49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schwächste Erweiterung, 3. Januar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft: Cataclysm (Add-on) (Computerspiel)
Man kann dieser Erweiterung leider kein gutes Zeugnis ausstellen.
Auf der einen Seite muss man auf jeden Fall erwähnen, dass die alte Welt komplett überarbeitet wurde und somit für neue Spieler durchaus attraktiver geworden ist. Auf der anderen Seite levelt man derart schnell von 1-60, dass man relativ wenig von dieser Welt sieht. Gleichzeitig fehlt das, was man an Arbeitskraft in die alte Welt gesteckt hat, beim neuen Inhalt. Es gibt nur 5 neue Gebiete über Level 80 + 1 PVP Areal (Tol Barad).
Vom questen her machen die Gebiete durchaus Spaß. Die Stories sind gut und man hat zwischendurch immer wieder mal schöne Videosequenzen. Am besten hat mir Uldum gefallen mit den "Harrison Jones" Questreihen (stark angelehnt an Indiana Jones 1 und 2). Da der Levelprozess aber viel zu schnell vorbei ist und insgesammt nur 500-700 Quests für 80-85 eingefügt wurden, ist man damit recht schnell durch.
Danach kommt leider nicht mehr viel. Es ist wieder das standardmäßige Berufeleveln, wobei die Sachen, die man bei Berufen wie Schmied, Lederverarbeitung und Schneider herstellen kann, größtenteils nutzlos sind. Wir haben ein PVP Einstiegsset, was aber mit etwas Einsatz in den Schlachtfeldern einfach durch Ehre Gegenstände ersetzt werden kann. Dazu kommen 3-4 Gegenstände die man durchaus auch im PVE tragen kann, welche aber teils durch Rufbelohnungen ersetzt werden können bzw. den Aufwand nicht wert sind. Man muss pro Gegenstand 1-3 chaotische Kugeln (beim aufheben gebunden) sammeln, welche es nur von Endbossen in heroischen Instanzen gibt. Damit muss man sich dann ständig durch die heroischen Instanzen quälen, wenn man etwas verkaufen will oder sich selbst etwas bauen möchte.
Ich sage auch bewusst, dass man sich durch die Hero Instanzen quälen muss. Wenn man keine fähigen Spieler an seiner Seite hat, werden Instanzgänge lange Geduldsproben. Zufallsgruppen über den "Dungeonfinder" sind zu mindestens 50% nicht in der Lage die Instanzen zu bewältigen. Wenn man entsprechend keine Stammgruppe in der Gilde hat, kann es m Bezug auf heroische Instanzen sehr schnell frustrierend werden. Dazu kommen für reine Schadensklassen Wartezeiten von 40-60 Minuten im Dungeonfinder für heroische Dungeons.
Im PVP hat sich nicht viel geändert. Es gibt zwar neue Schlachtfelder, die aber auch binnen kürzester Zeit ausgelutscht sein werden. Man kann gewertete Schlachtfelder betreten mit fasten Gruppen, wobei außer den Wertungen nichts anders ist. Die Ziele bleiben die selben. Tol Barad ist ein reines Glückspiel und ein Reinfall obendrein. Maximal 40 Spieler jeder Seite können beitreten und wer mitmachen darf ist reiner Zufall. Man sich 15 Minuten vor Beginn anmelden oder 2 Sekunden davor. Es kann sein, dass man in beiden Fällen draußen bleiben muss. Dazu kommt, dass viele Server mittlerweile "Wintrades" betreiben, da man nur als Angreifer eine wirklich gute Belohnung erhält. Dabei ist es für die Angreifer unter realen Bedingungen sogar nahezu unmöglich zu gewinnen.
Zum Schluss bleibt noch die Archeologie zu nennen. Sie wurde groß mit angepriesen. Aber wirklich interessant ist der Beruf nicht. Man fliegt von Punkt A nach B, macht 3 Ausgrabungen und dann beginnt das Spiel von vorn. Es ist sicherlich für RP Spieler interessant, um die Geschichte tiefer rein zu blicken, aber so ist es nur als Beschäftigung zu verstehen für Spieler Zeit bis zum nächsten Dungeon totschlagen wollen, aber keine Quests mehr haben.
