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World's Greatest Dad [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Daryl Sabara, Morgan Murphy, Tom Kenny, Geoffrey Pierson
  • Regisseur(e): Bobcat Goldthwait
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004362GAE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.539 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Lance Clayton könnte mit seinem Leben zufrieden sein: Er hat einen guten Job als Lehrer, er ist frisch verliebt, und er hat einen Sohn im Teenageralter. Nur: Lance hasst seinen Beruf und wäre viel lieber Schriftsteller - leider ist keiner seiner fünf Romane jemals veröffentlicht worden. Seine Geliebte will nicht, dass man sie gemeinsam in der Öffentlichkeit sieht, ihre Beziehung ist ihr peinlich. Und Kyle, der Sohn von Lance, ist ein widerwärtiger, abstoßender Rowdy, der in jeder freien Minute masturbiert, den Mädchen in der Schule nachspioniert und nichts als Spott für seinen Vater übrig hat. Dann geschieht etwas Unvorhergesehenes, eine Tragödie, die Lances Leben komplett auf den Kopf stellt... und die ihm die Möglichkeit gibt, noch einmal von vorn anzufangen. Er muss nur ein bisschen nachhelfen, und auf einmal sehen ihn die Menschen mit anderen Augen, als großartigsten Dad, den die Welt jemals gesehen hat ...

Weltklassekomiker und Oscar®-Gewinner Robin Williams ("Good Will Hunting") in seiner besten Rolle seit Jahren: In der pechschwärzesten Komödie der Saison bricht er als Otto Normalverbraucher im Dauerchaos jedes Tabu und geht weiter, als es sich selbst die Farrelly-Brüder in ihren Bad-Taste-Klassikern jemals getraut hätten. Von Kult-Comedian Bobcat Goldthwait inszeniert, ist WORLD'S GREATEST DAD ein Volltreffer für alle Fans von Filmen wie "Verrückt nach Mary", "Hangover" und "Heathers".

VideoMarkt

Lance Clayton hat sich mit seinem Dasein abgefunden. Obwohl er lieber Schriftsteller als Lehrer wäre, seine neue Geliebte sich für ihre Beziehung schämt und sein Sohn ein unerträglicher Widerling mit einem fatalen Hang zur Masturbation ist. Eines Tages entdeckt Lance die Leiche seines Sohnes: Er hat sich beim Onanieren versehentlich erhängt. Für Lance gibt es nur einen Ausweg aus der Situation: Er schreibt die Geschichte des Todes - und des Lebens - seines Sohnes neu. Damit löst er eine Kette unerwarteter Ereignisse aus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von duracell3010 am 31. August 2012
Format: DVD
Habe diesen Film für 1,99 im Media Markt gekauft und muss sagen, ein Film nicht für die seichte Unterhaltung am Abend.
Der Film wirkt relativ stockend konstruiert und will sich auch nicht in den typischen "Hollywood-Filmaufbau" einreihen.
Die Geschichte wird jedoch sehr geschickt, unterschwellig zusammengesetzt und macht den Film zu einer sehr überzeugenden Gesellschaftskritik. Eine Komödie, ob nahe an den Grenzen des guten Geschmacks oder nicht, ist es nur oberflächlich.
Diesen Film sollte man sich keinesfalls als Unterhaltung für zwischendurch, oder als nettes Abendprogramm ansehen. Vielmehr sollte man sehr genau darauf achten wie ausserordentlich gut durchdacht er die Kritik an der Erziehung und Entwicklung der amerikanischen Jugend und damit der Gesellschaft aufbaut. Durchaus auch übertragbar auf unsere Gesellschaft.

Zwischenzeitlich neigt man dazu mit brennenden Augen abzuschalten, aber wer durchhält und zwischen den Zeilen liest bekommt ein gut durchdachtes Werk geliefert.

Aber wie gesagt, als Unterhaltung: FINGER WEG!!!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 3. Dezember 2010
Format: DVD
Dieser eine Satz umfasst alle Facetten der "Affenliebe", die der Lehrer Lance Clayton(Robin Williams) seinem 15jährigen Sohn Kyle(Daryl Sabara) entgegen brachte. Während der allein erziehende Lance, erfolgloser Hobbyschriftsteller und Gutmensch in einer Person ist, war Kyle ein abstoßender, widerlicher, komplett unsympathischer dummer Junge. Außer Lance gab es niemanden, der auch nur einen Funken Sympathie für dieses Ekel aufbringen konnte...na ja...vielleicht noch sein Kumpel Andrew(Evan Martin), aber der scheint auch nicht besonders helle.

