DOCH: es ist kein Song herauszuheben. Ich will jetzt nicht eine Lobesarie starten, doch für mich ist "Worship & Tribute" die bisher einzig perfekte Platte in diesem Jahr, und wenn ihnen nicht noch eine Band aus Armenien, dazwischenpfuscht, haben Glassjaw für mich die Platte des Jahres 2002 gemacht...
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