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World's End: Roman
 
 
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World's End: Roman [Taschenbuch]

T. C. Boyle , Werner Richter
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423116668
  • ISBN-13: 978-3423116664
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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T. C. Boyle
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die märchenhafteste Geschichte in World's End (1987) ist die des amerikanischen Pachtbauern Harmanus Van Brunt, der im 17. Jahrhundert eine Familie durch seine Freßsucht ruiniert. Nachdem er jahrelang mit immensen Mengen an Wildbret, Schnecken und Trüffeln gefüttert worden ist und das einstmals fruchtbare Land nahezu kahlgefressen hat, fällt seine Frau Agatha vor Erschöpfung tot "mit dem Gesicht nach vorn in eine Kasserolle mit Kartoffelauflauf". 300 Jahre später wird auch ihr Nachfahre Walter von einem alles vernichtenden Hunger befallen. Und der "Garten Enden" ist hier kein utopisches Schlaraffenland, sondern ein trostloses Shopping-Mall. Poetischer (und unaufdringlicher) kann man Kolonialismus, ökologischen Raubbau und den Ausverkauf des American Dream kaum kritisieren.

World's End ist ein skurilles Geschichtspanoptikum, das -- in Anspielung an James Fenimore Coopers Lederstrumpfepos Der letzte Mohikaner (1826) -- vorwiegend die letzten ihres Familiengeschlechts und deren Vorgeschichte vorstellt: Im Grunde nämlich spielt die Story längst im Totenreich, wo sich die Helden und die Ahnen wiedertreffen. Deshalb fährt Walter Van Brunt nach Alaska, ans "fernste, abgefrorenste Ende der Welt", auf der Suche nach dem Vater, der Vergangenheit: Nicht zuletzt eine Reise ans Ende der Zeit also, wo "die Toten aus den Gräbern steigen" und deren Hinterbliebene lebendig begraben sind. So entsteht eine "Grossaufnahme Amerikas am Ende des Jahrhunderts" (Boyle): ein apokalyptischer Totentanz, der sich 300 Jahre historischer Entwicklung mühelos einverleibt.

T. C. Boyle ist der schwarzhumorige Prophet des menschlichen Untergangs. "Die einzige Hoffnung ist, das wir irgendwann aussterben", konstatierte er dementsprechend in einem Interview. Für das Jahr 2000 hat der Autor einen neuen Roman angekündigt. Mit World's End jedoch ist das ultimative Endzeitszenario zur Jahrtausendwende schon längst geschrieben. Wer es noch nicht gelesen hat, der sollte es getrost verschlingen. --Thomas Köster

