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World Wide War: Angriff aus dem Internet (Zeitgeschichte) Gebundene Ausgabe – 4. März 2011

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das exzellent geschriebene und hochspannende Buch wirft die Frage auf, ob eine totale Vernetzung aller Lebensbereiche wirklich sinnvoll ist.« (balance, 07.2011)

»Das vorliegende Buch aus Amerika gibt, mit vielen konkreten Beispielen belegt, einen guten und an manchen Stellen wirklich erschreckenden Überblick über diesen 'World Wide War' mit seinen  Angriffen aus dem Internet ... « (Buchtips.net)

»Das Buch informiert den Leser nicht nur detailliert über die US-Cyberkrieger. Vielmehr erlaubt es auch einen Blick auf die sicherheitspolitischen Duiskussionen über künftige virtuelle Schlachtfelder, mögliche Verteidigungsmechanismen und einen 'Cyberfrieden'.« (Aschot Manutscharjan Bundeswehr aktuell, 02.05.2011)

»Die Motive, Ziele und Waffen der Cyberstrategen werden auch für Leser, die kaum mit der Materie Cyberspace vertraut sind, verständlich geschildert.« (Das Archiv, Magazin für Kommunikationsgeschichte, 04.2011)

»World Wide War' ist das erste Buch, das über den aktuellen Stand dieser globalen Entwicklung informiert« (Das Buch-Magazin)

»Die Lektüre eignet sich für jedermann, der wissen will, was ohne sein Wissen mit seinem Computer passiert oder passieren könnte.« (Tom Goeller Deutschlandradio)

»… präzise und klug« (Vera Linß Deutschlandradio)

»… eloquent begründet« (Stefan Grund DIE WELT)

»... packend geschrieben« (NDR Info)

»... ein Sachbuch-Thriller der Meisterklasse« (readme.de)

»… so faktenreich beschrieben, dass sich das nüchterne Sachbuch wie ein spannender Thriller liest.« (Gordon Bolduan Technology Review, 05.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard A. Clarke, geboren 1951, war mehr als drei Jahrzehnte lang im Weißen Haus, im State Department und im Pentagon als Berater für vier US-Präsidenten tätig. Bill Clinton ernannte ihn zum Bundeskoordinator für die nationale Sicherheit. Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 leitete er den Krisenstab des Weißen Hauses. Im März 2003 legte er sein Amt nieder und veröffentlichte 2004 den Bestseller 'Against All Enemies'. Clarke ist heute Dozent an der Kennedy School of Government der Harvard University und leitet die Firma Good Harbour Consulting.
Robert K. Knake studierte an der Kennedy School of Government der Harvard University Politikwissenschaften, Schwerpunkt Internationale Sicherheit, und ist Mitarbeiter des Council on Foreign Relations, wo er sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Eine auch für den Nichtinformatiker gut verständliche Darstellung der Risiken, die durch den alle Bereiche durchdringenden Einsatz des Internets entstehen. Die Autoren beschreiben die Verwundbarkeit ziviler Systeme, wie zum Beispiel der Energieversorgung, durch überraschende gegnerische Angriffe und analysieren Sicherheitslücken auch im militärischen und nachrichtendienstlichen Bereich.

Richard A. Clarke war Sicherheitsberater mehrerer amerikanischer Präsidenten. Er kennt die Sicherheitstrukturen und deren Lücken seines Landes ebenso genau wie die verschiedenen Standpunkte zu militärischen Aspekten der Internetnutzung. Er erläutert an Beispielen, wie groß die Bedeutung von Computerattacken bei den letzten militärischen Auseinandersetzungen bereits war, obwohl in der Öffentlichkeit davon wenig bekannt wurde.

Die Herausforderungen durch militärisch nutzbare Informationstechnologie werden mit denen durch die Atomwaffen während des Kalten Krieges verglichen. Dies gilt nicht nur für die taktischen und strategischen Überlegungen, sondern auch für die Politik und die Notwendigkeit der Weiterentwicklung des Völkerrechtes.