Alles in allem fehlen die neuen Ideen in der Erweiterung. Man hat viel Werbung gemacht und Eigenlob betrieben. Aber herausgekommen ist ein größerer Inhaltspatch ohne wirklich interessante Bereiche. Die Instanzen werden, sobald man sie geschafft hat, schnell langweilig. Ein Teil der Berufe ist relativ sinnfrei. beim PVP wurde nichts wirklich Neues gebracht. Raids sind auch nach dem gleichen Schema X aufgebaut wie in WotLK, nur mit höherem Schwierigkeitsgrad. Alles in allem fehlt die Langzeitmotivation.
Wer mit Cata erst mit WoW anfängt, kann gerne zugreifen, aber alte Hasen werden zu einem nicht gerade geringen Teil sicherlich enttäuscht sein.
Nachtrag:
die 3 Sterne bei Spaß kommen dadurch zu Stande, dass das questen an sich viel Spaß gemacht hat und auch der erste Besuch der Instanzen mit den Events war ganz interessant. 2 Sterne Abzug gab es im Endeffekt dadurch, dass ab 85 die Motivation durch die angesprochenen Punkte zu schnell verloren geht.
Eigentlich wollte ich bei der Gesammtbewertung nur 1 Stern vergeben. Das wäre aber unfair. Blizzard hat sich viel Mühe mit der Überarbeitung der alten Welt gegeben und dadurch gabs eben 1 Bonusstern. Ansonsten fehlt der Erweiterung einfach das wirklich Neue. Von der Art des Inhalts her hat man alles schon mal gesehen. Wer nach Standardrezept vorgeht, kann einfach keine Spitzenbewertungen erwarten. Des weiteren wurde die Erweiterun zu sehr gehyped. Daher stechen die negativen Punkte viel stärker hervor. Ich hatte zumindest deutlich höhere Erwartungen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Kein Weltuntergang, 4. Februar 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft: Cataclysm (Add-on) (Computerspiel)
Wenn man mit World of Warcraft anfangen möchte, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt. Deathwing ist erwacht und hat die alte Welt innerhalb eines Serverneustarts aufgebrochen, angezündet, durchgeschüttelt, überschwemmt und was-auch-immer. Die Welt, wie man sie kannte, ist nicht mehr.
Und das ist auch gut so. Bestanden rund 99,976% aller Quests aus "Töte X" oder "Sammle Y", hat es Blizzard nun geschafft einen Großteil dieser Quests durch abwechslungsreichere und besser durchgestaltete Aufträge auszutauschen. Dadurch ist das Leveln in den niedrigeren Gebieten weitaus spaßiger und übersichtlicher.
Denn nur selten fand man in Alt-Azeroth einen roten Faden durch die Gebiete, sondern sah sich eher einer Streubombe an Aufträgen gegenübergestellt.
Doch neben einer größtenteils neuen Welt bietet Cataclysm auch noch zwei neue Völker: Für die Horde die Goblins und für die Allianz die Worgen. Wer also schon immer als Troll oder Ork neidisch auf die Gnome blickte, kann sich nun selbst einen recht risikofreudigen grünen Gnom erstellen (Nur echt mit Elfenohren). Auf der anderen Seite darf die Allianz nun erfahren, wie ein Nachtelf ohne konstanter Rasur aussehen würde, der außerhalb des Kampfes in das deutlich langweiligere Äußere eines Menschen schlüpfen darf.
Letztere (also die Worgen) dürfen sich ab Level 20 über eine kostenlose Reisegestalt erfreuen, wodurch sie auf allen Vieren durch die Gegend streifen. Bei der Animation der männlichen Worgen schien den Blizzard Programmierern aber zuviel "Pepé le Pew" über die Flimmerkiste geflimmert zu sein, denn das Rumgehopsel hat eine leichte Ähnlichkeit zu Pepes Jagd auf das schwarze Kätzchen (Cartoonfans wissen, was ich meine).
