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3,8 von 5 Sternen270
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am 3. Januar 2011
Man kann dieser Erweiterung leider kein gutes Zeugnis ausstellen.

Auf der einen Seite muss man auf jeden Fall erwähnen, dass die alte Welt komplett überarbeitet wurde und somit für neue Spieler durchaus attraktiver geworden ist. Auf der anderen Seite levelt man derart schnell von 1-60, dass man relativ wenig von dieser Welt sieht. Gleichzeitig fehlt das, was man an Arbeitskraft in die alte Welt gesteckt hat, beim neuen Inhalt. Es gibt nur 5 neue Gebiete über Level 80 + 1 PVP Areal (Tol Barad).

Vom questen her machen die Gebiete durchaus Spaß. Die Stories sind gut und man hat zwischendurch immer wieder mal schöne Videosequenzen. Am besten hat mir Uldum gefallen mit den "Harrison Jones" Questreihen (stark angelehnt an Indiana Jones 1 und 2). Da der Levelprozess aber viel zu schnell vorbei ist und insgesammt nur 500-700 Quests für 80-85 eingefügt wurden, ist man damit recht schnell durch.

Danach kommt leider nicht mehr viel. Es ist wieder das standardmäßige Berufeleveln, wobei die Sachen, die man bei Berufen wie Schmied, Lederverarbeitung und Schneider herstellen kann, größtenteils nutzlos sind. Wir haben ein PVP Einstiegsset, was aber mit etwas Einsatz in den Schlachtfeldern einfach durch Ehre Gegenstände ersetzt werden kann. Dazu kommen 3-4 Gegenstände die man durchaus auch im PVE tragen kann, welche aber teils durch Rufbelohnungen ersetzt werden können bzw. den Aufwand nicht wert sind. Man muss pro Gegenstand 1-3 chaotische Kugeln (beim aufheben gebunden) sammeln, welche es nur von Endbossen in heroischen Instanzen gibt. Damit muss man sich dann ständig durch die heroischen Instanzen quälen, wenn man etwas verkaufen will oder sich selbst etwas bauen möchte.

Ich sage auch bewusst, dass man sich durch die Hero Instanzen quälen muss. Wenn man keine fähigen Spieler an seiner Seite hat, werden Instanzgänge lange Geduldsproben. Zufallsgruppen über den "Dungeonfinder" sind zu mindestens 50% nicht in der Lage die Instanzen zu bewältigen. Wenn man entsprechend keine Stammgruppe in der Gilde hat, kann es m Bezug auf heroische Instanzen sehr schnell frustrierend werden. Dazu kommen für reine Schadensklassen Wartezeiten von 40-60 Minuten im Dungeonfinder für heroische Dungeons.

Im PVP hat sich nicht viel geändert. Es gibt zwar neue Schlachtfelder, die aber auch binnen kürzester Zeit ausgelutscht sein werden. Man kann gewertete Schlachtfelder betreten mit fasten Gruppen, wobei außer den Wertungen nichts anders ist. Die Ziele bleiben die selben. Tol Barad ist ein reines Glückspiel und ein Reinfall obendrein. Maximal 40 Spieler jeder Seite können beitreten und wer mitmachen darf ist reiner Zufall. Man sich 15 Minuten vor Beginn anmelden oder 2 Sekunden davor. Es kann sein, dass man in beiden Fällen draußen bleiben muss. Dazu kommt, dass viele Server mittlerweile "Wintrades" betreiben, da man nur als Angreifer eine wirklich gute Belohnung erhält. Dabei ist es für die Angreifer unter realen Bedingungen sogar nahezu unmöglich zu gewinnen.

Zum Schluss bleibt noch die Archeologie zu nennen. Sie wurde groß mit angepriesen. Aber wirklich interessant ist der Beruf nicht. Man fliegt von Punkt A nach B, macht 3 Ausgrabungen und dann beginnt das Spiel von vorn. Es ist sicherlich für RP Spieler interessant, um die Geschichte tiefer rein zu blicken, aber so ist es nur als Beschäftigung zu verstehen für Spieler Zeit bis zum nächsten Dungeon totschlagen wollen, aber keine Quests mehr haben.

Alles in allem fehlen die neuen Ideen in der Erweiterung. Man hat viel Werbung gemacht und Eigenlob betrieben. Aber herausgekommen ist ein größerer Inhaltspatch ohne wirklich interessante Bereiche. Die Instanzen werden, sobald man sie geschafft hat, schnell langweilig. Ein Teil der Berufe ist relativ sinnfrei. beim PVP wurde nichts wirklich Neues gebracht. Raids sind auch nach dem gleichen Schema X aufgebaut wie in WotLK, nur mit höherem Schwierigkeitsgrad. Alles in allem fehlt die Langzeitmotivation.

