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Worship Music

Worship Music

16. September 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. September 2011
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2011 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:58
  • Genres:
  • ASIN: B005LCPT4O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.922 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Langer am 17. September 2011
Format: Audio CD
Natürlich ist es immer so eine Sache bei Bands wie Anthrax, welche nahezu über Jahrzehnte in allen ihren Phasen neue Fans hinzu gewonnen, aber auch altgediente verloren haben.
Hauptsächlich teilen sich die Lager wohl in John Bush- und Joey Belladonna-Jünger auf.
Ich selbst bin 36 Jahre alt, und mit Spreading The Disease, State of Euphoria und Among the Living aufgewachsen, weshalb ich eindeutig Belladonnasympathien hege. In meinen "Ohren" ist John Bush ein hervorragender Metalsänger, Sound of white noise war mit Sicherheit noch ein tolles Album, allerdings denke ich, dass er es nie schaffte, diese grossen Emotionen zu transportieren, wie es Belladonna nun auf Worship Music tut. Das aktuelle Album ist ein modernes Metalalbum mit klassischen Bestandteilen, Joey`s Stimme ist ein wenig tiefer als gewohnt, doch, wie ich denke genau passend für diese 13 Tracks, welche heavy, immer wieder überraschend und mit grossen Refrains gerade zu gespickt sind. Den neuen Veröffentlichungen alter Recken wie Megadeth oder Metallica, war ich eher kritisch gegenüber gestanden, Worship Music hingegen ist für mich ein Volltreffer. Volle Punktzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 19. Juni 2012
Format: Audio CD
Seit geschlagenen acht Jahren wartete die treue Fangemeinschaft rund um Anthrax auf neues Material seitens ihrer Lieblinge. Nun im Jahre 2011 begab es sich, dass sich die Band mit einem neuen Album zurückmeldete. 'Worship Music' heißt das neue Werk. Mag der Titel beim ersten Hören noch etwas überheblich, gewagt und arrogant klingen, so kann man schnell feststellen, dass das enthaltene Material dem Album- und Bandnamen absolut gerecht wird.

Wie zu erwarten, bringt 'Worship Music' natürlich einige Veränderungen mit sich. Allein die Tatsache, dass Ex-Sänger Joey Belladonna erneut den Platz hinter dem Mikrofon einnimmt, bedeutet in Punkto Sound eine gewisse Abwandlung. Anthrax erfinden sich hier natürlich nicht neu, dennoch besitzt 'Worship Music' seine eigene Marke und hat es nicht nötig nach Vorgängeralben in der Art von 'Stomp 442' zu klingen. Ich persönlich begrüße und befürworte den Austausch des Sängers, da mir die Belladonna-Zeiten schon immer mehr zusagten. Ich halte Frühwerke wie 'Spreading the Disease' und ganz besonders 'Among the Living' für wahrliche Meisterleistungen der Band, und auch Klassiker des Thrash-Metals. 'Worship Music' reiht sich da problemlos mit ein, obwohl die Alben in musikalischer Hinsicht nicht vergleichbar sind. Der aktuelle Tonträger schlägt weder in die Thrash- oder Speed-Metal-Kerbe. 'Worship Music' gleicht eher modernem Heavy Metal, mit ordentlich Dampf dahinter. Hier gibt es keine Titel, die vollkommen ausfallen, denn jeder Song überzeugt auf seine eigene Art und Weise. An Eingängigkeit, Frische und Energie sind sie nicht zu übertreffen, und dabei bleibt zu bedenken, dass die Bandmitglieder auch nicht mehr die Jüngsten sind!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 18. September 2011
Format: Audio CD
Nach dem Sängerkarussel mit Bush und Belladonna hatte ich Anthrax bereits abgeschrieben. Ich lernte Anthrax mit John Bush kennen und war immer ein Fan dieser Ära. Belladonnas Stimme hat mir irgendwie nie gefallen, deswegen wollte ich die Band bereits abschreiben. Zum Glück hat die Neugierde gesiegt und die kurzen Hörproben bei amazon haben mich regelrecht umgehauen. "Das ist Belladonna? Wirklich?", dachte ich. Das Album war so gut wie gekauft. Worship Music klingt wie eine geniale Mischung aus alten und neuen Anthraxalben. Als hätte man einfach den Bushstil genommen und Belladonnas Stimme ein paar Oktaven heruntergeschraubt. Dass die Jungs mit solch einem Brett zurückkehren würden, hätte ich nicht gedacht. Sicher werden viele Fans ihre Freude an diesem Album haben. Egal welchen Sänger sie bevorzugen. Es wäre schön, wenn Anthrax es schaffen würden, öfter ein Album zu veröffentlichen. Die Wartezeit ist immer recht lang. Aber: Das Warten lohnt sich jedes Mal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schmieder am 31. Januar 2013
Format: Audio CD
Mehr durch Zufall bin ich auf dieses Album in der schönen Ltd. Edition gestoßen und, nun ja, ich habe Anthrax mal wieder eine Chance gegeben. Schnell machte sich deutlich, dass die vorschnell verfassten Reviews eben nicht diesen Nachhaltigkeits-Faktor haben, denn dieses Album braucht echt Zeit und mich haben die durchschnittlichen Bewertungen in den Fach-Magazinen eher zurückgeschreckt. Besonders wichtig für alle Anthraxler aus den 80ern: Der Sound von damals wird mit modernen Arrangements von heute vermengt und ergibt mit dem alten Leader Belladonna ein erstaunlich frisch klingendes Stück Musik! Scott Ian rifft sich auf Worship Music wirklich den Arsch ab und die meisten dieser Attacken münden in exzellenten Refrains. Nach dem straighten Opener Earth on hell" überrascht The Devil you know" mit einem erstaunlich eingängigen Refrain, über allem thront der unfassbar variable Gesang von Joe, auf welchen ich ehrlich gesagt nach dem ganzen Theater um Bush keinen Pfifferling mehr gegeben habe - Geil!
Und weiter geht es mit einem old anthrax-typischen Groove-MonsterFight em til you can", ebenfalls mit einem sehr melodischen Refrain und klasse aufgebaut.
IŽm alive" mutet selbst nach einem Jahr doch etwas belanglos an. Dafür kracht nach dem nächsten Intro der SongIn the End" mit herrlich griffigem Sound und klasse Refrain, welcher
zum Mitshouten einlädt! The Giant" wird durchgetragen von einem sarkastischen Text, insgesamt sehr ami-mäßig ( surprise, surprise...)
Das Snare-Drum Intro läutet mit Spannung das nächste Kaliber Judas Priest" an, keine Hommage an die Briten, sondern knallhartes Anthrax-Futter mit schneidigem Text! Sauber!
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