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World Wide War: Angriff aus dem Internet [Gebundene Ausgabe]

Richard A. Clarke , Robert A. Knake , Heike Schlatterer , Stephan Gebauer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. März 2011
Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin - nicht weil keiner will, sondern weil nichts mehr funktioniert. Amerikas Sicherheitsexperte Nr. 1 warnt: Das Internet ist nicht nur ein Segen, sondern auch eine Quelle neuer Gefahren, gegen die effektivere Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen. Der weltweite Netzkrieg hat begonnen. Ein aufrüttelndes Buch über Cyberstrategen, ihre Motive, Ziele und Waffen.
Seitdem das World Wide Web existiert, gibt es auch die Möglichkeit, in fremden Rechnern Schaden anzurichten. Doch seit Ende 2008 nehmen die Attacken explosionsartig zu, und sie gelten immer häufiger der Sabotage vernetzter Großanlagen. Spätestens seit der Entdeckung des Computerwurms Stuxnet im Sommer 2010 berichten die Medien Tag für Tag über feindliche Aktivitäten im Internet - und über die Tatsache, dass die Industrienationen schlecht auf sie vorbereitet sind. World Wide War ist das erste Buch, das über den aktuellen Stand dieser globalen Entwicklung informiert. "Könnten wir diesen Geist wieder in die Flasche sperren, sollten wir das tun", schreiben die Autoren. "Aber wir können es nicht."

Wird oft zusammen gekauft

World Wide War: Angriff aus dem Internet + Cyberwar: Das Internet als Kriegsschauplatz + Cyberwar - Das Wettrüsten hat längst begonnen: Vom digitalen Angriff zum realen Ausnahmezustand
Preis für alle drei: EUR 51,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (9. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455501869
  • ISBN-13: 978-3455501865
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Richard A. Clarke, geb. 1951 in Pennsylvania, war mehr als drei Jahrzehnte lang im Weißen Haus, im State Department und im Pentagon als Berater für vier US-Präsidenten tätig. In den Stunden nach den Terroranschlägen des 11. September leitete Clarke den Krisenstab des Weißen Hauses. Im März 2003 schied er nach eigenem Wunsch aus der Bush-Regierung aus und veröffentlichte 2004 den Aufsehen erregenden Bestseller 'Against All Enemies'. Der Antiterrorismus-Experte gilt als einer der schärfsten Kritiker der Politik des amtierenden US-Präsidenten George W. Bush. Richard A. Clarke lebt in Arlington, Virginia.Heike Schlatterer, geboren 1970, hat Geschichte und Amerikanistik studiert und übersetzte seit 1997 u. a. Titel von Peter Bergen, Ilja Trojanow und Bob Woodward.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Löcher im Netz 21. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Eine auch für den Nichtinformatiker gut verständliche Darstellung der Risiken, die durch den alle Bereiche durchdringenden Einsatz des Internets entstehen. Die Autoren beschreiben die Verwundbarkeit ziviler Systeme, wie zum Beispiel der Energieversorgung, durch überraschende gegnerische Angriffe und analysieren Sicherheitslücken auch im militärischen und nachrichtendienstlichen Bereich.

Richard A. Clarke war Sicherheitsberater mehrerer amerikanischer Präsidenten. Er kennt die Sicherheitstrukturen und deren Lücken seines Landes ebenso genau wie die verschiedenen Standpunkte zu militärischen Aspekten der Internetnutzung. Er erläutert an Beispielen, wie groß die Bedeutung von Computerattacken bei den letzten militärischen Auseinandersetzungen bereits war, obwohl in der Öffentlichkeit davon wenig bekannt wurde.

Die Herausforderungen durch militärisch nutzbare Informationstechnologie werden mit denen durch die Atomwaffen während des Kalten Krieges verglichen. Dies gilt nicht nur für die taktischen und strategischen Überlegungen, sondern auch für die Politik und die Notwendigkeit der Weiterentwicklung des Völkerrechtes.

Die Autoren Clarke und Knake vertreten die Ansicht, dass eine weitgehend offene Struktur des Internets ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt, welches die Vereinigten Staaten im Falle eines Cyber-Angriffes leichter verwundbar machen würden als potenzielle Gegner. Davon ausgehend fordern sie größere Verteidigungsanstrengungen in diesem Bereich.

Auch wenn man sich sicher sein kann, dass die Autoren die bedrohlichsten Schwächen der amerikanischen Netzstruktur schon aus Sicherheitsgründen verheimlicht haben dürften, so lernt der Leser durch dieses Buch die Denkweise und Entscheidungsstrukturen amerikanischer Regierungen viel genauer kennen.

Konrad Schlegel
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant 21. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist genial wenn man sich für Mpderne Regierungskonflikte interessiert.Das Buch beschreibt was sich hinter den Kulissen abspielt.Toll!
PS:nicht kompliziert zu verstehen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Begriff Cyberwar ist spätestens seit Stuxnet in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Täglich hören wir in den Nachrichten von Hacktivsten wie Annonymous die wieder irgendwas geleakt oder DDos-Attacken gestartet haben. Die wenigsten wissen aber was hinter dem Begriff Cyberwar steht bzw. wie er bereits stattfindet und was uns noch erwarten könnte. Richard Clarke beginnt in diesem Buch mit einem israelischen Luftangriff auf Syrien der vermutlich in Kombination eines Cyberschlages durchgeführt wurde, da die Kampfjets (keine Tarnkappenbomber) ja normalerweise vom Radar hätten erfasst werden müssen. Es wird auf die Schwachstellen im Netz und der eingesetzten Software eingegangen, die allerdings nicht sehr weit ins Detail gehen und von Nichtinformatikern leicht zu verstehen ist. Aber selbst wenn heute Windows nicht mehr so unsicher ist wie noch vor ein paar Jahren gibt es noch genügend Schwachpunkte und es wird auch erwähnt, dass Microsoft von China dazu gezwungen wurde den Windows-Code auszuhändigen, der von chinesischen Spezialisten sicher genau nach Schwachstellen durchforstet wurde. Die wirkliche Gefahr im Cyberwar ist aber der Angriff auf die Infrastruktur eines Landes wie die Störung des Stromnetzes. Oft wurden schon lange vor dem Angriff "logische Bombem" an kritischen Stellen platziert, die per Kommando in Lichtgeschwindigkeit aktiviert werden können. Stark technisierte Staaten wie die USA sind natürlich besonders betroffen. Nordkorea hingegen verfügt über starke Angriffskapazitäten ist aber selbst fast immun, da es dort kaum Vernetzung gibt. Ein großer Teil des Buches bezieht sich speziell auf Verteidigungsstrategien der USA und mögliche Konventionen zur Verwendung/Vermeidung von Cyberwaffen und Analogien zum Atomwaffeneinsatz.
Fazit: Ein generell sehr informativ aufgebautes Buch mit viel USA-Bezug. Während des Lesens wurde mir auch wiedermal bewusst, dass mir jemand in Sekundenschnelle vermutlich meine Bücher vom Kindle löschen könnte und es ist beängstigend wenn man bedenkt wie verwundbar unsere gesamte Gesellschaft gegen Cyberangriffe ist.
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