Wer mit Cata erst mit WoW anfängt, kann gerne zugreifen, aber alte Hasen werden zu einem nicht gerade geringen Teil sicherlich enttäuscht sein.

Nachtrag:
die 3 Sterne bei Spaß kommen dadurch zu Stande, dass das questen an sich viel Spaß gemacht hat und auch der erste Besuch der Instanzen mit den Events war ganz interessant. 2 Sterne Abzug gab es im Endeffekt dadurch, dass ab 85 die Motivation durch die angesprochenen Punkte zu schnell verloren geht.
Eigentlich wollte ich bei der Gesammtbewertung nur 1 Stern vergeben. Das wäre aber unfair. Blizzard hat sich viel Mühe mit der Überarbeitung der alten Welt gegeben und dadurch gabs eben 1 Bonusstern. Ansonsten fehlt der Erweiterung einfach das wirklich Neue. Von der Art des Inhalts her hat man alles schon mal gesehen. Wer nach Standardrezept vorgeht, kann einfach keine Spitzenbewertungen erwarten. Des weiteren wurde die Erweiterun zu sehr gehyped. Daher stechen die negativen Punkte viel stärker hervor. Ich hatte zumindest deutlich höhere Erwartungen.
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am 14. September 2012
Ich hatte meinen WoW-"Werdegang" bereits in meiner Rezension zur Lich King Erweiterung dargelegt, deshalb spare ich mir jetzt hier das große Blabla. Nur ganz kurz: Mein Mann und ich spielen WoW seit der Open Beta nahezu ununterbrochen. Wir sind jedoch Casuals, da wir beide einen Vollzeitjobs, andere Hobbies, Freunde und last but not least zwei Hunde haben, die auch ständig unsere Aufmerksamkeit möchten :)
Daher ist WoW für uns im Grunde ein weiteres Hobby, dem wir aber sehr gerne frönen.

Ich möchte kurz auf die Punkte eingehen, die in Cata neu eingeführt wurden bzw. dann später durch Patches hinzu kamen.

Zuerst hätten wir die veränderte Welt. Gebiete, die früher trocken und trostlos waren (Teile des Brachlandes z.B.), sind nun grün und fruchtbar. Andere wiederum sind durch Neltharions (Todesschwinges richtiger Name, Story und so ;) ) Aufstieg total entstellt. Für mich als WoW-Spieler der nahezu ersten Stunde war es schwer, mich auf die veränderten Gebiete einzulassen, zumal sie teilweise eine ganz andere Reihenfolge haben. Früher besuchte man die Pestländer so mit Lvl 50 aufwärts. Nun kann man schon mit lvl 30-35 dort questen. Bei mir sorgt das noch immer für Verwirrung; neuen Spielern wird das jedoch nicht auffallen.

Dann beschwerte uns Cata zwei neue Völker: die Worgen und die Goblins. Beide haben eine sehr tolle Anfangsgeschichte. Vor allem die der Worgen strotzt nur so vor Gänsehautfeeling. Die Geschichte wurde in meinen Augen perfekt umgesetzt. Da ich alle bisher erschienenen WoW-Romane gelesen habe, wage ich zu behaupten, dass ich ziemlich storyfest bin. Sowohl Neltharion und seine Beziehung zu den anderen Drachen als auch die neuen Völker wurden top-umgesetzt!
Das Goblinanfangsgebiet ist sehr amüsant gestaltet. So fährt man z.B. in einem Trike oder rettet die Partyponys, die sich als Schwimmreifen mit Pferdekopf entpuppen. Es ist alles in allem beides wirklich sehenswert. Anders als bei Classic bei den Menschen z.B. wird man nicht einfach irgendwo in der Pampa ausgesetzt und tötet zig Wölfe. Es ist wirklich ein roter Storyfaden da, dem man folgt und es auch Spaß macht.

Wieder hat man die Wahl des Startgebiets ab Lvl 80. Sehr schön fand ich die Unterwasserwelt, aber auch der Kampf um den Berg Hyjal hatte etwas.
Alles in allem sind die neuen Welten sehr schön und stimmig. Mir persönlich hat vor allem Uldum sehr gut gefallen.

Archäologie kam als neuer Sekundärberuf hinzu. Für mich war das immer eine zu langwierige Aufgabe, deshalb ist keiner meiner Chars über Skill 150 damit. Daher kann ich dazu nicht viel sagen. Allerdings gibt es schöne Sachen zu finden: Haustiere, Reittiere und epische Waffen, die richtig stylisch aussehen und dank Transmogrifizierung auch mit Lvl 85 getragen werden können.

Die Instanzen sind geohnt kurz, aber knackig. Gerade als Neu-80er hatte man schon so seine Probleme in den Inis. Da musste sogar bei einigen Bossen mal die CC-Keule gezückt werden - klasse! Ich liebe Taktik! Natürlich sieht das mittlerweile wieder anders aus, die Instanzen werden nur noch im Eiltempo durchgerusht. aber hey, das war immer so, wenn es auf ein neues Addon zuging.