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

World’s End
OT World’s End OA 1987 DE 1989 Form Roman Epoche Moderne
Das bitterböse Epos über zwei verfeindete Einwandererfamilien und ihr Verhältnis zu den indianischen Ureinwohnern im Nordosten der USA umspannt 300 Jahre Geschichte. Mit schwarzem Humor und überbordender Fabulierlust schildert Boyle die feudalen, antidemokratischen Ursprünge der US-Gesellschaft und deren Fortwirken bis in die jüngste Gegenwart.
Inhalt: In wechselnden Kapitelblöcken erzählt World’s End die Geschichte der Grafschaft Westchester nördlich von New York im 17. und 20. Jahrhundert. Im Zentrum stehen zwei aus den Niederlanden eingewanderte Familien, die Großgrundbesitzer van Wart und die verarmten van Brunts, die für sie arbeiten müssen, weil die van Warts für sie die Seereise bezahlt haben. In beiden Jahrhunderten verraten Angehörige der van Brunts ihre Sippschaft und müssen dafür teuer bezahlen. Ein dritter Erzählstrang verfolgt das Schicksal des Indianerstammes der Kitchawanken, der durch Blutsbande mit beiden »bleichgesichtigen« Familien verbunden ist.
Aufbau: World’s End folgt musikalischen Kompositionstechniken, der Autor nennt den vielstimmigen Roman »eine historische Fuge«. Boyle nimmt ein erzählerisches Grundthema auf, verfolgt es mit Einschüben, Variationen und Abweichungen kontrapunktisch weiter und kehrt immer wieder zum Ursprung zurück. Die Lebens- und Leidensgeschichten von rund 60 Figuren überschneiden sich. Im 17. Jahrhundert stehen sich entrechtete Indianer, bodenständige Farmer und gerissene Kaufleute gegenüber. Im 20. Jahrhundert kämpfen linksgerichtete Hippies gegen religiöse Fanatiker und bornierte Patrioten. Frauen opfern sich aus Liebe oder verraten sie, Söhne verachten ihre Väter, Freunde liefern sich den Erzfeinden aus. Den historischen Wandel, so Boyle, durchzieht tragische Kontinuität: Menschen verstricken sich unabwendbar in Schuld, Geschichte wirkt in ihren Mythen bis in die Gegenwart, die Gewalt der Mächtigen bestimmt Leben und Tod der Besitzlosen. Mit surrealer Fantasie und ungehemmter Freude am Detail liefert Boyle aus verschiedenen Perspektiven eine dunkle Lesart der amerikanischen Geschichte, nach der die Nachfahren die Sünden der Ahnen wiederholen.
Wirkung: World’s End erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1988 den PEN-Faulkner-Award. Motive und Themen erinnern an große amerikanische Erzähler wie James F. R Cooper, William R Faulkner, Washington R Irving und Mark R Twain. Der Roman machte den exzentrischen Autor außerhalb der USA bekannt und wurde in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. B. B.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"World's End" ist eine üppig-deftige amerikanische Saga um die reichen VanWarts, die armen VanBrunts und den letzten Kichawakeen-Indianer, blutvoll erzählt mit vielen erschröcklichen Geschehnissen und Gestalten wie verlorenen Beinen, verbrannten und ertrinkenden Müttern, wahnsinnigen Vätern, kotophagischen Bossen und erotisierten Schwestern, gerade so, als sei das Leben eine Kreissäge, die nicht nur die Gliedmaßen sondern auch die Träume der Menschen zerschnippelt. Wer Action und handlungsstarke Stories liebt wird also gut bedient, wer Geschichtliches und Strukturelles bevorzugt, aber nicht minder: Denn der Roman spielt auf zwei Bühnen: in der kolonialen Welt des 17. und der modernen Welt des 20. Jhdts., durch deren geschickte Verschachtelung es dem Autor gelingt, dem Leser eine unterhaltsame und instruktive Einführung in die amerikanische Gesellschaftsgeschichte zu bieten. Ein Buch, das unterhält und belehrt, was will man mehr?
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Inneren Kontakt mit seinem eigenen Vater aufzunehmen, war sicher ein großer Antrieb, dieses Buch zu schreiben. Das zentrale Thema ist der von seinem Vater verlassene und durch diesen Verrat verunsicherte und aus der Bahn geworfene Sohn. T.C. Boyle, ein hervorragender, unterhaltsamer Erzähler, der hervorragend Spannung aufbauen kann, betrachtet dieselben Geschehnisse immer wieder aus den Augen verschiedener Akteure. Die Themen seiner zu verschiedenen Zeiten handelnden Geschichten sind dieselben. Die Menschen agieren in verschiedenen Jahrhunderten und es werden nicht nur die Farbe der Augen, sondern auch Verhaltensweisen und Todesarten vererbt.

Bei T.C. Boyle wird 'gesoffen, gekifft, gefickt und gekotzt'. Seine Art der Darstellung ist drastisch und befriedigt unsere hochschwellige Sensationsgier. Aber in all diesen actionreichen Szenen spürt man einen Schuss Ironie und das nimmt sogar den schrecklichsten Katastrophen ihren Schrecken. Man fühlt sich wohl und macht es sich bequem unter diesen skurilen, extremen Charakteren.

Im Buch scheitert der Versuch Entlastendes für seinen Vater zu finden. Vater und Sohn treffen sich zwar am Ende der Welt, näher kommen sie einander aber nicht. Dem Sohn gelingt es nicht sich von seinem Vater zu lösen. Die Wiederholung des Verrats bedeutet seinen eigenen Untergang. Ich finde das Ende desillusionierend und kraftraubend. T.C. Boyle läßt die Vorbestimmung siegen. Rache und Verweigerung behalten die Oberhand und man kann nur hoffen, dass das Faktum des geschriebenen Romans, als Versuch einer Loslösung vom verschwundenen Vater stärker ist, als das im Roman verordnete Ende.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
New Amsterdam 22. August 2006
Von Esther TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zuerst kamen die Holländer, danach die Briten!