Nichts desto trotz bieten auch die zwei Neuzugänge schöne Startgebiete.
Ein weiteres Highlight sind die vielen vertonten Events, auf die man als Spieler auf seinem Weg zu Level 58 (und damit den schnellst möglichen Weg durch die Gebiete von Burning Crusade und Wrath of the Lichking, wobei man möglichst nicht auf die Zeitparadoxa achtet) hin und wieder erleben darf. Besonders häufig darf man diese jedoch auf dem englischen Client betrachten. Auf dem deutschen Client hingegen fehlen hin und wieder die gesprochenen Dialogzeilen, wodurch man bei fehlender Aufmerksamkeit doch mal an dem Geisteszustand der Fraktionschefs zweifeln wird. Desweiteren jagen hier und da vereinzelt "leichte" Übersetzungsfehler den Spieler, was man wohl nach einer Betaphase von nur sechs Monaten verkraften darf. "Leichte" Übersetzungsfehler soweit, dass teilweise die kompletten Angaben zu Auftragsgegner, Auftragsgegenstände und schließlich Auftragsende fehlen. Was würde man nur ohne die internationale Community tun - wahrscheinlich die Quest einfach abbrechen.
Desweiteren zog Blizzard die Spendierhosen an und legte auf all dem noch den neuen Nebenberuf "Archäologie" oben drauf. Spannend wäre dieser Beruf, wenn man sich an den Indiana Jones Filmen orientieren würde hierbei. Langweilig ist es dadurch, dass dies nur ein weiterer repetitiver Sammelberuf ist. Immerhin - im Gegensatz zu den "wichtigen" Sammelberufen - sind hierbei die Vorkommen der notwendigen Teile charaktergebunden. Soll heißen: Man kann es alleine in Ruhe farmen, ohne dass irgend ein Druide oder Paladin herfliegt und es einem wegschnappt (Wer das Szenario nervig findet, sollte sich in World of Warcraft daran gewöhnen. Denn es geschieht DAUERND). Trotz der Ankündigung Blizzards, dieser Beruf wäre total optional, finden sich hierdurch derzeit mitunter die stärksten Ausrüstungsteile im Spiel (Standpunkt: Patch 4.0.3).
Weiterhin erweiterte Blizzard, noch immer spendierhosentragend, die neue-alte Welt um die Möglichkeit es per Flugreittier zu erkunden und einen maximalen Stufenanstieg um weitere FÜNF Stufen.
Ich füge hier schon ein kleines Zwischenfazit ein, denn ich möchte möglichen Interessenten nicht den kompletten Spaß vorweg verderben:
Wer nun mit World of Warcraft einsteigen mag, sei am besten bedient sich allein das Hauptprogramm anzuschaffen. Die neue-alte Welt ist schön durchstrukturiert, hier und da grafisch aufpoliert und die neuen Quests im Bereich 1-60 machen erfreulich viel Spaß. Zudem findet man hin und wieder auch deutlich abwechslungsreiche Aufgaben. Wobei hier eine Warnung auszusprechen sei: Der Archäologie-Beruf ist wirklich teil des Cataclysm-Contents und nicht eine geschenkte Beigabe.
Für alle, die sich das auch für den Contentbereich 80+ wünschen Gratuliere! Hier ist ihr Zonk! Viel Glück beim nächsten Mal!
Man könnte fast meinen, den Designern ging die Zeit oder die Lust gegen Ende flöten, denn schlimmer als die Quests in Ur-WoW sind die Quests in Cataclysm. Die Aufgaben sind nicht nur äußerst, äußerst, ÄUSSERST repetitiv, sondern dazu auch häufig äußerst frustrierend, wenn mal wieder ein Event hängt oder sich ein Questgeber kurzerhand verabschiedet. Wer hofft, diese Bugs seien selten - Nein. Man hat fast die Meinung, dass ordentlich funktionierende Aufgaben und Events weitaus seltener sind. Und ich weis nicht genau, wie abwechslungsreich die Quests wirklich waren, aber mehr als 20 Quests, die nicht lauteten "Geh da hin" "Töte dies" "Sammle das", waren es sicherlich nicht.