Schön fand ich den Dungeonfinder. Nun mussten mein Mann und ich nicht mehr stundenlang nach anderen Mitspielern suchen, sondern nur anmelden, Rolle auswählen, kurz warten und go. Auch konnten wir so Deathwing himself umhauen, ohne uns einer großen Raidgilde anschließen zu müssen.

Mir hat das Addon gut gefallen. Besonders freue ich mich nun auf Pandaria, was in knapp 2 Wochen erscheint :)
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am 10. Januar 2011
Eigentlich wurde hier viel schon gesagt und geschrieben und deswegen möchte ich es auch übersichtlich darstellen.
Zunächst zu den technischen Angelegenheiten:
Die Grafik hat sich durchaus verbessert - vorallem das Wasser sieht nun dank neuer Technologie hervorragend aus. Leider kann es vorkommen, dass manche User ihren Rechner aufrüsten müssen, da das Spiel wesendlich Hardwarehungriger wurde, wenn man in den Genuss der besten Grafikeinstellungen kommen möchte.
Der Sound hat sich hingegen kaum verändert - sicherlich sind ein paar neue Musikstücke reingekommen aber ansonsten ändert sich nicht viel. (was fast perfekt ist braucht man nicht mehr großartig zu ändern)

Der Inhalt:
Zugegeben - es sind gerade mal 5 Gebiete neu dazugekommen. Dennoch hält man sich relativ kurz in diesen auf zum "Leveln". Alleine Hyal habe ich nach ca. 2 Std. komplett durchgespielt. (wenn es nicht so überfarmt gewesen wäre)
Besonders gefallen hat mir Uldum, wegen der Atmosphäre. Leider reicht diese nicht aus, um meinen Spielspaß langzeitlich zu entfachen. Der größte Inhalt findet man im PvE in den Dungeons und Raids des Spiels. Doch wie bereits erwähnt ist der Schwierigkeitsgrad so dermaßen angestiegen, dass Einsteiger oder recht junge Hasen kaum damit zurecht kommen werden, wobei ich hier auch nicht alle "neuen" Spieler gleichsetzen möchte. Besonders die vollmundigen Versprechen, dass das Heilen wieder Spaß machen soll, kann ich bei deisem Add-on nicht nachvollziehen, aber dies ist wohl ehr subjektiv zu werten. Die Dungeons sind auf Hero-mode recht anspruchsvoll und viele Bosse sind dennoch zu schaffen aber andere wiederum nur mit einem bestimmten Setup der Gruppe. Der Dungeonfinder wird vielfach gemieden, vorallem von Tanks und Heilern. Die Berufe sind recht aufs PvP aufgepuscht worden - eine anständige "Starter-PvE-Ausrüstung" kann man sich damit nicht zusammenbauen.
Das Gildenerfolgssystem ist eigentlich nur ein weiterer Versuch den kümmerlichen Inhalt abermals in die Länge zu ziehen. Eigentlich sind diese Erfolge nur ein weiteres Thema zum virtuellen "Schw....vergleich". Dennoch ist man überrascht über die Titel dieser Erfolge. ;)
Zum PvP kann ich nicht viel sagen und denke da überlasse ich es meinen Vorrednern da bessere Kommentare abzugeben. Jedenfalls gibt es genügend tägliche Quests zum erfüllen und man kann eigentlich nicht pleite gehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und questet.
Was mich besonders stört sind eben diese "Wiederholungen". Es war alles schon einmal dagewesen und irgendwie ist da nichts innovativ neues dabei. Auch der neue Beruf ist mehr ein Lückenfüller, der zwar ansehnliche epische Beute verspricht, aber recht langweilig ausfällt. Man famrt Stundenlang die einzelnen Ausgrabunggebiete ab und kommt kaum einen Schritt weiter an die begehrten Objekte.

Fazit: Für Neueinsteiger sher interessant und auch spaßig. Für alte Veteranen, wie mich, seit Calssic ist es nur eine weitere Episode, die mehr einem Patch gleicht, als einem Addon.

3 Sterne deswegen weil die Welt wirklich gut umgemodelt worden ist und auch die Storyline perfekt ergänzt worden ist. Außerdem locken jede menge Raids mit neuer Herausforderung und Beute die Spieler. Ich persönlich bin relativ enttäuscht und als Heiler stellenweise auch gedemütigt. Heilen sollte wieder Spaß machen, aber Frust ist nicht gleichzusetzen mit Spaß ;)
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am 3. März 2011
Meine Rezension betrifft hier nur das Addon, nicht das gesamte WoW.
Eingestiegen in WoW bin ich so ca. zu Beginn bei Burning Crusade. Habe dadurch Vanilla WoW
nicht gespielt muss aber sagen dass BC ein absolut geiles Addon war und es danach immer schlechter wurde bis hin zu Cata.
Die Quests haben mir gut gefallen, auch die Video Szenen. Leider macht das Game ab Level 85 absolut keinen Spaß mehr. Alles wird einfacher, man wird sofort in die Instanzen teleportiert, keiner hat mehr Zeit, alle wollen alles schnell machen usw. Es ist einfach nervig geworden und das schlimmste ist, nein, das absolut schlimmste an dem Spiel ist die Community geworden. Alle sind gierig nach Items, Gold usw geworden, das war bei BC sicher nicht so.