Am Hudson River siedelten im 17. Jahrhundert holländische Einwanderer, gründeten Familien und bebauten ihr Land. Die einen reich und immer reicher - die Van Wart, die anderen wenig besitzend und ihr Weniges zwischendurch immer wieder Stück für Stück verlierend - die Van Brunts, in der Mitte der letzte Kitchawanke. Allein gemeinsam haben sie die Fehde, die sie bis Mitte des 20. Jahrhunderts begleitet - und am Ende angelangt: Walter Van Brunt.

In der betrunkenen Nacht seines 22. Geburtstags rast Walter mit seinem Motorrad in die Gedenktafel seiner Geschichte, wird derer aufmerksam und soll im Zuge dessen das erste Bein einbußen. Auf der Suche nach der Vergangenheit rückt die Rolle des abwesenden Vaters, der in Stunden der Unaufmerksamkeit das Weite suchte, immer deutlicher ins Zentrum seiner Gedanken, Ziele und seines Handelns. Und wie ist das mit dem Apfel und seinem Stamm?

Unverkennbar "boylish" sind Rahmenhandlung und zweiter Handlungsstrang ineinander verwoben, Charaktere - und wie immer auch ihre Namensgebung - skurril und dennoch beängstigend real, liebenswürdig und hitzköpfig, sein Stil und seine Sprache ein Muss und das Buch wie üblich zu früh zu Ende! Bleiben nur die Fragen, wie man 1968 mit zwei Beinprothesen rasante Cabriofahrten zu Wege brachte, wie man sich in so fabelhafter Manier zu Tode fressen kann und warum grüne Augen?

Wonderbar Boek!!!
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Die Gespenster der Vergangenheit
Um mehrere Generationen dreht sich dieser geschichtsträchtige Roman Boyles. Innerhalb des Romans sind die einzelnen Geschichten miteinander eng verwoben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Apendix3000 veröffentlicht
Ein Crash mit der Geschichte: sehr gelungener Generationenroman!
Als ich auf "World's End" aufmerksam wurde, hatte ich schon einige Male von T.C. Boyle gehört, ohne mich jedoch bislang mit einem seiner Werke auseinander gesetzt zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marc Malleis veröffentlicht
Beeindruckendes Generationenepos
Mit "World's End" hat sich T.C. Boyle einiges vorgenommen. Es handelt sich um eine Darstellung der Entwicklung der Verhältnisse in der Grafschaft Westchester (in der Nähe... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von KillaBee veröffentlicht
...und das war alles?
Am Ende des Buches fragt man sich mit der Hauptfigur zusammen, ob das wirklich alles gewesen sein soll. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Michael Richter veröffentlicht
Leider langweilig!
Ich kann die überwiegend sehr gute Bewertung nicht wirklich nachvollziehen.
Natürlich ist Boyle ein hervorragender Schriftstellter, der wunderbar zu erzählen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von lazyfish
Langeweile auf drei Ebenen
Im Leben eines jeden Schriftstellers kommt wohl irgendwann der Tag, an dem er sich mit dem festen Vorsatz an den Schreibtisch setzt, nicht mehr und nicht weniger als ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Polygraph
Überwältigend
Wer gerne komplexe und verschlungene Geschichten verschlingt, kommt hier auf sein eKosten. Ein super Buch, um dunkle Winterabende auch ohne Fernseher zu überstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von Consultant
Super BOYLE!
Einer seiner besseren Romane!
Kommt für mich gleich nach Wassermusik.
Aber ACHTUNG: Man muss T.C. Boyle schon mögen...! :-)
Veröffentlicht am 14. November 2008 von Salserohermano
eines meiner Lieblingsbücher
Mit diesem Buch hat mich Boyle im Sturm erobert. Spannend, witzig, intelligent und unterhaltsam obendrein. Sicher auch ein Verdienst des Übersetzers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Wiesbadenerin
(S)ein Meisterwerk
Comedy is my made of dealing with tragedy and despair.
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Veröffentlicht am 25. September 2007 von Kolleg-Schüler
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