World War Z 2013

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World War Z ist ein nervenzerreißendes, apokalyptisches Epos. Als eine tödliche Pandemie sich rasend schnell über Kontinente hinweg ausbreitet, wird Ex-UN-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt) zur Hilfe gerufen, um das Ende der Menschheit abzuwenden.

Darsteller:
Brad Pitt,Mireille Enos
Laufzeit:
1 Stunde, 56 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

World War Z

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Horror
Regisseur Marc Forster
Darsteller Brad Pitt, Mireille Enos
Nebendarsteller Fana Mokoena, James Badge Dale, Matthew Fox
Studio Paramount
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raphaela Hofmann am 4. November 2014
Format: Amazon Instant Video
World War Z verschwendet keine Zeit mit malerischen Landschaftsbildern oder einem besonderen Familienidyll, dessen Zerstörung wir mitansehen müssen. Nein, der Film steigt gleich voll ein. Schon in der ersten Szene gerät unser Protagonist in einen Angriff von Zombies. Knapp kann er sich mit seiner Familie retten. Als Ex-UN Beobachter, der sich in den verschiedensten Krisengebieten auskennt, wird er in aller Herren Länder geschickt, um eine Ursache für das Virus zu finden, das die Menschen so verändert. Auch hier springt er dem Tod durch gefressen werden ein paar Mal von der Schippe. Letzten Endes kommt unser Held dem Virus natürlich auf die Spur und entwickelt auch eine überraschend kreative Strategie, um die Menschheit zu retten.

Alles in allem erinnert World War Z mich ein bisschen an "28 Days Later", was ja aber nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Dass das Virus nicht von vornherein aus dem Labor stammt (oder dass man sich gar nicht erst fragt, wo es her kommt), sondern dass es mit dem akribischen Zusammenfügen von Hinweisen erst einmal entschlüsseln muss, finde ich ausgesprochen spannend. Das gibt dem ansonsten sehr mit Action geladenen Film auch noch die gewisse Tiefe, die man heutzutage von Blockbustern erwarten darf. Hervorheben muss ich den Aufbau der Spannung: Obwohl Zombies und Co. für mich schon seit der Jugend feste Filmbegleiter sind, hat es mich doch tatsächlich ein bisschen gegruselt, als ich nach dem Film in die dunkle Garage musste. Es hätte mich nicht gewundert, wenn da ein Zombie gelauert hätte.

Trotz allen Pluspunkten muss ich dem Film aber einen Stern abziehen. Es ist mir sehr schwer gefallen, manchen Punkten der Story zu folgen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2015
Format: DVD
Vieles von dem, was Max Brooks’ Roman interessant machte, taucht in diesem Film nicht auf: Die Berichte aus den unterschiedlichen Ländern der Welt, die unterschiedlichen politischen Reaktionen, die verschiedenen Formen politischen Versagens und die vielfältigen Formen sozialen Leidens und menschlicher Grausamkeit. So dürften etwa die in China spielenden Episoden schon deshalb eliminiert worden sein, weil die Volksrepublik China mittlerweile ein Riesen-Absatzmarkt für Hollywood-Produkte ist. Da zieht man schon mal bereitwillig den Schwanz ein.

Das Filmdrehbuch konnte natürlich längst nicht alle im Roman geschilderten Ereignisse aufnehmen, aber es hätte das Wesentliche herausfiltern können. Doch solch ein Konzentrat ist es nicht geworden, sondern eher eine verdünnte Version des Romans. Die komplexe Misere, die der Roman aus verschiedensten Perspektiven schildert, wird im Film auf den schlichten Kampf zwischen Menschen und Zombies reduziert. Wobei der aktive Teil der Menschheit aus US-Militär, UN-Einrichtungen und Brad Pitt besteht.

Dass das Ganze auf die ausgeleierte Ein-Mann-muss-alles-tun-um-seine Familie-zu retten-Erzählschnur gezogen wird, führt dazu, dass die Erzählung mächtig abtrus gerät. Die zahllosen Ungereimtheiten der Story haben andere Rezensenten bereits aufgelistet und vollkommen zurecht beklagt.

Die Story geht so – Vorsicht, milde Spoiler! –: Eine Zombie-Epidemie droht die Menschheit auszuradieren. Gerry Lane (Brad Pitt) wird losgeschickt, um die Angelegenheit zu regeln. Er fliegt nach Korea, bekommt eine Information und muss vor Zombies weglaufen. Er fliegt nach Israel, bekommt keine Information und muss vor Zombies weglaufen.
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146 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bahar Ruhanya TOP 1000 REZENSENT am 10. November 2013
Format: DVD
„World War Z“ ist die Verfilmung eines Bestsellers von Max Brooks.
Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und droht die ganze Menschheit auszulöschen.

------------------ SPOILER (Anfang) -----------------------

Eine Zombie-Plage greift weltweit um sich und erfasst auch Philadelphia, wo sich Ex-UNO-Mann Gerry Lane (Brad Pitt) aufhält. Mit seiner Familie kann Gerry flüchten und in einem Hochhaus Zuflucht finden. Als hohes Tier, dessen Kompetenz gefragt ist, genießt er eine Sonderbehandung. Er und seine Familie werden mit einem Hubschrauber gerettet und auf einen Flugzeugträger vor der amerikanischen Küste gebracht. Dort erfährt Gerry, dass die Zombie-Plage inzwischen die ganze Welt erfasst hat. Die zivilisierte Welt, wie wir sie kennen, mit all ihren Regierungen und Ordnungen, gibt es nicht mehr. Gerry lässt sich zu einer gewagten Mission überreden: mit einem begnadeten Wissenschaftler soll er den Ursprung der Seuche lokalisieren und klärende Antworten finden. Dummerweise stirbt dieser Wissenschaftler, der ihr größter Hoffnungsträger war und Gerry fliegt nach Jerusalem. Diese Stadt hat vorsorglich hohe Mauern errichtet und ist von der Seuche verschont geblieben. Sie ist wie eine gesunde Oase. Doch die Zombies werden vom Lärm und von der festlichen Lautstärke Jerusalems angelockt. Sie türmen sich an der Mauer auf und gelangen vereinzelt in die Stadt. Das genügt, um die gesamte Stadt zu infizieren. Abermals muss Gerry flüchten und im Flugzeug hat er einen Einfall, der die Menschheit retten könnte...

------------------ SPOILER (Ende) -------------------------

Meinung: Ich verstehe das Genörgel nicht an diesem Film - die allzu strenge penible Kritik.
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