Trotzdem werde ich das Spiel in schöner Erinnerung halten weil ich viele schöne und lustige Momente gehabt habe doch genau jetzt ist die Zeit von WoW vorbei, es kann doch nur mehr schlechter werden...
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am 4. November 2015
Ich habe mir dies Addon nur gekauft weil mir die Hülle im Regal noch fehlte das Addon san sich habe ich schon. Zu meienr Enttäuschung musste ich feststellen das es sich nicht wie Standartmässig um Eine CD Hülle in der Aufklappbaren Pappverpackung handelt sondern nur um die Reihne Hülle mit CD. Sieht im Regal jetzt ziemlich dämlich aus zwischen den Pappschachteln... Wenn jemand also dieses Addon aus rein Kosmetischen gründen fürs Regal Kaufen möchte: Finger Weg!
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am 1. Januar 2012
Ich habe bisher gerne WoW gezockt aber mit cata ändert sich das nun.

Viele meinen das ab BC nur Berg ab ging und ich habe deshalb gehofft, dass es mit Cata wieder besser wird aber da haben wir uns wohl getäuscht. Wie man unweigerlich feststellt, als hart gesottener Gamer, fliehen viele Leute aus WoW weil es ihnen schlicht weg zu langweilig wird. Zu denen gehöre ich nun leider auch obwohl mir das Spiel lange Zeit sehr viel Spaß bereitet hat. Alles ist sehr eintönig geworden und auch das leveln bzw. Farmen macht keinen Spaß mehr. Leider kann man das geschehene nicht mehr rückgängig machen.

Der Hauptgrund der mich zu tiefste beängstigt hat war und ist jedoch die Art wie man nun Quests löst.

1. annehmen
2. map gucken
3. töten
4. zurück

nichts da mit suchen wo es denn nun ist oder wenn man es nicht findet auf buffed gehen. Warum sollen wir überhaupt noch eine Quest lösen? Blizzard kann uns doch gleich die EP geben und wer mal freizeitlich von Zeit zu Zeit dich die Preise für WoW Gold anguckt wird merken das die mittlerweile so tief liegen das bald nicht mal mehr die Chinesen noch dran verdienen ...
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am 28. Dezember 2010
Ich schicke voraus: ich bin kein Pro-Gamer und kein Raidexperte, ich bin Gelegenheitsspieler, spiele mehr oder minder durchgehend seit der OpenBeta und bin durchaus der Meinung, daß ich mir eine fundierte Meinung bilden kann, auch wenn ich NICHT 32 Stunden die Woche im WOW-Universum verbringe und NICHT den ganzen Endgame-Content kenne. Schliesslich kann ich durchaus beurteilen, ob mir eine Pizza schmeckt, bevor ich sie komplett gegessen habe.

Positiv:
Die neuen Questgebiete sehen schick aus. Endlich gibts auch mal ein paar Filmchen zwischendurch, die Erfolge des eigenen Handelns sind nach langen Jahren dank Phasing auch endlich mal deutlich sichtbar - dadurch bekommt die Welt eine eigene Dynamik.
Die veränderte Classic-Welt ist stimmig und gut gelungen und bietet für das Ausprobieren neuer Twinks (Nebencharaktere) massenhaft neue Questen und endlich wieder eine Abwechslung vom altgewohnten, 100malsten Durchnudeln der selben Questreihen in immer den selben optimierten Questgebietdurchläufen.

Leider ist dieser Vorteil auch wiederum ein großer Nachteil, denn - und das ist nun

Negativ:
Das besagte Questen geht dank weit hochgeschraubter Levelgeschwindigkeit viel zu schnell. Selbst, wenn man den Twink nicht mit 3, 4, 5 Erbstücken (Items mit guten, "mitwachsenden" Werten, die von Endlevel-Charakteren gekauft werden können, um eigene Twinks schneller Erfahrung gewinnen lassen zu können) aufgerüstet hat, gerät man beim konsequenten Durchspielen aller Gebietsquesten sehr schnell in einen Bereich, wo die Questgegner grün (=wenig Erfahrungspunktezuwachs) oder sogar schon grau (=gar kein Erfahrungspunktezuwachs) werden und die Folgequesten einen dann durch Massen an EP-losen Gegnern führen. Da ist man schon versucht, ein Gebiet am besten zu überspringen und das finde ich schade.

