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Wormwood
 
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Wormwood

24. September 2009 | Format: MP3

EUR 9,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. September 2009
  • Label: Regain Records
  • Copyright: (C) 2009 Regain Records
  • Gesamtlänge: 45:17
  • Genres:
  • ASIN: B002NNJQ98
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.677 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Byronic_Heroine auf 23. September 2009
Format: Audio CD
MARDUK und Experimente? Zugegeben, dies sind nicht unbedingt Faktoren, die man in einem Zusammenhang erwarten würde. Obwohl "Rom 5:12" einige schwache Momente hatte, habe ich nicht mehr mit etwas Besserem gerechnet. Doch Band-Diktator Morgan profitiert wohl zunehmend von der Zusammenarbeit mit FUNERAL MIST-Kopf Mortuus. Denn "Wormwood" hat endlich das, was man auf "Rom 5:12" lediglich bei "Cold Mouth Prayer" oder "Accuser/Opposer" erahnen konnte. Nämlich: frickelnde und dissonante Riffs mit Ideenreichtum, die nicht sofort nach Herrn Håkanssons bisheriger eigenwilliger Gitarrenarbeit riechen. Allerdings sollte man vorsichtig sein, wie man das Wort "Experiment" definiert. Denn die Hoffnung zu wecken, dass sich unter "Wormwood" etwas ganz- und gar MARDUK-Untypisches verbirgt, wäre an dieser Stelle nicht ganz korrekt. Doch kommen wir zu der Scheibe:

Wie die Ruhe vor dem Sturm beginnt "No-Where, No-One, Nothing" wälzend und hinterlässt eine authentisch düstere und kalte Stimmung. Schnell gespielte, schneidende Powerchords rollen orkanartig über einen hinweg, dass man denken mag, man hat es mit einer jungen, französischen Black Metal-Band, aber nicht mit den alteingesessenen MARDUK zu tun, denen seit Jahren vorgeworfen wird, immer gleiche, einfallslose Riffs dahinzuschreddern. Entweder haben sie sich diese Kritik zu Herzen genommen oder sich nach fast 20 Jahren Bandgeschichte einer Generalüberholung unterzogen. Trotz der vielen Line-Up-Wechsel scheinen sie endlich ihr Fundament gefunden zu haben, denn das starke Bandgefüge lässt sich durchgehend erkennen. Hier spielt jedes Instrument Hand in Hand und hat genügend Platz, um zu wirken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER auf 12. März 2010
Format: Audio CD
Marduk gehören zu den Bands, die am meisten polarisieren. Die einen sind fanatische Anhänger einer Band, die ihr eigenes Ding unbeeindruckt von sämtlichen Kritikern durchzieht, die anderen können genau deswegen mit den Schweden so gar nichts anfangen. Bestätigt das neue Werk von Morgan & Co die Meinung beider Parteien oder tut sich doch etwas an der verhärteten Front?

Nach einem düsteren, stimmungsvollen Intro legen die Schwarzheimer erst mal in alter Form los, als gäbe es kein Morgen mehr. Futter für die Traditionalisten? Bis hierher schon. aber was kommt dann in Form von "Funeral Dawn"? Ein stampfender und groovender Mördersong in der besten Tradition von Bands wie Satyricon! Sollte da doch so etwas wie Weiterentwicklung bei der Panzerdivision Einzug gehalten haben? So etwas hätte ich beileibe nicht erwartet. Anscheinend erweitert die Mitwirkung von Mortuus das musikalische Spektrum der Schweden ganz gewaltig. Aber bevor der alteingesessene Fan jetzt das böse Wort "untrue" in den Mund nehmen kann, bolzen Marduk beim nächsten Stück "This Fleshly Void" wieder erfrischend bösartig durch die Botanik, nur um beim folgenden Zwischenspiel wieder Ruhe einkehren zu lassen. Danach wird wieder auf "wahnsinnige Geschwindigkeit" umgestellt und so weiter und so weiter...

Man sieht (und hört) also, dass Marduk doch anders können als nur stumpf auf die Zwölf. Das ist gut, das ist sogar sehr gut und überrascht mich wirklich im absolut positiven Sinn. Aber trotzdem ist dieses Album von vorn bis hinten Marduk, so viel von ihrem bisherigen Schaffen lassen die vier Schwarzheimer immer in ihre Stücke einfließen.
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Format: Audio CD
Jetzt muss ich mal ne Lanze für das Album brechen.

Das ist der absolute Oberhammer!

Hymnischer und tiefsinniger war Marduk noch nie!

Gebt dem Album eine Chance und hört es mehrere Male durch. Das ist keine Eintagsfliege, sondern ein echter Grower!!!
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Von C. Maximus auf 17. Oktober 2009
Format: Audio CD
Wurde auf Plague Angel, dem ersten Album Marduks mit Frontkeifer Mortuus, noch vorwiegend Black Metal im Hochgeschwindigkeitstempo serviert, verfolgte man mit dem Nachfolger Rom 5:12 bereits wieder eine etwas abwechslungsreichere Gangart, das heißt ein ausgewogeneres Verhältnis von langsamen Tracks und Speed-Granaten. Wormwood klingt ein wenig wie eine Mischung aus diesen beiden vorangegangenen Scheiben, wobei die Midtempo-Tracks des Albums (Funeral Dawn, To Redirect Perdition und As a Garment) nicht ganz mit so herrlich groovigen Stampfern wie Dreams of Blood and Iron, La Grande Danse Macabre, Bleached Bones, Perish in Flames oder Womb of Perishableness von vorangegangenen Langrillen mithalten können. Auf den restlichen Tracks brettern Marduk in gewohnt rasantem Tempo drauf los, was das Zeug hält. Besonders lobenswert zu erwähnen ist wieder einmal die Vocal-Performance von Mortuus, der sich in bester Manier die schwarze Seele aus dem Leib krächzt.

Fazit: Wormwood ist sicherlich nicht das beste, aber dennoch ein starkes Marduk-Album, ein im Großen und Ganzen würdiger Nachfolger des Meilensteins Rom 5:12, der allerdings erst nach mehrmaligem Hörgenuss richtig zündet.
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