So lässt sich Lance von seinem Zögling terrorisieren und gefährdet dabei sogar seine Beziehung zur Kollegin Claire Reed(Alexie Gilmore), mit der er regelmäßig ins Bett steigen kann.
Doch eines Tages verändert sich die Situation dramatisch. Kyle erleidet einen autoerotischen Unfall und stirbt. Lance findet ihn, vertuscht aber die wahre Todesursache und hängt Kyle auf. Zur Tarnung schreibt er am PC einen Abschiedsbrief. Als dieser Brief bekannt wird, und in der Schule rund geht, hält man Kyle posthum für ein verkanntes Genie. Das treibt seltsame Blüten, die Lance in seiner falsch verstandenen Liebe auch noch fördert. So erscheint plötzlich Kyles Tagebuch und die Schüler und Lehrer erheben den ehemaligen Dumpfbolzen zu einer Art Heiligenfigur. Logisch, dass das Fernsehen und Literaturverleger plötzlich bei Lance Schlange stehen. Der feilt noch ein wenig an Kyles Mythos, bis er einsehen muss, dass es so nicht weitergehen kann...

Bob Goldthwait hat mit -Worlds Greatest Dad- eine Tragikkomödie der Kategorie 1A an den Start gebracht. Diesen Plot mit dem Comedian Robin Williams zu besetzen ist dabei so gewagt wie gelungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 10. Dezember 2012
Format: DVD
Lance Clayton (Robin Williams) hat das schwere Los alleinerziehender Vater eines unflätigen Teeniesohns zu sein. Der 15jährige Kyle (Daryl Sabara) ist so ziemlich der unbeliebteste Schüler auf der Highschool, wo Lance auch noch Englisch und Poesie unterrichtet.
Lance träumt schon seit langen Jahren davon ein erfolgreicher Autor zu sein, doch seinen Manuskripten war bislang stets nur Mißerfolg beschieden. Ansonsten pflegt er eine sexuelle Beziehung mit Lehrer-Kollegin Claire Reed (Alexie Gilmore), die allerdings auf Wunsch von Claire nur heimlich stattfindet. Darüberhinaus wird Lance tagtäglich vom Sohnemann gekränkt und traktiert.
Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Kyle so gut wie keine Freunde hat. Es grenzt beinahe an ein Wunder, dass er mit dem Vegetarier Andrew (Ewan Martin) befreundet ist. Der Junge hängt oft bei den Claytons rum, kein Wunder, denn Zuhause wartet eine ständig besoffene Mom.
Kyles Verhalten wird immer abscheulicher, so dass auch der Schuldirektor (Geoff Pierson) involviert ist. Auch Claire macht dem attraktiven Kollegen Mike (Henry Simmons), eine Sportskanone, schöne Augen. Zumindest glaubt dies Lance. Das Leben nimmt eine entsetzliche Wendung, als Lance seinen Sohn tot auffindet. Der Teenager hat sich beim Masturbieren mit einem Strick selbst erwürgt. Lance will die Peinlichkeit vermeiden und inszeniert einen Selbstmord, sogar einen bewegenden Abschiedsbrief verfasst er.
Sein Tod lässt zuerst mal alle kalt, aber durch die Veröffentlichung in der Schülerzeitung dreht sich das Blatt. Plötzlich wollen alle mit Kyle befreundet gewesen sein...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WKM am 11. November 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich bin definitiv ein Fan von Robin Williams.
Aber nicht wegen seiner Komödien, sondern wegen seiner tiefsinnigen Rollen,
die er in verschiedensten Filmen gespielt hat.
Wie etwa "Der 200 Jahre Mann" oder "Good Morning, Vietnam".
Und dieser Film gehört da defintiv zu seinen absoluten Glanzleistungen,
nur leider ist dies kein Film, der einen Oskar bekommt,
da es dummerweise kein mit Geld zugestopfter Hollywoodstreifen ist.
Dennoch steht dieser Film einem aus der Traumfabrik in nichts nach.
Ganz im Gegenteil, solche Streifen kann man aus dieser Richtung nicht erwarten.

Inhaltlich geht es hier darum, wie ein Vater mit dem plötzlichen Tod seines Sohnes fertig wird.
Dummerweise sind die Umstände des Todes nicht gerade etwas, das man jedem sagen möchte
und so tarnt der Vater das Ganze als Selbstmord mit einem Abschiedsbrief.
Dazu kommt dann, dass das Ganze aus dem Ruder läuft
und auf einmal die gesamte Schule an dem Tod des Sohnes Anteil nimmt.
Hierbei entstehen sehr viele groteske und absurde Situationen.
Dieser Film deckt schamlos auf, wie heuchlerisch unsere Gesellschaft ist.
Denn sobald jemand stirbt sind alle betroffen und haben Mittleid,
auch wenn die Person, die es betrifft, einem vorher total egal war.

Dieser Film ist gerade deswegen ein Muss.
Man sollte diesen Film sehen.
Aber natürlich auch wegen der sensationellen schauspielerischen Leistung von Robin Williams.
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