Außerdem fällt es negativ auf, daß man bei WOW eigentlich selber gar nicht mehr denken muß. Früher hieß es: Questbeschreibung lesen, in die richtige Gegen marschieren und loslegen. Da hat man sich schonmal verlaufen oder die falschen Viecher umgehauen. Oder den Miniboss nicht gefunden. Dadurch mußte man eben mal nachfragen oder nochmal nachlesen und ist auch durch Gegenden gestiefelt, in die man gar nicht zu gehen beabsichtigt hatte. Heute jedoch ist alles flach planiert - der Quest-Navigator führt einen mit Pfeil in der Minimap zum nächsten Ziel, in der Übersichtskarte sind alle Questen lokalisiert, die Questgegner sind gegenüber den anderen Monstern farblich hervorgehoben, Sammelgegenstände und ähnliches blinken auffällig, selbst die Minibosse muß man nicht mehr suchen - sie werden auf der Karte dargestellt.
Und die Gegner sind dermaßen leicht umzulegen, daß man kaum darüber nachdenken muß. Alles ist auf Tempo und Einfachheit ausgelegt.

Das nervt zuweilen ganz gewaltig, denn unterschiedliche Taktiken auszuprobieren, um Questmobs oder Minibosse zu erledigen, ist unnötig geworden. Man muß auch nicht mehr wie früher aufpassen, nicht zwei oder drei Gegner auf sich zu ziehen, denn die kriegt man auch problemlos umgenietet. Heutzutage kann man selbst als Anfänger einen Charakter locker auf Level 40 pushen, ohne jemals einen Friedhof gesehen zu haben.
Dies wiederum wirkt sich dann negativ in den Instanzen aus, in denen es eigentlich auf Gruppenspiel ankommen sollte. Die niedrigeren 5er-Dungeons kann man dank Ausrüstungsvorteilen und dem mittlerweile simplen 3-Knöpfe-Geballer auch bequem mit 4 Charakteren durchbomben und letzten Endes geht es in allen Randomgruppen fast nur noch um TempoTempoTempo-BummBummBumm. Zwar dauern die Inis dank Blizzards Schraubereien jetzt wieder länger, aber es fällt schon auf, daß man ohne Einsatz von Spezial- und Klassenfertigkeiten mit stumpfem Bumm-Heal-Damagedamage-heal-bumm locker ohne Grips bis in die ersten Heroics durchziehen kann. Und dort geht dann das Chaos los, weil es mittlerweile dadurch ganze Gruppen von Spielern gibt, die ihre Charaktere samt Fähigkeiten eigentlich gar nicht so richtig kennen und auch nicht optimal einzusetzen verstehen.
Weil der automatisierte Dungeonfinder aber jedes Gruppenmitglied beliebig macht, sucht man sich halt einfach nach dem x-ten Whipe die nächste handvoll Zufallsbekanntschaften, um vielleicht doch noch mit stumpfem Bomben die Ini zu schaffen...

So gesehen macht WOW zwar zum herumdaddeln weiterhin Spaß, aber eine echte Herausforderung im nicht-HC oder Raid-Bereich ist es in keinster Weise mehr.
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am 4. Februar 2011
Wenn man mit World of Warcraft anfangen möchte, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt. Deathwing ist erwacht und hat die alte Welt innerhalb eines Serverneustarts aufgebrochen, angezündet, durchgeschüttelt, überschwemmt und was-auch-immer. Die Welt, wie man sie kannte, ist nicht mehr.

Und das ist auch gut so. Bestanden rund 99,976% aller Quests aus "Töte X" oder "Sammle Y", hat es Blizzard nun geschafft einen Großteil dieser Quests durch abwechslungsreichere und besser durchgestaltete Aufträge auszutauschen. Dadurch ist das Leveln in den niedrigeren Gebieten weitaus spaßiger und übersichtlicher.
Denn nur selten fand man in Alt-Azeroth einen roten Faden durch die Gebiete, sondern sah sich eher einer Streubombe an Aufträgen gegenübergestellt.

Doch neben einer größtenteils neuen Welt bietet Cataclysm auch noch zwei neue Völker: Für die Horde die Goblins und für die Allianz die Worgen. Wer also schon immer als Troll oder Ork neidisch auf die Gnome blickte, kann sich nun selbst einen recht risikofreudigen grünen Gnom erstellen (Nur echt mit Elfenohren). Auf der anderen Seite darf die Allianz nun erfahren, wie ein Nachtelf ohne konstanter Rasur aussehen würde, der außerhalb des Kampfes in das deutlich langweiligere Äußere eines Menschen schlüpfen darf.
Letztere (also die Worgen) dürfen sich ab Level 20 über eine kostenlose Reisegestalt erfreuen, wodurch sie auf allen Vieren durch die Gegend streifen. Bei der Animation der männlichen Worgen schien den Blizzard Programmierern aber zuviel "Pepé le Pew" über die Flimmerkiste geflimmert zu sein, denn das Rumgehopsel hat eine leichte Ähnlichkeit zu Pepes Jagd auf das schwarze Kätzchen (Cartoonfans wissen, was ich meine).

