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World's End: Roman Taschenbuch – 1. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210303
  • ISBN-13: 978-3423210300
  • Originaltitel: World's End
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 367.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

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Die märchenhafteste Geschichte in World's End (1987) ist die des amerikanischen Pachtbauern Harmanus Van Brunt, der im 17. Jahrhundert eine Familie durch seine Freßsucht ruiniert. Nachdem er jahrelang mit immensen Mengen an Wildbret, Schnecken und Trüffeln gefüttert worden ist und das einstmals fruchtbare Land nahezu kahlgefressen hat, fällt seine Frau Agatha vor Erschöpfung tot "mit dem Gesicht nach vorn in eine Kasserolle mit Kartoffelauflauf". 300 Jahre später wird auch ihr Nachfahre Walter von einem alles vernichtenden Hunger befallen. Und der "Garten Enden" ist hier kein utopisches Schlaraffenland, sondern ein trostloses Shopping-Mall. Poetischer (und unaufdringlicher) kann man Kolonialismus, ökologischen Raubbau und den Ausverkauf des American Dream kaum kritisieren.

World's End ist ein skurilles Geschichtspanoptikum, das -- in Anspielung an James Fenimore Coopers Lederstrumpfepos Der letzte Mohikaner (1826) -- vorwiegend die letzten ihres Familiengeschlechts und deren Vorgeschichte vorstellt: Im Grunde nämlich spielt die Story längst im Totenreich, wo sich die Helden und die Ahnen wiedertreffen. Deshalb fährt Walter Van Brunt nach Alaska, ans "fernste, abgefrorenste Ende der Welt", auf der Suche nach dem Vater, der Vergangenheit: Nicht zuletzt eine Reise ans Ende der Zeit also, wo "die Toten aus den Gräbern steigen" und deren Hinterbliebene lebendig begraben sind. So entsteht eine "Grossaufnahme Amerikas am Ende des Jahrhunderts" (Boyle): ein apokalyptischer Totentanz, der sich 300 Jahre historischer Entwicklung mühelos einverleibt.

T. C. Boyle ist der schwarzhumorige Prophet des menschlichen Untergangs. "Die einzige Hoffnung ist, das wir irgendwann aussterben", konstatierte er dementsprechend in einem Interview. Für das Jahr 2000 hat der Autor einen neuen Roman angekündigt. Mit World's End jedoch ist das ultimative Endzeitszenario zur Jahrtausendwende schon längst geschrieben. Wer es noch nicht gelesen hat, der sollte es getrost verschlingen. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

»Für mich das beste Buch von T.C. Boyle.«
Jörn Radtke, Bücher November/Dezember 2011

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2001
Format: Taschenbuch
Inneren Kontakt mit seinem eigenen Vater aufzunehmen, war sicher ein großer Antrieb, dieses Buch zu schreiben. Das zentrale Thema ist der von seinem Vater verlassene und durch diesen Verrat verunsicherte und aus der Bahn geworfene Sohn. T.C. Boyle, ein hervorragender, unterhaltsamer Erzähler, der hervorragend Spannung aufbauen kann, betrachtet dieselben Geschehnisse immer wieder aus den Augen verschiedener Akteure. Die Themen seiner zu verschiedenen Zeiten handelnden Geschichten sind dieselben. Die Menschen agieren in verschiedenen Jahrhunderten und es werden nicht nur die Farbe der Augen, sondern auch Verhaltensweisen und Todesarten vererbt.
Bei T.C. Boyle wird 'gesoffen, gekifft, gefickt und gekotzt'. Seine Art der Darstellung ist drastisch und befriedigt unsere hochschwellige Sensationsgier. Aber in all diesen actionreichen Szenen spürt man einen Schuss Ironie und das nimmt sogar den schrecklichsten Katastrophen ihren Schrecken. Man fühlt sich wohl und macht es sich bequem unter diesen skurilen, extremen Charakteren.
Im Buch scheitert der Versuch Entlastendes für seinen Vater zu finden. Vater und Sohn treffen sich zwar am Ende der Welt, näher kommen sie einander aber nicht. Dem Sohn gelingt es nicht sich von seinem Vater zu lösen. Die Wiederholung des Verrats bedeutet seinen eigenen Untergang. Ich finde das Ende desillusionierend und kraftraubend. T.C. Boyle läßt die Vorbestimmung siegen. Rache und Verweigerung behalten die Oberhand und man kann nur hoffen, dass das Faktum des geschriebenen Romans, als Versuch einer Loslösung vom verschwundenen Vater stärker ist, als das im Roman verordnete Ende.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
"World's End" ist eine üppig-deftige amerikanische Saga um die reichen VanWarts, die armen VanBrunts und den letzten Kichawakeen-Indianer, blutvoll erzählt mit vielen erschröcklichen Geschehnissen und Gestalten wie verlorenen Beinen, verbrannten und ertrinkenden Müttern, wahnsinnigen Vätern, kotophagischen Bossen und erotisierten Schwestern, gerade so, als sei das Leben eine Kreissäge, die nicht nur die Gliedmaßen sondern auch die Träume der Menschen zerschnippelt. Wer Action und handlungsstarke Stories liebt wird also gut bedient, wer Geschichtliches und Strukturelles bevorzugt, aber nicht minder: Denn der Roman spielt auf zwei Bühnen: in der kolonialen Welt des 17. und der modernen Welt des 20. Jhdts., durch deren geschickte Verschachtelung es dem Autor gelingt, dem Leser eine unterhaltsame und instruktive Einführung in die amerikanische Gesellschaftsgeschichte zu bieten. Ein Buch, das unterhält und belehrt, was will man mehr?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. März 2001
Format: Taschenbuch
dieses buch hat mich wirklich vom hocker gehauen,also mit abstand die beste abhandlung amerikanischer geschichte von einer völlig anderen perspektive aus betrachtet die ich jemals in die finger bekommen habe.die psychologie der figuren ist brillant,ebenso wie die verschlungenen handlungsfäden die sich ganz langsam und bis zur letzten seite spannend entwirren.obwohl es ein wirklich dickes buch ist habe ich es in 2 tagen ausgelesen weil ich wie im rausch war und alles andere liegengelassen.sowas ist selten.geniales buch.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2006
Format: Taschenbuch
Zuerst kamen die Holländer, danach die Briten!