Dies alles wäre jedoch verzeihbar, wenn Blizzard wenigstens an einen passenden Inhalt für Stufe 85+ gedacht hat. - - - Oder?
Kurz gesagt: Weder die Anzahl an neuen Dungeons (7? 8?) ist äußerst berauschend, noch die höchst abwechslungsreichen Bosskämpfe sind es, welche meist eine Kombination aus "Unterbreche", "Geh aus dem Zeug aus dem Boden raus" oder "Erledige die Handlanger" bestehen. Und ja, WotLk hatte da teilweise in einer Instanz alleine abwechslungsreichere Kämpfe als Brüderchen Cataclysm.
Dazu kommt das von Blizzard überaus verkorkste Balancing der Klassen. Denn das ging von dem Gemecker der Spieler aus "Heroische Instanzen sind gegen Ende von WotLk zu einfach". Also schraubte Blizzard gewaltig an den Werten. Vergessen war jedoch, dass die Leute gegen Ende von WotLk meist eine Ausrüstung im Format "Mit einem Nieser lösche ich aus Versehen zwanzig gefährdete Arten aus" besaßen. Wenn man also heute Leute hört, die der Meinung sind, dass die Schwierigkeit der heroische Instanzen für jede Klasse machbar wäre, sind einem Heiler oder einem "Tank" nur dann nahe, wenn sie von den jeweiligen nach dem Kampf vom Boden aufgekratzt wurden, da sie ihre Rolle als Schadensklasse nicht beherrschten. Denn viele Instanzen sind entweder äußerst schwierig oder gar unmöglich, wenn man nicht mit der perfekten Gruppe diese betritt. Durch den "Dungeon Finder" ist das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit. Desweiteren stiegen eingehender Schaden und Magiekosten der Heilzauber absurd, während der geheilte Wert weitestgehend linear blieb. Und ja - Blizzard ist zufrieden mit dem Ergebnis.
Wirklich unzufrieden kann man selbst jedoch nur mit dem Inhalt des Spiels sein. Denn der Großteil des Inhalts (Gebiet 1-60) ist nicht wirklich Inhalt des Addons, sondern eine Überarbeitung des Uralt-Inhalts. Natürlich ist das irgendwo eine noble Geste, jedoch beschränkt das den Inhalt des Addons auf ein Minimum:
- 5 neue Charakterstufen
- 2 neue Völker
- 1 neuer Beruf
- Fliegen in der neuen-alten Welt
- Die sechs neuen Gebiete für 80+
- Bugs, Bugs, Balancingprobleme und mehr Bugs, denn, hey, soviel es davon gibt, da kann es nur ein Feature sein!
Wenn man 1+1 zusammenzählen kann, und auch die jeweilige Bewertung sieht, wird man schnell feststellen, dass ich kein wirklich großer Fan von World of Warcraft Cataclysm bin. Alles, was ich hier aufgeschrieben habe, ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was in diesem Spiel falsch oder richtig läuft. Zugegeben, ich habe den "Raidcontent" nicht angefasst, aber wirklich, darauf habe ich auch nicht sonderlich Lust. Da ich aber in nächster Zeit kein Buch zu World of Warcraft plane, schließe ich meine Rezension mit einem abschließenden Fazit ab:
Wer genauer hinblickt wird schnell erkennen, dass Blizzards Spendierhosen keine Spendierhosen sind, sondern die üblichen Hosen, wie sie jeder Vertreter von Activision-Blizzard trägt. Und auch die Geschenke sind auf dem zweiten Blick nicht mehr so toll, denn darin befindet sich ein Zettelchen mit der Aufschrift " Bitte Geld einwerfen".