Nichts desto trotz bieten auch die zwei Neuzugänge schöne Startgebiete.

Ein weiteres Highlight sind die vielen vertonten Events, auf die man als Spieler auf seinem Weg zu Level 58 (und damit den schnellst möglichen Weg durch die Gebiete von Burning Crusade und Wrath of the Lichking, wobei man möglichst nicht auf die Zeitparadoxa achtet) hin und wieder erleben darf. Besonders häufig darf man diese jedoch auf dem englischen Client betrachten. Auf dem deutschen Client hingegen fehlen hin und wieder die gesprochenen Dialogzeilen, wodurch man bei fehlender Aufmerksamkeit doch mal an dem Geisteszustand der Fraktionschefs zweifeln wird. Desweiteren jagen hier und da vereinzelt "leichte" Übersetzungsfehler den Spieler, was man wohl nach einer Betaphase von nur sechs Monaten verkraften darf. "Leichte" Übersetzungsfehler soweit, dass teilweise die kompletten Angaben zu Auftragsgegner, Auftragsgegenstände und schließlich Auftragsende fehlen. Was würde man nur ohne die internationale Community tun - wahrscheinlich die Quest einfach abbrechen.

Desweiteren zog Blizzard die Spendierhosen an und legte auf all dem noch den neuen Nebenberuf "Archäologie" oben drauf. Spannend wäre dieser Beruf, wenn man sich an den Indiana Jones Filmen orientieren würde hierbei. Langweilig ist es dadurch, dass dies nur ein weiterer repetitiver Sammelberuf ist. Immerhin - im Gegensatz zu den "wichtigen" Sammelberufen - sind hierbei die Vorkommen der notwendigen Teile charaktergebunden. Soll heißen: Man kann es alleine in Ruhe farmen, ohne dass irgend ein Druide oder Paladin herfliegt und es einem wegschnappt (Wer das Szenario nervig findet, sollte sich in World of Warcraft daran gewöhnen. Denn es geschieht DAUERND). Trotz der Ankündigung Blizzards, dieser Beruf wäre total optional, finden sich hierdurch derzeit mitunter die stärksten Ausrüstungsteile im Spiel (Standpunkt: Patch 4.0.3).

Weiterhin erweiterte Blizzard, noch immer spendierhosentragend, die neue-alte Welt um die Möglichkeit es per Flugreittier zu erkunden und einen maximalen Stufenanstieg um weitere FÜNF Stufen.
Ich füge hier schon ein kleines Zwischenfazit ein, denn ich möchte möglichen Interessenten nicht den kompletten Spaß vorweg verderben:

Wer nun mit World of Warcraft einsteigen mag, sei am besten bedient sich allein das Hauptprogramm anzuschaffen. Die neue-alte Welt ist schön durchstrukturiert, hier und da grafisch aufpoliert und die neuen Quests im Bereich 1-60 machen erfreulich viel Spaß. Zudem findet man hin und wieder auch deutlich abwechslungsreiche Aufgaben. Wobei hier eine Warnung auszusprechen sei: Der Archäologie-Beruf ist wirklich teil des Cataclysm-Contents und nicht eine geschenkte Beigabe.

Für alle, die sich das auch für den Contentbereich 80+ wünschen Gratuliere! Hier ist ihr Zonk! Viel Glück beim nächsten Mal!

Man könnte fast meinen, den Designern ging die Zeit oder die Lust gegen Ende flöten, denn schlimmer als die Quests in Ur-WoW sind die Quests in Cataclysm. Die Aufgaben sind nicht nur äußerst, äußerst, ÄUSSERST repetitiv, sondern dazu auch häufig äußerst frustrierend, wenn mal wieder ein Event hängt oder sich ein Questgeber kurzerhand verabschiedet. Wer hofft, diese Bugs seien selten - Nein. Man hat fast die Meinung, dass ordentlich funktionierende Aufgaben und Events weitaus seltener sind. Und ich weis nicht genau, wie abwechslungsreich die Quests wirklich waren, aber mehr als 20 Quests, die nicht lauteten "Geh da hin" "Töte dies" "Sammle das", waren es sicherlich nicht.

Dies alles wäre jedoch verzeihbar, wenn Blizzard wenigstens an einen passenden Inhalt für Stufe 85+ gedacht hat. - - - Oder?