Die Autoren Clarke und Knake vertreten die Ansicht, dass eine weitgehend offene Struktur des Internets ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt, welches die Vereinigten Staaten im Falle eines Cyber-Angriffes leichter verwundbar machen würden als potenzielle Gegner. Davon ausgehend fordern sie größere Verteidigungsanstrengungen in diesem Bereich.

Auch wenn man sich sicher sein kann, dass die Autoren die bedrohlichsten Schwächen der amerikanischen Netzstruktur schon aus Sicherheitsgründen verheimlicht haben dürften, so lernt der Leser durch dieses Buch die Denkweise und Entscheidungsstrukturen amerikanischer Regierungen viel genauer kennen.

Konrad Schlegel
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Begriff Cyberwar ist spätestens seit Stuxnet in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Täglich hören wir in den Nachrichten von Hacktivsten wie Annonymous die wieder irgendwas geleakt oder DDos-Attacken gestartet haben. Die wenigsten wissen aber was hinter dem Begriff Cyberwar steht bzw. wie er bereits stattfindet und was uns noch erwarten könnte. Richard Clarke beginnt in diesem Buch mit einem israelischen Luftangriff auf Syrien der vermutlich in Kombination eines Cyberschlages durchgeführt wurde, da die Kampfjets (keine Tarnkappenbomber) ja normalerweise vom Radar hätten erfasst werden müssen. Es wird auf die Schwachstellen im Netz und der eingesetzten Software eingegangen, die allerdings nicht sehr weit ins Detail gehen und von Nichtinformatikern leicht zu verstehen ist. Aber selbst wenn heute Windows nicht mehr so unsicher ist wie noch vor ein paar Jahren gibt es noch genügend Schwachpunkte und es wird auch erwähnt, dass Microsoft von China dazu gezwungen wurde den Windows-Code auszuhändigen, der von chinesischen Spezialisten sicher genau nach Schwachstellen durchforstet wurde. Die wirkliche Gefahr im Cyberwar ist aber der Angriff auf die Infrastruktur eines Landes wie die Störung des Stromnetzes. Oft wurden schon lange vor dem Angriff "logische Bombem" an kritischen Stellen platziert, die per Kommando in Lichtgeschwindigkeit aktiviert werden können. Stark technisierte Staaten wie die USA sind natürlich besonders betroffen. Nordkorea hingegen verfügt über starke Angriffskapazitäten ist aber selbst fast immun, da es dort kaum Vernetzung gibt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Cyberwar - das Thema ist zur Zeit extrem aktuell ... und wird es in Zukunft wohl auch bleiben.
Nun, wie soll man ein Buch bewerten, dass von einem Menschen geschrieben wurde, der über Jahrzehnte Sicherheitsexperte im Weißen Haus bzw. im Pentagon war. Muss man nun alles glauben, weil man den Autor als kompetente und seriöse Quelle einstuft? Oder möchte der Autor nur von seiner Reputation profitieren und ein bisschen Wind um ein ohnehin aktuelles Thema machen, um Bücher zu verkaufen? Ich finde man sollte genau zuhören und die Warnungen ernst nehmen. Dann müsste das Buch auch Pflichtlektüre sein für alle IT-Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen wichtiger Schlüsselindustrien und in Unternehmen/Behörden, von denen Versorgung und Infrastruktur abhängt und in Unternehmen, die wegen potenziellem Missbrauch ein besonderes Sicherheitsrisiko darstellen. Auch die CEOs sowie Ingenieure und Entwickler der Hardware-/Software-Unternehmen, die die Netzinfrastruktur prägen, sollten das Buch zumindest einmal gelesen und permanent im Hinterkopf haben, damit bei den zukünftigen Technologien für Netzinfrastruktur die auf uns zu kommenden Probleme berücksichtigt werden. Das Interessante dabei ist ja, dass die Sichtweise, die vom Autor dargelegt wird, nicht Technologie-feindlich oder bremsend ist - im Gegenteil: Hardware-Herstellern und Software-Entwicklern steht ein wachsendes und zukünftig gefragtes Geschäftsfeld offen. Neue Sicherheits- und Abschottungs-Strategien zu entwickeln, die das Dilemma "online sein und doch offline sein" lösen, wird zukünftig wohl gefragter sein denn je...
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