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Cataclysm für WoW, 10. Januar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft: Cataclysm (Add-on) (Computerspiel)
Eigentlich wurde hier viel schon gesagt und geschrieben und deswegen möchte ich es auch übersichtlich darstellen.
Zunächst zu den technischen Angelegenheiten:
Die Grafik hat sich durchaus verbessert - vorallem das Wasser sieht nun dank neuer Technologie hervorragend aus. Leider kann es vorkommen, dass manche User ihren Rechner aufrüsten müssen, da das Spiel wesendlich Hardwarehungriger wurde, wenn man in den Genuss der besten Grafikeinstellungen kommen möchte.
Der Sound hat sich hingegen kaum verändert - sicherlich sind ein paar neue Musikstücke reingekommen aber ansonsten ändert sich nicht viel. (was fast perfekt ist braucht man nicht mehr großartig zu ändern)
Der Inhalt:
Zugegeben - es sind gerade mal 5 Gebiete neu dazugekommen. Dennoch hält man sich relativ kurz in diesen auf zum "Leveln". Alleine Hyal habe ich nach ca. 2 Std. komplett durchgespielt. (wenn es nicht so überfarmt gewesen wäre)
Besonders gefallen hat mir Uldum, wegen der Atmosphäre. Leider reicht diese nicht aus, um meinen Spielspaß langzeitlich zu entfachen. Der größte Inhalt findet man im PvE in den Dungeons und Raids des Spiels. Doch wie bereits erwähnt ist der Schwierigkeitsgrad so dermaßen angestiegen, dass Einsteiger oder recht junge Hasen kaum damit zurecht kommen werden, wobei ich hier auch nicht alle "neuen" Spieler gleichsetzen möchte. Besonders die vollmundigen Versprechen, dass das Heilen wieder Spaß machen soll, kann ich bei deisem Add-on nicht nachvollziehen, aber dies ist wohl ehr subjektiv zu werten. Die Dungeons sind auf Hero-mode recht anspruchsvoll und viele Bosse sind dennoch zu schaffen aber andere wiederum nur mit einem bestimmten Setup der Gruppe. Der Dungeonfinder wird vielfach gemieden, vorallem von Tanks und Heilern. Die Berufe sind recht aufs PvP aufgepuscht worden - eine anständige "Starter-PvE-Ausrüstung" kann man sich damit nicht zusammenbauen.
Das Gildenerfolgssystem ist eigentlich nur ein weiterer Versuch den kümmerlichen Inhalt abermals in die Länge zu ziehen. Eigentlich sind diese Erfolge nur ein weiteres Thema zum virtuellen "Schw....vergleich". Dennoch ist man überrascht über die Titel dieser Erfolge. ;)
Zum PvP kann ich nicht viel sagen und denke da überlasse ich es meinen Vorrednern da bessere Kommentare abzugeben. Jedenfalls gibt es genügend tägliche Quests zum erfüllen und man kann eigentlich nicht pleite gehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und questet.
Was mich besonders stört sind eben diese "Wiederholungen". Es war alles schon einmal dagewesen und irgendwie ist da nichts innovativ neues dabei. Auch der neue Beruf ist mehr ein Lückenfüller, der zwar ansehnliche epische Beute verspricht, aber recht langweilig ausfällt. Man famrt Stundenlang die einzelnen Ausgrabunggebiete ab und kommt kaum einen Schritt weiter an die begehrten Objekte.
Fazit: Für Neueinsteiger sher interessant und auch spaßig. Für alte Veteranen, wie mich, seit Calssic ist es nur eine weitere Episode, die mehr einem Patch gleicht, als einem Addon.
3 Sterne deswegen weil die Welt wirklich gut umgemodelt worden ist und auch die Storyline perfekt ergänzt worden ist. Außerdem locken jede menge Raids mit neuer Herausforderung und Beute die Spieler. Ich persönlich bin relativ enttäuscht und als Heiler stellenweise auch gedemütigt. Heilen sollte wieder Spaß machen, aber Frust ist nicht gleichzusetzen mit Spaß ;)
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