Kurz gesagt: Weder die Anzahl an neuen Dungeons (7? 8?) ist äußerst berauschend, noch die höchst abwechslungsreichen Bosskämpfe sind es, welche meist eine Kombination aus "Unterbreche", "Geh aus dem Zeug aus dem Boden raus" oder "Erledige die Handlanger" bestehen. Und ja, WotLk hatte da teilweise in einer Instanz alleine abwechslungsreichere Kämpfe als Brüderchen Cataclysm.
Dazu kommt das von Blizzard überaus verkorkste Balancing der Klassen. Denn das ging von dem Gemecker der Spieler aus "Heroische Instanzen sind gegen Ende von WotLk zu einfach". Also schraubte Blizzard gewaltig an den Werten. Vergessen war jedoch, dass die Leute gegen Ende von WotLk meist eine Ausrüstung im Format "Mit einem Nieser lösche ich aus Versehen zwanzig gefährdete Arten aus" besaßen. Wenn man also heute Leute hört, die der Meinung sind, dass die Schwierigkeit der heroische Instanzen für jede Klasse machbar wäre, sind einem Heiler oder einem "Tank" nur dann nahe, wenn sie von den jeweiligen nach dem Kampf vom Boden aufgekratzt wurden, da sie ihre Rolle als Schadensklasse nicht beherrschten. Denn viele Instanzen sind entweder äußerst schwierig oder gar unmöglich, wenn man nicht mit der perfekten Gruppe diese betritt. Durch den "Dungeon Finder" ist das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit. Desweiteren stiegen eingehender Schaden und Magiekosten der Heilzauber absurd, während der geheilte Wert weitestgehend linear blieb. Und ja - Blizzard ist zufrieden mit dem Ergebnis.
Wirklich unzufrieden kann man selbst jedoch nur mit dem Inhalt des Spiels sein. Denn der Großteil des Inhalts (Gebiet 1-60) ist nicht wirklich Inhalt des Addons, sondern eine Überarbeitung des Uralt-Inhalts. Natürlich ist das irgendwo eine noble Geste, jedoch beschränkt das den Inhalt des Addons auf ein Minimum:

- 5 neue Charakterstufen

- 2 neue Völker

- 1 neuer Beruf

- Fliegen in der neuen-alten Welt

- Die sechs neuen Gebiete für 80+

- Bugs, Bugs, Balancingprobleme und mehr Bugs, denn, hey, soviel es davon gibt, da kann es nur ein Feature sein!

Wenn man 1+1 zusammenzählen kann, und auch die jeweilige Bewertung sieht, wird man schnell feststellen, dass ich kein wirklich großer Fan von World of Warcraft Cataclysm bin. Alles, was ich hier aufgeschrieben habe, ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was in diesem Spiel falsch oder richtig läuft. Zugegeben, ich habe den "Raidcontent" nicht angefasst, aber wirklich, darauf habe ich auch nicht sonderlich Lust. Da ich aber in nächster Zeit kein Buch zu World of Warcraft plane, schließe ich meine Rezension mit einem abschließenden Fazit ab:

Wer genauer hinblickt wird schnell erkennen, dass Blizzards Spendierhosen keine Spendierhosen sind, sondern die üblichen Hosen, wie sie jeder Vertreter von Activision-Blizzard trägt. Und auch die Geschenke sind auf dem zweiten Blick nicht mehr so toll, denn darin befindet sich ein Zettelchen mit der Aufschrift " Bitte Geld einwerfen".
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am 26. November 2013
An dem Spiel gibt es nichts zu bemängeln, dafür verdient es 5 Sterne. Wer WoW mag dem wird es gefallen, wer es nicht mag braucht es garnicht erst zu kaufen.

Es ist schon fasst ein wenig mies von Amazon das Add-On weiter zu verkaufen, obwohl man es wie WOTLK und BC automatisch beim kauf von WoW dazu bekommt (online von Blizzard nach einläsen des Codes)

Also lasst die Finger davon und spart die paar Euro ;)

Ich hab jetzt einen nutzlosen Key und ne CD mit einem Online Installer der mich 5€ gekostet hat.
Bei denn Paar Euro lohn sich eine Reklamation aber nicht.
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am 9. Dezember 2010
Ja es gibt sie - die Casual Gamer die gerne WoW zocken und trotzdem nicht süchtig sind und denen dieses Spiel sehr gut gefällt. Und für genau die ist diese Erweiterung gemacht worden wie es mir scheint. Klar dass viele das Spiel und die Erweiterung ablehnen weil sie eben Hardcore-Gamer sind oder generell (weil uninformiert) etwas gegen WoW haben. Für die Gelegenheitszocker ergeben sich aber einige schöne Pluspunkte:

- die zwei neuen Rassen Worgen und Goblins haben schöne Anfangsgeschichten die (durch das nun oft benutzte sogenannte Phasing)an offline RPGs erinnern und jeweils ca. 4 bis 5 Stunden dauern wenn man alles liest/macht/etc. Sie geben auch einen schönen Hintergrund-Einblick. Die jeweiligen Startgebiete haben gruseliges Vampir-Flair mit passender Architektur (Worgen) bzw. lustig-bunte Quests mit viel Witz und ebensolcher Architektur (Goblins). Schade ist nur dass man die Startbegiete nach "abarbeiten" der Beginn-Sequenz nicht mehr besuchen kann (Goblins) bzw. nur leer vorfindet (Worgen).