Am Hudson River siedelten im 17. Jahrhundert holländische Einwanderer, gründeten Familien und bebauten ihr Land. Die einen reich und immer reicher - die Van Wart, die anderen wenig besitzend und ihr Weniges zwischendurch immer wieder Stück für Stück verlierend - die Van Brunts, in der Mitte der letzte Kitchawanke. Allein gemeinsam haben sie die Fehde, die sie bis Mitte des 20. Jahrhunderts begleitet - und am Ende angelangt: Walter Van Brunt.

In der betrunkenen Nacht seines 22. Geburtstags rast Walter mit seinem Motorrad in die Gedenktafel seiner Geschichte, wird derer aufmerksam und soll im Zuge dessen das erste Bein einbußen. Auf der Suche nach der Vergangenheit rückt die Rolle des abwesenden Vaters, der in Stunden der Unaufmerksamkeit das Weite suchte, immer deutlicher ins Zentrum seiner Gedanken, Ziele und seines Handelns. Und wie ist das mit dem Apfel und seinem Stamm?

Unverkennbar "boylish" sind Rahmenhandlung und zweiter Handlungsstrang ineinander verwoben, Charaktere - und wie immer auch ihre Namensgebung - skurril und dennoch beängstigend real, liebenswürdig und hitzköpfig, sein Stil und seine Sprache ein Muss und das Buch wie üblich zu früh zu Ende! Bleiben nur die Fragen, wie man 1968 mit zwei Beinprothesen rasante Cabriofahrten zu Wege brachte, wie man sich in so fabelhafter Manier zu Tode fressen kann und warum grüne Augen?

Wonderbar Boek!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kolleg-Schüler am 25. September 2007
Format: Taschenbuch
“Comedy is my made of dealing with tragedy and despair.”
Treffender als der Autor selbst kann man keine Überschrift für das mittlerweile zehn Romane und viele Kurzgeschichten umspannende Werk des US-amerikanischen Autors T.C.Boyle finden. Das diese Tragik und Verzweiflung in seinen Geschichten nicht immer nur persönlicher Natur sind sondern häufig auch in und an der amerikanischen Geschichte liegen, mag bei einem studierten Historiker nicht wundern. Doch wie es dem 59jährigen im Staat New York geborenen Boyle gelingt, in seinem Roman „Worlds End“ die fast vollständige Geschichte der USA seit seiner Kolonialisierung in einem äußerst unterhaltsamen Plot zu verpacken, verdient Bewunderung.
Wer bereits Bücher von T.C.Boyle gelesen hat weiß, die Handlung beschränkt sich selten auf nur einen Handlungsstrang sondern besteht zumeist mindestens aus zwei Geschichten, welche auf irgendeine, für den Leser nicht immer sofort zu erkennende Weise, miteinander in Verbindung stehen.
Diese ihm eigene Technik reizt Boyle nun in „Worlds End“ bis an seine Grenzen aus.
Die Lebens- und Leidensgeschichten von rund 60 Figuren überschneiden sich in wechselnden Kapitelblöcken, um die Geschichte der Grafschaft Westchester nördlich von New York im 17. und 20. Jahrhundert zu erzählen und so ein bitterböses Epos über zwei verfeindete Einwandererfamilien und ihr Verhältnis zu den indianischen Ureinwohnern in den vergangenen 300 Jahren zu schaffen.
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