-Die alten überarbeiteten Gebiete haben neue lässige Quests und sind optisch aufpoliert und haben sich weiterentwickelt. Es wirkt jetzt vieles nicht mehr so "in der Zeit eingefroren". Viele Kleinigkeiten haben sich marginal aber merkbar geändert und treiben mE nach die Geschichte ein Wenig voran (Beispiele: Graumähne ist tot, die Brücke in Seenhain ist endlich fertig, der Damm in Loch Modan gebrochen etc. pp). Es gibt viel mehr Stützpunkte mit Flugpunkten. Neu Erforschen zahlt sich also aus. Der Übergang zwischen den alten Gebieten wirkt aber oft lieblos und leer - meist sind es nur Seen und Berge. Ich hätte auf etwas mehr Versteckte Orte gehofft (obwohl es da eine kleine Schaffarm im Norden von Sturmwind gibt, die als Gildentreffpunkt hervorragend ist).
Auch die Hauptstädte Sturmwind und vor Allem Orgrimmar haben sich zum Besseren gewandelt (übersichtlicher, hübscher).

-Fliegen in den alten Gebieten gefällt mir sehr gut, vor Allem in Verbindung mit dem neuen Zweitberuf Archäologie. Es ist durchaus auch für Casual-Gamer da, weil es "nur" rund 200g kostet und somit nicht übertrieben teuer ist (man kann nun auch 310% fliegen lernen, dies kostet aber 4000g). Generell wurden viel mehr Flugpunkte eingebaut - man muss nicht mehr kilometerweit laufen (in Goldhain sehr angenehm). Azeroth aus der Luft sieht wirklich super aus (Mal auf Sonnenuntergang warten).

-Für alle die nicht immer nur auf Raids, PvP oder Kämpfen allgemein aus sind ist Archeologie eine super Sache. Was gemütliches wenn man nach dem Büro mal nur ein paar Minuten Zeit hat und eventuell auch eine neue Einkommensquelle (die Artefakte können an andere Mitspieler weiterverkauft werden).

-Die neuen Gebiete sind hübsch anzusehen und nicht so verdammt schwer, dass man nur als Hardcore-Zocker gut weiter käme. Ausserdem sind sie sehr abwechslungsreich gestaltet (Wüste mit Pharaonen-Anleihen, bunte Unterwasserwelt, mystische Elbenwälder, flammende Gruben etc.), teilweise ebenso mit Phasing, das heisst es sind merkbare Veränderungen im lauf der Geschichte zu bemerken.

-Die überarbeiteten alten Startgebiete bieten wieder mehr Abwechslung für neu angefangene Charaktäre. Einige Gebiete sind kaum wiederzuerkennen, andere haben sich nur leicht geändert. Jedenfalls ist es nicht mehr so eintönig wie bisher wenn man schon alles gesehen hat (siehe zB verändertes Hogger-Quest).

- Auch wenn ich nicht viel Erfahrungen in Mehrspieler-Dungeons (Inis) habe so erscheinen mir diese durchaus wieder schwerer als zuletzt bei "Wrath of the Lich King". Hier ist Taktik gefragt, nicht einfaches reinstürmen. Die Inis selbst sind sehr abwechslungsreich gestaltet und grafisch sehr schön anzusehen.

-Die neuen Klassenkombinationen sind teilweise interesant, teilweise (aus der Geschichte heraus) aber völlig abstrus (Nachtelfenmagier!!!).

Und nur ganz kurz zum Thema Sucht: Schuld ist nicht "der Alkohol", "das Spiel", oder "der Fernseher" sondern immer derjenige der der Sucht fröhnt. Ich finde es genauso bescheuert auf Spielen, Alkohol oder andere Laster komplett zu verzichten als in eine Sucht zu verfallen. Maß und Ziel das sollte hier der Fall sein. Klar, für Jugendliche mag diese Einschätzung schwer sein doch liegt es dann an den Erziehungsberchtigten die meist jedoch selbst gerade vorm TV sitzen und ein Bier trinken. Ich persönlich (mag schon etwas alt für einen Computerspieler sein) finde WoW gerade bei mäßigem Umgang (was macht man sonst im Winter an den lagen Abenden wenn man nicht gerade Sprachfortbildung oder Winterwanderung vor hat) sehr gut gelungen und eine echte Alternative zum TV, bei dem man noch mehr brieselt wird ohne das Hirn einzuschalten.
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